Ric
Furman
Tenor

Portrait von Ric Furman

Ric Furman absolvierte sein Studium am College Conservatory of Music in Cincinnati und an der Western Illinois University. Engagements in den USA führten ihn an die Seattle Opera, die Virginia Opera, die Portland Opera und an das Anchorage Symphony Orchestra. Er war Finalist beim Internationalen Gesangswettbewerb in Seattle und Preisträger der New York City Wagner Society. Seine Karriere in Europa begann mit seinem Debüt als Anatol in ‹Vanessa› am Theater Hagen, gefolgt von seinen Debüts als Bürgermeister (‹Friedenstag›) und Apollo (‹Daphne›) mit der Ungarischen Nationalphilharmonie unter der Leitung von Zoltán Kocsis. Ab der Spielzeit 2015/16 war Furman am Hessischen Staatstheater Wiesbaden engagiert, wo er unter anderem Dimitri (‹Boris Godunow›), Alvaro (‹La forza del destino›), Rodolfo (‹La Bohème›), Cavaradossi (‹Tosca›), Pollione (‹Norma›), Kaiser (‹Die Frau ohne Schatten›) und Siegmund (‹Die Walküre›) sang. 2017 gab er sein Debüt als Prinz in ‹Rusalka› am Theater Magdeburg, wohin er im Herbst 2018 als Siegmund und 2019 als Anatol zurückkehrte. Ausserdem sang er Erik (‹Der fliegende Hollänger›) bei den Budapester Wagner-Tagen 2018 und war als Boris (‹Katja Kabanowa›) an der Scottish Opera in Glasgow zu erleben. In der Saison 2019/20 sang er die Tenorpartie in Mahlers 8. Sinfonie mit dem Orchestre National de Lille, Bacchus (‹Ariadne auf Naxos›) in Weimar und Matteo in ‹Arabella› in Leipzig. 2021 war er als Augustin Moser bei den Bayreuther Festspielen und 2022 als Hoffmann in ‹Les Contes d'Hoffmann› an der Komischen Oper Berlin zu hören.