Solenn
Lavanant-Linke
Mezzosopran

Portrait Solenn Lavanant Linke

Nach dem Skulpturstudium an der Kunsthochschule Beaux Arts de Paris entdeckte Solenn' Lavanant Linke ihre Berufung für lyrische Kunst bei Gary Magby an der HEM in Lausanne. Unmittelbar nach ihrem Diplom wurde sie 2009 im Opernstudio des Theater Basel engagiert und führte als Ensemblemitglied diese Zusammenarbeit unter der Leitung von Dietmar Schwarz und Georges Delnon weiter. Sie sang Medee am Opernhaus Zürich, Cherubino an der Bayerischen Staatsoper, Donna Elvira am Luzerner Theater in der Inszenierung von Benedikt von Peter, Elle in ‹La voix humaine› in Genf, Carmen und Dorabella in der Regie von Calixto Bieito in Basel. Beim Festival d'Aix en Provence sang sie Rollen wie Ottavia, Dido und Ippolita unter der Leitung von Leonardo García Alarcón. Seit 2019 ist sie Artist in Residence am Staatstheater Mainz und stand dort als Orlofsky, Hänsel, Ramiro und Piacere auf der Bühne. Seit der Spielzeit 2021/22 ist Solenn’ Lavanant Linke Ensemblemitglied des Luzerner Theaters. 2022/23 ist sie dort in ‹Herzog Blaubarts Burg›, ‹Der Rosenkavalier› sowie in ‹Alcina› zu erleben. Ausserdem wird sie mit Riccardo Bovino ein Rezital im Rahmen der Reihe «Stimmen zu Gast» in Liestal geben.