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  • Peter Tantsits

    Peter Tantsits

    Der amerikanische Tenor Peter Tantsits wurde vor seinem Gesangsstudium an der Violine ausgebildet und verfügt über Studienabschlüsse der Yale University und des Oberlin Conservatory. Er debütierte unter Lorin Maazel 2008 an der Mailänder Scala und widmet sich insbesondere dem modernen und zeitgenössischen Musiktheater und den hohen Tenorpartien von Rameau, Mozart, Britten, Ravel, Janacek, Berg, und Strauss. Im Herbst 2013 war er als John Worthing in Gerald Barrys «The Importance of Being Earnest» in einer Neuproduktion von Antony McDonald in Irland und Grossbritannien auf Tournee zu erleben; dieselbe Rolle hatte er am Barbican Center in London in der europäischen Erstaufführung des Stückes unter Thomas Adès verkörpert. Weitere Engagements im Jahre 2013 umfassen Beauty in «The Triumph of Beauty and Deceit» bei den Händel-Festspielen im Badischen Staatstheater Karlsruhe, «Carmina Burana» im Wiener Konzerthaus und die Schweizer Erstaufführung von Elena Kats-Chernin’s «The Rage of Life». Er sang 2013 erstmals Ramiro in Rossinis «La Cenerentola» für das Konzerttheater Bern. In der Saison 2013/2014 war er in Bernstein’s Candide mit dem MDR Sinfonieorchester Leipzig zu erleben, sang mehrere Uraufführungen mit dem International Contemporary Ensemble und debütierte mit dem Los Angeles Philharmonic unter Reinbert de Leeuw in Louis Andriessens De Materie. Weitere Stationen waren u. a. Auftritte bei den Wiener Festwochen, dem Glyndebourne Opera Festival, dem Aldeburgh Festival, dem Beijing International Music Festival, dem Holland Festival und an der New York City Opera. Er arbeitete als Solist u .a. mit Dirigenten wie Alan Gilbert, Lorin Maazel, Thomas Adès, Pierre-André Valade, Leonard Slatkin, Kristjan Järvi, Leon Botstein und Emmanuelle Haïm und Orchestern wie dem London Symphony Orchestra, dem China Philharmonic, dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem National Symphony Orchestra, dem American Symphony Orchestra, den Münchner Philharmonikern und mehrmals mit dem New York Philharmonic. Unter der Leitung von Alan Gilbert sang er mit letzterem die Premiere von Ligetis «Le Grand Macabre» in New York.

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