deutsch english

Ballett

Premiere Spielplan Ensemble

Oper

Premiere Spielplan Ensemble

Schauspiel

Premiere Spielplan Ensemble
  • Ulrich Rasche

    Ulrich Rasche

    Ulrich Rasche wurde in Bochum geboren und studierte Kunstgeschichte und Komparatistik. 2002 inszenierte er an den Sophiensælen in Berlin «Betrogen» (Harold Pinter) sowie die szenische Installation «231 East 47th Street» nach Andy Warhol. Mit seinem formstrengen Chorprojekt «Singing! Immateriell arbeiten», das 2004 während der Zwischennutzungsphase des Palasts der Republik in Berlin uraufgeführt wurde, erreichte er als Regisseur überregionale Bekanntheit. Es folgten Arbeiten am Staatstheater Stuttgart, der Volksbühne Berlin, dem Theater Bonn, dem Schauspiel Stuttgart sowie bei den Wiener Festwochen. Gemeinsam mit den Sophiensælen, dem Kunstfest Weimar, dem Schauspiel Frankfurt sowie Kampnagel koproduzierte er 2014 «Die kosmische Oktave» von Nis-Momme Stockmann. Am Schauspiel Frankfurt wurde seine Inszenierung von Büchners «Dantons Tod» (2015) als ein «monströs-mechanistisches Wortoratorium» (Süddeutsche Zeitung) gefeiert.

    Bereits dreimal wurden seine Inszenierungen zum Berliner Theatertreffen eingeladen: 2017 Schillers «Die Räuber» vom Residenztheater München, 2018 die Produktion des Theater Basel von Büchners «Woyzeck» und 2019 die Produktion «Das grosse Heft» (Ágota Kristóf) vom Staatsschauspiel Dresden. Ulrich Rasche wurde 2013 mit dem Kunstpreis der Akademie der Künste Berlin ausgezeichnet und erhielt 2017 die Auszeichnung «Bühnenbildner des Jahres» der Kritikerumfrage der Zeitschrift Theater heute.

  • svg-sprite