Martin
Butzke
Schauspieler

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Biographie

Martin Butzke, geboren 1974 in Wilhelmshaven, absolvierte ein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Saarbücken. 1997 bis 2001 war er am Theater Ingolstadt engagiert. Für seine Rolle in Fleissers ‹Fegefeuer in Ingolstadt› erhielt er den Darstellerpreis der Bayerischen Theatertage 2001. 2001 bis 2006 war er Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen, 2006 bis 2010 am Schauspiel Frankfurt. Er spielte in TV- und Kinoproduktionen, u.a. in ‹Wer wenn nicht wir› von Andres Veiel und ‹Jud Süss – Sympathie für den Teufel› von Oskar Roehler. Seit 2010 arbeitete er frei mit Corinna von Rad, Elias Perrig, Bettina Oberli und mit Peter Kastenmüller, darunter in ‹Jenseits von Eden› und ‹Das siebente Siegel› am Theater Basel und in ‹Unendlicher Spass› am HAU Berlin. 2013 bis 2019 war Martin Butzke im Ensemble des Theater Neumarkt. Dort spielte er u.a. in: Houellebecqs ‹Unterwerfung› (Regie: Katrin Hentschel), ‹Bonnie und Clyde› und ‹Hulla Di Bulla› (Regie: Wojtek Klemm), ‹Die Hauptstadt› von Robert Menasse  (Regie: Tom Kühnel), in ‹The Great Tragedy of Female Power› (Regie: Pınar Karabulut), ‹I love Dick› (Regie: Friederike Heller), ‹Herr Puntila und sein Knecht Matti›, ‹Good People›, ‹Panikherz› und in ‹Das Leben des Vernon Subutex› von Virginie Despentes (Regie: Peter Kastenmüller). In der Chorgasse realisierte er eigene Soloprojekte: ‹Planet Trillaphon› und ‹Der Mensch erscheint im Holozän› von Max Frisch. Am Theater Basel war er zuletzt in der Produktion ‹Julien – Rot und Schwarz› zu sehen.

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