deutsch english

Ballett

Premiere Spielplan Ensemble

Oper

Premiere Spielplan Ensemble

Schauspiel

Premiere Spielplan Ensemble
  • Felicitas Brucker

    Felicitas Brucker

    Felicitas Brucker wurde 1974 in Stuttgart geboren und absolvierte von 1995 bis 2001 ein Studium der Theaterwissenschaften, Kommunikationswissenschaften und der Neueren Deutsche Literatur an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Im Anschluss studierte sie Regie am Goldsmith College der University of London via DAAD-Postgraduiertenstipendium. Während des Aufenthaltes in London bis 2003 entstanden erste eigene Projekte. Bisher inszenierte sie u. a. an den Münchner Kammerspielen, am Theater Freiburg, am Schauspiel Hannover, am Maxim Gorki Theater Berlin und am Thalia Theater Hamburg. Von 2009 bis 2014 war sie Hausregisseurin am Schauspielhaus Wien, wo sie u.a. für die Uraufführungen von Ewald Palmetshofers «hamlet ist tot. keine schwerkraft“ (2007), «faust hat hunger und verschluckt sich an einer grete» (2009) sowie die österreichischen Erstaufführungen von «tier. man wird doch bitte unterschicht» (2011) und «Körpergewicht. 17%» (2011) verantwortlich war. Am Schauspielhaus Wien inszenierte sie zudem «Kassandra oder die Welt als Ende der Vorstellung» von Kevin Rittberger (UA 2010), «Karaoke-Box» von Iwan Wyrypajew (UA 2010 im Rahmen der Serie Die X Gebote), «Der Garten» von Anja Hilling (UA 2011), «Gier» von Sarah Kane und «Illusionen» von Iwan Wyrypajew (ÖEA 2013) sowie «Aller Tage Abend» nach dem Roman von Jenny Erpenbeck (UA 2014, Dramatisierung für das Schauspielhaus Wien von Andreas Jungwirth in Zusammenarbeit mit Felicitas Brucker). Gemeinsam mit Anne Habermehl war sie als Projektleiterin für die Theaterserie «Die Welt von Gestern» nach Stefan Zweig verantwortlich.

    In der Spielzeit 2015/2016 inszenierte sie am Theater Freiburg ihre Antiken-Bearbeitung «Ödipus» (nach Sophokles, Euripides und Aischylos) und stellte sich mit Wolfgang Amadeus Mozarts «Così fan tutte» erstmals als Opernregisseurin vor. Am Theater Basel inszenierte sie die Uraufführung von Darja Stockers Stück «Nirgends in Friede. Antigone», das zu den Autorentheatertagen 2016 am Deutschen Theater Berlin eingeladen wurde.

  • svg-sprite