Intermezzo
Opera

A domestic comedy by Richard Strauss
Unfortunately missed!

  • 2 hours 45 minutes with an interval
  • Recommended age: 12+
  • In German
  • With German surtitles
  • With English surtitles

Information

Tempo, punch lines, anarchic fun – Herbert Fritsch’s first stage performance in Basel

A bitter-sweet opera with dialogue in a conversational manner. No sooner has the conductor and court composer Robert Storch set off on a journey than his wife, Christine, is incensed by a letter from a certain Mitzi Meier. With scene and location changes that work like a film cut, the conversation jumps back and forth between living room and inn, between sleigh ride and a group of skat players.
The internationally acclaimed director Herbert Fritsch stages Strauss’ rarely performed tale of an unhappy marriage and jealousy. Soprano Rachel Harnisch and baritone Günter Papendell play and sing their way through the roles of the unhappy couple.

About the work

NEW! Digital bookstall

Together with our dramaturgy team, Basel’s arts centre Bider and Tanner has been curating the bookstall for our performances for many years. The wide range of books, CDs, DVDs, catalogues and even sheet music is now available 24/7 in the online shop. It’s worth taking a regular look.

Intermezzo

NEW! Instead of a matinée – before the premiere

Shortly before the premiere, during the final rehearsals, we invite you to take an exclusive look behind the scenes. During an initial introduction you will get to know the artistic team and learn more about the production, inspiration and staging. Afterwards you will witness a stage rehearsal.

  • Meeting point is the foyer
  • 1 hour 30 minutes
  • Usually in German
  • CHF 10
  • Date: 6 April 2021, 7 pm

Childcare

Fully trained teachers take care of your children while you enjoy the performance. Book when purchasing your tickets, or at the latest two days before the performance at billettkasse@theater-basel.ch.

  • Date: 9 May 2021, 4 pm

Dates & Tickets

25.08.
O'Clock
2021-08-25 19:30:00 2021-08-25 22:30:00 Europe/Zurich Intermezzo Einführung 30 Min. vor Beginn

Info: https://www.theater-basel.ch/en/intermezzo
Grosse Bühne
Theater Basel Theaterstrasse 7 4051 Basel
28.08.
O'Clock
2021-08-28 19:30:00 2021-08-28 22:30:00 Europe/Zurich Intermezzo Einführung 30 Min. vor Beginn

Info: https://www.theater-basel.ch/en/intermezzo
Grosse Bühne
Theater Basel Theaterstrasse 7 4051 Basel
12.09.
O'Clock
2021-09-12 18:30:00 2021-09-12 21:30:00 Europe/Zurich Intermezzo Einführung 30 Min. vor Beginn

Info: https://www.theater-basel.ch/en/intermezzo
Grosse Bühne
Theater Basel Theaterstrasse 7 4051 Basel
23.09.
O'Clock
2021-09-23 19:30:00 2021-09-23 22:30:00 Europe/Zurich Intermezzo Einführung 30 Min. vor Beginn

Info: https://www.theater-basel.ch/en/intermezzo
Grosse Bühne
Theater Basel Theaterstrasse 7 4051 Basel
26.09.
O'Clock
2021-09-26 18:30:00 2021-09-26 21:30:00 Europe/Zurich Intermezzo Treueprogramm Spezial

Einführung 30 Min. vor Beginn

Info: https://www.theater-basel.ch/en/intermezzo
Grosse Bühne
Theater Basel Theaterstrasse 7 4051 Basel

Mediathek

Extra Wochen – Festival 20.08. to 03.10.21

Header Extra Wochen

We were unable to show the nine performances as much as we would have liked in recent months; ‹Intermezzo› was one of them. We will be staging all of them during our ‹Extra Wochen› festival in the space of just a few weeks.
The festival runs from 20 August to 3 October. With a cocktail bar, BBQ, ice cream and lots more. Tickets go on sale on 10 June 2021.

Info

Pressestimmen

Das ist Fritsch, wie man ihn kennt: Gestikulieren, grimassieren, chargieren bis zum Exzess, und auch in Basel findet er ein Ensemble, das mit sichtlicher Herzenslust und mit viel Körpereinsatz mitspielt auf der Suche nach dem möglichst unmöglichen Ausdruck für das Verhalten eigentlich normaler Menschen.
Schweiz am Wochenende
Gezeigt wird dieser Tage die selten gespielte bürgerliche Komödie ‹Intermezzo› von Richard Strauss (Uraufführung 1924) in einer ebenso witzigen wie tiefgründigen Neuinszenierung von Herbert Fritsch. Der deutsche Schauspieler und Regisseur, der Anfang der 80er-Jahre in einer Schwulenrolle und einem Männerkuss halb Basel gegen sich aufbrachte, liebt noch immer das Spiel mit Provokationen und Unverschämtheiten. Doch statt diese offen auszutragen, hat er inzwischen in Richard Strauss seinen Meister gefunden: Das beziehungsreiche Spiel zwischen Text und Musik, für das der Opernkomponist bekannt ist, ermöglicht allerlei Doppelbödigkeiten und abgründigen Witz.
Basler Zeitung
Was Dirigent Clemens Heil mit dem beglückten Sinfonieorchester Basel und einem hochmotivierten Ensemble auf die Beine stellt, führt jedem Zwangsabstinenzler vom ersten Ton an vor Ohren, dass kein noch so gelungener Stream das Live-Erlebnis ersetzen kann.
Frankfurter Allgemeine
Regisseur und Bühnenausstatter Herbert Fritsch, bekannt für seine farbenfrohen Arbeiten, gelingt es, diese Komödie unterhaltend zu gestalten. (...) Zuerst muss die junge Schweizer Sopranistin Flurina Stucki als ganz grosse Entdeckung genannt werden. Scheinbar mühelos bewältigte sie mit facettenreicher und zur Rolle der Gattin Christine bestens passender Stimme ihre Aufgabe. Auch schauspielerisch gestaltete sie ihre Partie sehr überzeugend. Günter Papendell sang und spielte mit seinem flexiblen Bariton den nervösen und total der Musik verschriebenen Hofkapellmeister. Ein herrliches Paar.
Das Opernmagazin
Natürlich ist der mit sämtlichen Slapstick-Wassern gewaschene und Knallbonbon-Kaspereien ausgestattete Herbert Fritsch dafür die richtige Regie-Nummer! (...) Hier hat jede und jeder spezielle Ticks und szenische Tricks.
SWR 3
Mit Herbert Fritsch hat das Theater Basel einen Regisseur mit dem Ruf eines ‹Turbo-Kasperls› (Süddeutsche Zeitung) mit der Inszenierung betraut. Als ausufernder Slapstick-Impresario präsentiert er sich in seiner szenischen Bearbeitung (Regie und Bühne) von ‹Intermezzo› aber nicht – oder nur ansatzweise. Fritsch zeigt höchsten Respekt vor der Musik und hat sich auf eine atmosphärisch dichte und detailintensive Stimmungs- und Personenführung konzentriert. Und das ist ihm mit den überzeugend spielfreudig auftretenden (und musikalisch einnehmenden) Sängerinnen und Sängern bestens gelungen. 
SDA
Fritsch wollte hier kein grosses Ausstattungstheater, sondern ganz den Witz des Stücks herausmeisseln, aus der Szene, aus dem Text und aus der Musik heraus. Entstanden ist eine Art Revue mit einem sehr spielfreudigen Ensemble, das auch vor dem ein oder anderen Zotigen nicht zurückschreckt. 
Deutschlandfunk Kultur