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  • Roland Koch

    Gast

    Roland Koch

    Gast

    Geboren 1959 in Uezwil (Schweiz) geboren und im aargauischen Muri aufgewachsen. 1979 bis 1982 Studium der Psychologie und Ethnologie an der Universität Zürich sowie 1980 bis 1984 an der Schauspielschule Zürich. Nach Engagements am Schlosstheater Celle, Landestheater Tübingen, Stadttheater Konstanz und Schauspielhaus Hannover ist er seit 1999 am Burgtheater in Wien engagiert. Eine lange Arbeitsbeziehung verbindet Roland Koch mit dem Regisseur Andreas Kriegenburg (u. a. 1998 als Doktor Thomas Stockmann in «Ein Volksfeind» von Henrik Ibsen, eingeladen zum Berliner Theatertreffen, Nominierung als bester Schauspieler in der Zeitschrift Theater heute; 2010 als Pandolfo Goldonis «Der Diener zweier Herren» am Schauspiel Frankfurt). 2008 und 2011 nominiert für den Johann-Nestroy-Theaterpreis in der Kategorie "Bester Schauspieler", 2012 in der Kategorie "Publikumspreis". Regiearbeiten u. a. am 2013 Landestheater Niederösterreich, St. Pölten (Shakespeare: «Viel Lärm um nichts» und 2014 in St. Gallen (Moritz Rinke: «Wir lieben und wissen nichts»).
    Zahlreiche Fernsehproduktionen (Doktor Gesswein in der TV-Serie «Der Fürst und das Mädchen»; «Mona-Seiler-Krimis» mit Mariele Millowitsch; 2008 bis 2009 Hauptrolle in der ARD-Serie «Geld.Macht.Liebe»; 2009 «Geliebter Johann Geliebte Anna» in der Rolle des Grafen Metternich (bester Fernsehfilm bei der Romyverleihung 2010). Seit Herbst 2011 gehört Roland Koch in der Rolle des Schweizer Ermittlers Matteo Lüthi zum Team des SWR Tatort-Konstanz. Er hält Gastvorträge an der Universität für Angewandte Kunst Wien im Fachbereich Bühnen- und Filmgestaltung. Ausserdem unterrichtet er Schauspiel an der "Konservatorium Wien Privatuniversität" und das Fach Rollengestaltung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien.

    Am Theater Basel war Roland Koch seit der Spielzeit 2015/2016 in «John Gabriel Borkman» (Auszeichnung mit dem Johann-Nestroy Theaterpreis 2016 in der Kategorie Beste Nebenrolle), «Engel in Amerika» und «Drei Schwestern» zu sehen.

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