Sharon Eyal / Marcos Morau
Ballett

Choreographien: ‹Salt Womb› von Sharon Eyal, ‹Forest Fires› von Marcos Morau
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  • Eine Szene aus Forest Fires
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  • Eine Szene aus Forest Fires
  • Eine Szene aus Salt Womb
  • Eine Szene aus Salt Womb
  • Eine Szene aus Salt Womb
  • 1 Stunde 35 Minuten mit Pause
  • Altersempfehlung: 10+

Poetisch melancholische Schönheit und intensiv überwältigender Puls

In ‹Salt Womb› bewegt sich die Compagnie als Ganzes wie eine Maschine. Pulsierend und intensiv zu stampfenden elektronischen Beats. Das erfolgreiche Stück ist ursprünglich für 11 Tänzer:innen konzipiert und hatte die Schweizer Erstaufführung bereits 2020 am Theater Basel. In der Wiederaufnahme wird es nun aber zum allerersten Mal von total 21 Tänzer:innen performt. Mit ihren eindringlichen und energiegeladenen Stücken zählt Sharon Eyal zu den führenden Choreograph:innen der zeitgenössischen Tanzszene. Marcos Morau lotet in seiner Neukreation ‹Forest Fires› die Höhen und Tiefen des menschlichen Seelenlebens aus. Ausgehend von poetischer Musik unter anderem von Nick Cave und dessen Songtexten durchleben die Körper Einsamkeit, Zärtlichkeit, Erinnerungen, verlorene Idylle aus der Kindheit und einen tiefgehenden Schmerz. Nach vergeblichem Verdrängen und psychologischer Auseinandersetzung rettet sie vielleicht am Ende die verbindende Körperlichkeit.

Das ist zweifelsohne ein intensives Erlebnis, das sein Überwältigungspotenzial voll ausspielt.
bz Basel über ‹Salt Womb› von Sharon Eyal

 

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Wer noch nie zeitgenössischen Tanz gesehen hat, sollte die Gelegenheit nutzen und sich von der Wucht des Kollektivs erschlagen lassen.
bz Basel
Dieser Tanzabend ist keine nette Unterhaltung am Rande: Die eindrücklichen Stücke der beiden international gefeierten Choreograph:innen Sharon Eyal und Marcos Morau gewinnen vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs an tiefgreifender Bedeutung.
Basler Zeitung
Getragen von der Musik und den in sich selbst versunkenen Texten des Komponisten und Singer-Songwriters Nick Cave geht es [in ‹Forest Fires›] um Einsamkeit, Liebe, Schmerz und eine Reise ohne Wiederkehr. Am Ende wird sich alles auflösen in einem beinahe magischen Moment. Dem Ensemble gelingt es dabei mit bewundernswerter Präzision, den hier drohenden Kipppunkt ins Melodramatische zu umschiffen.
Badische Zeitung

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