Julio César Picos
Sol
Musikalische Assistenz & Nachdirigat
Julio César Picos, asturischer Pianist und Dirigent, begann seine Ausbildung an den Konservatorien von Gijón und Oviedo und studierte später im Opera Studio des Palau de Les Arts in Valencia bei Jocelyn Dienst-Bladin, Roger Vignoles und Alberto Zedda. Die Zusammenarbeit mit José Miguel Pérez-Sierra war entscheidend für seine Entwicklung. Er startete als Korrepetitor im Jahr 2001 am Teatro Campoamor in Oviedo und wird 2013 Assistent beim Opernfestival Oviedo. Er arbeitet mit Institutionen wie Teatro de la Zarzuela und Teatro Real sowie mit internationalen Bühnen wie Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel und Grand Théâtre de Luxembourg. Sein Dirigierdebüt gab er 2012 mit dem Philharmonischen Orchester Oviedo. Seitdem leitete er das Sinfonieorchester Navarra, das Sinfonieorchester Teneriffa, die Orquesta Sinfónica del Principado de Asturias, die Orquesta y Coro de la Comunidad de Madrid, das Orchestre National de Metz Grand Est, Virtuosi Brunensis und die Philharmonie Krakau. 2019 debütierte er in der Oper mit ‹La Cenerentola› in Catania. Kürzlich dirigierte er ‹Parade Sauvage› mit Werken von Britten und Berlioz, ‹Die Geschichte vom Soldaten› von Strawinsky sowie ‹La Tabernera del Puerto› in Madrid und beim Festival Jan Kiepura. Zu seinen kommenden Projekten zählt ‹Bohemios› in Madrid. In der Spielzeit 25/26 dirigiert er Vorstellungen von ‹El barberillo de Lavapiés› am Theater Basel.
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