Manuel
La Casta Bühne

Manuel La Casta
© Christian Knörr

Manuel La Casta absolvierte ein Architekturstudium in Valencia und Wien mit Auszeichnung und arbeitete anschliessend an der Schnittstelle zwischen Installation und Architektur in Berlin, Genf und Paris. Parallel dazu folgten Assistenzen an den Münchner Kammerspielen und am Deutschen Theater Berlin. Im Opernbereich konnte er u. a. bei den Salzburger Festspielen, am Bolschoi-Theater in Moskau, an der Bayerischen Staatsoper, am Opernhaus Zürich und am Teatro San Carlo in Neapel arbeiten. Er entwarf das Bühnenbild für die Uraufführung von ‹Hochdeutschland› in der Regie von Kevin Barz an den Münchner Kammerspielen und bei den Ruhrfestspielen (2019) sowie für die Uraufführung von ‹Gaia googelt nicht› in der Regie von Sarah Kurze am Deutschen Theater Berlin (2021). 2023 zeichnete er für das Bühnenbild von Leoncavallos ‹Zazà› am Theater Bielefeld in der Regie von Nadja Loschky verantwortlich und kreierte im selben Jahr zusammen mit Ulrich Rasche die Bühne für ‹Nathan der Weise› bei den Salzburger Festspielen. 2024 entwarf er die Bühne für ‹Jagdszenen aus Niederbayern› von Martin Sperr in der Regie von Martina Gredler und 2025 folgte das Bühnenbild für ‹Tosca› am Staatstheater Wiesbaden. Am Theater Basel entwirft Manuel La Casta in der Spielzeit 25/26 das Bühnenbild für ‹El barberillo de Lavapiés›.

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