Danila
Grassi Dirigat

Danila Grassi
© Christian Knörr

Danila Grassi wurde 1993 in Apulien geboren. Sie studierte zunächst Cello am Nino Rota Conservatorio di Musica in Monopoli und anschliessend Dirigieren bei Marcello Bufalini am Staatlichen Konservatorium Alfredo Casella in L'Aquila. Nach ihrem Abschluss gewann sie Stipendien für ein Dirigierpraktikum bei den Mannheimer Philharmonikern und sowie als Assistant Professor an der Scuola di Musica di Fiesole. 2021 wurde sie von Fabio Luisi als Assistentin beim Festival della Valle d'Itria engagiert und ging im darauffolgenden Jahr als Musikalische Leiterin von Salieris ‹La scuola dei gelosi› als erste Dirigentin in die Geschichte des Festivals ein. Danila Grassi arbeitete mit verschiedenen Orchestern wie der Istituzione Sinfonica Abruzzese, dem Orchestra Sinfonica della città Metropolitana di Bari, dem Orchestra Filarmonica Toscanini und dem Orchestra Sinfonica di Benevento. Als musikalische Assistentin gastierte sie an Häusern wie dem Teatro Petruzzelli, dem Teatro Massimo di Palermo, dem Festival della Valle d'Itria und dem Palau de les Arts Reina Sofía (Valencia). Beim Verlag Edizioni Curci Music Publishing & Printed Music veröffentlichte sie Essays über die Geschichte des Musiktheaters. 2023 debütierte Danila Grassi mit ‹L’elisir d’amore› an der Staatsoper Stuttgart und leitete 2024 mit ‹Le convenienze ed inconvenienze teatrali› bei der Wexford Festival Opera eine weitere Donizetti-Oper. Am Theater Basel ist sie in der Spielzeit 25/26 bei ‹Macbeth› beteiligt.