Ballett auf allen Bühnen
Ballett

3 Bühnen – 7 Choreographen – 20 Jahre Richard Wherlock & Compagnie
Leider vorbei!
  • Eine Szene aus Johan Ingers ‹Bliss›
  • Altersempfehlung: 12+
  • Choreographien:
    Hofesh Shechter
    Johan Inger
    Alexander Ekman
    Ed Wubbe
    Sidi Larbi Cherkaoui
    Bryan Arias
    Richard Wherlock

Stückinfo

Zum 20-jährigen Jubiläum Richard Wherlocks als Balettdirektor der Basler Kompagnie zeigen wir sieben zeigenössische Choreographien auf allen drei Bühnen: Der Abend beginnt im Schauspielhaus mit ‹Bliss›. Johan Inger hat eine halbe Stunde Glückseligkeit zur unvergessenen Musik aus Keith Jarrets ‹Köln Concert, Part I› choreographiert (Keith Jarrett/Cavelight Music, vertreten durch EWCM Redords/Verlag). Danach zeigen wir ‹5 Duos› auf der Kleinen Bühne. Sowohl Altbekanntes, wie Alexander Ekmans humorvolles Pas de deux aus ‹Cacti›, wie auch brandneue Uraufführungen von international renommierten Gastchoreographen, darunter eine von Richard Wherlock selbst. Der Abend mündet in ein ‹Grand Finale› auf der Grossen Bühne. Hofesh Shechters Choreographie fegt mit roher Kraft über die Bühne. Intensiv und hochenergetisch präsentiert der Israeli in diesem Stück eine Welt im freien Fall. Ein Fest aus zeitgenössischer Tanzkunst!

Ein Jubiläumsfest zum Selbertanzen ist für die Vorstellung am 23. Juni 2021 geplant.

Termine & Tickets

Schauspielhaus

Bliss

‹Bliss›, das man am besten mit Glückseligkeit übersetzen kann, hat Johan Inger 2016 zur Musik von Keith Jarrets ‹Köln Concert› für das italienische Aterballetto kreiert und damit den Danza & Danza Award in der Kategorie ‹Beste Produktion 2016› erhalten.

Künstlerisches Team und Besetzung:

  • Choreographie / Bühne – Johan Inger
  • Kostüme – Johan Inger / Francesca Messori
  • Lichtdesign – Peter Lundin
  • Einstudierung – Yvan Dubreuil
  • Dramaturgie – Bettina Fischer

Kleine Bühne

5 Duos

Auf der Kleinen Bühne gibt es Choreographien von Bryan Arias, Sidi Larbi Cherkaoui, Alexander Ekman, Richard Wherlock und Ed Wubbe

Just for the sake of...

Remember me

C'est toi

You move me naturally

Duo aus ‹Cacti›

Grosse Bühne

Grand Finale

Hofesh Shechters Choreographien fegen mit roher Kraft über die Bühne. Intensiv, kraftvoll und hochenergetisch präsentiert uns der Israeli in diesem Stück eine Welt im freien Fall, in der die Menschheit ihrem Untergang entgegensteuert.

Künstlerisches Team und Besetzung:

  • Choreographie / Musik – Hofesh Shechter
  • Bühne / Kostüme – Tom Scutt
  • Lichtdesign – Tom Visser
  • Musikalische Zusammenarbeit – Nell Catchpole, Yaron Engler
  • Associate Artistic Director – Bruno Guillore
  • Design Assistenz (Bühne, Kostüme) – Rosie Elnile
  • Choreographische Assistenz / Einstudierung – Kim Kohlmann
  • Musikalische Assistenz – James Adam, Christopher Allan, Sabio Janiak
  • Einstudierungsassistenz – Cristiana Sciabordi, Manuel Renard

Grand Finale is produced in association with Hofesh Shechter Company.

Online-Programm

20 Jahre Richard Wherlock

Unser Ballettdirektor feiert 20 Jahre am Theater Basel! Diese Gelegenheit möchten wir nutzen, um in drei Filmen auf seine Arbeit zurückzublicken. Den ersten Beitrag, ein ‹Israel Special›, veröffentlichen wir am 26. März um 12:00 Uhr.

Zu den Beiträgen

Mediathek

Extra Wochen – Festival 20.08. bis 03.10.21

Header Extra Wochen

Neun Stücke konnten wir in den vergangenen Monaten nicht oft genug zeigen, ‹Ballett auf allen Bühnen› ist eines davon. Im Rahmen unseres Festivals ‹Extra Wochen› zeigen wir ‹5 Duos/Bliss› nochmals. Das Festival läuft vom 20. August bis 3. Oktober. Mit einer Cocktailbar, Grill, Glace und vielem mehr. Der Vorverkauf beginnt am 10. Juni 2021.

Festivalprogramm

Rund ums Stück

NEU! Digitaler Büchertisch

Gemeinsam mit der Dramaturgie kuratiert das Basler Kulturhaus Bider&Tanner seit vielen Jahren den Büchertisch zu unseren Stücken. Jetzt ist diese Auswahl an Büchern, CD, DVD, Katalogen oder auch Noten jederzeit im Onlineshop zugänglich. Es lohnt sich, regelmässig zu stöbern.

Ballett auf allen Bühnen

Pressestimmen

Richard Wherlock will im Theater einen Raum schaffen für das Ausleben von Träumen vor dem Hintergrund einer oft genug bitteren Realität. Liebe, Trauer und Verzweiflung nehmen darin Platz ein – doch getanzt wird solches nicht verbissen, sondern mit jener stupenden Leichtigkeit, Schnelligkeit und technischen Brillanz, die das Ballett Basel auszeichnen.
BZ Basel
Wherlock knauserte nie mit Tempo, Körperbeherrschung und augenzwinkernder Lässigkeit. Darin ist er sich bis heute treu geblieben: Unterhaltsam und erzählfreudig wollen seine Ballette sein, die Zuschauer emotional packen: «Bewegung, Tanz ist für mich immer sichtbar gemachtes Gefühl, das uns Empathie erlaubt», lautet Wherlocks Credo. Das überträgt sich aufs Publikum.
Neue Zürcher Zeitung
Der Basler Ballettdirektor hat ein grosses, vielfältiges Repertoire geschaffen, mit eigenen Stücken sowie Choreographien von Gästen mit sehr unterschiedlichen zeitgenössischen Handschriften. (...) In Richard Wherlocks Werk finden Songs von Lou Reed ebenso selbstverständlich ihren Platz wie Musik von Dmitri Schostakowitsch oder Klezmer. Die Nonchalance, mit der sich ein Choreograph zwischen sogenannter E- und U-Kultur bewegt, war in der deutschsprachigen Kulturlandschaft lange ungewöhnlich, hat aber in den letzten zehn Jahren in den Schweizer Theaterhäusern an Boden gewonnen und zur derzeitigen Popularität der Tanzkunst beigetragen. Dies nicht zuletzt, weil langjährige Weggefährten Wherlocks mittlerweile eigene Kompanien führen.
Weltwoche
Richard Wherlock hat die Basler Rezeptur begriffen: Man will hier sehr gutes Handwerk und grosse klassische Ballette namhafter Choreographie-Stars sehen – im Wechsel mit zeitgenössischem Ausdruckstanz von Leuten, die noch in die Morgensonne ihrer Karriere gucken. Und man will Menschen, die Basel nicht bloss als Sprungbrett verstehen, sondern mit Treue und Charme das distanzierte Basler Wesen erobern. Richard Wherlock ist das geglückt, nicht nur mit seinen Performances.
Telebasel