Geschichte

Das Theater Basel ist das grösste Dreispartenhaus der Schweiz. Es bietet in der trinationalen Metropolregion ein gleichsam breites wie anspruchsvolles Spielprogramm in Oper, Schauspiel und Ballett, hinzu kommt das Kinder- und Jugendangebot (Junges Haus).

Umfangreiche Sanierungsarbeiten am Theater Basel

Nach über vierzig Jahren im Dauerbetrieb muss die Theaterliegenschaft am Steinenberg weitgehend saniert werden. In den nächsten Jahren werden im Theater Basel daher jeweils während der spiel- und probefreien Zeit im Sommer aufwändige Sanierungsarbeiten durchgeführt. Die Gesamtkosten in den verschiedenen Fachbereichen belaufen sich auf CHF 72 Millionen. Eine neue Saalbestuhlung wird durch Gönner finanziert.

Organisation

Das Theater Basel ist eine privatrechtlich organisierte Institution. Es wird getragen von der Theatergenossenschaft Basel, der natürliche und juristische Personen beitreten können. Geschäftsleitendes Organ der Theatergenossenschaft ist der aus neun Mitgliedern bestehende Verwaltungsrat. Die unmittelbare Führung des Theater Basel obliegt dem künstlerischen Direktor und der Kaufmännischen Direktorin.

Mitarbeitende

Das Theater Basel zählt rund 400 festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Rechnet man die Teilzeitbeschäftigten wie z.B. Publikumsgarderobieren, Extrachor und Orchester dazu (das Sinfonieorchester Basel gehört nicht fest zum Theater Basel), dann kommt man auf rund 1.000 Personen, die regelmässig am Theater beschäftigt sind.

Bühnen

Das Theater Basel verfügt über drei Haupt-Spielstätten, die von allen Sparten gleichsam bespielt werden.

Die Grosse Bühne wird hauptsächlich für Opern- und Ballettproduktionen, aber auch für Schauspielaufführungen genutzt und umfasst ca. 860 Plätze.

Das Schauspielhaus an der Steinentorstrasse, das die bis Dezember 2001 bespielte Komödie ersetzt, umfasst ca. 450 Plätze und beherbergt in erster Linie Schauspielvorstellungen.

Kleine Bühne dient mit ca. 300 Plätzen allen drei Sparten als Spielstätte für kleinere Produktionen.

Grosse und Kleine Bühne sind im Stadttheaterbau (Baujahr 1975) untergebracht.

Zudem werden die Foyers und andere Räume im Theater für diverse Veranstaltungen genutzt.

Direktor*innen

Künstlerische Direktoren

  • Benedikt von Peter (ab 2020/2021)
  • Andreas Beck (ab 2015/2016)
  • Georges Delnon (2006/2007 – 2014/2015)
  • Michael Schindhelm (1996/1997 – 2005/2006)
  • Hans-Peter Doll (1994/1995 – 1995/1996)
  • Wolfgang Zörner (1993/1994)
  • Frank Baumbauer (1988/1989 – 1992/93)
  • Horst Statkus (1978/1979 – 1987/1988)
  • Dr. Hans Hollmann (1975/1976 – 1977/1978)
  • Werner Düggelin (1968/1969 – 1974/1975)
  • Friedrich Schramm (1962/1963 – 1967/1968)
  • Adolf Zogg /1960/1961 – 1961/1962)
  • Hermann Wedekind (1953/1954 – 1959/1960)
  • Dr. Albert Wiesner (1953/1954)
  • Friedrich Schramm (1950/1951 – 1952/1953)
  • Ko-Direktorium Gottfried Becker, Kurt Horowitz und Hans Thudium (1949/1950)
  • Egon Neudegg (1932/1933 – 1948/1949)
  • Dr. Oskar Wälterlin (1925/1926 – 1931/1932)
  • Otto Henning (1920/1921 – 1924/1925)
  • Gottfried Becker, Leiter einer fünfgliedrigen Direktion (1920/1921)
  • Ernst Lert (1919/1920), Leo Melitz (1899/1900 – 1918/1919)
  • Hugo Schwabe-Hegar (1892/1893 – 1898/1899)

Musikalische Direktor*innen

  • Kristiina Poska (2019/2020)
  • Erik Nielsen (2016/2017 – 2018/2019)
  • Michael Boder (1989/1990 – 1992/1993)
  • Armin Jordan (1972/1973 – 1988/1989)
  • Hans Löwlein (1964/65 – 1971/1972)
  • Paul Jamin (1962/1963 – 1963/1964)
  • Silvio Varviso (1956/1957 – 1961/1962)
  • Dr. Hans Münch (1953/1954 – 1956/1957)
  • Alexander Krannhals (1949/1950 – 1952/1953)
  • Gottfried Becker/Alexander Krannhals (1942/1943 – 1948/1949)
  • Gottfried Becker (1928/1929 – 1941/1942)

Operndirektor*innen

  • Jean Denet (ab 2020/21)
  • Pavel B. Jiracek (2019/2020)
  • Laura Berman (2015/2016 – 2018/2019), Georges Delnon (2012/2013 – 2014/2015)
  • Dietmar Schwarz (2006/2007 – 2011/2012)
  • Christoph Meyer (2003/2004 – 2005/2006)
  • Michael Lakner (2001/2002 – 2002/2003)
  • Albrecht Puhlmann (1996/1997 – 2000/2001)
  • Walter Weller (1994/1995 – 1995/1996)
  • Udo Gefe (1990/1991 – 1991/1992)
  • Walter Pohl (1962/1963 – 1965/1966)
  • Gottfried Becker (1949/1950) 
  • Dr. Friedrich Schramm, Paul Olmühl (1934/1935)
     

Schauspieldirektor*innen

  • Anja Dirks, Inga Schonlau (Dramaturgie), Antú Romero Nunes (Regie), Jörg Pohl (Schauspieler)
  • Almut Wagner (2019/2020)
  • Andreas Beck/Almut Wagner (2017/2018 – 2018/2019)
  • Andreas Beck (2015/2016 – 2016/2017)
  • Martin Wigger, Tomas Schweigen (2013/2014 – 2014/2015)
  • Martin Wigger, Tomas Schweigen, Simon Solberg (2012/2013 – 2013/2014)
  • Elias Perrig (2006/2007 – 2011/2012)
  • Lars-Ole Walburg (2003/2004 – 2005/06)
  • Stefan Bachmann (1998/1999 – 2002/2003)
  • Peter Löscher (1996/1997 – 1997/98)
  • Bernd Leifeld (1995/1996)
  • Johannes Klaus (1993/1994 – 1994/1995)
  • Mark Zurmühle (1986/1987 – 1987/1988)
  • Friedrich Beyer (1978/1979 – 1979/1980)
  • Egon Krater (1950/1951 (nur Komödie), 1951/1952)
  • Kurt Horwitz (1946/194 – 1949/1950)
  • Franz Schnyder (1944/1945 – 1945/1946)
  • Dr. Oskar Wälterlin (1942/1943 – 1943/1944)

Ballettdirektor*innen

  • Richard Wherlock (seit 2001/2002)
  • Joachim Schlömer (1996/1997 – 2000/2001)
  • Youri Vamos (1991 – 1996)
  • Heinz Spoerli (1979 –  1991)
  • Armin Krain (1974/1975), Choreograph: Heinz Spoerli
  • Frantisek Halmazna (Trainingsmeister) (1971/1972 – 1973/1974), Choreographen: Lubos Ogoun, Petruscu Oprea, Pavel Smok (1971/1972), Heinz Spoerli (1973/1974), Lubos Ogoun/Pavel Smok (1972/1973)
  • Hans Knütter (1968/1969 – 1970/1971), Choreographen: Ivan Setic/Pavel Smok (1969/1970), Petrescu Oprea, Pavel Smok (1970/1971)
  • Fritz Graf (1967/1968)
  • Wazlaw Orlikowsky (1955/1956 – 1966/1967), ab 1956/1957 auch Choreograph
  • F. und J. Köhler-Richter (1953/1954 – 1954/1955)
  • Andrei Jerschik (1951/1952 – 1952/1953)
  • Heinz Rosen (1945/1946 – 1950/1951)
  • Wanda Grossen (1944/1945)
  • W. Kleiber (1940/1941 – 1943/1944)
  • Willy und Delly Flay-Waldvogel (1937/1938 – 1939/1940)
  • Els Havrlic (1936/1937)
  • Willy Godlewski (1934/1935 – 1935/1936)
  • Rosalia Chladek (1928 – 1930)

Jahreschronik

2020

Benedikt von Peter tritt mit seinem neuen Team die Direktion am Theater Basel an. Operndirektor: Jean Jenet, Schauspieldirektion: Anja Dirks (Geschäftsführende Dramaturgin), Antú Romero Nunes (Regisseur), Jörg Pohl (Schauspieler), Inga Schonlau (Dramaturgin), Ballettdirektor: Richard Wherlock, Foyer Public: Juliane Luster, Patrick Oes (Co-Leitung),Kommunikations- & Vertriebsdirektion: Susanne Benedek. Nach einer Sanierungsphase eröffnet das Theater Mitte Oktober 2020.

2019

Das Theater Basel wird mit der Inszenierung Hotel Strindberg› von Simon Stone, einer Koproduktion mit dem Burgtheater Wien, und Claudia Bauers Inszenierung ‹Tartuffe oder das Schwein der Weisen› von PeterLicht zum Berliner Theatertreffen 2019 eingeladen.
Das Kostümbild von Vanessa Rust für ‹Tartuffe...› wird in der Kritikerumfrage der Zeitschrift ‹Theater heute› zum Kostüm des Jahres 2019 gekürt.
In der Kritikerumfrage zur Saisonbilanz 2018/2019 der Zeitschrift ‹Die deutsche Bühne› landet das Theater Basel in der Kategorie ‹Beste Gesamtleistung› auf Platz 1.

2018

Das Theater Basel wird in der Kritikerumfrage der Fachzeitschrift ‹Theater heute› auf Platz 1 gewählt und damit zum Theater des Jahres 2018.
Die Koproduktion von Wiener Burgtheater und Theater Basel ‹Hotel Strindberg› von Simon Stone wurde auf Platz 2 in der Kategorie Inszenierung des Jahres gewählt.
Die Produktion ‹Woyzeck› von Georg Büchner in der Inszenierung von Ulrich Rasche wurde zum Theatertreffen der Berliner Festspiele eingeladen und dort am 17. & 18. Mai 2018 im Haus der Festspiele gezeigt.

2017

Das Theater Basel wird in der Kritikerumfrage zur Saisonbilanz 2016/2017 der Zeitschrift ‹Die deutsche Bühne› in der Kategorie ‹Beste Gesamtleistung› auf den 1. Platz gewählt.
Die Produktion ‹Drei Schwestern› von Simon Stone wurde zum Theatertreffen der Berliner Festspiele eingeladen und dort als Eröffnungsinszenierung am 6. Mai 2017 gezeigt.

2016

Hausregisseur Simon Stone erhält für seine Bearbeitung von Ibsens ‹John Gabriel Borkman› (Koproduktion Theater Basel / Wiener Festwochen / Burgtheater Wien) den Nestroy-Theaterpreis in der Kategorie ‹Beste Regie›, wird in der Kritikerumfrage von ‹Theater heute› zum Regisseur des Jahres ernannt und zum Berliner Theatertreffen 2016 eingeladen. Für seine Inszenierung von Tony Kushners Theater-Epos ‹Engel in Amerika› erhält Simon Stone den Nestroy-Theaterpreis 2016 in der Kategorie ‹Beste deutschsprachige Aufführung›.
Die Inszenierungen ‹Edward II. die Liebe bin ich› von Nora Schlocker und ‹Engel in Amerika› von Simon Stone werden zum 3. Schweizer Theatertreffen nach Genf eingeladen.
Die Schweizer Erstaufführung der Oper ‹Donnerstag aus Licht› von Karlheinz Stockhausen (Musikalische Leitung: Titus Engel, Regie: Lydia Steier) wird von der Zeitschrift ‹Opernwelt› zur Aufführung des Jahres gewählt.

2015

Andreas Beck tritt mit seinem neuen Team die Direktion am Theater Basel an. Operndirektorin: Laura Berman, Geschäftsführende Schauspieldramaturgin: Almut Wagner, Ballettdirektor: Richard Wherlock, Kommunikationsdirektorin: Ingrid Trobitz, desg. Musikdirektor ab 2016/2017: Erik Nielsen. Nach einer Sanierungsphase eröffnet das Theater Ende Oktober 2015.

2013

Der Opernchor des Theater Basel wird in der Kritikerumfrage der Zeitschrift ‹Opernwelt› zum Chor des Jahres gewählt.

2010

Das Theater Basel wird zum zweiten Mal in der Kritikerumfrage der Zeitschrift ‹Opernwelt› zum Opernhaus des Jahres gewählt.

2009

Das Theater Basel wird in der Kritikerumfrage der Zeitschrift ‹Opernwelt› zum Opernhaus des Jahres gewählt.

17. Januar 2002

Das neue Schauspielhaus an der Steinentorstrasse wird mit Shakespeares ‹Hamlet› eröffnet. Architekten: Felix Schwarz, Rolf Gutmann und Martin Pfister.

1999

Das Theater Basel wird in der Kritikerumfrage der Zeitschrift ‹Theater heute› zum Theater des Jahres gewählt.

12/1998

Der Grossrat bewilligt seinen Kredit fürs Schauspielhaus auf dem Ganthausareal.
Die gegründete Stiftung ‹Schauspielhaus Ladies First› bekommt von Einzelpersonen und Firmen weitere Spenden. Dadurch wird das ursprüngliche Sparmodell erweitert (Tunnel, Keller, Restaurant, Technik).

10/1998

Ratschlag der Regierung für eine Neubau auf dem Ganthaus-Areal. Kreditantrag 11.5 Millionen, falls die restlichen 9.5 Millionen von privater Seite kommen.

1997/1998

Die Regierung führt einen Architekturwettbewerb für einen Neubau des Schauspielhauses auf dem Theaterplatz durch. Nach Widerständen aus der Bevölkerung gegen den Theaterplatz entscheidet sich die Regierung für ein Provisorium in der alten Komödie.

1975

Umbenennung in ‹Theater Basel›

3.-5. Oktober 1975

Eröffnung des heutigen Theaterbaus mit dem sogenannten Theatermarkt. Bauphase 1969-1975 Architekten: Felix Schwarz, Rolf Gutmann und Frank Gloor.

6. August 1975

Sprengung des ‹alten› Theaters.

15. Juli 1975

Letzte Vorstellung im alten Stadttheater (Verdis ‹Don Carlos›).

1973/1974

Die auf den Herbst 1974 geplante Eröffnung des neuen Theater muss auf unbestimmte Zeit verschoben werden.
Grund: Gegen die Subventionserhöhung für das neue Theater wird von der ‹Nationalen Aktion› das Referendum ergriffen. In der Volksabstimmung wird die Regierungsvorlage im September 1973 wieder Erwarten verworfen. Die Subventionen werden gekürzt und auch auf die Regierungsvorlage im April 1974 ergreift die ‹Nationale Aktion› wiederum das Referendum.
Düggelin erklärt seinen Rücktritt. Erst nach einer Grossaktion der Theatergenossenschaft, des Theatervereins und der Sympathieaktion der Regio für das Basler Theater wird die neue Subventionsvorlage angenommen.

1968/1969

Mit der Intendanz von Werner Düggelin werden das Stadttheater und die Komödie zu einem gemeinsamen Betrieb mit der Bezeichnung ‹Basler Theater› zusammengelegt. Künstlerischer Berater wird Friedrich Dürrenmatt.

1964/1965

In einem öffentlichen Wettbewerb des Baudepartements für ein neues Stadttheater wird das Projekt der Architekten Schwarz, Gutmann und Gloor preisgekrönt.

1954 – 1960

Unter der Direktion von Herman Wedekind und dem Ballettdirektor Wazlaw Orlikowsky erlangt das Ballett erstmals internationale Beachtung.

1951 – 1953

Unter der Intendanz von Friedrich Schramm entsteht das ‹Basler Schauspiel› – ein gemeinsames Schauspielensemble des Stadttheaters und der Komödie, die Leitung übernimmt Egon Karter. Das Projekt hält zwei Spielzeiten.

1945/1946

Unter Heinz Rosen beginnt eine zielgerichtete Aufbauarbeit des Balletts.

1942/1943

Spartentrennung. Gesamtleitung: Egon Neudegg; Schauspieldirektor: Oskar Wälterlin. Das Küchlin-Theater wird als zweite Bühne angemietet. Ende der Spielzeit wird dies wieder aufgehoben.

1926/1927

Die Zusammenarbeit des Dirigenten Felix Weingartner und dem Theater bringt der Oper erstmals überregionale Beachtung ein.

20. September 1909

Wiedereröffnung des Theaters. Architekt war Fritz Stehlin von Bavier.

6./7. Oktober 1904

Das Theater brennt völlig aus.

1892/1893

Hugo Schwabe Hegar, Vizepräsident der Gesellschaft, wird – ehrenamtlich – zum Direktor berufen. Er eröffnet seine erste Spielzeit mit Schillers ‹Wilhelm Tell›.

1891/1892

Die Aktiengesellschaft, auch Gesellschaft des Stadttheaters genannt, entschliesst sich, das Pachtsystem abzuschaffen und den Betrieb selbst zu leiten.

4. Oktober 1875

Eröffnung des neue ‹Theater am Steinenberg›, auch ‹Stadt- und Aktientheater› beziehungsweise ‹Stadttheater› genannt.
Architekt des vierrangigen Barockgebäudes war Johann Jakob Stehlin-Burckhardt.
Es hatte eine Platzkapazität von 1.400 Sitz- und 200 Stehplätzen. Finanziert wurde dieses Haus durch die Aktiengesellschaft, die Stadt und den Kanton. Es galt weiterhin das Pachtsystem.

1873 – 1875

Die Theateraufführungen finden unter anderem in der Burgvogtei statt.

1873

Das Gebäude geht an die Stadt über und wird zu einem Schulhaus umgebaut.

6. Oktober 1834

Eröffnung des ‹Theater auf dem Blömlein›. Das Gebäude stammte von dem klassizistischen Architekten Melchior Berri und umfasste 1.300 Plätze. (Erbaut 1830-31; Einwohnerzahl der Stadt Basel: 24.000)
Ermöglicht wurde der Bau durch eine Ende der 20er Jahre gegründete Aktiengesellschaft. Das Theater wurde jährlich für einige Monate (meist zwischen Oktober und März) von einer privaten Theaterkommission an oft wechselnde Direktoren verpachtet, die es auf eigenes finanzielles Risiko führten. (30 Direktoren bis 1892).