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The Comedy of Error(z)

Ballett von Richard Wherlock nach William Shakespeare. Musik von Antony Genn
Uraufführung/Auftragswerk

Altersempfehlung: Ab 8 Jahren

Shakespeares «Komödie der Irrungen» als Ballettabend? Das scheint im ersten Moment eine ungewöhnliche Kombination. Richard Wherlock will sich in seinem neuen Ballett mit Themen auseinandersetzen, die direkt mit unserer digitalen Lebenswirklichkeit verbunden und ebenso in Shakespeares Komödie zu finden sind: Verwirrung und Missverständnisse. Shakespeares «The Comedy of Errors» zählt zu den frühen Stücken des Autors. Es basiert auf einer Komödie des antiken römischen Dichters Plautus, dessen Verwechslungsspiel um die Zwillingsbrüder aber von Shakespeare verdoppelt wurde und in dem er zudem die psychologischen Konflikte verschärft hat. Diese doppelte Dopplung der Figuren bietet reichlich Stoff für Situationskomik und Possenspiel. Es entwickelt sich eine raffinierte Farce, bei der im jeweils richtigen Moment die jeweils falschen Partner aufeinandertreffen.

Neben «Othello» in der Überarbeitung von Nuran David Calis ist dies der zweite Stoff Shakespeares in dieser Spielzeit, der eine zeitgenössische Umschreibung und Neuinterpretation erfährt. Richard Wherlock choreografiert, inspiriert von Shakespeares Frühwerk, sein Ballett als schwindelerregendes und irrwitziges Verwechslungsfeuerwerk zur treibend-pulsierenden Musikpartitur des Musikers und Komponisten Antony Genn, der u. a. die Musik zur erfolgreichen englischen TV-Serie «Peaky Blinders» geschaffen hat.


Partner des Ballett Theater Basel: 

 

Preisstufe VII (von 30.– bis 118.–)

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