Mavi Behramoglu
(Medienverantwortliche)
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Medienmitteilungen und Pressephotos

Premiere ‹Die Nase›

27. November 2021, 19:30 Uhr, Grosse Bühne
‹Die Nase›
Oper in drei Akten von Dmitri Schostakowitsch nach Nikolai Gogol

Eine rastlose Gesellschaftssatire über ein verlorenes Körperteil: Als Platon Kusmitsch Kowaljow eines Morgens erwacht, bemerkt er, dass er keine Nase mehr hat. Sie scheint durch die Gegend zu spazieren, was bald die gesamte Stadt in Aufruhr versetzt. 

‹Die Nase› ist eine bissige Satire über die Hysterisierung einer Gesellschaft. Die Musik des 22-jährigen Dmitri Schostakowitsch ist überbordend, ideenreich und voll von groteskem Humor. Regisseur Herbert Fritsch widmet sich, nach seiner Inszenierung von Richard Strauss’ ‹Intermezzo›, abermals einer Oper der experimentierfreudigen 1920er/1930er Jahre. Musikalische Leitung: Clemens Heil

Photos: Thomas Aurin

Premiere ‹La traviata›

14. November 2021, 18:30 Uhr, Grosse Bühne
‹La traviata›
Melodramma in drei Akten von Giuseppe Verdi, nach ‹Die Kameliendame› von Alexandre Dumas

Die amerikanische Starsopranistin Nicole Chevalier steht als Violetta mutterseelenallein auf der Bühne – eine Frau, die von der Welt im Stich gelassen wurde. Geisterhaft erklingen Stimmen des Ensembles aus dem dunklen Zuschauerraum. Benedikt von Peter hat eine radikal verdichtete Einsamkeitsstudie inszeniert, ebenso heutig wie zeitlos. In der Titelrolle von Verdis Melodramma begeistert die amerikanische Starsopranistin mit ihrer bewegenden Solo-Performance seit Jahren das Publikum.

Photos: Ingo Hoehn

Premiere ‹Il ritorno d’Ulisse in patria›

7. November 2021, 18:30 Uhr, Schauspielhaus

‹Il ritorno d’Ulisse in patria›

Oper in einem Prolog und drei Akten von Claudio Monteverdi

Unter der Leitung von Johannes Keller interpretieren I musici de La Cetra eines der ersten Werke der Operngeschichte. Es erzählt von dem Helden Odysseus, der nach dem Trojanischen Krieg und jahrelanger Irrfahrt in seine Heimat zurückkehrt und in Gestalt eines Bettlers sein Zuhause zurückerobert. Odysseus bleibt eine Phantasie: an seine Stelle treten Basler Männer mit Migrationsgeschichte(n) und verbinden Monteverdis Oper mit der Gegenwart.

Photos: Judith Schlosser

Premiere ‹La fille mal gardée›

6. November 2021, 19:30 Uhr, Grosse Bühne
‹La fille mal gardée›
Ballett zur Musik von Louis Ferdinand Hérold, bearbeitet von John Lanchbery

‹La fille mal gardée› zählt zu den ältesten der heute noch getanzten Balletterzählungen aus dem späten 18. Jahrhundert. Der Choreograph Jeroen Verbruggen macht aus diesem etwas altertümlichen Ballettklassiker einen queeren und skurrilen Tanzabend. 

Photos: Ingo Hoehn

Premiere ‹Die Mühle von Saint Pain›

22. Oktober 2021, 19:30 Uhr, Grosse Bühne – Uraufführung
‹Die Mühle von Saint Pain›
Schauspiel, Oper

Zum ersten Mal widmen sich Antú Romero Nunes und sein Team dem Genre der Schauspieloper: Gemeinsam mit den Basler Autor*innen Anne und Lucien Haug, der Komponistin Anna Bauer und einer Bühne von Matthias Koch, in der eine Tinguely-Maschine integriert ist, erzählen sie die Legende um Krabat als Familiengeschichte neu und nutzen dafür alle Künste, die dem Theater Basel zur Verfügung stehen: Schauspiel, die Basel Sinfonietta und eine Opernsängerin erwecken die Mühle zu neuem Leben und dichten gemeinsam ein musikalisches Märchen um eine zerrissene Familie.

Photos: Maurice Korbel

Premiere ‹Die Rote Zora und ihre Bande›

17. Oktober 2021, 18:00 Uhr, Kleine Bühne
‹Die Rote Zora und ihre Bande› – Nach Kurt Held
Junges Haus

Ein Klassiker über Gerechtigkeit, gespielt von einem jungen diversen Ensemble: In einer kleinen Küstenstadt ist die legendäre Rote Zora mit ihrer Bande unterwegs. Ohne Eltern, ohne Geld und nur auf sich gestellt, erleben die Bandenmitglieder Abenteuer und echte Kämpfe ums Überleben.

Photos: Maurice Korbel

Premiere ‹Un sentiment de vie›

16. Oktober 2021, 19:30 Uhr, Schauspielhaus – Deutschsprachige Erstaufführung
‹Un sentiment de vie› - Von Claudine Galea
Schauspiel

Was ihr Lebensgefühl ausmacht, wird der Tochter bewusst, als ihr Vater stirbt. Sie hört seine Lieblingssongs und denkt über seine Herkunft nach. Ihr eigenes Leben scheint wie ein verwobenes Netz aus Erfahrungen, Erinnerungen und Zuschreibungen. Erst das Erzählen und Schreiben öffnet ihr den Blick für einen eigenen Weg. Dieses autofiktionale Zwiegespräch hat die Pariser Autorin Claudine Galea geschrieben. Am Theater Basel inszeniert Emilie Charriot ‹Un sentiment de vie› in deutscher Sprache und als Solo mit Anne Haug, Schauspielerin, Autorin und Mitglied der Basler Compagnie. Die französische Regisseurin ist bekannt für ihre genauen und reduzierten Arbeiten mit grosser emotionaler Tiefe.

Photos: Ingo Hoehn

Premiere ‹4½ Jahreszeiten›

18.09. 2021, 19.30 Uhr, Grosse Bühne – Uraufführung
‹4 ½ Jahreszeiten›
Oper

Bei diesem Musiktheaterabend spielt ein Orchester die Hauptrolle. Statt im Graben zu musizieren, stehen die Musiker*innen des Kammerorchester Basel auf der Bühne.

Ein Sinfonieorchester probt Haydns ‹Die Jahreszeiten›. Das Konzert soll in wenigen Stunden beginnen, der Dirigent ist aber noch nicht zufrieden. Der Frühling ist zu kalt, der Sommer dauert zu lange, die Flöten hätten lieber Vivaldi und es wurde die falsche Dekoration geliefert. Das führt zu Streit, es muss improvisiert werden. Aus musikalischen Überlagerungen und allerlei Störgeräuschen entsteht eine heitere bis verzweifelte Neuerfindung der gegenwärtigen Welt- und Wetterlage.

Der Schweizer Regisseur Thom Luz kehrt zurück ans Theater Basel. Zusammen mit Musiker*innen des Kammerorchester Basel und einem Ensemble aus Tänzern und Schauspielern entwickelt er eine Raumkomposition über die sich verändernde Wirklichkeit in Zeiten, in denen es aus allen Richtungen wetterleuchtet.

Photos: Judith Schlosser

Premiere ‹Die Physiker›

17.09. 2021, 19.30 Uhr, Schauspielhaus
‹Die Physiker› – Eine Komödie in zwei Akten von Friedrich Dürrenmatt
Schauspiel

Schon die zweite Krankenschwester einer Nervenheilanstalt wurde ermordet. Der Täter, einer von drei Physikern, behauptet Einstein zu sein. Ein weiterer hält sich für Newton. Dem Dritten, Möbius, erscheint der König Salomo. Schnell wird klar, dass sie sich alle etwas vorspielen.

«Was alle angeht, können nur alle lösen», schrieb Dürrenmatt. Die Basler Compagnie schreibt sich dieses Credo auf die Fahne, verzichtet auf eine Regisseurin oder einen Regisseur und rekonstruiert die Uraufführung von 1962 – die Kulisse in schwarz-weiss gehalten, wie auf den Bildern von damals, mitsamt rotem Vorhang und verstaubtem Frauenbild.

Photos: Ingo Hoehn

Premiere ‹Empty Thrones›

16. September 2021, 20:00 Uhr, Kleine Bühne – Uraufführung
‹Empty Thrones›
Kammerballett nach Motiven von William Shakespeare

Ein leerer Thron, eine Handvoll Tänzerinnen und Tänzer, und die Frage: Wie ist es möglich, dass ein ganzes Land einem unberechenbaren Tyrannen in die Hände fällt? Diese Frage inspiriert Richard Wherlock dazu, zum Ende seiner Jubiläumsspielzeit ein Stück über ‹Empty Thrones› – leere Throne – zu choreographieren.

Die Musik zu diesem Kammerballett wird vom Tänzer Max Zachrisson komponiert und arrangiert. Bereits zum zweiten Mal arbeitet Wherlock mit Zachrisson auch musikalisch zusammen, zuletzt bei ‹Don’t Tell the Kids›, das im September 2018 auf der Kleinen Bühne Premiere hatte.

Photos: Lucia Hunziker

Zurück aus den Theaterferien und startklar für die ‹Extra Wochen›!

Das Theater Basel ist zurück aus der Sommerpause und hat sich etwas Besonderes für den Start nach der pandemiegebeutelten letzten Saison einfallen lassen.

Neun Stücke, die in der letzten Spielzeit kaum gezeigt werden konnten, kommen vom 20. August bis 3. Oktober 2021 noch einmal auf die Bühne: 46 Vorstellungen verkürzen in den ‹Extra Wochen› das Warten auf die Spielzeit 21/22. 

Bereits seit einer Woche ist neben dem Haupteingang des Theater Basel die ‹Extrabar by Nomad› in Betrieb – Barchef Alexej Dick und sein Team bieten hier bis zum 3. Oktober 2021 täglich eine Auswahl an Weinen, alkoholfreien Mocktails, Bier, Drinks und Kaffee. Seine Empfehlung: Der eigens für das Theater Basel kreierte Cocktail ‹Theater Cherry›!

Photos: Ingo Hoehn

Premiere ‹Cosmic Drama›

5. Juni 2021, 19.30 Uhr, Grosse Bühne
‹Cosmic Drama›
Schauspiel

Irgendwo im Universum leben fünf Weltraumbewohner*innen isoliert in einem ausgehöhlten Asteroiden. Natur, Kunst, Wissenschaft, menschliche Zivilisation – was bedeutet das für sie fernab vom Hier und Heute? Und was finden sie auf anderen Planeten vor? In phantastischen Welten gerät die kleine Gemeinschaft in verworrene, oft komische Situationen. Philippe Quesne ist bekannt für seine zarten, mit Humor und Staunen durchzogenen Fabeln. Der französische bildende Künstler und Theatermacher inszeniert ein Science-Fiction-Stück zwischen Träumerei und Utopie. Mit lakonischem Humor betrachtet er liebevoll die Zerbrechlichkeit der Menschheit und ihr zwiespältiges Verhältnis zur Natur.

Photos: Martin Argyroglo

Premiere ‹Gianni Schicchi›

3. Juni 2021, 19.30 Uhr, Privatwohnung

‹Gianni Schicchi›

Oper in einem Akt von Giacomo Puccini, Libretto von Giovacchino Forzano

In wechselnden Privatwohnungen spielen die Nachwuchssänger*innen des Opernstudios und Ensemblemitglied Andrew Murphy Giacomo Puccinis bitterböse Komödie über einen habgierigen Familienclan. Ob als Gastgeber*in oder Besucher*in – alle Anwesenden gehören zu den Auserwählten und werden Kompliz*in bei einem spektakulären Trickbetrug.

 

Der Juni am Theater Basel

Die Spielzeit 20/21 neigt sich dem Ende zu und am Theater Basel ist noch einmal einiges los: 100 Plätze gibt es ab sofort. 54 Vorstellungen erwarten Sie im Juni, die letzte Premiere der Saison und das ‹Foyer Public›, das allen offensteht.

 

 

Spielzeitpräsentation 21/22

Spielzeitpräsentation 21/22

Extra Wochen, Nachbarschaft und ein hochkarätiger Spielplan – nach einem krisengeschüttelten Corona-Jahr plant das Theater Basel eine kraftvolle Spielzeit 21/22!

Intendant Benedikt von Peter hat gemeinsam mit der Viererspitze im Schauspiel Anja Dirks, Inga Schonlau, Antú Romero Nunes und Jörg Pohl sowie Ballettchef Richard Wherlock das Programm für die Spielzeit 21/22 vorgestellt. Die Medienkonferenz vom 25. Mai 2021 fand im Schauspielhaus Basel statt – live und gestreamt.

Die erste gemeinsame Spielzeit des neuen Teams am Theater Basel war geprägt durch Absagen, Verschiebungen und Planungsunsicherheit. Es wurde, wenn auch reduziert, weiter produziert: erste künstlerische Highlights entstanden, sodass das Theater hochmotiviert in die neue Spielzeit geht.

Premiere ‹Gloria›

12. Mai 2021, 19:30 Uhr, Grosse Bühne
‹Gloria›
Ballett mit Musik von Giovanni Battista Pergolesi und Antonio Vivaldi

‹Gloria› konnte im Mai 2020 nicht zur Premiere gebracht werden. Thematisch passt es heute mehr denn je: Dieser Ballettabend ist inspiriert von der Idee, die Krise zu nutzen und aus allen Einschränkungen, die die Corona-Pandemie mit sich brachte, das Beste zu machen.

Photos: Lucia Hunziker

Neue Leitungsstruktur für das Theater Basel

Der Verwaltungsrat der Theatergenossenschaft Basel gibt heute bekannt, dass er zum 1. Juni 2021 die Leitungs- und Organisationsstruktur des Theater Basel an die Anforderungen eines modernen Kulturbetriebes anpassen wird.

Premiere ‹Onkel Wanja›

6. Mai 2021, 19:30 Uhr, Schauspielhaus
‹Onkel Wanja› – Drama in vier Akten von Anton Tschechow in einer Fassung von Lucien Haug
Schauspiel – Uraufführung

Wanja verwaltet die Firma seiner verstorbenen Schwester. Mit dem Gewinn hält er seinen Schwager aus, einen Schriftsteller, der der ganze Stolz der Familie ist. Der Tausendsassa kehrt nun mittellos, aber mit junger, neuer Frau aus der grossen Stadt zurück. Wanja selbst träumte jahrelang von einem Künstlerleben. Als der hoch ge-schätzte Autor schliesslich eröffnet, das Geschäft verkaufen zu wollen, bricht Wan-jas Lebenslüge endgültig zusammen und er greift zu einer radikalen Lösung, mit der er grandios scheitert.

Photos: Judith Schlosser

Premiere ‹Philoktet›

4. Mai 2021, 20:00 Uhr, Kleine Bühne
‹Philoktet› - Von Heiner Müller
Schauspiel


Heiner Müller ist einer der wichtigsten politischen Autoren der Theaterliteratur, sein Werk von lyrischer Dichte. Filmregisseur Jan Bonny stellt bei seiner ersten Theaterarbeit dem Heroismus des Kriegs und der Gewalt die körperliche Versehrung und Überwindung des eigenen Mitleids gegenüber.

Photos: Lucia Hunziker

Premiere ‹Moby Dick – das Solo›

24. April 2021, 19.30 Uhr, Grosse Bühne

‹Moby Dick – das Solo› – Nach Herman Melville

Schauspiel

Ein Klassiker der Weltliteratur als rauschhaftes Spektakel

Der Matrose Ismael erzählt als einziger Überlebender vom Schicksal des Walfangschiffs ‹Pequod› und seiner Mannschaft. Kapitän Ahab verfolgt den zwanghaften Wunsch sich an dem riesigen, weissen Pottwal zu rächen, der ihm ein Bein abgerissen hat. Wer Moby Dick zuerst sichtet, erhält eine Goldmünze. Die Männer, die mit dem Walfang ihr Brot erwerben, geraten in den Bann des charismatischen Schiffsführers und werden immer mehr Teil von Ahabs Rachewahn.

Antú Romero Nunes inszeniert mit wenigen Mitteln den einsamen Kampf eines Menschen gegen die Naturgewalten. Eine Windmaschine, mit Wasser gefüllte Bottiche und ein paar Seile reichen, um die Bühne in ein wankendes Boot im Sturm zu verwandeln. Auf der nassen und glitschigen Bühne springt der Darsteller Jörg Pohl von einer Rolle in die nächste und verwandelt sich dabei in Ahab – einen gespaltenen Menschen, versengt und gekocht von der Feuersbrunst, die in ihm wütet.

Photos: Ingo Hoehn

Premiere ‹The Square›

24. April 2021, 19.30 Uhr, Schauspielhaus

‹The Square› – Nach dem Drehbuch von Ruben Östlund

Schauspiel

Ein satirisches Drama über Moral und Kunst

Ein angesehener Kurator wird Opfer eines Trickdiebstahls. Smartphone und Geld sind weg. Er gerät in eine existenzielle Krise. Auch seine neue Ausstellung, ‹The Square›, bringt ihn in Situationen, die seinen moralischen Kompass und sein Leben ausser Kontrolle geraten lassen. Und auch die Kunst als geschützter Ort steht plötzlich infrage.

Tom Kühnel und Team schauen durch die Brille der zeitgenössischen Kunst auf die filmische Vorlage. Museums- und Theaterraum gehen fliessend ineinander über. ‹The Square› wird auf der Bühne zu einem assoziativen Streifzug durch die Welt der bildenden Kunst, zu einer performativen Ausstellung. Videoinstallation, Performance und Aktionskunst folgen lustvoll aufeinander.

Photos: Maurice Korbel

Premiere ‹Ballett auf allen Bühnen›

23. April 2021, 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Kleine Bühne, Grosse Bühne

‹Ballett auf allen Bühnen›

Ballett

Choreographien – Bryan Arias, Sidi Larbi Cherkaoui, Alexander Ekman, Johan Inger, Hofesh Shechter, Ed Wubbe, Richard Wherlock

Ballett Theater Basel

3 Bühnen – 7 Choreographen – 20 Jahre Richard Wherlock & Compagnie

Mit Wherlock an der Spitze erneuerte sich die Geschichte des Balletts am Theater Basel auf grundlegende Weise. Der ambitionierte und hoch produktive Ballettchef verstand es, über zwei Dekaden ein Ensemble von höchstem technischem Niveau aufzubauen. Neben seinen eigenen, meist abendfüllenden Kreationen hat Wherlock in den vergangenen zwanzig Jahren regelmässig international renommierte Gastchoreographinnen und -choreographen eingeladen, um mit seinem Basler Ensemble Uraufführungen zu kreieren oder Repertoirestücke einzustudieren.

Für sein zwanzigjähriges Jubiläum in der Stadt Basel hat er nun wieder illustre Gäste aus der Tanz­welt eingeladen, darunter preisgekrönte Choreo­­graphen wie Hofesh Shechter, Johan Inger, Alexander Ekman oder Sidi Larbi Cherkaoui.

Premiere ‹Intermezzo›

22. April 2021, 19.30 Uhr, Grosse Bühne

‹Intermezzo›

Oper

Der international gefeierte Regisseur Herbert Fritsch inszeniert Strauss’ selten gespielte Ehe- und Eifersuchtsoper. Sopranistin Flurina Stucki und Bariton Günter Papendell spielen und singen das streitende Ehepaar.

Für seine 1924 komponierte ‹bürgerliche Komödie› griff Richard Strauss auf eine autobiographische Episode zurück, die sich zwischen ihm und seiner Frau Pauline ereignete. Den Libretto-Text schrieb er selbst und entwickelte einen feinen sowie leichtgängigen Vokalstil, der sich an der natürlichen Unterhaltung orientiert. Die klang- und detailreich orchestrierten Zwischenspiele zeigen den Komponisten auf dem Höhepunkt seines musikalischen Erfindungsreichtums.

Ein Stoff wie gemacht für Herbert Fritsch, der bevorzugt Komödien inszeniert, in denen die bürgerliche Verkrampftheit im Zentrum steht. Mit seinem spielfreudig-überdrehten Stil mit Hang zum Dada gehört er seit Jahren zu den eigenwilligsten Theatermachern. ‹Intermezzo› ist seine erste Inszenierung in Basel, unter der musikalischen Leitung von Clemens Heil, der zuletzt bei der Eröffnungsproduktion ‹Saint François d'Assise› die musikalische Leitung am Theater Basel innehatte. Ihn verbindet eine mehrjährige Arbeitserfahrung mit Herbert Fritsch.

Photos: Thomas Aurin

Wir spielen wieder!

Gemäss den aktuellen Corona-Massnahmen des Bundesrats sind Veranstaltungen draussen mit 100 Personen und drinnen mit 50 Personen ab dem 19. April 2021 wieder erlaubt. Das Theater Basel ist in den Startlöchern und freut sich, nach einer Spielpause von gut 4 Monaten, die Türen wieder öffnen zu können.

 

Eröffnung ‹Alte Billettkasse›

Alte Billettkasse
Rough Love. Erzählen mit Tauben & Geschätzte Tiere

Eine Wohngemeinschaft von Tauben und Menschen
Zwölf Tauben, Seraina Dür und Jonas Gillmann wohnen gemeinsam in der Alten Bil-lettkasse. Gemeinsam üben sie Erzählungen für ein zukünftiges, weniger menschen-bezogenes Miteinander. Durch eine Flugklappe fliegen die Tauben raus in die Stadt und bringen manchmal ihre Stadtfreundschaften mit. Regelmässig kommt auch die Zeichnerin Nicole Schuck zu Besuch. Vor Ort fertigt sie Skizzen, die – zu Zeichnun-gen ausgeformt und auf Stoff gedruckt – als Flaggen im Stadtraum flattern.

Theater Basel enttäuscht über neuen Bundesratsentscheid

Nach Bekanntgabe der Verlängerung der Corona-Massnahmen durch den Bundesrat am 19. März 2021 bleiben die Türen des Theater Basel weiterhin geschlossen.

Intendant Benedikt von Peter: «Wir sind sehr enttäuscht, dass der Bundesrat noch immer keine Veranstaltungen zulässt. Mit Schutzkonzepten sind Kulturveranstaltungen sicher, siehe Spanien: dort sind in vielen Städten die Theater geöffnet. Für das Theater Basel ist die andauernde Schliessung eine extreme Belastung: finanziell, aber zunehmend auch psychisch für unsere Belegschaft und emotional für unser Publikum. Die mittel- bis langfristigen Folgen sind noch gar nicht abzusehen.»

Anja Dirks, Co-Leitung Schauspiel und geschäftsführende Dramaturgin, äussert sich zu der Verlängerung der Massnahmen wie folgt: «Wir haben uns in den letzten Monaten im Netzwerk Kulturpolitik Basel aktiv bei der Erarbeitung des Basler Konzepts mit eingebracht. Damit könnte man die pandemiebedingten Einschränkungen für Veranstaltungen verhältnismässig gestalten, unter Berücksichtigung sachlicher Faktoren wie Raumgrösse und Lüftungskapazität.  Da der nächste Öffnungsschritt nun wieder verschoben ist, gäbe es zumindest Zeit, ihn für Kulturveranstaltungen in diesem Sinne vorzubereiten.»

Das Online Programm des Theater Basel

Ein Stück Theater für Zuhause: Am 19. Februar 2021 startet das Theater Basel mit einem Online Programm aus allen drei Sparten. Jeden Freitag wird auf der Website etwas Neues geboten.

Das Theater Basel stellt den Spielbetrieb ein

Nach Bekanntgabe der neuen Corona-Massnahmen durch den Bundesrat am 11. Dezember 2020 stellt das Theater Basel den Spielbetrieb bis zum 22. Januar 2021 ein.

 

Premiere ‹Der Räuber Hotzenplotz›

5. Dezember 2020, 16:00 Uhr, Schauspielhaus

‹Der Räuber Hotzenplotz›

Schauspiel – Von Otfried Preussler in einer Fassung von Fatima Moumouni und Laurin Buser

Hotzenplotz lebt wild und kennt keine Gesetze. Ausserhalb der Gesellschaft haust er in seinem Waldversteck, ist exzentrisch gekleidet und bis an die Goldzähne bewaffnet. Er geht keiner tristen Arbeit nach, er nimmt sich was er will. Doch dann entwendet er bei einem Raubüberfall Grossmutters Kaffeemühle und zieht so den Zorn von Kasper und Seppel auf sich. Sie beschliessen den Schurken an die Polizei auszuliefern.

Premiere ‹Die Zauberflöte›

5. Dezember 2020, 19:00 Uhr, Grosse Bühne

‹Die Zauberflöte›

Grosse Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart, Libretto von Emanuel Schikaneder

Märchen, Mystik und Wiener Vorstadtbühnenrummel: Simon McBurneys europaweit umjubelte Zauberflöten-Inszenierung macht Halt in Basel. Der britische Theatermacher und Schauspieler erzählt die beliebteste aller Opern als buntes Kaleidoskop. Als magisches Märchen, als Liebes- und Initiationsgeschichte, aber vor allem als Geschichte über das Menschsein und die transformierende Kraft der Musik. Mit spielerischer Leichtigkeit lässt McBurney aus dem leeren Bühnenraum magische Welten entstehen.

Geschäftsbericht 2019/2020

Geschäftsbericht 2019/2020

In der Spielzeit 19/20 besuchten 114'712 Zuschauer*innen das Theater Basel, welches seinen Spielbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie am 29. Februar 2020 schliessen musste und im Juni nur mehr mit stark reduziertem Platzangebot spielen konnte.  Das Theater Basel war dank der Auslastung von über 80% bis zur Schliessung des Betriebs auf dem Weg, die Marke von 200'000 Zuschauer*innen zu erreichen. Hohe Einnahmenverluste durch das frühe Ende der Spielzeit konnten durch sofortige Massnahmen kompensiert werden.

Premiere ‹Alte Tiere Hochgestapelt›

3. Dezember 2020, 19:30 Uhr, Grosse Bühne

‹Alte Tiere Hochgestapelt›

Eine Basler Stadtmusikantenrevue von und mit Les Reines Prochaines & Friends

Zusammen mit ihren Freund*innen aus der Musik- und Performance-Szene nehmen ‹Les Reines Prochaines› das Märchen ‹Die Bremer Stadtmusikanten› zum Ausgangspunkt für eine kollektive Revue.

Das Theater Basel bleibt offen!

Bis zum 13. Dezember, solange die Einschränkungen des Kanton Basel-Stadt gelten, spielt das Theater Basel in einem stark reduzierten Spielplan. Drei Inszenierungen werden zur Premiere gebracht.

Klassikermaschine #1: Don Karlos

Eine Stunde, ein*e Künstler*in, ein Klassiker: Am 18. November 2020 startet das neue Pop-up-Format im Foyer des Theater Basel.

Den Anfang macht Friedrich Schillers ‹Don Karlos›. Schauspieler Fabian Dämmich erzählt das Stück als eine Coming-of-age-Story.

Premiere ‹Odyssee›

‹Odyssee›

Schauspiel – Von Antú Romero Nunes

Mit Magie, Musik und zahlreichen Anspielungen erzählt Regisseur Antú Romero Nunes eine uralte Story aus ganz neuer Perspektive. Diese ‹Odyssee› ist weit gereist: von Hamburg übers Theatertreffen nach Südamerika und China. Jetzt kommt sie nach Basel.

Premiere ‹Café Populaire›

‹Café Populaire›

Schauspiel – Von Nora Abdel-Maksoud

Svenja gibt sich alle Mühe, ein guter Mensch zu sein. Mit einer Mischung aus Humor und Humanismus will sie die Welt verbessern. In ihr lebt aber auch der böse Don. Und der Don verachtet Arme und Schwache und sagt das auch laut. ‹Café Populaire› ist eine feine Satire über unsere Gesellschaft, in der von sozialen Klassen nicht mehr die Rede ist.

Das Theater Basel spielt weiter

Das Theater Basel wird ab dem 4. November 2020 für 50 Zuschauer*innen spielen.

Wir halten den Spielplan auf der Kleinen Bühne aufrecht. Die Vorstellungen auf der Grossen Bühne und im Schauspielhaus entfallen komplett. Diese Regelung gilt vorerst für den November 2020.

Premiere ‹Hitchcock im Pyjama›

‹Hitchcock im Pyjama›
Schauspiel – Von Charlotte Sprenger und Ensemble nach Motiven von Alfred Hitchcock.

Das Ensemble um Regisseurin Charlotte Sprenger schickt den Meister des Suspense selbst auf eine Traumreise. Im Labyrinth seiner Filmwelten begegnet er nicht nur seinen Ängsten, sondern auch einer seiner blonden Musen, der Schauspielerin Tippi Hedren, die er während der Dreharbeiten zu ‹Die Vögel› mit Angriffen echter Tiere quälte. Sie dreht den Spiess um und liefert dem Film-Genie eine Show seiner ärgsten Phantasien. Eine Geschichte über unerfüllte Liebe und die Kunst, die daraus entsteht.

 

Premiere ‹Hitchcock im Pyjama› verschoben

Die Premiere von ‹Hitchcock im Pyjama› wird von Samstag, 24. Oktober 2020 auf Dienstag, 27. Oktober 2020, 19:30 Uhr verschoben. Wir benötigen für diese Uraufführung noch drei weitere Tage Probenzeit. Karten behalten die Gültigkeit für den 27. Oktober 2020. Es ist kein Umtausch notwendig. 

Wir laden Sie herzlich zur Premiere ein und hoffen auf zahlreiches Erscheinen. Anmelden können Sie sich über: m.behramoglu@theater-basel.ch 

Vorstellungsabsage ‹Metamorphosen›

Die beiden Vorstellungen unserer Neuproduktion ‹Metamorphosen› am 25. und 28. Oktober 2020 im Schauspielhaus entfallen leider aufgrund eines Covid-19-Falls im Schauspielensemble.

Premiere ‹Das Ende der Welt, wie wir es kennen›

‹Das Ende der Welt, wie wir es kennen› – Ein Übergangszenario
Schauspiel

Für ‹Das Ende der Welt, wie wir es kennen› nistet sich die Schauspiel-Truppe im Bühnenbild der Oper ‹St. François d’Assise› ein.  Die Gruppe um den neuen Co-Schauspielleiter Jörg Pohl bereitet sich mittels individueller Massnahmen auf jegliche Art von Katastrophe vor, je nach Situation bewaffnet mit Dosenfutter, Humor oder auch mal mit Theorie. Erstmals auf der Bühne des Theater Basel zu sehen sind drei Schauspieler*innen der neuen Basler Compagnie: Jan Bluthard, Jörg Pohl, Gala Othero Winter und drei Studierende der Hochschule der Künste Bern als Studiogäste.

Premiere ‹Saint François d'Assise›

Intendant und Regisseur Benedikt von Peter eröffnet das neu sanierte Theater mit einer Schweizer Erstaufführung:

‹Saint François d’Assise›

Oper in drei Akten und acht Bildern von Olivier Messiaen

Bis heute üben Berichte und Erzählungen über den kurz nach seinem Tod heiliggesprochenen Franziskus von Assisi eine besondere Faszination aus. Das Opus Magnum des Komponisten Olivier Messiaen, der zu den einflussreichsten französischen Komponisten des 20. Jahrhunderts zählt, wurde von 1975 bis 1983 im Auftrag der Pariser Oper komponiert.

Die besondere Erzählstruktur macht ‹Saint François d’Assise› zu den zentralen und ungewöhnlichsten Werken der letzten 100 Jahre: In acht Tableaus geht es um das Leben und Sterben sowie die Heiligwerdung des heiligen Franziskus. Einen Höhepunkt bildet die Vogelpredigt mit hunderten von Vogelstimmen, die der Komponist an teilweise exotischen Orten sammelte und in Musik übersetzte.

 

Premiere ‹Im Flow der Apokalypse›

‹Im Flow der Apokalypse›

Oper – Basler Studierende der Musikakademien besetzen dreizehn Tage die Kleine Bühne mit ihren Uraufführungen

Eine Kooperation mit der Fachhochschule für Musik und der Hochschule für Gestaltung und Kunst der Fachhochschule Nordwestschweiz. Knapp 100 Studierende sind als Musiker*innen, Szenograph*Innen, Sänger*innen, Komponist*innen und Audiodesigner*innen an dem Projekt beteiligt.

Die Zuschauer*innen erleben dreizehn Nächte lang Musik und Performances, Klassik, Jazz, Neue Musik und elektronische Neukompositionen. Die Bandbreite reicht von intimen, konzentrierten Performances bis hin zu Besetzungen mit grossem Gesangsensemble.

Die BLKB ist neue Hauptpartnerin des Theater Basel

Die BLKB baut ihr Engagement mit dem Theater Basel aus. Neu unterstützt die Bank neben dem Ballett Basel auch die beiden Sparten Schauspiel und Oper und agiert als offizielle Kulturpartnerin des Theater Basel.

Die Beiträge ermöglichen dem Theater Basel unter anderem das Programm ‹Tarif 20.–/10.–›: Kinder, Jugendliche und Auszubildende bezahlen pauschal CHF 20. – Eintritt für Vorstellungen auf der Grossen Bühne und CHF 10. – für das Schauspielhaus und die Kleine Bühne. So soll das Theater gezielt einem jüngeren Publikum zugänglich gemacht und breiter in der Öffentlichkeit verankert werden. Mit der kommunikativen Unterstützung über die Kanäle der BLKB erweitert das Theater Basel zudem seine Reichweite – speziell auch bei jüngeren Zielgruppen.

Premiere ‹Metamorphosen›

Antú Romero Nunes, neuer Co-Schauspielleiter am Theater Basel, eröffnet die Spielzeit mit einem Ensemblestück:

‹Metamorphosen›

Schauspiel – Eine Stückentwicklung nach den Metamorphosen von Ovid mit Texten von Antú Romero Nunes und den Schaupieler*innen der Basler Compagnie.

Eine Gruppe von Göttern und Göttinnen beschliesst, die Menschheit zu vernichten. Weil aber auch die Götter und Göttinnen aufhören zu existieren, wenn niemand mehr an sie glaubt, lassen sie aus den Gebeinen der Erde neue Lebewesen entstehen. Doch auch die neue Generation ist fehlerhaft. Die Tapferkeit ihrer Held*innen schlägt um in Hochmut und erregt abermals den Zorn der Götter und Göttinnen.

Medienmitteilung des Verwaltungsrates

Die Kaufmännische Direktorin Henriette Götz verlässt das Theater Basel auf Ende Oktober 2020. Die unterschiedlichen Auffassungen zwischen ihr und dem neuen Intendanten über die zukünftige Führung des Theaters, bewogen den Verwaltungsrat, die erfolgreiche Zusammenarbeit zu beenden. Der Verwaltungsrat bedauert diesen Entscheid sehr.

Ab Mai 2019 leitete Henriette Götz als kaufmännische Direktorin zusammen mit dem interimistischen Direktions-Kollektiv das Theater Basel. Die sehr erfolgreiche Saison 19/20 wurde im März abrupt durch die Corona-Krise abgebrochen. Henriette Götz hat die Schliessung des Theaters innert kürzester Zeit vorbereitet und vollzogen. Sie hat das Theater Basel in diesen schwierigen Monaten umsichtig durch die Krise geführt: weder kam es zu Ansteckungen bei Publikum und Mitarbeitenden noch zu einem finanziellen Schaden.

Unterschiedliche Auffassungen zwischen dem neuen Intendanten und Henriette Götz über die zukünftige kaufmännische Führung des Theaters, bewogen den Verwaltungsrat, die Zusammenarbeit per Ende Oktober zu beenden. Der Verwaltungsrat bedauert dies sehr und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute.

Los geht's! Spielzeit-Eröffnung mit Picknick am ‹utopischen Tisch›

Das Theater Basel lädt am 10. Oktober 2020 zum Eröffnungsfest und zum Picknick public. Der Eintritt ist frei. Alle, die möchten, bringen etwas mit – gerne auch Getränke, einen Suppenteller und Löffel!

122 Meter lang, knallrot, oval – der ‹utopische Tisch› schlängelt sich am Theaterplatz vorbei an der Serra-Plastik, über die grosse Treppe hinauf ins Theater und über die Aussentreppe wieder zurück auf den Platz. Die Installation des Zürcher Szenographie-Duos ‹Ortreport› ist eine konkrete und ideelle Einladung, den Platz und den Ort des Theaters einzunehmen und zu nutzen. Er verbindet Innen und Aussen und gibt einen Vorgeschmack auf die Eröffnung des ‹Foyer Public› im November.

Eingeladen sind Freund*innen, Passant*innen, Interessierte und Nachbar*innen des Theater Basel. Picknickkörbe, Getränke oder Snacks bringt jede*r selbst mit. Das gesamte Leitungsteam, Dramaturgie, Kommunikation und Vermittlung des Theater Basel ist vor Ort, beantwortet Fragen, führt Gespräche – und serviert ab 13:00 Uhr Suppe und Brot. Suppenteller und Löffel müssen bitte selbst mitgebracht werden.

Medienmitteilung Premieren im Oktober - Oper

In einem Monat startet das Theater Basel in die Spielzeit 20/21!

Intendant und Regisseur Benedikt von Peter eröffnet das neu sanierte Theater am 15. Oktober 2020 mit einer Schweizer Erstaufführung: ‹Saint François d’Assise› - eine Oper in drei Akten und acht Bildern von Olivier Messiaen.

 

Medienmitteilung Premieren im Oktober - Schauspiel

In einem Monat startet das Theater Basel in die Spielzeit 20/21!

Antú Romero Nunes, neuer Co-Schauspielleiter am Theater Basel, eröffnet die Spielzeit mit ‹Metamorphosen› - eine Stückentwicklung nach den Metamorphosen von Ovid mit Texten von Antú Romero Nunes und den Schaupieler*innen der Basler Compagnie.

Medienmitteilung Vorverkaufsstart / Schutzkonzept

Es geht wieder los! Wer bereits mit Vorfreude der neuen Spielzeit 20/21 entgegenblickt, hat seit heute die Möglichkeit, Tickets für den Oktober zu erwerben.

Neu gilt der Vorverkauf für alle drei Spielstätten jeweils nur für die Vorstellungen im Folgemonat. Auch bei Veranstaltungen mit freiem Eintritt bitten wir die Gäste, sich im Ticketshop anzumelden und eine Freikarte zu bestellen. Nur so können wir die Anzahl der Teilnehmenden nachvollziehen. Zudem wird das Publikum gebeten, die Tickets – wenn immer möglich – online oder telefonisch zu bestellen. Aufgrund aufwändiger Umbauarbeiten befindet sich die Billettkasse vorübergehend im Schauspielhaus.

Medienmitteilung ‹Hausbesuche›

Bedingt durch den Umbau muss das Theater Basel mit der Eröffnung noch bis zum Oktober warten. Zur Überbrückung wurde ein neues Format entwickelt: Die ‹Hausbesuche›.
Zwischen dem 26. August und dem 5. September 2020 schwärmt das neue künstlerische Team in die Stadt hinaus, kommt in die Wohnzimmer, ins Büro, in den Garten. Theaterpädagog*innen, der Intendant, Sparten- und Abteilungsleiter*innen und Dramaturg*innen sind in den einzelnen Quartieren unterwegs und in Cafés und Bibliotheken anzutreffen. Bei den ‹Hausbesuchen› stellen sie sich vor, lernen ihr Publikum kennen und kommen gemeinsam mit ihren Gastgeber*innen ins Gespräch über Theater. Man erfährt Näheres über das neue ‹Foyer Public› und weitere künstlerische Pläne. Immer mit dabei: Das Spielzeitheft voll mit neuen Angeboten und sagen-haften 29 Premieren.

Medienmitteilung ‹Probesitzen mit Kuchen›

Die Bühnen Beider Basel laden zum Probesitzen mit Kuchen!

Zur neuen Saison machen die Theater nach Lockdown und Sommerpause wieder auf. Live-Erlebnisse sind endlich wieder möglich – aber sicher! Wie gelangt man jetzt mit Schutzkonzepten und Abstandsregeln in den Zuschauerraum? Wie organisieren die Veranstalter die Abläufe auf und vor der Bühne? Die Bühnen in Baselland und -Stadt haben Kuchen gebacken und machen die Türen auf. Die Teams erwarten Sie zum Probesitzen!

Spielzeitpräsentation 20/21

Benedikt von Peter stellt zusammen mit seinem Team seine erste Spielzeit als Intendant am Theater Basel vor. 

Ab der Spielzeit 20/21 haben nunmehr alle drei Sparten am Theater Basel einen Hausregisseur bzw. -choreographen. Gemeinsam eröffnen sie ihre erste gemeinsame Spielzeit am Theater Basel. Los geht’s am 9. Oktober 2020 mit der ersten Arbeit von Antú Romero Nunes und dem neuen Schauspielensemble mit ‹Metamorphosen› nach Ovid im Schauspielhaus. Am 10. Oktober 2020 lädt das Theater Basel beide Basel zu einem Eröffnungsfest mit einem ‹Picknick am utopischen Tisch› auf den Theaterplatz ein, während die Ballettcompagnie einen Tanz-Parcours durch die Stadt choreographiert. Am Abend besetzen Studierende der Basler Musikhochschulen die Kleine Bühne mit einer szenischen Installation: ‹Im Flow der Apokalypse›.