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Premiere Spielplan Ensemble

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Schauspiel

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Schauspiel

  • Liliane Amuat

    Liliane Amuat

    1989 geboren und aufgewachsen in Zürich. Studierte am Max Reinhardt Seminar in Wien, wo sie unter anderem Wedekinds «Lulu» spielte. Noch während ihres Studiums war sie als Wendla in «Frühlings Erwachen» am Theater in der Josefstadt sowie in Luc Bondys «Helena» bei den Wiener Festwochen zu sehen. Im 3. Studienjahr wurde sie 2011 ins Ensemble des Wiener Burgtheaters engagiert, wo sie bis 2015 fest engagiert war. Sie arbeitete u. a. mit Katie Mitchell («Wunschloses Unglück») und David Bösch («Gespenster», «Talisman») und war auf Gastspielen am Deutschen Theater Berlin, Thalia Theater Hamburg und dem Schauspielhaus Zürich. 2014 wurde sie mit dem Junge Talente Preis gekürt und wirkte in diversen Filmen mit. Für ihre Hauptrolle in «Skizzen von Lou» wurde sie für den Schweizer Filmpreis 2017 als beste Darstellerin sowie als Beste Nachwuchsschauspielerin beim Max Ophüls Filmfestival nominiert. Für «Lotto» von Micha Lewinsky wurde sie mit dem Schweizer Fersehfilmpreis 2017 ausgezeichnet.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist sie Ensemblemitglied am Theater Basel, wo sie bisher u.a. in «John Gabriel Borkman», «Schlafgänger» und «Drei Schwestern» zu sehen war. Beide Inszenierungen (Inszenierung: Simon Stone) wurden zum Theatertreffen eingeladen.

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  • Andrea Bettini

    Andrea Bettini

    Geboren in Zürich-Höngg. Studierte von 1983 bis 1987 Schauspiel am Konservatorium für Musik und Theater in Bern. Es folgten Engagements am Theater Göttingen, am Theater Oberhausen und am Schauspielhaus Zürich. Regelmässig arbeitete er in der freien Theaterszene. Zusammen mit Basso Salerno gründete er das Duo I Pelati Delicati.

    Andrea Bettini ist seit der Spielzeit 2001/2002 Ensemblemitglied am Theater Basel. Zuletzt war er u.a. in «Das Sparschwein», «Kommissär Hunkeler. Ein Fall für Basel», «Farinet» und «Erasmus von Basel. Eine humanistische Theaterserie» zu sehen.

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  • Carina Braunschmidt

    Carina Braunschmidt

    Geboren 1971 in München, aufgewachsen in der Schweiz. Besuch der Schule für Gestaltung in Luzern. Lehre als Schreinerin/Dekorateurin (eidg.Dipl.) in Luzern und Zürich. Anschliessend Schauspielstudium an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Erstes Engagement an den Münchner Kammerspielen, dort Zusammenarbeit mit Herbert Achternbusch, Dieter Dorn u. a. Mit Beginn der Intendanz von Barbara Mundel wurde sie festes Ensemblemitglied am Luzerner Theater. In dieser Zeit entstanden Arbeitsbeziehungen u. a. zu René Pollesch und Sebastian Baumgarten. 2006 wechselte sie zum Neustart von Georges Delnon und seinem Schauspieldirektor Elias Perrig an das Theater Basel. Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Peter Kastenmüller, Elias Perrig, Corinna von Rad, Joachim Schloemer, Anna Viebrock und vor allem mit Christoph Marthaler. Gastspiele seiner Inszenierungen führten sie unter anderem nach Antwerpen, Athen, Avignon, Berlin, Edinburgh, Lausanne und Paris. Für ihre Rolle in «Das Weisse vom Ei» erhielt sie den Publikumspreis des 1. Schweizer Theatertreffens und den Preis des Theaterverein Luzern. Diverse weitere Auszeichnungen. In Zusammenarbeit mit dem Strassenmagazin Surprise setzte sie den «Stadtrundgang der Armen» für Basel in Szene. Zahlreiche Arbeiten für Film und Fernsehen und als (Synchron-)Sprecherin. Zuletzt war Carina Braunschmidt u.a. in «LSD – mein Sorgenkind», «Das Sparschwein», «Inferno» und «die unverheiratete» zu sehen.

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  • Bruno Cathomas

    Gast

    Bruno Cathomas

    Gast

    1965 in Laax/Graubünden geboren, studierte an der Schauspielakademie Zürich. Ab 1992 spielte er u.a. an der Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz und an der Baracke des Deutschen Theater. Ab 1999 folgte ein Engagement am Theater Basel. Ab 2002 war er vor allem an der Berliner Schaubühne am Lehniner Platz zu sehen, zu deren Ensemble er ab 2004 gehörte. Von 2009 bis 2013 war er festes Ensemblemitglied des Thalia Theater Hamburg. Als freier Regisseur inszenierte Bruno Cathomas in Basel, Berlin, Chemnitz und Potsdam. 2004 übernahm er die Leitung des Gorki Studio Berlin. Außerdem spielte er in zahlreichen Kino- und Fernsehproduktionen. Für seine Hauptrolle in Didi Danquarts «Viehjud Levi» wurde er 1999 für den Deutschen Filmpreis nominiert, 2008 bekam er den Schweizer Filmpreis als Bester Darsteller in Armin Biehlers «Chicken Mexicaine». Seit der Spielzeit 2013/2014 ist er fest am Schauspiel Köln engagiert und spielte in in den letzten Spielzeiten in «Der nackte Wahnsinn», «Amerika», «Der Kaufmann von Venedig», «Das Kätchen von Heilbronn» und «Hiob».

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  • Leonhard Dering

    Gast

    Leonhard Dering

    Gast

    Der Pianist Leonhard Dering wurde 1991 in Tomsk in einer deutsch russischen Familie geboren und wuchs seit 1993 in Coburg auf. Seine erste Lehrerin war die Neuhaus-Schülerin Alla Schatz; später studierte er bei Lev Natochenny. Derzeit pendelt er zwischen Luzern – seinem Studienort bei dem Pianisten Konstantin Lifschitz, und Frankfurt am Main – seinem Arbeits- und Lebensmittelpunkt.

    Er gewann den premier prix des Concours International de Piano Alexandre Scriabine in Paris (2016) und erhielt das Richard-Wagner Stipendium (2017). Konzerte führten ihn bisher in zahlreiche EU- und nicht-EU Länder, darunter die Schweiz, Ukraine, Russland. Zurück liegen renommierte Orte wie Residenz München, Salon Christophori Berlin, Steingräberhaus Bayreuth, Staatstheater Mainz, Haus der Berliner Festspiele, Philharmonie im Gasteig München. Zu hören war er bei den Donaueschinger Musiktagen, beim Festival Mas i Mas Barcelona, beim Klavierfestival Split. Aufnahmen sendeten Deutschlandfunk Kultur, BR-Klassik, hr2-Kultur, SWR, 3sat, das MDR-Fernsehen.

    Die Konzertsaison 2018 prägen die ersten Klavierkonzerte von Tschaikowski und von Chopin, Soloabende, Konzerte im Klavierduo mit Alexander Maria Wagner (u.a. im Otto Dix Haus, für MusikWerk Luzern, auf dem Odeonsplatz München oder beim Beethovenfest Bonn) und ein Programm zwei-klavierig zusammen mit Konstantin Lifschitz. Weitere Kammermusikpartner sind die Saxophonistin Veronika Kozhuharova, die Geigerin Milena Wilke, die Pianisten Benjamin Engeli und Michael Leslie, das Eliot Quartett, der Countertenor Andreas Scholl.

    Seit 2016 verbindet ihn die Zusammenarbeit mit Regisseuren und Schauspielern, darunter Thom Luz, Willy Praml, Jan Philipp Stange, Graham F. Valentine und die szenische Beteiligung an laufenden Produktionen am Deutschen Theater Berlin, am Staatstheater Mainz und ab September 2018 am Theater Basel. Mit dem Mainzer Ensemble war er 2017 zum 54. Berliner Theatertreffen eingeladen.

    Er ist einer der künstlerischen Leiter*innen des Festivals Höri Musiktage Bodenseeund künstlerischer Leiter der Naxos Hallenkonzert Frankfurt.

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  • Annalisa Derossi

    Gast, Musikerin

    Annalisa Derossi

    Gast, Musikerin

    Annalisa Derossi studierte parallel Klavier und Tanz in Turin und Paris. Seit 1991 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Deutschland (Berlin/Aachen) und arbeitet vorwiegend in interdisziplinären Bühnenprojekten im gesamten deutschsprachigen Raum. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet sie mit dem Schweizer Regisseur und Komponisten Ruedi Häusermann, u. a. mehrmals am Theater Basel.

    Gastengagements an grossen Theatern, wie dem Schauspielhaus Zürich und dem Burgtheater Wien wechseln sich ab mit eigenen Projekten, freien Produktionen, Solo-Performances, Konzertauftritten, Kompositions- und Unterrichtstätigkeit.

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  • Robert Dölle

    Gast

    Robert Dölle

    Gast

    Robert Dölle, geboren 1971 in Frankfurt am Main. Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule München. Ab 1996 Engagement an den Münchner Kammerspielen, von 1999 bis 2001 am Schauspiel Frankfurt, dann bis 2006 wieder an den Kammerspielen. Seit 2009 als Ensemblemitglied am Schauspiel Köln tätig. Regisseure waren u.a. Dieter Dorn, Peter Zadek, Jossi Wieler, Karin Beier, Johan Simons, Alvis Hermanis, Stefan Bachmann, Christina Paulhofer, Roger Vontobel. Daneben stand Dölle auch für zahlreiche Kino- und Fernsehproduktionen vor der Kamera, u.a. «Schiller» und «Die weisse Massai».

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  • Inga Eickemeier

    Gast

    Inga Eickemeier

    Gast

    1982 in Göttingen geboren. Schauspielstudium bis 2006 an der Hochschule der Künste in Bern. Während ihres Studiums Gastengagement am Theater Basel. Seit der Spielzeit 2006/2007 fest am Theater Basel engagiert. Sie spielte u. a. in «Besuch» von Jon Fosse, «Eine Familie» und «Die drei Schwestern» in der Regie von Elias Perrig. Sie war zu sehen als Dr. Stockmann in «Ein Volksfeind» (Regie: Simon Solberg), als Donna in «Taking care of Baby» (Regie: Caro Thum), als Elisabeth in «Glaube Liebe Hoffnung» in der Regie von Hans Hollmann, «Herakles Trilogie» (Regie: Peter Kastenmüller) und Gina in Amélie Niermeyers Inszenierung von Ibsens «Die Wildente». Seit der Spielzeit 2016/17 ist sie am Theater Basel als Gast tätig und spielte u.a. in „Die Ereignisse“ (Regie: Daniela Kranz), in der Uraufführung «Goldrauch» (Regie: Guillermo Calderón) und «Mary Page Marlowe» (Regie: Joe Hill-Gibbins).

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  • Elias Eilinghoff

    Elias Eilinghoff

    1990 in Duisburg geboren. Abitur an der Freien Waldorfschule Mülheim an der Ruhr. Bereits während der Schulzeit erste Theatererfahrungen. Teilnehmer bei «Theater Total» in Bochum(Kramer in «Der Drache» von Jewgeni Schwarz). Seit 2011 Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Im Rahmen des Studiums Zusammenarbeit u. a. mit Andreas Kriegenburg, Sascha Nathan und Werner Wölbern. Szenen und Monologe u. a. von Friedrich Schiller, Peter Handke, Jean-Paul Sartre und Heinrich von Kleist. 2015 war er in der Produktion «Der Kick» von Andres Veiel unter der Regie von Werner Wölbern am Frankfurter Theater Willy Praml zu sehen sowie in «Punk Rock» von Simon Stephens und in «Mysterien» von Knut Hamsun.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Elias Eilinghoff Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. in «Schlafgänger», «Die Ereignisse», «Der Menschen Feind» und «Drei Schwestern».

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  • Steffi Friis

    Schauspielstudio

    Steffi Friis

    Schauspielstudio

    Steffi Friis wurde 1993 in Solothurn geboren. Im Alter von siebzehn Jahren sammelte sie als Solvejg in Thorleifur Örn Arnassons «Peer Gynt»-Inszenierung am Luzerner Theater erste Bühnenerfahrungen. Seit 2011 ist sie auch im Film tätig, wo sie unter anderem im Schweizer Tatort, «Der Hamster» von Tom Gerber, «Zwiespalt» von Barbara Kulcsar, «Die Göttliche Ordnung» von Petra Volpe, «Die letzte Pointe» von Rolf Lyssy und in diversen Kurzfilmen von Studierenden der Zürcher Hochschule der Künste mitspielte. Seit 2016 studiert sie Schauspiel an der Hochschule der Künste Bern. In der Spielzeit 2018/2019 absolviert Steffi Friis ihr Praxissemester gemeinsam mit zwei Mitstudierenden am Theater Basel.

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  • Mario Fuchs

    Mario Fuchs

    1985 in Bern geboren, in Solothurn aufgewachsen. Zunächst Studium der Germanistik und Geschichte an der Universität Basel, 2008 folgte die Schauspielausbildung an der Zürcher Hochschule der Künste. Gastengagements am Theater Luzern und am Theater Winterthur. Von 2012 bis 2014 Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt/Main, wo er unter anderem mit Schorsch Kamerun, Christopher Rüping, Alexander Eisenach und Laura Linnenbaum zusammenarbeitete. 2014 reiste er nach Bolivien, Chile, Argentinien sowie nach Nord- und Osteuropa, daneben arbeitet er an einem eigenen Solostück. Mario Fuchs ist Förderpreisträger von Migros Kulturprozent, der Friedl Wald Stiftung und dem Kanton Solothurn.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist er Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. in «LSD – mein Sorgenkind», «Play Strindberg», «Der Menschen Feind» und «Mittagswende. Die Stunde der Spurlosen».

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  • Martin Gantenbein

    Gast

    Martin Gantenbein

    Gast

    Der Schweizer Musiker und Komponist Martin Gantenbein studierte Germanistik, Literaturkritik und Publizistikwissenschaft an den Universitäten Basel und Zürich und wirkt seit seiner Jugend als Schlagzeuger und Komponist in experimentellen Rock- und freien Improvisationsgruppen mit Auftritten im In- und Ausland und diversen CD-Veröffentlichungen. Ab 1994 schreibt und arrangiert er Bühnenmusik zu Theaterstücken und arbeitete u.v.a. mit Marcelo Dìaz, Niklaus Helbling, Jasmine Hoch, Tim Kramer, Thom Luz, François-Michel Pesenti, Kurt Josef Schildknecht, Samuel Schwarz und Tomas Schweigen u.a. für das Nationaltheater Mannheim, Opernhaus Dortmund, Schauspiel Frankfurt, Schauspiel Hannover, Schauspielhaus Zürich, Thalia Theater Hamburg, Theater Neumarkt Zürich, Theater der Jugend Wien, Theater St. Gallen und seit 2012 regelmässig für das Theater Basel. Er ist Mitbegründer und war von 1999 bis 2012 Musiker, Darsteller und Produktionsleiter der freien Musik-Theater-Formation Mass & Fieber Zürich. Er entwickelt Sounddesigns für Choreografien, Hörspiele, Kurzfilme, Lesungen und Gesamtinstallationen. Als Gastdozent zur Musikdramaturgie in Schauspiel und Film wirkt(e) er in Zürich an der ZHdK (Dep. Darstellende Künste & Film) und in Luzern an der HSLU (Design & Kunst).

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  • Vincent Glander

    Vincent Glander

    1980 in München geboren. Schauspielstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. Erstes Engagement am Theater Biel-Solothurn unter Hans J. Ammann, wo er als Melchior in «Frühlings Erwachen» debütierte. Von 2007 bis 2012 war er am Schauspielhaus Wien engagiert, wo er in zahlreichen Ur- und Erstaufführungen mitwirkte, u.a. von Ewald Palmetshofer, Philipp Löhle, Anja Hilling und Dennis Kelly. Er arbeitete dort mit Regisseuren wie Felicitas Brucker, Nora Schlocker, Antonio Latella, Jette Steckel und Sebastian Schug. 2009 wurde er von Theater heute als Nachwuchsschauspieler des Jahres nominiert. Von 2012 bis 2016 war er festes Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt, wo er u.a. mit Stefan Pucher, René Pollesch, Jürgen Kruse, Johanna Wehner und Sebastian Hartmann arbeitete. Mit Christian Franke erarbeitete er an der Goethe Universität einen Theaterabend über Theodor Adorno und die Studentenrevolte mit dem Titel «Wut und Gedanke». Zuletzt spielte er in Kafkas «Amerika» (Inszenierung: Philipp Preuss) und «Clockwork Orange» (Inszenierung: Christopher Rüping). Vincent Glander arbeitet als Sprecher beim Hessischen Rundfunk und dem Westdeutschen Rundfunk.

    Seit der Spielzeit 2016/2017 ist er Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. «Im Turm zu Basel», «Caligula»,  «Goldrausch» und «Schlaraffenland».

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  • Franziska Hackl

    Franziska Hackl

    1983 in Wien geboren. Sie absolvierte ihr Schauspielstudium am Max Reinhardt Seminar in Wien. Anschließend war sie Ensemblemitglied am Staatstheater Mainz und spielte dort zahlreiche Rollen, u.a. Sonja in «Onkel Wanja»  von Anton Tschechow und die Titelrolle in «Die Jungfrau von Orleans» von Friedrich Schiller. 2007 wurde sie von Theater heute als beste Nachwuchsschauspielerin nominiert. Neben weiteren Engagements, u.a. dem Landestheater Niederösterreich und dem Schauspiel Köln, war sie in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Sie unterrichtet zudem am Konservatorium Wien. Von 2011 bis 2015 war sie Ensemblemitglied am Schauspielhaus Wien. Sie arbeitete dort u. a. mit Nora Schlocker, Sebastian Schug, Felicitas Brucker. 2011 wurde Franziska Hackl für ihre Rolle in «Grillenparz» von Thomas Arzt mit dem Nestroy-Preis in der Kategorie «Bester Nachwuchs» ausgezeichnet. 2013 war sie in der Kategorie «Beste Schauspielerin“ für ihre Leistung als Medea in «Mamma Medea» von Tom Lanoye (Regie: Philipp Hauß) nominiert.

    Am Theater Basel war Franziska Hackl in der Spielzeit 16/17 in «Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel», «Drei Schwestern» und «die unverheiratete» zu sehen.

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  • Urs Peter Halter

    Urs Peter Halter

    1974 in Luzern geboren. Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst „Mozarteum“ in Salzburg. Von 2000 bis 2002 Anfängerengagement am Theater Dortmund, im Anschluss von 2002 bis 2005 Engagement am Theater Freiburg in der Intendanz von Amélie Niermeyer, die ihn 2006 ins Ensemble am Düsseldorfer Schauspielhaus holt. In dieser Zeit spielt er viele große Rollen, u. a. Zettel in «Ein Sommernachtstraum (Regie: Àlex Rigola), Ferdinand in «Kabale und Liebe» (Regie: Stephan Rottkamp), Ariel im «Sturm» (Regie: Volker Hesse), Telegin in «Onkel Wanja» (Regie: Sebastian Baumgarten), Orlando in «Wie es euch gefällt» (Regie: Amélie Niermeyer), Spitta in «Die Ratten» (Regie: Volker Lösch). 2007 ist er bei den Salzburger Festspielen in «Ein Fest für Boris» (Regie: Christiane Pohle) zu sehen. Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Ersan Mondtag, Oliver Reese, Nora Schlocker, Martin Laberenz, Daniela Löffner, Tilman Köhler, Miloš Lolić, Oliver Frljic, Julia Hölscher, Subbotnik, Hermann Schmidt-Rahmer und Philipp Preuss. Ausserdem diverse Film- und Fernsehproduktionen («Tatort», «Ruhm», «Ihr mich auch», «F. est un salaud» – ein Film von Marcel Gisler, der mit dem Schweizer Filmpreis ausgezeichnet wurde).

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Urs Peter Halter Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. in «Kinder der Sonne», «Das Sparschwein», «Idomeneus», «Die schwarze Spinne», «Kaspar Hauser und Söhne» und «Amphitryon».

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  • Pia Händler

    Pia Händler

    1982 in Hamburg geboren. Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin. Vor und während ihrer Ausbildung arbeitete sie am Hamburger Schauspielhaus und am Deutschen Theater Berlin u. a. mit Jürgen Gosch, Jorinde Dröse und Julia Hölscher. Ihr erstes Engagement führte sie von 2010 bis 2014 ans Schauspielhaus Graz, wo sie u. a. mit Anna Badora, Elmar Goerden und Viktor Bodo gearbeitet hat. 2014/2015 war sie Mitglied des Ensembles am Düsseldorfer Schauspielhaus.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Pia Händler Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. in «Engel in Amerika», «Nirgends in Friede. Antigone», «Heuschrecken» und «die unverheiratete».

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  • Judith Hofmann

    Gast

    Judith Hofmann

    Gast

    Geboren in Zürich. Sie studierte am Max Reinhardt Seminar in Wien und war von 1994 bis 1999 am Bayerischen Staatstheater München, 1999 bis 2001 am Burgtheater Wien und von 2001 bis 2009 am Thalia Theater Hamburg engagiert. Für die Rolle der Beatrice in «Viel Lärm um nichts» (Regie: David Bösch) war sie 2006 für den Nestroy nominiert.

    Am Theater verbindet sie eine lange Arbeitsbeziehung mit dem Regisseur Andreas Kriegenburg. Seit der Spielzeit 2009/10 ist sie Ensemblemitglied am Deutschen Theater und arbeitete hier u. a. mit Rafael Sanchez, Alize Zandwijk, Stephan Kimmig und Jette Steckel. 2010 wurde ihr der Tilla-Durieux-Schmuck verliehen, der für jeweils zehn Jahre im Besitz einer «hervorragenden Vertreterin der deutschen Schauspielkunst» bleibt.

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  • Steffen Höld

    Steffen Höld

    Geboren in Ulm, studierte er Regie und Schauspiel am Mozarteum Salzburg. Als Schauspieler war er u.a. engagiert am Schauspiel Köln, am Theater Nürnberg und am Theater Rampe Stuttgart, wo er u.a. mit Thirza Bruncken und Christoph Schlingensief arbeitete. Von 1994 bis 1996 war er Ensemblemitglied am Schauspielhaus Graz, von 1996 bis 1999 am Phönix Theater in Linz sowie von 2007 bis 2015 am Schauspielhaus in Wien, wo er u.a. mit Felicitas Brucker und Barbara Weber arbeitete. 2016 war er für seinen Soloabend «Als ich einmal tot war und Martin L. Gore mich nicht besuchen kam» von Daniel Mezger als bester Schauspieler für den Wiener Nestroy-Preis nominiert. Eigene Inszenierungen zeigte er u.a. am Phönix Theater Linz, am Schauspielhaus Salzburg sowie an der Garage X und dem Schauspielhaus in Wien.

    Steffen Höld ist seit der Spielzeit 2015/2016 im Ensemble des Theater Basel und spielte u.a. in «Nirgends in Friede. Antigone», «Was ihr wollt», «Caligula» und «Inferno».
     

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  • Barbara Horvath

    Barbara Horvath

    Geboren 1973 in Oberwart (Österreich). Studium an der Schauspielschule des Wiener Volkstheaters. Theater (Auswahl): «ARM:MUT» nach Anton Wildgans (2008, TAG, Regie: Karl Wozek), «Casanova» von Paulus Hochgatterer (2008, Sommerspiele Melk, Regie: Alexander Hauer), «Der junge Tell» von Gregor Barcal und Alex Scheurer (Rabenhoftheater, Regie: Roman Freigassner), «Die Nibelungen» von Friedrich Hebbel (2007, Sommerspiele Melk, Regie: Alexander Hauer), «Herr Puntila und sein Knecht Matti» von Bertolt Brecht (2006, Ensembletheater, Regie: Dieter Haspel), «Jokebox» von Thomas Kamper (2005, dietheater Künstlerhaus, Regie: Thomas Kamper), «Chinoiserie» nach Junichiro Tanizaki (2004, Schauspielhaus Wien, Regie: Ong Ken Sen), «Macbeth» von William Shakespeare (2001, Schauspielhaus Wien, Regie: Barrie Kosky). Barbara Horvath ist auch als Film- und Fernsehschauspielerin tätig. Seit 2007 ist sie Dozentin an der Schauspielakademie Melk. Von 2011 bis 2015 war sie festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Wien, wo sie u. a. zu sehen war in «Was es bedeutet baden zu gehen» von Bastian Sistig(Regie: Sebastian Schug), «Grillenparz» von Thomas Arzt (Regie: Sebastian Schug) und «Noch ein Lied vom Tod» von Juliane Stadelmann (Regie: Daniela Kranz).

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Barbara Horvath Ensemblemitglied am Theater Basel und war u.a. in «Engel in Amerika», «Ödipus», «Heuschrecken» und «Drei Schwestern» zu sehen.

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  • Martin Hug

    Martin Hug

    Geboren in Wetzikon, Schauspielstudium an der Schauspielakademie Zürich. Es folgen Engagements an der Landesbühne Wilhelmshaven, an den Wuppertaler Bühnen sowie am Theater des Westens in Berlin, am Schauspielhaus Zürich, Stadttheater Bern, am Luzerner Theater und am Theater an der Winkelwiese Zürich. Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Peter Zadek, Elias Perrig und Stefan Bachmann, Rafael Sanchez, Tomas Schweigen und Simon Solberg. Martin Hug war zu sehen in diversen Schweizer Film- und TV-Produktionen («Verdingbub», «Sommervögel», «Tatort», «How about love», «Am Hang»).

    Seit der Spielzeit 2001/2002 ist er festes Ensemblemitglied am Theater Basel engagiert und war zuletzt u.a. in «Nirgends in Friede. Antigone», «Kommissär Hunkeler. Ein Fall für Basel», «Farinet» und «Inferno»  zu sehen.

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  • Florian Jahr

    Gast

    Florian Jahr

    Gast

    1983 in Ostberlin geboren, studierte von 2003 bis 2007 an der Hochschule für Schauspielkunst «Ernst Busch» in Berlin. Er war am Deutschen Theater und am Maxim Gorki Theater in Berlin engagiert, bevor er von 2008 bis 2011 sein erstes Festengagement am Deutschen Nationaltheater in Weimar antrat. Danach gehörte er zum Ensemble des Düsseldorfer Schauspielhauses. Hier arbeitete er u.a. mit Dušan David Pařízek, Nora Schlocker, Martin Laberenz, Christian Weise und Staffan Valdemar Holm. Florian Jahr spielte in zahlreichen TV-Filmen.

    Am Theater Basel war Florian Jahr seit der Spielzeit 2015/2016 in «Engel in Amerika», «Edward II. Die Liebe bin ich», «Das Sparschwein», «retten, was zu retten ist», «Die Blume von Hawaii» und «Die Dreigroschenoper» zu sehen.

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  • Toni Jessen

    Gast

    Toni Jessen

    Gast
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  • Urs Jucker

    Urs Jucker

    Geboren 1973, aufgewachsen in der Stadt Schaffhausen, arbeitete nach der Matura als Zimmermann, Kellner und in diversen anderen Berufen. Von 1995 bis 1999 Ausbildung an der Hochschule der Künste Bern zum eidgenössisch diplomierten Schauspieler. Von 1999 bis 2003 festes Ensemblemitglied am Theater Neumarkt in Zürich. Arbeiten u.a. mit Elias Perrig, Corinna von Rad, Christian Pade, Crescentia Dünnser, Simone Blattner.

    Von 2003 bis 2006 festes Ensemblemitglied am Theater Basel; dort Arbeiten unter anderem mit Ruedi Häusermann, Barbara Frey, Sebastian Nübling, Niklaus Helbling, Samuel Schwarz, Matthias Günther, Lars-Ole Walburg, Rafael Sanchez und Stefan Müller. 2006 bis 2008 freiberuflich tätig, unter anderem mit der Theatergruppe 400asa, mit Miriam Tscholl in Hildesheim, am Theater Luzern mit Ueli Jäggi und am Theater Freiburg.

    2008 bis 2014 festes Ensemblemitglied an der Schaubühne Berlin. Arbeiten mit Alvis Hermanis, Ivo van Howe, Thomas Ostermeier, Michael Thalheimer, Marius von Mayenburg, Friederike Heller, Yossi Wieler, Egill Anton Pallsson und anderen. Mit der Inszenierung «Hamlet» (Thomas Ostermeier) tourte er um die ganze Welt. An der Schaubühne ist er nach wie vor als Gast tätig.

    Unter anderem beschäftigt sich Urs Jucker seit vielen Jahren mit elektronisch-experimenteller Musik und hatte einige Konzerte mit seinen selbstgebauten Instrumenten vor allem in Berlin.
    Urs Jucker spielte in zahlreichen Filmen mit, in der Schweiz und in Deutschland; unter anderem an der Seite von Lars Eidinger und Jenny Schilly in «Dora oder die sexuellen Neurosen unserer Eltern» nach dem Roman von Lukas Bärfuss. 2017 wurde er für den Schweizer Filmpreis nominiert als bester Hauptdarsteller im Film «Frosch».

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  • Katja Jung

    Katja Jung

    Geboren 1968 in Bonn. Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst «Ernst Busch» Berlin. Gastrollen während des Studiums u. a. am Maxim Gorki Theater Berlin, Theater Potsdam, Hebbel Theater Berlin (HAU). Von 1996 bis 2006 Engagement am Theater Basel: u. a. «Das Leben ein Traum» von Calderon de la Barca (1998, Regie: Jürgen Gosch), «Die Räuber» von Friedrich Schiller (2000, Regie: Lars-Ole Walburg), «Seid nett zu Mr. Sloane» von Joe Orton (2002, Regie: Michael Thalheimer), «Drei Mal Leben» von Yasmina Reza (2002, Regie: Barbara Frey), «Freie Sicht aufs Mittelmeer, ein Strassenstück durch Basel» von Dany Levy (2004, Regie: Dany Levy) und «Ganze Tage, ganze Nächte» von Xavier Durringer (2006, Regie: Barbara Bürk). Bei den Salzburger Festspielen 2006 spielte sie in «VIKTOR! Happiness is a warm gun» nach Roger Vitrac in der Inszenierung von Barbara Weber. Von 2008 bis 2015 war sie festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Wien und hat u. a. in allen Stücken von Ewald Palmetshofer mitgespielt. Für ihre Rollen in Jonas Hassen Khemiris «Invasion!» war Katja Jung 2009 als Beste Schauspielerin für den Wiener Theaterpreis Nestroy nominiert. 2012 erhielt sie eine Nominierung für den Nestroy-Publikumspreis.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Katja Jung Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. in «Kinder der Sonne», «Die Bacchen», «Heuschrecken» und «die unverheiratete».

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  • Simon Käser

    Simon Käser

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  • Nicola Kirsch

    Nicola Kirsch

    Geboren 1975 in Ludwigshafen am Rhein. Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Engagements: 1997 bis 2002 am Staatstheater Hannover (u. a. «Marat/Sade» von Peter Weiss, Regie: Andreas Kriegenburg; «Legoland» von Dirk Dobbrow, Regie: Armin Petras), 2003 bis 2007 am Burgtheater Wien (u. a. «Zeit der Plancks» von Sergi Belbel, Regie: Philip Tiedemann; «Wir machen’s auch ohne − Hommage an Werner Schwab», Regie: Stephan Rottkamp; «Schwimmen wie Hunde» von Reto Finger, Regie: Harald Brückner; «Die versunkene Kathedrale» von Gert Jonke, Regie: Christiane Pohle).
    2007 bis 2015 war sie am Schauspielhaus Wien engagiert, wo sie u. a. in Ewald Palmetshofers Stücken (u. a. «hamlet ist tot. keine schwerkraft», «faust hat hunger und verschluckt sich an einer grete», Regie: Felicitas Brucker) sowie in Theresia Walsers «Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel» (Regie: Sebastian Schug) zu sehen war. Für ihre Rolle der Helen in «Waisen» von Dennis Kelly war Nicola Kirsch 2011 als beste Schauspielerin für den Nestroy nominiert.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist sie Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. in «Kinder der Sonne», «John Gabriel Borkman», «Was ihr wollt» und «Mittagswende. Die Stunde der Spurlosen».
     

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  • Simon Kirsch

    Gast

    Simon Kirsch

    Gast

    Simon Kirsch, 1985 in München geboren, absolvierte sein Schauspielstudium von 2006 bis 2010 an der Otto Falckenberg-Schule in München und war währenddessen bereits als Gast an den Münchner Kammerspielen tätig. Für «Richard III», das Abschlussstück seiner Klasse, wurde er mit dem O.E. Hasse-Preis und dem Solopreis beim Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielschulen ausgezeichnet. Von 2009 bis 2013 war Simon Kirsch festes Ensemblemitglied am Burgtheater Wien, seit der Spielzeit 2013/2014 ist er am Schauspiel Köln engagiert. Daneben ist Kirsch auch immer wieder vor der Kamera tätig.

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  • Roland Koch

    Gast

    Roland Koch

    Gast

    Geboren 1959 in Uezwil (Schweiz) geboren und im aargauischen Muri aufgewachsen. 1979 bis 1982 Studium der Psychologie und Ethnologie an der Universität Zürich sowie 1980 bis 1984 an der Schauspielschule Zürich. Nach Engagements am Schlosstheater Celle, Landestheater Tübingen, Stadttheater Konstanz und Schauspielhaus Hannover ist er seit 1999 am Burgtheater in Wien engagiert. Eine lange Arbeitsbeziehung verbindet Roland Koch mit dem Regisseur Andreas Kriegenburg (u. a. 1998 als Doktor Thomas Stockmann in «Ein Volksfeind» von Henrik Ibsen, eingeladen zum Berliner Theatertreffen, Nominierung als bester Schauspieler in der Zeitschrift Theater heute; 2010 als Pandolfo Goldonis «Der Diener zweier Herren» am Schauspiel Frankfurt). 2008 und 2011 nominiert für den Johann-Nestroy-Theaterpreis in der Kategorie "Bester Schauspieler", 2012 in der Kategorie "Publikumspreis". Regiearbeiten u. a. am 2013 Landestheater Niederösterreich, St. Pölten (Shakespeare: «Viel Lärm um nichts» und 2014 in St. Gallen (Moritz Rinke: «Wir lieben und wissen nichts»).
    Zahlreiche Fernsehproduktionen (Doktor Gesswein in der TV-Serie «Der Fürst und das Mädchen»; «Mona-Seiler-Krimis» mit Mariele Millowitsch; 2008 bis 2009 Hauptrolle in der ARD-Serie «Geld.Macht.Liebe»; 2009 «Geliebter Johann Geliebte Anna» in der Rolle des Grafen Metternich (bester Fernsehfilm bei der Romyverleihung 2010). Seit Herbst 2011 gehört Roland Koch in der Rolle des Schweizer Ermittlers Matteo Lüthi zum Team des SWR Tatort-Konstanz. Er hält Gastvorträge an der Universität für Angewandte Kunst Wien im Fachbereich Bühnen- und Filmgestaltung. Ausserdem unterrichtet er Schauspiel an der "Konservatorium Wien Privatuniversität" und das Fach Rollengestaltung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien.

    Am Theater Basel war Roland Koch seit der Spielzeit 2015/2016 in «John Gabriel Borkman» (Auszeichnung mit dem Johann-Nestroy Theaterpreis 2016 in der Kategorie Beste Nebenrolle), «Engel in Amerika» und «Drei Schwestern» zu sehen.

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  • Stefan Kurt

    Stefan Kurt

    Der gebürtige Schweizer Stefan Kurt absolvierte eine Ausbildung zum Primarlehrer, bevor er am Konservatorium für Musik und Theater in Bern Schauspiel studierte. 1985 wurde er vom Regisseur und Intendanten Jürgen Flimm entdeckt und ans Hamburger Thalia Theater engagiert. Seit 1994 ist er als freier Schauspieler für Film und Theater tätig und arbeitete mit renommierten Regisseuren wie Robert Wilson, Jürgen Flimm, Christoph Marthaler, Barbara Frey, Stefan Huber, David Herrmann und Philipp Stölzl. 

    Mit der Hauptrolle im TV-Mehrteiler «Der Schattenmann» (Regie: Dieter Wedel) wurde Stefan Kurt einem breiten Publikum bekannt. Er wirkte seither in zahlreichen Fernseh- und Kinoproduktionen mit, u.a. 2000 in «Beresina oder die letzten Tage der Schweiz», 2009 an der Seite von Corinna Harfouch und Bruno Ganz in «Giulias Verschwinden», 2011 in «Der Verdingbub», in «Akte Grüninger» (2012), in "Lovely Louise" (2013)  und 2017 in «Papa Moll und die Entführung des fliegenden Hundes». Stefan Kurt wurde mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet, darunter u.a. dem Boy Gobert-Preis, dem Adolf Grimme-Preis, dem Telestar, dem Deutschen Schauspielerpreis sowie dem Schweizer Filmpreis.

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  • Franziska Machens

    Gast

    Franziska Machens

    Gast

    Franziska Machens, 1984 in Hildesheim geboren, studierte von 2005 bis 2009 Schauspiel an der Otto-Falckenberg-Schule in München. An den Münchner Kammerspielen war sie im Abschlussstück ihrer Klasse «Italienische Nacht» zu sehen (Regie: Robert Schuster), außerdem in «Macht und Rebel» (Regie: Schorsch Kamerun) und «Räume räumen» (Regie: Peter Licht).

    Am Schauspielhaus Zürich spielte sie 2009 als Gast in Alvis Hermanis’ Inszenierung «Der Idiot. Anfang des Romans» die Rolle der Alexandra Iwanowna. Von 2009 bis 2013 war Franziska Machens festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Zürich, wo sie u. a. im Tanztheaterprojekt «S A N D» (Inszenierung: SebastianNübling/Ives Thuwis), «Zwanzigtausend Seiten» (Regie: Lars-Ole Walburg) und «Das Glas Wasser» (Regie: Werner Düggelin) zu sehen war. Seit der Spielzeit 2013/14 ist sie Ensemblemitglied am Deutschen Theater Berlin.

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  • Justus Maier

    Gast

    Justus Maier

    Gast

    Justus Maier, geboren 1992 in Gütersloh. 2012 nahm er sein Schauspielstudium an der Leipziger Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy auf. In den Spielzeiten 2014 bis 2016 war er Studiomitglied am Schauspiel Köln. Seit Beginn der Spielzeit 2016/2017 ist er festes Ensemblemitglied am Schauspiel Köln.

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  • Florian von Manteuffel

    Florian von Manteuffel

    1973 in München geboren. Ausbildung als Steinmetz und Bildhauer, danach Schauspielausbildung in München. Erstes Engagement am Theater Bielefeld, anschliessend festes Engagement am Schauspiel Stuttgart. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie René Pollesch, Volker Lösch und Karin Henkel. 2013 wechselte er als festes Ensemblemitglied an das Schauspielhaus Wien.

    Im Kino war er u.a. in Matthias Kiefersauers Kurzfilm «Wunderbare Tage» (2002) zu sehen, für den Hörverlag wirkte er in etlichen Hörspielproduktionen mit, u.a. in Sven Regeners «Herr Lehmann» und «Der kleine Bruder», in Tino Hanekamps «So was von da» sowie in Louis Ferdinand Célines «Reise ans Ende der Nacht».

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Florian von Manteuffel Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. in «Der Menschen Feind», «Was ihr wollt», «Drei Schwestern» und «Mittagswende. Die Stunde der Spurlosen».

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  • Nicola Mastroberardino

    Nicola Mastroberardino

    1978 in Zürich geboren. Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Zürich. Während der Ausbildung spielte er bereits in zahlreichen Gastengagements, unter anderem am Theater an der Sihl und am Theaterhaus Gessnerallee in Zürich, mit Gastspielen am Thalia Theater Hamburg und am Schauspielhaus Zürich. Von 2005 bis 2010 war er Ensemblemitglied am Schauspiel Essen unter der Intendanz von Anselm Weber. Dort arbeitete er unter anderem mit den Regisseuren David Bösch, Anselm Weber, Stephanie Sewella und Sebastian Nübling zusammen. 2008 erhielt er den Aalto Bühnenpreis für junge Künstler und 2009 den Förderpreis der Akademie der Künste in der Sektion Darstellende Kunst. Von 2010 bis 2015 war er Ensemblemitglied am Schauspielhaus Bochum. Im November 2013 wurde ihm der Bochumer Theaterpreis in der Sparte „arrivierter Künstler“ verliehen.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Nicola Mastroberardino Ensemblemitglied am Theater Basel wo er u.a. in «Engel in Amerika», «Das Sparschwein», «Farinet» und «Drei Schwestern» zu sehen war.
     

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  • Ulrich Matthes

    Gast

    Ulrich Matthes

    Gast

    Geboren in Berlin. Erste Engagements führten ihn an die Vereinigten Bühnen Krefeld/Mönchengladbach, ans Düsseldorfer Schauspielhaus und ans Bayerische Staatsschauspiel. 1988 wechselte er an die Münchner Kammerspiele, ab 1992 an die Schaubühne am Lehniner Platz. Ulrich Matthes ist seit 2004 Ensemblemitglied am Deutschen Theater. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter 2004 den Gertrud-Eysoldt-Ring für herausragende schauspielerische Leistungen sowie den im Rahmen des Berliner Theatertreffens 2007 verliehenen Theaterpreis Berlin der Stiftung Preußische Seehandlung. 2005 und 2008 wurde er in der Zeitschrift THEATER HEUTE zum Schauspieler des Jahres gewählt, 2008 erhielt er den FAUST Theaterpreis für die Rolle des Wanja in Jürgen Goschs Inszenierung «Onkel Wanja». Für seine schauspielerische Leistung in dem Film «Feuerreiter» erhielt er 1998 den Bayerischen Filmpreis und für seine Rolle im Tatort «Im Schmerz geboren» wurde er 2015 mit dem Grimme Preis und als bester Schauspieler national mit einer Goldenen Kamera ausgezeichnet. Außerdem erhielt er 2015 den Preis der Deutschen Fernsehakademie für seine schauspielerische Leistung in «Bornholmer Straße». Ulrich Matthes ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin sowie der Deutschen und Europäischen Filmakademie.

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  • Max Mayer

    Gast

    Max Mayer

    Gast

    Geboren in Wien. Er erhielt seine Schauspielausbildung am Konservatorium der Stadt Wien. Engagements führten ihn u. a. an das Thalia Theater Hamburg, an das Deutsche Schauspielhaus Hamburg, an das Ensemble Theater Wien, an das Renaissance Theater Wien, zu den Salzburger Festspielen und den Wiener Festwochen. Von 2006 bis 2008 arbeitete er am Schauspielhaus Graz und anschliessend von 2008 bis 2013 am Schauspielhaus Wien. Dort war Mayer u.a. in Inszenierungen von Nora Schlocker, Daniela Kranz, Robert Borgmann und Bastian Kraft zu sehen.

    2011 gewann er den Nestroy-Preis in der Kategorie «Bester Schauspieler» für seine Rolle in «Grillenparz» von Thomas Arzt sowie verschiedener Rollen in «Bruno Schulz: Der Messias» von Malgorzata Sikorska-Miszczuk. Von 2014 bis 2016 war er festes Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt, wo er u.a. die Titelrolle in «Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui» in der Regie von Samuel Weiss spielte. Seit 2016 ist Mayer als freier Schauspieler u. a. am Schauspiel Köln, am Schauspiel Frankfurt und den Nibelungen Festspielen Worms tätig. In der Spielzeit 2018/2019 ist er am Theater Basel in «König Arthur» in der Rolle des Guillamar zu sehen.

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  • Wolfgang Menardi

    Gast

    Wolfgang Menardi

    Gast

    Geboren und aufgewachsen in Innsbruck, 1997 bis 2001 Schauspielstudium an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Es folgten Engagements an den Münchner Kammerspielen, am Théâtre national de la Colline Paris, am Théâtre national de Strasbourg, am Thalia Theater Hamburg, am Schauspiel Köln und bei der RuhrTriennale.

    Bis 2012 war er Ensemblemitglied am Bayerischen Staatsschauspiel München. Zudem ist er regelmäßig für Film und Fernsehen tätig. 2006 erhält er den Prix de Souffleur für seine Rolle als Le Fou in der Inszenierung «Le Chemin de Damas» des Théâtre National de la Colline. Er erhielt zwei Nominierungen als bester Darsteller für den Förderpreis Deutscher Film auf dem Filmfest München.

    Parallel zu seiner Tätigkeit als Schauspieler entstanden erste Arbeiten als Regisseur und Bühnenbildner in Frankreich und Deutschland. 2005 begann er neben seiner schauspielerischen Tätigkeit ein Studium der Architektur an der Universität der Künste in Berlin. Seither arbeitet Wolfgang Menardi regelmäßig auch als Bühnenbildner unter anderem in Nürnberg, Potsdam, Münster, Augsburg und Wien.

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  • Birgit Minichmayr

    Gast

    Birgit Minichmayr

    Gast

    Geboren 1977 in Österreich, aufgewachsen in der Nähe von Linz. Schon während ihrer Ausbildung am Wiener Max-Reinhardt-Seminar wurde sie am Burgtheater engagiert. Dort debütierte sie 1999 als Dirne in Schnitzlers «Reigen». Im April 2004 war sie in Frank Castorfs «Gier nach Gold» bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen zu sehen, einer Koproduktion mit der Berliner Volksbühne, wo sie seit 2004 als festes Ensemblemitglied engagiert war. 2010 und 2011 gab sie die Buhlschaft im «Jedermann» bei den Salzburger Festspielen. Ihr Kinodebüt hatte sie 2000 in «Abschied – Brechts letzter Sommer». Für ihre Rolle in István Szabos «Taking Sides – Der Fall Furtwängler» wurde sie auf der Berlinale 2001 zum «Shooting Star» gekürt. Mitwirkung in zahlreichen weiteren Filmen, u. a. in Oliver Hirschbiegels «Der Untergang», Tom Tykwers Roman-Adaption «Das Parfum», Doris Dörries «Kirschblüten – Hanami», Michael Hanekes «Das weisse Band» sowie Matthias Glasners «Gnade».
    Birgit Minichmayr war von 2007 bis 2012 festes Ensemblemitglied am Wiener Burgtheater und spielte u. a. in «Der Weibsteufel» und die Lady Macbeth. Von 2011 bis 2013 zählte sie zum festen Ensemble des Münchner Residenztheaters. Seit 2014 arbeitet sie frei in Wien, München, Berlin und Hamburg. Im Laufe ihrer Karriere arbeitete sie u. a. unter der Regie von Frank Castorf, Klaus Maria Brandauer, Dimiter Gotscheff, René Pollesch, Stephan Kimmig, Luc Bondy und Martin Kušej.
    Im Fernsehen war Birgit Minichmayr zuletzt u. a. in «Adele − Das Geld der Anderen», «Eine Liebe für den Frieden – Bertha von Suttner und Alfred Nobel» in Hauptrollen zu sehen. Unter der Regie von Lars Kraume ist sie aktuell in der Serie «Dengler – die letzte Flucht» im ZDF zu sehen. Für ihre schauspielerischen Leistungen wurde sie bereits mehrfach ausgezeichnet, darunter vier Mal mit dem Nestroy Theaterpreis. 2009 wurde sie auf der Berlinale mit dem Silbernen Bären für ihre Rolle in Maren Ades «Alle Anderen» geehrt.

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  • Philip Neuberger

    Schauspielstudio

    Philip Neuberger

    Schauspielstudio

    Geboren 1993 in München. Während der Schulzeit sammelte er erste Theatererfahrungen. Während der letzten Schuljahre absolvierte er eine Vorausbildung in zeitgenössischem Tanz bei Iwanson München. Nach dem Abitur 2012 folgte ein Aufenthalt in London mit Kursen in Bühnenenglisch, Tanz und Gesang sowie die Teilnahme an der Gärtnerplatz-Jugend München als Texter und Schauspieler. 2013 bis 2015 studierte Neuberger Theater-, Film- und Medienwissenschaften an der Universität Wien, währenddessen nahm er am Jugendclub «strikt ambivalent» des Burgtheaters Wien und Tanzintensive bei PerformDance Wien teil.

    Zudem hatte er Gesangsunterricht bei Wolfgang Watzka, Oliver Wejwar und Sarah Yorke. 2015 begann er ein Musicalstudiums an der August Everding Theaterakademie München. 2016 wechselte er in den Schauspielstudiengang der Hochschule der Künste Bern. Im Rahmen des Studiums wirkte er bei diversen Projektarbeiten als Schauspieler, Performer, Tänzer und Sänger mit. 2017 folgte die Teilnahme am Schaubudensommer Dresden mit dem Projekt «Ich bin das Walross». Zudem war er als Leser bei der szenischen Reportage «Sotschis Soundtrack» von Dmitrij Gawrisch in der Regie von Michael Schönert am Schlachthaus Theater Bern und im Lovelace Hotel München engagiert. 2018 folgte als Bachelor Abschlussarbeit das Soloprojekt «AUSNAHME: ZUSTAND.komfortzonenkollisionen», basierend auf eigenen Texten.

    Philip Neuberger absolviert in der Spielzeit 2018/19 sein Praxissemester am Theater Basel.

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  • Caroline Peters

    Gast

    Caroline Peters

    Gast

    Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater des Saarlandes in Saarbrücken ab. Schon während ihres letzten Studienjahres wird sie von Andrea Breth an die Berliner Schaubühne engagiert. Es folgen Engagements in Hamburg und Zürich, am TAT Frankfurt, an der Berliner Volksbühne sowie am Burgtheater Wien, an dem sie seit 2004 Ensemblemitglied ist. Zusammenarbeit mit Luc Bondy, René Pollesch, Barbara Frey, Dimiter Gotscheff, Karin Beier, Martin Kušej, Nicolas Stemann u. a. Im Film arbeitet sie wiederholt mit Adolf Winkelmann, Arne Feldhusen, Dieter Wedel und Isabel Kleefeld. Für die ausdrucksstarke Darstellung einer Kleptomanin, die beinahe an ihrem Umfeld zerbricht und diesem nur mit Humor trotzen kann, in Isabel Kleefelds TV-Film «Arnies Welt» wird sie mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. Weitere Auszeichnungen folgen, darunter der Bayerische Fernsehpreis, der Ulrich-Wildgruber-Preis und mehrfach der Mülheimer Dramatikerpreis für Polleschs Arbeiten, der den Preis mit seinen Darstellern teilt. Neben den Theaterengagements zahlreiche Mitwirkungen in Film- und Fernsehproduktionen, wie «Contergan», «Im Netz»‚ «Schlaflos», «Schöne Frauen» oder in dem internationalen Kinofilm «Walk on Water». Einem breiteren Publikum wurde sie bekannt durch ihre Hauptrolle in der Fernseh-Serie «Mord mit Aussicht».

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  • Justus Pfankuch

    Gast

    Justus Pfankuch

    Gast
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  • Daniele Pintaudi

    Gast

    Daniele Pintaudi

    Gast

    Daniele Pintaudi ist in der Schweiz geboren und italienischer Herkunft. Er studierte Klavier in La Chaux-de-Fonds, Zürich, Paris und Basel und danach Schauspiel in Genf sowie experimentelles Musiktheater in Bern. In den letzten Jahren arbeitete er als Schauspieler und Musiker an verschiedenen Theatern, unter anderem am Theater Basel, am Deutschen Theater Berlin, am Théâtre Vidy Lausanne, an der Gessnerallee Zürich, am Schauspielhaus Zürich, am Konzert Theater Bern, am Hebbel am Ufer (HAU) und am Radialsystem Berlin, am Théâtre Le Poche Genf, am Théâtre Le Public Brüssel, am Théâtre Populaire Romand und am Théâtre ABC La Chaux-de-Fonds.

    Kontinuierliche Zusammenarbeit mit dem Schweizer Regisseur Thom Luz, mit dessen Stücken er in Frankreich, Deutschland, Island, Finnland, Israel, Polen, Holland, in der Schweiz und auf der Biennale in Venedig gastierte. Er war außerdem in den letzten Jahren bei zwei Produktionen von Ruedi Häusermann zu sehen. 2018 hat er das neue Solo-Stück «Ein Porträt des Künstlers als Toter» von Davide Carnevali auf der Münchener Biennale und an der Staatsoper unter den Linden in Berlin uraufgeführt.

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  • Wolfgang Pregler

    Gast

    Wolfgang Pregler

    Gast

    Wolfgang Pregler, 1956 in Höntrup geboren. Vor Beginn seines Schauspielstudiums an der Universität der Künste Berlin 1980, studierte er zunächst in Münster Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte. Noch während des Schauspielstudiums wurde er von Dieter Dorn an die Münchner Kammerspiele engagiert, wo er während fünf Jahren Ensemblemitglied war. Es folgten Engagements am Schillertheater in Berlin und am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg sowie bei den Nibelungen Festspielen in Worms und bei den Salzburger Festspielen. 2001 kehrte er als festes Ensemblemitglied an die Münchner Kammerspiele zurück, wo er u. a. mit den Regisseuren Luc Perceval, Andreas Kriegenburg, Stefan Pucher, Stephan Kimmig und Johan Simons arbeitete. Wolfgang Pregler stand zudem für zahlreiche Kino- und Fernsehproduktionen vor der Kamera. Ab der Spielzeit 2016/2017 ist er u.a. Gast am Schauspiel Köln.

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  • Thomas Reisinger

    Thomas Reisinger

    1966 geboren in Wien. Studium an der Schauspielschule Krauss und am Lee Strasberg Theatre Institute New York. Von 1998 bis 2006 war er in zahlreichen Rollen am Theater Basel zu sehen und arbeitete u. a. mit den Regisseuren Stefan Bachmann, Lars Ole Walburg, Stefan Pucher, Sebastian Hartmann, Sebastian Nübling und Barbara Frey zusammen. Danach war er am Schauspielhaus Wien u. a. in «Es geht uns gut» von Andreas Jungwirth nach dem Roman von Arno Geiger (Regie: Lars-Ole Walburg, Wiener Festwochen, UA 2008) und in «Waisen» von Dennis Kelly (Regie: Ramin Gray, 2011). Am Theater Garage X spielte er u. a. in «Das Opfer» von Andrei Tarkowski (Regie: Philipp Hauß, 2013), am Volkstheater Wien in August Strindbergs «Fräulein Julie» (Regie: René Medvešek, 2013).Am Burgtheater Wien übernahm er Rollen in Wajdi Mouawads «Verbrennungen» (Regie: Stefan Bachmann, 2008) und in Horváths «Geschichten aus dem Wiener Wald» (Regie: Stefan Bachmann, 2010) sowie in Bertolt Brechts «Die heilige Johanna der Schlachthöfe» (Regie: Michael Thalheimer, 2010). Zuletzt war er in «Die letzten Tage der Menschheit» (Regie: Georg Schmiedleitner, 2014) und in Elfriede Jelineks «Die Schutzbefohlenen» (Regie: Michael Thalheimer) am Burgtheater Wien zu sehen.
    Er steht zudem regelmäßig für Kino, Film und Fernsehen vor der Kamera.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Thomas Reisinger Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. in «Kinder der Sonne», «Edward II. Die Liebe bin ich», «Caligula» und «Wilhelm Tell».

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  • Max Rothbart

    Max Rothbart

    Geboren 1990 in Berlin. Zunächst Medizinstudium in Berlin; 2010 Schauspielstudium in Salzburg, 2011 Wechsel nach Leipzig. Im Rahmen seines Studiums spielte er 2013 im Studio des Staatsschauspiel Dresden, wo er u. a.  in der Uraufführung von Jochen Schmidts «Schneckenmühle» in der Regie von Robert Lehniger, in Susanne Lietzows Inszenierung von Juli Zehs «Corpus Delicti» sowie in der Uraufführung von Monika Marons «Zwischenspiel», inszeniert von Malte Schiller, mitwirkte. Weitere Arbeiten mit Nuran David Calis und Linus Tunström. Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes (2014/2015).

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Max Rothbart Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. in «Kinder der Sonne», «John Gabriel Borkman», «Was ihr wollt» und «Drei Schwestern».

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  • Nils Rovira-Muñoz

    Gast

    Nils Rovira-Muñoz

    Gast

    Nils Rovira-Muñoz, geboren 1991 in Nürnberg, aufgewachsen in Guayaquil und Bremen. Von 2011 bis 2015 absolvierte er sein Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst «Ernst Busch» in Berlin. Mit «Berlin Alexanderplatz», einer Inszenierung von Angelika Waller, nahm er am 6. Osterfestival der Kunsthochschulen am Maxim Gorki Theater in Berlin teil. Es folgte ein Gastengagement am Deutschen Theater Berlin in Frank Abts «Geschichten von Hier: IV». 2014 spielte er am bat-Studiotheater in Marcel Kohlers «Philoktet»-Inszenierung, die u.a. in Florenz, Chisinau und München gastierte.

    Von 2015 bis 2017 war Rovira-Muñoz Ensemblemitglied am Volkstheater Wien und spielte dort u.a. in Felix Hafners «Der Menschenfeind», Philipp Preuss’ «Romeo und Julia» sowie Sebastian Schugs «Der Trafikant». Als freier Schauspieler arbeitete er u.a. am Theaterhaus Jena, auf Kampnagel Hamburg und war zudem für Film und Fernsehen tätig. In der Spielzeit 2018/2019 ist Nils Rovira-Muñoz als Albanact in «König Arthur» erstmals am Theater Basel zu sehen.

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  • Myriam Schröder

    Myriam Schröder

    Geboren in Dortmund, absolvierte Myriam Schröder ihr Schauspielstudium an der Folkwang Hochschule in Essen. Dort studierte sie zusätzlich zwei Semester Tanz unter der künstlerischen Leitung von Pina Bausch. Nach dem Studium folgten Engagements am Theater Oberhausen, am Düsseldorfer Schauspielhaus, wo sie 2002 mit dem Förderpreis des Landes NRW ausgezeichnet wurde, am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, am Wiener Burgtheater, am Kölner Schauspielhaus sowie am Deutschen Theater Berlin. Unter anderem spielte sie die Jelena in Karin Beiers mit dem Nestroy-Preis prämierten Inszenierung «Die Kleinbürger» am Wiener Akademietheater. Sie arbeitete mit Regisseuren wie Jürgen Gosch, Nicolas Stemann, Jan Bosse, Sebastian Hartmann, Laurent Chétouane, Karin Beier, Falk Richter, Dieter Giesing und Stephan Kimmig zusammen.
    Seit 2015/2016 ist Myriam Schröder Mitglied des Ensembles des Theater Basel, wo sie u.a. in «Engel in Amerika», «Edward II. Die Liebe bin ich», «Was ihr wollt» und «Oresteia» zu sehen war.
     

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  • Aenne Schwarz

    Gast

    Aenne Schwarz

    Gast

    Geboren 1983 in Filderstadt, erhielt ihre Schauspielausbildung von 2007 bis 2010 an der Hochschule für Schauspielkunst «Ernst Busch» in Berlin. Während ihres Studiums arbeitete sie am bat Studiotheater u.a. mit Leander Haussmann und David Czesienski zusammen. Seit 2009 war sie mehrfach in Inszenierungen von Andreas Kriegenburg am Deutschen Theater Berlin zu sehen, u. a. in «Hamlet» und «Judith». 2011 spielte sie Anja in Thorsten Lensings und Jan Heins Inszenierung «Der Kirschgarten» an den Berliner Sophiensaelen.

    Von 2011 bis 2013 gehörte sie zum Ensemble des Maxim Gorki Theater Berlin. Seit der Spielzeit 2013/2014 ist sie Ensemblemitglied am Burgtheater Wien und arbeitete dort u.a. mit Jette Steckel, Antú Romero Nunes, Jan Bosse und Simon Stone zusammen. Daneben steht Aenne Schwarz als Schauspielerin auch vor der Kamera, u.a war sie in Uli Edels «Zeiten ändern sich» und Maria Schraders «Vor der Morgenröte» zu sehen.

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  • Lisa Stiegler

    Lisa Stiegler

    1987 geboren in München. Während ihres Studiums an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg verband sie eine enge Zusammenarbeit mit Gernot Grünewald und sie gastierte am Hamburger Schauspielhaus. 2010 begann sie ihr Erstengagement im Studio des Schauspiel Frankfurt und wechselte dann ins Ensemble. Seither arbeitete sie regelmässig mit Andreas Kriegenburg: Sie spielte Elisabeth in «Glaube Liebe Hoffnung» und Nina in «Die Möwe»; für ihre Darstellung der Lucie in Goethes »Stella« wurde sie bei den Hessischen Theatertagen 2011 als beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet. Lisa Stiegler arbeitete bereits mit Philipp Preuß («Ein Traumspiel», «Roberto Zucco»), Kevin Rittberger, Stephan Kimmig, Falk Richter und zuletzt mit Dave St. Pierre.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Lisa Stiegler Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. in «Kinder der Sonne», «Was ihr wollt», «Urfaust» und «Oresteia».

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  • Cathrin Störmer

    Cathrin Störmer

    Geboren in Göttingen. Schauspielstudium in Berlin. Es folgten Engagements am Landestheater Tübingen und am Theater an der Sihl in Zürich. Sie gastierte u. a. am Schauspielhaus Zürich und Theater Kanton Zürich. Cathrin Störmer arbeitete regelmässig mit verschiedenen Formationen und Regisseuren in der freien Theaterszene, u. a. am Theaterhaus Gessnerallee Zürich, in der Kaserne Basel, am Schlachthaus Theater Bern, am Theater an der Winkelwiese Zürich und am Hebbel am Ufer Berlin. Mit Andreas Storm entwickelte sie das Format «Worst Case Szenarios».

    Seit der Spielzeit 2012/2013 ist sie am Theater Basel engagiert. Zuletzt war sie u.a. in den Produktionen «Nirgends in Friede. Antigone», «Die Bacchen», «Drei Schwestern» und «die unverheiratete» zu sehen.

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  • Thiemo Strutzenberger

    Hausautor

    Thiemo Strutzenberger

    Hausautor

    Geboren 1982 in Kirchdorf an der Krems (Oberösterreich). Studierte Schauspiel am Max-Reinhardt-Seminar in Wien u. a. bei Klaus Maria Brandauer, Susanne Granzer und René Pollesch. Neben seiner Ausbildung war er zwischen 2002 und 2005 am Burgtheater Wien engagiert. Zwischen 2005 und 2007 folgte ein Engagement am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. In der Spielzeit 2008/2009 arbeitete er am Theater Neumarkt in Zürich bei Barbara Weber und Rafael Sanchez.
    Am Schauspielhaus Wien spielte er in der Spielzeit 2007/2008 in der Uraufführung von «wohnen. unter glas» von Ewald Palmetshofer und wurde 2010/2011 festes Ensemblemitglied. An der Universität Wien absolvierte er den Masterstudiengang für Gender Studies und er war Teilnehmer am Forum-Text-Autorenprojekt des Dramaforum der uniT Graz, mit der Mentorenschaft des Autors Peter Waterhouse. Er nahm am Autorenförderprogramm des Wiener Schauspielhauses «stück/für/stück» teil, für sein dabei entstandenes Stück «Hunde Gottes» erhielt er den Publikumspreis. 2010 wurde sein Stück «The Zofen Suicides» uraufgeführt. Es folgten Uraufführungen seiner Stücke «Queen Recluse» (2013, Regie: Martin Schmiederer) und «Hunde Gottes» (2014, Regie: Barbara Weber) am Schauspielhaus Wien.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Thiemo Strutzenberger Ensemblemitglied am Theater Basel und war u.a. in «Kinder der Sonne», «Was ihr wollt», «Caligula» und «Wilhelm Tell» zu sehen.

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  • Ingo Tomi

    Gast

    Ingo Tomi

    Gast

    Geboren 1976 in Saarbrücken, aufgewachsen in Heidelberg. Studierte Soziologie an der Freien Universität Berlin und Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst «Ernst Busch» Berlin. 2006 erhielt der den Solopreis beim Bundeswettbewerb der deutschsprachigen Schauspielschulen in München, und 2008 wurde er beim 24. Kinder- und Jugendtheatertreffen NRW als bester Darsteller ausgezeichnet. Von 2007 bis 2009 festes Ensemblemitglied am Theater Bielefeld. 2011 bis 2013 festes Engagement am Düsseldorfer Schauspielhaus. Arbeitet als freischaffender Schauspieler, Engagements am Deutschen Theater Berlin, am Maxim Gorki Theater Berlin, am Deutschen Nationaltheater in Weimar und am Schauspielhaus Wien. Zusammenarbeit mit u. a. Robert Borgmann, Falk Richter, Kevin Rittberger und Nora Schlocker.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Ingo Tomi Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. in «Kinder der Sonne», «Das Sparschwein», «Die Bacchen» und «Caligula».

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  • Michael Wächter

    Michael Wächter

    Geboren in Leipzig, studierte er an der Roosevelt High School of Performing Arts in Kalifornien und an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. 2008 wurde er mit dem Bensheimer Theaterpreis der «Woche junger Schauspieler» ausgezeichnet. Von 2010 bis 2015 war er Ensemblemitglied am Deutschen Nationaltheater in Weimar und arbeitete dort u.a. mit Thirza Bruncken, Thomas Dannemann, Robert Schuster und Hasko Weber. Er spielte Raskolnikow in «Schuld und Sühne», Marinelli in «Emilia Galotti » sowie die Titelrollen in «Merlin» und «Der Menschenfeind» und inszenierte Jon Fosses «Die Nacht singt ihre Lieder». In seiner Late-Night-Show «Wächters Freunde» waren u. a. Dominique Horwitz, die Sopranistin Catherine Foster und Entertainer Harald Schmidt zu Gast.

    Michael Wächter wurde zum Abschluss des 54. Berliner Theatertreffens mit dem Alfred-Kerr-Darstellerpreis 2017 für die herausragende Leistung einer jungen Schauspielerin/eines jungen Schauspielers für seine Rolle des Theodor in Simon Stones Inszenierung «Drei Schwestern» nach Anton Tschechow ausgezeichnet.

    In der Kritikerumfrage der Zeitschrift «theater heute» wurde Michael Wächter zum Nachwuchsschauspieler des Jahres 2017 gewählt.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Michael Wächter Ensemblemitglied am Theater Basel, wo er u.a. in «Engel in Amerika», «Edward II. Die Liebe bin ich», «Ödipus» und «Drei Schwestern» zu sehen war.

     

     

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  • Wanda Winzenried

    Schauspielstudio

    Wanda Winzenried

    Schauspielstudio

    Geboren in Lausanne (VD), billingue aufgewachsen in Wollerau (SZ). Ihre ersten Theatererfahrungen sammelte sie an der Kantonsschule Ausserschwyz (SZ) unter der Regie des Schweizer Komponisten Mischa Käser.

    Seit 2016 studiert sie Schauspiel an der Hochschule der Künste Bern. Während dem Studium arbeitete sie unter anderem in verschiedenen selbstentwickelten Projekten und leitete das Projekt «Bacon». Darin geht es um eine Auseinandersetzung mit dem Künstler Francis Bacon und die Suche nach einer Übersetzung von bildender Kunst in die darstellende Kunst.

    2017 war sie Förderpreisträgerin der Friedl Wald Stiftung und der Stiftung Migros Kulturprozent. 2018 spielte sie am Schauspielhaus Zürich unter der Regie von Stephan Müller in der Produktion «Ärger im Paradies», wo sie auch in Filmausschnitten zu sehen ist, die unter der Regie von Tom Gerber gedreht wurden.

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  • Martin Wuttke

    Gast

    Martin Wuttke

    Gast

    1962 in Gelsenkirchen geboren. Ausbildung am Figurentheaterkolleg (Deutsches Institut für Puppenspiel) Bochum und an der Westfälischen Schauspielschule Bochum. Engagements an zahlreichen deutschsprachigen Bühnen u. a. in Berlin an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, dem Berliner Ensemble, der Schaubühne am Lehniner Platz, dem Schillertheater, dem Deutschen Theater und dem Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, dem Thalia-Theater Hamburg, Schauspiel Frankfurt und Staatstheater Stuttgart. 1995 bis 1996 war er kurzzeitig Intendant des Berliner Ensembles. Dort entstand auch eine seiner erfolgreichsten Arbeiten («Arturo Ui» in Heiner Müllers Brecht-Inszenierung) mit über 300 Vorstellungen. Ab 1999 arbeitete er hauptsächlich an der Berliner Volksbühne. Seit 2009 ist Martin Wuttke Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters.
    Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Frank Castorf, Christoph Schlingensief, Christoph Marthaler und René Pollesch. Einem breiteren TV-Publikum wurde er bekannt als Leipziger «Tatort»-Kommissar Keppler.
    Zahlreiche Auszeichnungen, darunter Gertrud-Eysoldt-Ring (1995), Boy-Gobert-Preis der Körber-Stiftung (2003), Schauspieler des Jahres der Kritikerumfrage der Zeitschrift Theater heute (2003 und 2015), Nestroy Preis in der Kategorie Bester Schauspieler (2010), Deutscher Theaterpreis DER FAUST in der Kategorie Darsteller Schauspiel (2011), Theaterpreis der russischen Stanislawski-Stiftung für herausragende schauspielerische Leistungen (2013). Seit 1996 ist er Mitglied der Akademie der Künste Berlin.

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  • Leonie Merlin Young

    Leonie Merlin Young

    1989 in Augsburg geboren. Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater München, wo sie in der Rolle des Soldaten in Rainer Werner Fassbinders «Blut am Hals der Katze» in der Regie von Thomas Schmauser zu sehen war. Bereits während des Studiums gastierte sie am Theater Ingolstadt, u. a. in der Produktion «Ursprung der Welt», mit der sie zum Internationalen Theater Festival JoakimInterfest nach Kragujevac, Serbien, eingeladen wurde und die Deutsche Erstaufführung von Thomas Arzts «Grillenparz».

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Leonie Merlin Young Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. in «LSD - mein Sorgenkind», «Der gestiefelte Kater», «Play Strindberg» und «Farinet».

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  • Simon Zagermann

    Simon Zagermann

    Geboren in München, studierte er an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Er gastierte am Nationaltheater Mannheim, am Maxim Gorki Theater, am Deutschen Theater Berlin, am Schauspielhaus Graz. Von 2008 bis 2011 war er Ensemblemitglied am Deutschen Nationaltheater in Weimar, von 2013 bis 2015 am Schauspielhaus Wien. Er arbeitete u.a. mit den Regisseur_innen Nora Schlocker, Wojtek Klemm, Jette Steckel, Daniela Kranz und Michał Zadara und spielte u.a. Caliban in Shakespeares «Sturm», Jason in Grillparzers «Medea», die Titelrolle in «Liliom » von Franz Molnár, Helmer in «Nora» von Henrik Ibsen sowie Hoederer in «Die schmutzigen Hände» von Jean-Paul Sartre.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Simon Zagermann Mitglied des Ensembles des Theater Basel, wo er bisher u.a. in «Engel in Amerika», «Edward II. Die Liebe bin ich», «Drei Schwestern» und «Inferno» zu sehen war.
     

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