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  • Vincent zur Linden

    Vincent zur Linden

    Geboren 1994 in Düsseldorf. Bevor er von 2013 bis 2017 sein Schauspielstudium an der Otto-Falckenberg-Schule in München absolvierte, war er bereits am Düsseldorfer Schauspielhaus in einer Inszenierung von Iwan Turgenews «Väter und Söhne» (Regie: Frank Abt) zu sehen. Während des Studiums folgten u. a. Gastengagements am Münchner Volkstheater bei «Eine Möwe» nach Anton Tschechow (Regie: Stephanie van Batum) und an den Münchner Kammerspielen bei Friedrich Schillers «Maria Stuart» (Regie: Andreas Kriegenburg, eingeladen zu den internationalen Schillertagen 2017 in Mannheim). Er war Stipendiat des Deutschen Bühnenvereins Landesverband Bayern.

    Von 2017 bis 2019 war er Ensemblemitglied am Theater Bielefeld und spielte u. a. in Lot Vekemans «Momentum» (Regie: Bernhard Mikeska), in Lisa Danulats «German Love Letter (zum Mond)» (Regie: Swen Lasse Awe), in Aischylos «Orestie» (Regie: PRINZIP GONZO).

    Gemeinsam mit der Künstlerin Anica Happich konzipiert und realisiert er performative Abende («Johanna&Don» (AT), «Let me be your human Selfiestick», Döblin-Lesung #6) Neben dem Theater ist Vincent zur Linden regelmässig für Film und Fernsehen tätig, zuletzt drehte er für die zweite Staffel der Sky Original Serie «Das Boot».

    In der Spielzeit 2019/2020 ist er Ensemblemitglied am Theater Basel.

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