Schauspiel
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Die Spielzeit 25/26 steht im Zeichen von weiblichen Perspektiven auf Macht und Ohnmacht und thematisiert die zunehmende Ununterscheidbarkeit zwischen Politik, Medien und Spektakel. Dabei setzt die Basler Compagnie auf Kontinuität bei Regie und Darsteller:innen und zeigt eine Mischung aus Klassikern und zeitgenössischen Werken.
Wir spielen Shakespeare, Max Frisch und Ödön von Horvath. Wir heissen grosse Regisseur:innen wie Christoph Marthaler, Karin Henkel und Lola Arias willkommen. Wir vergeben aber auch Stückaufträge für ganz neue Werke, überschreiben Klassiker und fördern den Nachwuchs. Mit gewohnter Spielfreude agiert das Ensemble mal behutsam, mal sportiv miteinander und den Stoffen. Eine intensive Auseinandersetzung mit Texten und Themen wird erweitert durch Spontanität, Improvisation und das Einschreiben eigener Haltungen und Bedürfnisse in die Arbeit. Dieses sich ins Verhältnis setzen rührt an eine zentrale Frage, die Theaterschaffende beschäftigen sollte, nämlich: Was hat das mit uns, mit unserer Welt zu tun? Die Antwort suchen wir bei jeder der zwölf Premieren der Spielzeit 25/26.
Die Arbeit an der Kunst hört aber an der Premiere nicht auf. Stücke und Spieler:innen entwickeln sich im Zusammenspiel mit dem Publikum über die Vorstellungen weiter. Da diese vertiefte schauspielerische Arbeit ein wichtiger Teil des Theaterschaffens der Basler Compagnie ist, spielen wir sechs Inszenierungen aus vergangenen Saisons weiter.
Mediathek
Premieren 25/26
Wiederaufnahmen 25/26
Extras 25/26
Ensemble Schauspiel

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