Dark Matter
Ballett

‹Tué› mit Musik von Barbara
‹Midnight Raga› mit Musik von Ravi Shankar
‹Äffi› mit Musik von Johnny Cash
‹All Long Dem Day› mit Musik von Nina Simone
‹Nachtmerrie› mit Musik von Keith Jarrett, Lady Gaga

Premiere 13.03.2026

  • Dark Matter
  • Szene aus Dark Matter
    © Ingo Höhn
  • Ca. 1 Stunde ohne Pause
  • Interessant für Menschen ab 12+

Fünf Stücke von Marco Goecke

Fünf Kreationen – eine unverwechselbare choreographische Handschrift. Das intime Solo ‹Tué› setzt zur Musik der Chansonnière Barbara drei aussergewöhnliche Frauen in Beziehung. ‹Midnight Raga› transportiert in eine mystische, indische Nacht und ‹Äffi›, ein Repertoireklassiker, machte Goeckes Stil 2005 schlagartig bekannt. Zu Nina Simone und Lady Gaga schaffen ‹All Long Dem Day› und ‹Nachtmerrie› kraftvolle Szenen über menschliche Beziehungen, Trennungen und Verlust. Mal tiefdunkel und dramatisch, mal heller und lyrisch, manifestiert sich dunkle Materie auf brillante Weise.

Im Anschluss an die Vorstellung vom 26. März 2026 findet ein Nachgespräch statt.

Ein «Rendez-vous» sechs Wochen vor der Premiere? Das ist möglich beim Format ‹Dark Matter›! Marco Goecke schuf in den letzten 25 Jahren immer wieder prägnante Kurzstücke, die weltweit gezeigt werden und auch im Repertoire von Ballett Basel nicht fehlen dürfen. Ludovico Pace, der neben seiner Position als geschäftsführender Direktor auch als choreographischer Assistent agiert, kennt Marco Goeckes Werke von Grund auf und studiert so, über die Spielzeit verteilt die meisten der markanten Kurzstücke des Abends mit dem Ensemble ein. Somit ist er also der perfekte Gesprächspartner für sämtliche Hintergrundinformationen zu diesem spannenden Programm, das auch in den nächsten Jahren fortgesetzt werden soll.

Tickets

Das Ballett Basel lädt zum Trainingsbesuch ein Einblick in die tägliche Arbeit der Ballettcompagnie: Einmal den Tänzer:innen des Ballett Theater Basel beim täglichen Training über die Schulter schauen und ganz aus der Nähe einen Blick auf den «athletischen» Tagesbeginn werfen. Denn dieser dient nicht nur zum Erwärmen der Muskulatur für den anschliessenden Probentag, sondern ist zum Erhalt von Fitness, technischer Versiertheit und zur Prävention gegen Verletzungen unabdingbar. Zudem bietet sich ein Eindruck, wie viel Disziplin, stetige Arbeit, Leidenschaft und Freude im Tanz steckt.

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