El barberillo de Lavapiés
Operette

Zarzuela in drei Akten
Musik von Francisco Asenjo Barbieri
Text von Luis Mariano de Larra

Nicht verpassen!
Nur noch 2 Aufführungen

  • Szene aus - El barberillo de Lavapiés
    © Ingo Höhn
  • Ca. 2 Stunden 20 Minuten inklusive Pause
  • Interessant für Menschen ab 12+
  • En español
  • Mit deutschen Übertiteln
  • With English surtitles

Eine spanische Operette

Madrid in Aufruhr. Der Barbier Lamparilla hat mit Politik nichts am Hut. Aber er ist verliebt und wird in eine Intrige verwickelt, die bis zum spanischen Königshaus reicht. Ein fröhliches Katz-und-Maus-Spiel mit den Behörden beginnt, befeuert von unwiderstehlichen spanischen Tanzrhythmen und einer Musik, die an Rossini und Verdi erinnert. In der klassischen Zarzuela des 19. Jahrhunderts, die im deutschsprachigen Raum erst noch zu entdecken ist, entladen sich die sozialen und politischen Spannungen in Folklore und Humor. Christof Loy widmet sich dem bekanntesten Werk dieses Genres und bringt es mit einer spanischen Besetzung und in Originalsprache auf die Bühne.

Mediathek

Eine Produktion mit dem Teatro de la Zarzuela, Madrid, und dem Festival de Teatro Lírico Español de Oviedo

Am Dirigentenpult treibt der spanische Zarzuela-Spezialist José Miguel Pérez-Sierra das Sinfonieorchester Basel zu einem musikalischen Feuerwerk an.

bz Basel

Die Basler Premiere hat [...] Pioniercharakter. Das Experiment gelingt rundum, auch dank eines umwerfenden Ensembles. David Oller als Lamparilla und Carmen Artaza als Paloma singen auf Topniveau, Oller mit nuancierungsfähigem, tenoral glänzendem Bariton, Artaza mit farbenreich warmem Mezzo.

Basler Zeitung

Le mérite comme l’initiative de cette production, reviennent à Christof Loy, qui s’est découvert une passion pour le genre de la zarzuela [...]

Webtheatre

El reparto destacó por excelencia vocal e implicación teatral. David Oller ofreció un Lamparilla delicado y elegante, de picardía natural, vibrante y de timbre cálido, mientras Carmen Artaza encarnaba a Paloma con un acento castizo de oscuros reflejos y gran presencia, jugando también, en ocasiones, con su dominio del alemán. Cristina Toledo (Marquesita) y Santiago Sánchez (Don Luis) derrocharon elegancia belcantista: el público obligó a bisar los dúos del cuarteto protagonista del segundo acto, “Una casa solariega” y “Una mujer que quiere”. Entre las cuerdas graves, Alejandro Baliñas ofreció un Don Juan de Peralta de nobleza imponente y Joselu López dio vida a un Don Pedro de Montforte rotundo y autoritario.

Ópera Actual

L’ultime prestissimo soulèvera l’euphorie du public.Triomphe, applaudissements sans fin, et pour une bonne partie de l’assistance, révélation d’un genreinconnu. Diablement efficace, même dans ces austères contrées protestantes.

Forum Opéra

Es ist eine Heiterkeit, die sich auf das Premierenpublikum übertrug, das wiederholt Szenenapplaus spendete, gleich zweimal ein Da capo einforderte und sich zum Schluss mitsamt dem anwesenden Botschafter Spaniens in der Schweiz zu Standing Ovations von den Sitzen erhob.

stadtschreiber

Eine unglaublich empfehlenswerte und unterhaltende Geschichte, die einen, wie versprochen, wie in Spanien fühlen lässt.

Radio X

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