Jean-Charles
Dumay
Schauspieler

Portrait des Schauspielers Jean Charles Dumay

Biographie

Jean-Charles Dumay spielte am Theater unter der Regie von Stanislas Nordey u. a. in ‹Pylades› und ‹Calderon› von Pier Paolo Pasolini und in ‹La Dispute› von Marivaux. In der Regie von Frédéric Fisbach trat er u. a. in ‹Mariä Verkündigung› von Paul Claudel, ‹Tokyo Notes› von Oriza Hirata, und ‹Bérénice› von Jean Racine auf. Mit dem polnischen Regisseur Krystian Lupa arbeitete er am Théâtre Vidy in Lausanne und am Théâtre de la Colline in Paris bei ‹Verstörung› von Thomas Bernhard zusammen und mit Karim Belkacem bei ‹Zerbombt› von Sarah Kane und bei Shakespeares ‹Mass für Mass›. Unter der Regie von Gwenaël Morin war er Teil der Produktion ‹Re-Paradise›, die sich an dem berühmten Improvisationsstück ‹Paradise Now› der amerikanischen Truppe The Living Theater anlehnte. Mit Philippe Quesne verbindet ihn eine regelmässige Zusammenarbeit. 2017 spielte er bei ‹Die Nacht der Maulwürfe› und 2018 bei ‹Crash Park› mit.

Im Film arbeitete er mit den Regisseur*innen Bertrand Bonello, Wim Wenders, Xavier Beauvois, Olivier Assayas, Alain Gomis, Djamel Bendeddouche, Cheick Ndiaye, Anthony Cordier, Bertrand Tavernier. 2015 war er bei ‹L’Astragale› von Brigitte Sy beteiligt, drehte mit Kiyoshi Kurosawa ‹La femme de la plaque argentique› und mit Angelin Preljocaj ‹Polina›. In Basel wird er in Philippe Quesnes ‹Cosmic Drama› zu erleben sein.

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