Ein Sommernachtstraum
Schauspiel

Von William Shakespeare

Nicht verpassen!
Nur noch 3 Aufführungen

  • Eine Szene aus Ein Sommernachtstraum
    © Ingo Höhn
  • Eine Szene aus Ein Sommernachtstraum
    © Ingo Höhn
  • Eine Szene aus Ein Sommernachtstraum
    © Ingo Höhn
  • Eine Szene aus Ein Sommernachtstraum
    © Ingo Höhn

  • Altersempfehlung: 14+
  • 2 Stunden 40 Minuten ohne Pause
  • With English surtitles (except for the premiere)

Eine spasshafte Tragödie

Die Hochzeit des Königspaares von Athen ist Anlass für dieses sommernächtliche Schauspiel. Davor aber liegen drei Nächte, die alle in einen zauberhaften Wald führen. Hier regieren Titania und Oberon und der Kobold Puck. Zaubertränke und Identitäten fliessen und Partner:innen wechseln. Die Nacht im Wald setzt die Gesetze des Tages ausser Kraft und jede und jeder offenbart ganz eigene Träume. Es entsteht ein Raum voller neuer Möglichkeiten, inszeniert von Antú Romero Nunes. Gemeinsam mit der Basler Compagnie folgt er damit dem Urgrund von Theater – dem Gebrauch der Phantasie.

Die Produktion ‹Ein Sommernachtsraum› ist zum Berliner Theatertreffen eingeladen! Das Stück in der Regie von Antú Romero Nunes ist als einzige Inszenierung aus der Schweiz im Mai bei der 60. Ausgabe des Theatertreffens dabei. Mehr

Am Samstag, 13. Mai, zeigt 3Sat ab 20:15 Uhr eine Aufzeichnung von ‹Ein Sommernachtstraum›. Mehr

Gemeinsam mit der Dramaturgie kuratiert das Basler Kulturhaus Bider & Tanner seit vielen Jahren den Büchertisch zu unseren Stücken. Jetzt ist diese Auswahl an Büchern, CD, DVD, Katalogen oder auch Noten jederzeit im Onlineshop zugänglich. Es lohnt sich, regelmässig zu stöbern.

 Büchertisch

Das Gastspiel in Berlin wird unterstützt durch Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung.

Mediathek

Antú Romero Nunes lässt sein Basler Spitzenensemble eine Gruppe Lehrer:innen spielen, die den Klassiker in einer Schulaula aufführen. Ein Theaterfest! (…) Wenn zuletzt in den Feuilletons lamentiert wurde, das Theater habe nach der Pandemie sein Publikum und seine Wirkmächtigkeit verloren – in Basel zeigen sie, was die ureigene Kraft des Theaters ist und was sie kann.
Nachtkritik
Eine Feier des Spielens, eine grosse Ode an die Fantasie! Und somit auch an das Theater. (…) Ein Abend der froh macht, der das Theater feiert und von einem wunderbaren Ensemble getragen wird.
SRF 2 Kultur
Shakespeare wollte unterhalten. Musste die Zuschauer in sein Globe Theatre locken, um Erfolg zu haben. Und dieser Basler Umsetzung gelingt genau das: Sie unterhält. Sie vermag zu verzaubern. Wie aus der kargen Schulaula ein Zauberwald mit einem Zauberbaum wird: grossartig. So ein Theater machen? Unbedingt!
Basler Zeitung
Satte zwei Stunden lang schaut man dem tollen Ensemble gern dabei zu, wie es hochmotiviert und mit offenbar riesigem Spass die Laienschar mimt. (…) Was nimmt man von so einem Theaterabend mit? Vor allem gute Laune.
Badische Zeitung
Ein richtiges Theaterfest, ganz im Sinne von Shakespeare, der bei diesem Stück radikal auf Unterhaltung gesetzt hat. Das Ensemble zeigt seine ganze Spielfreude, seine Wandelbarkeit und seine Fantasie. 
SRF Regionaljournal
In diesen zweieinhalb Stunden nonstop ohne Pause gibt es unzählige Szenen mit Gags, Slapstick, Klamauk, Lachnummern und Gesangseinlagen, in denen die burleske Fantasie explodiert, in der sich die vier Liebenden auf dem Weg in den nächtlichen Traumwald mit komischer Verve jagen. In den märchenhaften Szenen setzt Nunes ironisierende und bezaubernde poetische Stilmittel sehr pointiert ein bis hin zu einer Revuenummer mit Titania und dem grölenden Esel, die die wohl schönste Liebesnacht ihres Lebens auf einem riesigen Luftkissen verbringen. Ein Lachtheater mit viel Spass und Spielwitz, genau das Richtige gegen den Winterblues und um das Publikum wieder ins Theater zurückzuholen.
Südkurier
Der Basler ‹Sommernachtstraum› ist eine Ode an die Fantasie und eine Liebeserklärung ans Laientheater. Aus den anfangs als unbeholfene Karikaturen gezeichneten Lehrerinnen und Lehrern werden am Ende des zweieinhalbstündigen Abends Protagonistinnen und Protagonisten einer berührenden Theaterszene. Auf der Bühne ist ein wunderbares Ensemble zu erleben, das von Spiellust sprüht.
bz Basel
Mit sieben derart witzigen Spielerinnen und Spielern, die meist drei bis vier genderübergreifende Rollen haben, und dazu dem fabelhaften Musiker und «Soundproducer» Luzius Schuler, glaubt man sich bisweilen in einer ebenso poetisch-musikalisch-klamaukigen wie dann wieder wunderlich melancholischen Atmosphäre.

Tagesspiegel

Romero Nunes mutet uns auch die sperrigeren, gerne gestrichenen Stellen des Werks zu. So ergeben sich bei aller Komik Tiefenbohrungen, wie man sie in diesem so oft gespielten Werk kaum mehr für möglich gehalten hätte. (…) Wie überhaupt das Basler Ensemble zum Niederknien gut ist!

Berliner Morgenpost

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