Mala
Emde
Schauspielerin

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Biographie

Mala Emde absolvierte 2019 ihre Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst ‹Ernst Busch› Berlin. Sie stand erstmals 2008 vor der Kamera und sammelte während der Schulzeit in ‹Tatort›-Folgen und in der KiKa-Serie krimi.de weitere Erfahrungen. Für ihre Hauptrolle in dem Doku-Drama ‹Meine Tochter Anne Frank› von Raymond Ley wurde sie mit dem Nachwuchsförderpreis des Bayerischen Filmpreises ausgezeichnet. Nach dem Abitur spielte sie in dem Fernsehdrama ‹Neben der Spur› (Regie: Thomas Berger), im Kinderfilm ‹Nussknacker und Mausekönig›, im Kieler ‹Tatort – Borowski und das verlorene Mädchen› (Regie: Raymond Ley) oder in der Historienverfilmung ‹Katharina Luther› (Regie: Julia von Heinz). 2015 gab sie in ‹Offline – Das Leben ist kein Bonuslevel› von Florian Schnell ihr Kino-Debüt.. Für ihre Rolle der Jule in dem Kinofilm ‹303› (Regie: Hans Weingartner) wurde Mala Emde als Beste Nachwuchsschauspielerin des Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet. Es folgten ‹Wir töten Stella› (Regie: Julian Pölsler) und ‹Lehman. Gier frisst Herz› (Regie: Raymond Ley). 2019 spielte sie in der TV-Serie ‹Charité›, in  ‹Brecht – Eine Vorstellung› von Heinrich Breloer und in Jan Ole Gersters Kinofilm ‹Lara›. 2020 wird Mala Emde in ‹Und morgen die ganze Welt› (Regie: Julia von Heinz) zu sehen sein. International spielt sie in der Thrillerserie ‹Shadowplay› (Regie: Måns Mårlind und Björn Stein). Der Kurzfilm ‹Oktopus und, alias Leviathan (Regie: Sebastian Husak) feierte Ende Januar 2020 auf dem Max Ophüls Festival Premiere.

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