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  • José Coca Loza

    OperAvenirPLUS

    José Coca Loza

    OperAvenirPLUS

    Der bolivianische Bass begann seine Gesangsausbildung bei Katia Escalera in Bolivien und bei Charles Roe in Arizona, USA. Seit 2012 studiert er bei Marcel Boone an der Hochschule für Musik Basel. 2011 gewann er den Wettbewerb «Quest for the best» in Tucson, Arizona, 2014 den dritten Preis beim Schweizer Wettbewerb «Oper Schloss Hallwyl» und kürzlich den Förderpreis des Migros-Kulturprozent-Wettbewerbs. In den USA und in Bolivien stand er bereits mehrfach auf der Opernbühne, u.a. als Betto («Gianni Schicchi») und Mr. Kofner («The Consul»). Sein Schweizer Operndebüt gab José Coca Loza 2013 als Sparafucile in «Rigoletto» in Haldenstein und in der Tonhalle Zürich. 2015 trat er beim Abschlusskonzert der Menuhin Festival Orchesterakademie in Gstaad auf und sang in der Weihnachtsgala der Tiroler Festspiele Erl unter der Leitung von Gustav Kuhn. Seit April 2016 ist er Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel und war u.a. als Räuber in «Der Teufel mit den drei goldenen Haaren», Capulet/Benvolio in Blachers «Romeo und Julia», in «Melancholia», als Gallwurm/Fallen in «Die Genesung der Grille» sowie als Melisso («Alcina») zu erleben. Im Frühjahr 2017 trat er beim ersten «Stars and Rising Stars»-Festival in München mit Cecilia Bartoli auf und debütierte im Sommer 2017 als Osmin («Die Entführung aus dem Serail») an der Schlossoper Haldenstein.

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