Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny
Opera

Opera in three acts
Music by Kurt Weill
Text by Bertolt Brecht

Resumption 22.08.2026

  • Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny
    © Ingo Höhn
  • Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny
    © Ingo Höhn
  • Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny
    © Ingo Höhn
  • Approx. 2 hours 5 minutes without a break
  • Interesting for people aged 14+
  • In German language
  • With German surtitles
  • With English surtitles
  • This production uses strobe effects, which may cause discomfort to those who are sensitive to light. In addition, scenes depicting sexual violence are shown, which may be emotionally distressing and cause discomfort to some audience members.

Spatial theatre without borders

A town is founded in the middle of the desert. In Mahagonny, everything is allowed as long as you can pay - «but something is missing!». To escape the emptiness, the characters eat and drink themselves to death, fuck and punch themselves in the grave. Only in Jim Mahoney does the idea of a more humane existence quietly niggle. Between pub songs and avant-garde sounds, quotes from classical music and dance music, Bertolt Brecht and Kurt Weill built a capitalist paradise in 1930 that is destroyed by its own promises. Benedikt von Peter's spectacular spatial production celebrates the 50th anniversary of Theater Basel and invites you to wander around the supposed paradise town of Mahagonny.

Mediathek

A production with the Deutsche Oper Berlin

Alle – Sänger, Sängerinnen, Komparsen, Publikum – sind Teil dieses grenzenloses Spiels. Mitmachen ist hier nicht gefordert, sondern charmant erbeten.
Rundfunk Berlin-Brandenburg rbb
Was für ein Spektakel! Was für ein Rausch! Die Zuschauer werden hineingesogen ins Geschehen, bekommen Kostümchen umgehängt, einen Ärmel, ein Krägelchen, mischen sich unters Singvolk und werden Teil von Mahagonny, dieser bösen Stadt, in der Sehnsüchte geschürt, aber nicht erfüllt werden. Es ist ein grandioser Tanz in den Untergang, den wir hier mittanzen!
Rundfunk Berlin-Brandenburg rbb
Brecht und Weill haben eine kapitalistische, US-amerikanische Grossstadt als dystopischen Ort überzeichnet. An der Deutschen Oper wirkt das nun wie ein Porträt unserer Gegenwart.
Hannoversche Allgemeine

Die Musik von Kurt Weill ist toll, clever gefügt. Der Abend ein Erlebnis.

Basler Zeitung

Rolf Romei, der Wagner-Siegfried der vergangenen Spielzeit, wirft seinen wandlungsfähigen Tenor in die Waagschale für einen Jim Mahoney, der vom lustigen Holzhackerbuam zum bedauernswerten Opfer wird und es mit seiner unschuldig naiven Ehrlichkeit schafft, dass uns sein Schicksal wirklich zu Herzen geht.

BZ Basel

Ronan Caillet singt betörend den Vielfrass Fatty, und Andrew Murphy kann seinen durchdringenden Bariton nicht erst bei der Gerichtsszene ausspielen. Jasmin Jorias Etezadzadeh ist eine vergleichsweise junge Witwe Begbick, die es aber nicht an giftiger Mezzosopran-Intensität fehlen lässt. Als Jenny ist Solenn' Lavanant Linke mit ihrem leuchtenden Sopran zu erleben – eine erfreuliche Rückkehr ans Theater Basel.

Online Reports

Unter der erfahrenen Stabführung des Operndirektors Thomas Wise wird die riesige Szenerie mit durchwegs bemerkenswerten Solistinnen und Solisten, mit Theater- und Extrachor sowie dem Sinfonieorchester Basel überlegen beherrscht.

Journal 21

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