Einstein on the Beach
Opera

Opera in four acts by Philip Glass and Robert Wilson
Unfortunately missed!
  • Eine Sezene aus Einstein on the Beach
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  • 3 hours 35 minutes,  the audience may leave the auditorium for individual breaks
  • Recommended age: 14+

Vibrant music theatre as a boundary experience

In their first opera production, Susanne Kennedy and Markus Selg create a futuristic total work of art about space and time. Utilising their unmistakable style of theatre, they smash the boundaries between humans and machines, reality and simulation. Inspired by the unconventional genius Albert Einstein, Philip Glass created a 20th century masterpiece that breaks all the rules of opera and fails to follow a linear narrative structure. Repetitive patterns make it possible to experience time as a sensual phenomenon and put the audience in a trance. This is the first time that the two special ensembles of Basler Madrigalisten and Ensemble Phoenix can be experienced together in an opera production at Theater Basel.

Einstein On The Beach by Philip Glass, Robert Wilson, © 1976 Dunvagen Music Publishers Inc, Used by Permission.

Gemeinsam mit der Dramaturgie kuratiert das Basler Kulturhaus Bider&Tanner seit vielen Jahren den Büchertisch zu unseren Stücken. Jetzt ist diese Auswahl an Büchern, CD, DVD, Katalogen oder auch Noten jederzeit im Onlineshop zugänglich. Es lohnt sich, regelmässig zu stöbern.

B&T Büchertisch

Mit freundlicher Unterstützung durch den Theaterverein Basel

Die Musiktheater-Installation zieht in den Bann. Es ist beeindruckend, wie viel Konzentration, wie viel Körperbeherrschung die Darstellerinnen an den Tag legen. (…) Pausen darf man sich über die dreieinhalb Stunden, die das Stück dauert, nehmen, wann man Lust hat. Das Bedürfnis kommt jedoch nicht auf – zu faszinierend, zu spannend ist es, mitten im Geschehen auf der Bühne Teil dieser Installation zu sein.
Basler Zeitung
Es entsteht, mit nahezu sämtlichen analogen und digitalen Theatermitteln, auf der Bühne so etwas wie eine wirkliche Gemeinschaft. Was nur geschehen kann, weil die Musik auf höchstem Niveau organisch fliesst. Und das organisiert der Dirigent André de Ridder auf fast erschreckend subtile Weise. (…) Die vielen kleinen rhythmischen, Klangfarben-, Tempowechsel, aus denen die schier endlose Klangschleife (oder -schlange) entsteht, ereignen sich so faszinierend selbstverständlich, dass man sie kaum nachvollziehen kann. Man muss sich ihnen überlassen. Kann man mehr erwarten vom Musiktheater?
Die Deutsche Bühne
Man sollte sich diese aussergewöhnliche Opernerfahrung nicht entgehen lassen.
Badische Zeitung
Ein wirklich aussergewöhnliches Erlebnis. Es ist selten, dass man konstant so am Ball bleibt und wissen will, was als nächstes an szenischen und musikalischen Ideen kommt. Eine grosse, grosse Empfehlung!
Deutschlandfunk Kultur
André de Ridder sitzt mit den sieben Musikanten des Ensemble Phoenix in einem kleinen Graben in der Mitte der Bühne und organisiert das Geflecht aus Chorstimmen, Solistinnen und Musik, live und zugespielt, mit bewundernswerter Präzision, aber auch lässig, so emphatisch wie möglich. Das ist fabelhaft, so fabelhaft wie die Sologeigerin Diamanda Dramm. (…) Am besten setzt man sich auf die Drehbühne, einmal rundherum dauert acht Minuten, und versinkt im Klangbildrausch. Dann ist es wundervoll, ein gemeinschaftliches Glück.
Süddeutsche Zeitung
Das theatralische Erlebnis, die Basler Madrigalisten auf der Drehbühne aus nächster Nähe zu hören, sich mit einer hinzukommenden Performerin einen Felsen zu teilen und dabei die langsam vorbeiziehende Theaterwelt auf sich wirken zu lassen, ist enorm.
bz Basel
Die Präzision der musikalischen Interpretation verblüfft, die heiklen Übergänge und Schlüsse gelingen traumwandlerisch sicher. Vor allem schafft es de Ridder, die Musik nicht mechanisch ablaufen zu lassen, sondern Phrasierungen zu entwickeln. Diamanda Dramm an der Solovioline ist ein Ereignis.
nmz Neue Musikzeitung

 

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