Ulysses
Theatre

Based on a novel by James Joyce
Unfortunately missed!
  • Eine Szene aus Ulysses
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  • Eine Szene aus Ulysses

  • 2 hours 15 minutes without an intermission
  • Recommended age: 16 +
  • With English surtitles

A stunning novel on stage

The setting for the stage version of ‹Ulysses› is a library that comes to life: harsh everyday life and strange characters, linguistic wit and artful literature. Joyce chronicles a modern-day odyssey in the course of an ordinary day. Each page of the book is full of puzzles, observations, thoughts and figures, just as every ordinary day in the city results in an infinite number of stories. The New York-based director John Collins is well-known for his clever and playful novel adaptations. Together with the Basel Company he presents a production of the novel of all novels.

A weekend of ‹Odyssey› 24/25 April 2021

NEU! Digitaler Büchertisch

Gemeinsam mit der Dramaturgie kuratiert das Basler Kulturhaus Bider&Tanner seit vielen Jahren den Büchertisch zu unseren Stücken. Jetzt ist diese Auswahl an Büchern, CD, DVD, Katalogen oder auch Noten jederzeit im Onlineshop zugänglich. Es lohnt sich, regelmässig zu stöbern.

Ulysees

Am 2. Februar 2022 wird der Roman 100 Jahre alt. Wir feiern das mit zwei Sonderveranstaltungen im Theatercafé:

  • Dauerlesung des Jahrhundertromans mit der Basler Compagnie, 11:00–22:00 Uhr, Eintritt frei. Auch als Livestream an dieser Stelle!
  • ‹Bloomsday – die Winterausgabe›: Hommage an Joyce und ‹Ulysses› mit Whiskey, Texten und Musik, 22:00–02:00 Uhr, Eintritt frei

Listen to the ‹introduction to go› for productions on Grossen Bühne and at the Schauspielhaus! Subscribe to our podcast on Spotify, Apple Podcasts and Google Podcasts. You can find all episodes in our Media center. More

Mediathek

Dates follow

Gebt’s auf, Ulysses verstehen und interpretieren zu wollen. Wer sich entspannt dem Chaos überlässt, hat gewonnen! Das ist die Botschaft von John Collins, der mit slapstickhaften Nummern das Thema der Überforderung durch Geschwindigkeit und Komplexität humorvoll variiert. (…) Dass man sich von dieser zwei Stunden dauernden Romanadaption manchmal verwirrt, niemals gelangweilt, und insgesamt prächtig unterhalten fühlte, ist nicht zuletzt das Verdienst des glänzend aufgelegten fünfköpfigen Schauspielensembles.
Nachtkritik
Die Basler kultivieren die Polyphonie, diese Vielfalt der Stimmen, wirklich aufs Vergnüglichste! (…) Wer den Roman kennt, wird ihn mit Freude wiedererkennen. Wer ihn nicht kennt, bekommt zumindest einen Eindruck dieser fabelhaften Vielstimmigkeit und was für eine Lust es ist, sich mit ‹Ulysses› zu beschäftigen.
SRF 2 Kultur
Der New Yorker Regisseur John Collins erschlägt uns nicht mit Bildungsballast, traktiert uns nicht mit exegetischer Analyse und distanzierenden Randbemerkungen. Im Gegenteil, seine hundert Theater-Minuten sind federleicht, er spannt ein stets durchsichtiges Gewebe aus Szenen, Lesung, Geräuschen, weit entfernter Musik. (…) Die Konzentriertheit und Genauigkeit des Ensembles halten das Publikum wach. Zum Schluss führt Carina Braunschmidt den mutmasslich besten Monolog ihrer bisherigen Karriere – und bringt damit das Konzept des Abends zum Gipfel: des Gedankenstroms.
OnlineReports
Carina Braunschmidt, die den ganzen Abend als laszive Versuchung in einem Zimmer lag, erzählt als Molly Bloom rauchend und mit tiefem Timbre aus ihrem Liebesleben. Das Punktkommastrichlose von Joyces Prosa wird von ihr in eine schöne, erotische Beiläufigkeit gebracht. 
Deutschlandfunk Kultur
Es ist eine wahre Freude und ein grosser Spass, dem Ensemble beim Joycesisieren über zwei Stunden zu folgen – und dabei durch den ganzen 16. Juni 1904 bis spät in die Nacht hinein geleitet zu werden.
Badische Zeitung