André
Szymanski
Schauspieler

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Biographie

André Szymanski, 1974 in Chemnitz geboren, absolvierte seine Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst ‹Ernst Busch› in Berlin. Nach seinem Studium spielte er an der Baracke des Deutschen Theaters in Berlin und war dort u.a. in Thomas Ostermeiers Inszenierungen ‹Shoppen und Ficken› und ‹Mann ist Mann› zu sehen. Gemeinsam mit Ostermeier ging er 1999 zur Schaubühne am Lehniner Platz, wo er u.a. in Lars Noréns ‹Personenkreis 3.1› sowie Georg Büchners ‹Dantons Tod› und ‹Woyzeck› spielte. Er arbeitete dort mit der Choreographin Sasha Waltz sowie den Regisseurinnen Barbara Frey, Rachel West, Christina Paulhofer. Unter der Regie von Falk Richter stand er in ‹Peace›, ‹Die Verstörung› sowie ‹Unter Eis› auf der Bühne. Mit dem belgischen Regisseur Luk Perceval arbeitete er  in Arthur Millers ‹Tod eines Handlungsreisenden›, Anton Tschechows ‹Platonow› sowie Arthur Schnitzlers ‹Anatol› zusammen. Neben verschiedenen Fernsehproduktionen ist Szymanski immer wieder in Kino-Produktionen zu sehen, so zum Beispiel in ‹Wolfsburg› (Regie: Christian Petzold), ‹Im Schatten› (Regie: Thomas Arslan) oder ‹Vor der Morgenröte› (Regie: Maria Schrader).

2011 erhielt André Szymanski den Ulrich-Wildgruber-Preis. 2014 wurde er gemeinsam mit Julian Greis, Mirco Kreibich, Daniel Lommatzsch, Thomas Niehaus, Jörg Pohl, Rafael Stachowiak und Sebastian Zimmler mit dem Rolf-Mares-Preis als beste Darsteller in ‹Moby Dick› ausgezeichnet.

Seit der Spielzeit 2009/10 ist er festes Ensemblemitglied des Thalia Theaters.

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