Julian
Garces
Regie
Julián Ignacio Garcés ist Absolvent des Masterstudiengangs Regie an der Zürcher Hochschule der Künste. Davor studierte er Opernregie am Instituto Superior de Arte del Teatro Colón sowie Kostümdesign an der Universität von Buenos Aires. Zu seinen Regiearbeiten gehören die Weltpremiere der Oper ‹Felicidad› am Teatro Colón in Buenos Aires (2023), ‹4.48 Psychose› in Zürich (2023) und beim Körber Studio Junge Regie in Hamburg (2024), das immersive Liederprojekt ‹Cold Tales› in Zürich (2023), ‹Elegías› im Rahmen des Zürcher Liedrezital-Festivals (2023), die lateinamerikanische Erstaufführung von ‹Mitridate, Rè di Ponto› an der Ópera de Cámara del Teatro Colón (2019), ‹Hänsel und Gretel› am Complejo Teatral de la Ciudad de Buenos Aires (2019) sowie die Oper ‹Don Juan› am Primer Festival de Nueva Ópera in Buenos Aires (2016), für die er mit dem Primer Concurso de Nueva Ópera ausgezeichnet wurde. Als Dramaturg arbeitete er bei der Tanzproduktion ‹Un Diálogo con la Sombra› in Basel (2022) und Baden (2025). Er war Co-Direktor des Ensembles Sol Lírica, einer Referenz der freien argentinischen Lyrikszene, und inszenierte dort u. a. ‹Così fan tutte›, ‹Il mondo della luna› und ‹Il Signor Bruschino›. Darüber hinaus lehrte er Regie am Teatro Colón und koordinierte dort verschiedene Inszenierungen. Aktuell lebt und arbeitet er in der Schweiz und ist am Theater Basel in der Spielzeit 25/26 als Regieassistent bei ‹Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny› beteiligt.
Termine folgen