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Et tout pour une femme?

Auftakt der Reihe «Grrrls Grrrls Grrrls»

GRRRLS GRRRLS GRRRLS
Eine Reihe mit Basler Bräuten und ihren Geschwistern

Derzeit rücken alte und neue Fragen um Gleichstellung wieder in den Fokus der Öffentlichkeit. Es ist eine Diskussion im Gang, die mehr denn je auch Männer herausfordert, ihre Privilegien zu hinterfragen und das Bild von Männlichkeit neu zu definieren. Mit unterschiedlichsten künstlerischen Formaten wollen wir u. a. Rollenbilder hinterfragen, mit Geschlechteridentitäten spielen, uns auf die Spuren der Schweizer Frauenbewegung von damals und heute begeben und überlegen, wie für uns eine gleichberechtigte Gesellschaft der Zukunft aussehen könnte. Eine spartenübergreifende Reihe in der Monkey Bar und anderen Orten über Rebellinnen, Ágota Kristóf, Musikerinnen, Mütter, Iris von Roten, Pandora, Geschlechterstereotypen, Madonna, Gender u. v. m.
PS: Es geht auch um Sex.
PPS: Es sind auch Männer dabei.

In Kooperation mit dem Fachbereich Gender Studies der Universität Basel und der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW Basel.
 



In ihrem Buch «Frauen im Laufgitter» zeichnete die Schweizer Frauenrechtlerin Iris von Roten ein detailliertes Gesellschaftsbild der Schweiz der 1950er- Jahre. Ihr späterer Ehemann, Peter von Roten, war bereits nach den ersten Briefwechseln von Iris’ scharfsinniger Argumentation beeindruckt und beteiligte sich schliesslich massgeblich an der Einführung des Frauenstimmrechts in der Schweiz. Die Regisseurin Katrin Hammerl begibt sich auf die Spuren von Iris von Roten – auf die Spuren des Kampfs um Anerkennung für ihre lange unbeachtet gebliebene Arbeit, ihrer lebenslangen Schlafstörungen sowie der unermüdlichen Suche nach Liebe. Ihr Leben steht dabei exemplarisch für die Geschichte der Schweizer Frauenbewegung des 20. Jahrhunderts im Spannungsfeld zwischen Tradition und Umwälzung.

 

CHF 10.-

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