Die Zauberflöte
Oper

Grosse Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart, Libretto von Emanuel Schikaneder
Leider vorbei!

  • 3 Stunden mit Pause
  • Altersempfehlung: 6+
  • In deutscher Sprache
  • Mit deutschen Übertiteln / with English surtitles

Zauberoper auf Bretterbühne

Die wundersamste aller Opern in der gefeierten Inszenierung des Theatermagiers Simon McBurney. Mit einfachen Mitteln entfaltet er den ganzen Zauber des Theaters. Offen hergestellte Projektionen und Soundeffekte erwecken den Bühnenraum zu phantastischem Leben. Aus Partituren werden lebendige Vögel. Die spielerische Leichtigkeit und die emotionale Tiefe dieser Inszenierung wurden bereits in halb Europa bestaunt und bejubelt. 

Simon McBurneys ‹Zauberflöte› ist die beste Produktion von Mozarts letzter Oper, die ich je gesehen habe, und der perfekte Einstieg für ‹Zauberflöten›-Neulinge.
Wall Street Journal

Für Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen gibt es an folgenden Daten eine Live-Audiodeskription: So 17.10.21 und Sa 05.02.22. 

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Barrierefreiheit

Gemeinsam mit der Dramaturgie kuratiert das Basler Kulturhaus Bider&Tanner seit vielen Jahren den Büchertisch zu unseren Stücken. Jetzt ist diese Auswahl an Büchern, CD, DVD, Katalogen oder auch Noten jederzeit im Onlineshop zugänglich. Es lohnt sich, regelmässig zu stöbern.

Die Zauberflöte 

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Regula Mühlemann ist mit einer wunderbar feinen, hellen Stimme gesegnet, die sie auch in der ‹Zauberflöte› einzusetzen weiss. Sie führt ihren Sopran in einem natürlich wirkenden und umso faszinierenderen melodischen Fluss.
Basler Zeitung
Was für ein Kontrast: Statt im Scheinwerferlicht am wichtigsten Opernfestival der Welt sang sie nun vor 15 ausgelosten Zuhörern – aber Salzburg-würdig: Perfekte Intonation, strahlende Farben, berauschende Mühelosigkeit, intelligent gestaltete Linien ohne Manierismen, geschmackvoller Mozart-Gesang, wie sie es auf ihren zwei Mozart-CDs schon gezeigt hat. Aber auch Kai Kluge, der Tamino an ihrer Seite, musste sich kein bisschen verstecken: Er verfügt über ein rundes, warmes Timbre als Grundfarbe bis in die höchsten Höhen, aber durchaus auch über eine schöne Portion Metall, wenn es die Situation erfordert. André Morsch sang einen ansprechend-soliden Papageno, die Königin der Nacht von Rainelle Krause erwies sich nicht nur höhen- und koloraturensicher, sondern legte auch ganz schön viel schneidende Schärfe in ihre Rache-Arie.
BZ
Seine [Simon McBurneys] leere, schwarze Bühne ist abstrakt. In der Mitte sorgt ein beweglicher Bühnenboden für steiles Berggelände oder höhlenartigen Unterschlupf. So rücken die Darsteller in den Fokus. Und das spielfreudige Ensemble rund um die Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann als Pamina ist stimmlich ein Hochgenuss. 
SRF 2 Kultur
Die hohe Qualität dieser Regiearbeit äussert sich darin, dass sie den unterschiedlichen Ebenen dieses schwierigen Stücks gerecht wird: vom opulenten Volks- und Kasperltheater mit seiner Leidenschaft an Illusion und technischen Spielereien bis hin zum einen religiös-philosophischen Kontext verhandelnden Oratorium. Aber selbst da, wo Mozart und Schikaneder sehr ins Abstrakte gehen, bleibt McBurneys Theater verständlich und anschaulich. 
Badische Zeitung
Das Theater Basel präsentiert eine ebenso wundervoll inszenierte wie gesungene ‹Zauberflöte›, die das Zeug zum grossen Renner hätte – wenn das Publikum bloss die Möglichkeit hätte, die Bude einzurennen.
Stadtschreiber