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Premiere Spielplan Ensemble

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Schauspiel

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  • Liliane Amuat

    Liliane Amuat

    1989 geboren und aufgewachsen in Zürich. Studierte am Max Reinhardt Seminar in Wien, wo sie unter anderem Wedekinds «Lulu» spielte. Noch während ihres Studiums war sie als Wendla in «Frühlings Erwachen» am Theater in der Josefstadt sowie in Luc Bondys «Helena» bei den Wiener Festwochen zu sehen. Im 3. Studienjahr wurde sie 2011 ins Ensemble des Wiener Burgtheaters engagiert, wo sie bis 2015 fest engagiert war. Sie arbeitete u. a. mit Katie Mitchell («Wunschloses Unglück») und David Bösch («Gespenster», «Talisman») und war auf Gastspielen am Deutschen Theater Berlin, Thalia Theater Hamburg und dem Schauspielhaus Zürich. 2014 wurde sie mit dem Junge Talente Preis gekürt und wirkte in diversen Filmen mit. Für ihre Hauptrolle in «Skizzen von Lou» wurde sie für den Schweizer Filmpreis 2017 als beste Darstellerin sowie als Beste Nachwuchsschauspielerin beim Max Ophüls Filmfestival nominiert. Für «Lotto» von Micha Lewinsky wurde sie mit dem Schweizer Fersehfilmpreis 2017 ausgezeichnet.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist sie Ensemblemitglied am Theater Basel, wo sie bisher u.a. in «John Gabriel Borkman», «Schlafgänger» und «Drei Schwestern» zu sehen war. Beide Inszenierungen (Inszenierung: Simon Stone) wurden zum Theatertreffen eingeladen.

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  • Andrea Bettini

    Andrea Bettini

    Geboren in Zürich-Höngg. Studierte von 1983 bis 1987 Schauspiel am Konservatorium für Musik und Theater in Bern. Es folgten Engagements am Theater Göttingen, am Theater Oberhausen und am Schauspielhaus Zürich. Regelmässig arbeitete er in der freien Theaterszene. Zusammen mit Basso Salerno gründete er das Duo I Pelati Delicati.

    Andrea Bettini ist seit der Spielzeit 2001/2002 Ensemblemitglied am Theater Basel. Zuletzt war er u.a. in «Das Sparschwein», «Kommissär Hunkeler. Ein Fall für Basel», «Farinet» und «Erasmus von Basel. Eine humanistische Theaterserie» zu sehen.

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  • Carina Braunschmidt

    Carina Braunschmidt

    Geboren 1971 in München, aufgewachsen in der Schweiz. Besuch der Schule für Gestaltung in Luzern. Lehre als Schreinerin/Dekorateurin (eidg.Dipl.) in Luzern und Zürich. Anschliessend Schauspielstudium an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Erstes Engagement an den Münchner Kammerspielen, dort Zusammenarbeit mit Herbert Achternbusch, Dieter Dorn u. a. Mit Beginn der Intendanz von Barbara Mundel wurde sie festes Ensemblemitglied am Luzerner Theater. In dieser Zeit entstanden Arbeitsbeziehungen u. a. zu René Pollesch und Sebastian Baumgarten. 2006 wechselte sie zum Neustart von Georges Delnon und seinem Schauspieldirektor Elias Perrig an das Theater Basel. Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Peter Kastenmüller, Elias Perrig, Corinna von Rad, Joachim Schloemer, Anna Viebrock und vor allem mit Christoph Marthaler. Gastspiele seiner Inszenierungen führten sie unter anderem nach Antwerpen, Athen, Avignon, Berlin, Edinburgh, Lausanne und Paris. Für ihre Rolle in «Das Weisse vom Ei» erhielt sie den Publikumspreis des 1. Schweizer Theatertreffens und den Preis des Theaterverein Luzern. Diverse weitere Auszeichnungen. In Zusammenarbeit mit dem Strassenmagazin Surprise setzte sie den «Stadtrundgang der Armen» für Basel in Szene. Zahlreiche Arbeiten für Film und Fernsehen und als (Synchron-)Sprecherin. Zuletzt war Carina Braunschmidt u.a. in «LSD – mein Sorgenkind», «Das Sparschwein», «Inferno» und «die unverheiratete» zu sehen.

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  • Bruno Cathomas

    Gast

    Bruno Cathomas

    Gast

    1965 in Laax/Graubünden geboren, studierte an der Schauspielakademie Zürich. Ab 1992 spielte er u.a. an der Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz und an der Baracke des Deutschen Theater. Ab 1999 folgte ein Engagement am Theater Basel. Ab 2002 war er vor allem an der Berliner Schaubühne am Lehniner Platz zu sehen, zu deren Ensemble er ab 2004 gehörte. Von 2009 bis 2013 war er festes Ensemblemitglied des Thalia Theater Hamburg. Als freier Regisseur inszenierte Bruno Cathomas in Basel, Berlin, Chemnitz und Potsdam. 2004 übernahm er die Leitung des Gorki Studio Berlin. Außerdem spielte er in zahlreichen Kino- und Fernsehproduktionen. Für seine Hauptrolle in Didi Danquarts «Viehjud Levi» wurde er 1999 für den Deutschen Filmpreis nominiert, 2008 bekam er den Schweizer Filmpreis als Bester Darsteller in Armin Biehlers «Chicken Mexicaine». Seit der Spielzeit 2013/2014 ist er fest am Schauspiel Köln engagiert und spielte in in den letzten beiden Spielzeiten in «Der nackte Wahnsinn», «Amerika», «Der Kaufmann von Venedig», «Das Kätchen von Heilbronn» und «Hiob».

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  • Larissa Diadkova

    Larissa Diadkova

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  • Marlen Diekhoff

    Gast

    Marlen Diekhoff

    Gast

    Geboren in Bremerhaven. Ausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Es folgten Engagements in Hannover, Stuttgart und Frankfurt, wo sie u.a. mit Peter Palitzsch, Hans Neuenfels, Niels-Peter Rudolph und Wilfried Minks arbeitete. Wichtige Rollen: Fräulein Isenbarn in Barlachs «Der arme Vetter» (Regie: Frank-Patrick Steckel) und Flaminia in Marivaux’ «Die Unbeständigkeit der Liebe» (Regie: Luc Bondy). Von 1980 bis 2013 gehörte sie zum Ensemble des Deutschen SchauSpielHauses Hamburg. Hier spielte sie u.a. bei Christoph Marthaler und Franz Wittenbrink sowie in Jossi Wielers Inszenierungen von Gundi Ellerts «Josephs Töchter», Elfriede Jelineks «Wolken.Heim.» und «Er nicht als Er». Außerdem stand sie als Amanda Wingfield in «Die Glasmenagerie» (Regie: Sebastian Hartmann), als Großinquisitor in «Don Karlos» (Regie: Laurent Chétouane) und als Joanne in «Splatterboulevard» (Regie: René Pollesch) auf der Bühne des SchauSpielHauses. Für «Wolken.Heim.» wurde sie 1994 zusammen mit ihren fünf Kolleginnen von dem Fachmagazin «theater heute» zur «Schauspielerin des Jahres» gewählt.

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  • Robert Dölle

    Gast

    Robert Dölle

    Gast

    Robert Dölle, geboren 1971 in Frankfurt am Main. Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule München. Ab 1996 Engagement an den Münchner Kammerspielen, von 1999 bis 2001 am Schauspiel Frankfurt, dann bis 2006 wieder an den Kammerspielen. Seit 2009 als Ensemblemitglied am Schauspiel Köln tätig. Regisseure waren u.a. Dieter Dorn, Peter Zadek, Jossi Wieler, Karin Beier, Johan Simons, Alvis Hermanis, Stefan Bachmann, Christina Paulhofer, Roger Vontobel. Daneben stand Dölle auch für zahlreiche Kino- und Fernsehproduktionen vor der Kamera, u.a. «Schiller» und «Die weisse Massai».

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  • Inga Eickemeier

    Gast

    Inga Eickemeier

    Gast

    1982 in Göttingen geboren. Studium bis 2006 an der Hochschule der Künste in Bern. Während ihres Studiums Gastengagement am Theater Basel. Seit der Spielzeit 2006/2007 fest am Theater Basel engagiert. Sie spielte u. a. in «Besuch» von Jon Fosse, «Eine Familie» und «Die drei Schwestern» in der Regie von Elias Perrig. Sie war zu sehen als Dr. Stockmann in «Ein Volksfeind» (Regie: Simon Solberg), als Donna in «Taking care of Baby« (Regie: Caro Thum), als Elisabeth in «Glaube Liebe Hoffnung» in der Regie von Hans Hollmann und in «Herakles Trilogie» (Regie: Peter Kastenmüller). Zuletzt spielte sie Gina in Amélie Niermeyers Inszenierung von Ibsens «Die Wildente».

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  • Elias Eilinghoff

    Elias Eilinghoff

    1990 in Duisburg geboren. Abitur an der Freien Waldorfschule Mülheim an der Ruhr. Bereits während der Schulzeit erste Theatererfahrungen. Teilnehmer bei «Theater Total» in Bochum(Kramer in «Der Drache» von Jewgeni Schwarz). Seit 2011 Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Im Rahmen des Studiums Zusammenarbeit u. a. mit Andreas Kriegenburg, Sascha Nathan und Werner Wölbern. Szenen und Monologe u. a. von Friedrich Schiller, Peter Handke, Jean-Paul Sartre und Heinrich von Kleist. 2015 war er in der Produktion «Der Kick» von Andres Veiel unter der Regie von Werner Wölbern am Frankfurter Theater Willy Praml zu sehen sowie in «Punk Rock» von Simon Stephens und in «Mysterien» von Knut Hamsun.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Elias Eilinghoff Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. in «Schlafgänger», «Die Ereignisse», «Der Menschen Feind» und «Drei Schwestern».

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  • Nicola Fritzen

    Gast

    Nicola Fritzen

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    Geboren 1978 in Berlin und aufgewachsen auf Teneriffa. Bis 2003 Ausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Engagements an den Münchner Kammerspielen (von 1999 bis 2003), am Theater Ulm (von 2003 bis 2006) und am Theater Freiburg (von 2006 bis 2009). Seitdem arbeitet er freischaffend u. a. am Schauspielhaus Zürich, den Münchner Kammerspielen, Theater Neumarkt, Schauspiel Hannover, Münchner Volkstheater u.a. Arbeiten mit den Regisseuren Sebastian Nübling, Lars-Ole Walburg, Peter Kastenmüller, Christoph Frick, Tom Kühnel u.a. Die Münchner Produktion «Felix Krull» (Regie: Bastian Kraft) wurde u.a. ausgezeichnet für: besondere schauspielerische Leistungen (Bayrische Theatertage 2013), 1. Preis Festival radikal jung (2012), Publikumspreis des Südtiroler Kulturinstituts (2012), tz Rosentrauß des Jahres als beste Theaterinszenierung Münchens (2011). Mitwirkung in verschiedenen TV- und Kinofilmen, sowie Hörspielen, Synchron- und Hörbuchsprecher (u. a. «About a Boy»).

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  • Mario Fuchs

    Mario Fuchs

    1985 in Bern geboren, in Solothurn aufgewachsen. Zunächst Studium der Germanistik und Geschichte an der Universität Basel, 2008 folgte die Schauspielausbildung an der Zürcher Hochschule der Künste. Gastengagements am Theater Luzern und am Theater Winterthur. Von 2012 bis 2014 Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt/Main, wo er unter anderem mit Schorsch Kamerun, Christopher Rüping, Alexander Eisenach und Laura Linnenbaum zusammenarbeitete. 2014 reiste er nach Bolivien, Chile, Argentinien sowie nach Nord- und Osteuropa, daneben arbeitet er an einem eigenen Solostück. Mario Fuchs ist Förderpreisträger von Migros Kulturprozent, der Friedl Wald Stiftung und dem Kanton Solothurn.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist er Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. in «LSD – mein Sorgenkind», «Play Strindberg», «Der Menschen Feind» und «Mittagswende. Die Stunde der Spurlosen».

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  • Vincent Glander

    Vincent Glander

    1980 in München geboren. Schauspielstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. Erstes Engagement am Theater Biel-Solothurn unter Hans J. Ammann, wo er als Melchior in «Frühlings Erwachen» debütierte. Von 2007 bis 2012 war er am Schauspielhaus Wien engagiert, wo er in zahlreichen Ur- und Erstaufführungen mitwirkte, u.a. von Ewald Palmetshofer, Philipp Löhle, Anja Hilling und Dennis Kelly. Er arbeitete dort mit Regisseuren wie Felicitas Brucker, Nora Schlocker, Antonio Latella, Jette Steckel und Sebastian Schug. 2009 wurde er von Theater heute als Nachwuchsschauspieler des Jahres nominiert. Von 2012 bis 2016 war er festes Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt, wo er u.a. mit Stefan Pucher, René Pollesch, Jürgen Kruse, Johanna Wehner und Sebastian Hartmann arbeitete. Mit Christian Franke erarbeitete er an der Goethe Universität einen Theaterabend über Theodor Adorno und die Studentenrevolte mit dem Titel «Wut und Gedanke». Zuletzt spielte er in Kafkas «Amerika» (Inszenierung: Philipp Preuss) und «Clockwork Orange» (Inszenierung: Christopher Rüping). Vincent Glander arbeitet als Sprecher beim Hessischen Rundfunk und dem Westdeutschen Rundfunk.

    Seit der Spielzeit 2016/2017 ist er Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. «Im Turm zu Basel», «Caligula»,  «Goldrausch» und «Schlaraffenland».

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  • Franziska Hackl

    Gast

    Franziska Hackl

    Gast

    1983 in Wien geboren. Sie absolvierte ihr Schauspielstudium am Max Reinhardt Seminar in Wien. Anschließend war sie Ensemblemitglied am Staatstheater Mainz und spielte dort zahlreiche Rollen, u.a. Sonja in «Onkel Wanja»  von Anton Tschechow und die Titelrolle in «Die Jungfrau von Orleans» von Friedrich Schiller. 2007 wurde sie von Theater heute als beste Nachwuchsschauspielerin nominiert. Neben weiteren Engagements, u.a. dem Landestheater Niederösterreich und dem Schauspiel Köln, war sie in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Sie unterrichtet zudem am Konservatorium Wien. Von 2011 bis 2015 war sie Ensemblemitglied am Schauspielhaus Wien. Sie arbeitete dort u. a. mit Nora Schlocker, Sebastian Schug, Felicitas Brucker. 2011 wurde Franziska Hackl für ihre Rolle in «Grillenparz» von Thomas Arzt mit dem Nestroy-Preis in der Kategorie „Bester Nachwuchs“ ausgezeichnet. 2013 war sie in der Kategorie «Beste Schauspielerin“ für ihre Leistung als Medea in «Mamma Medea» von Tom Lanoye (Regie: Philipp Hauß) nominiert.

    Am Theater Basel war Franziska Hackl in der Spielzeit 2016/2017 in «Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel», «Drei Schwestern» und «die unverheiratete» zu sehen.

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  • Urs Peter Halter

    Urs Peter Halter

    1974 in Luzern geboren. Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst „Mozarteum“ in Salzburg. Von 2000 bis 2002 Anfängerengagement am Theater Dortmund, im Anschluss von 2002 bis 2005 Engagement am Theater Freiburg unter der Intendanz von Amélie Niermeyer, die ihn 2006 ins Ensemble am Düsseldorfer Schauspielhaus holt. In dieser Zeit spielte er viele große Rollen, u. a. Zettel in «Ein Sommernachtstraum (Regie: Àlex Rigola), Ferdinand in «Kabale und Liebe» (Regie: Stephan Rottkamp), Ariel im «Sturm», Telegin in «Onkel Wanja» (Regie: Sebastian Baumgarten), Orlando in «Wie es euch gefällt» (Regie: Amélie Niermeyer), Spitta in «Die Ratten» (Regie: Volker Lösch). 2007 war er bei den Salzburger Festspielen in «Ein Fest für Boris» (Regie: Christiane Pohle) zu sehen. Darüber hinaus Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Oliver Reese, Daniela Löffner, Corinna von Rad, Oliver Frljic, Alexander Müller-Elmau, Hermann Schmidt-Rahmer und Philipp Preuss. Ausserdem diverse Film- und Fernsehproduktionen («Tatort», «Ruhm», Ihr mich auch», «F. est un salaud» – ein Film von Marcel Gislerder, der mit dem Schweizer Filmpreis ausgezeichnet wurde).

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Urs Peter Halter Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. in «Kinder der Sonne», «Das Sparschwein» «Heuschrecken» und «Idomeneus».

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  • Pia Händler

    Pia Händler

    1982 in Hamburg geboren. Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin. Vor und während ihrer Ausbildung arbeitete sie am Hamburger Schauspielhaus und am Deutschen Theater Berlin u. a. mit Jürgen Gosch, Jorinde Dröse und Julia Hölscher. Ihr erstes Engagement führte sie von 2010 bis 2014 ans Schauspielhaus Graz, wo sie u. a. mit Anna Badora, Elmar Goerden und Viktor Bodo gearbeitet hat. 2014/2015 war sie Mitglied des Ensembles am Düsseldorfer Schauspielhaus.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Pia Händler Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. in «Engel in Amerika», «Nirgends in Friede. Antigone», «Heuschrecken» und «die unverheiratete».

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  • Steffen Höld

    Steffen Höld

    Geboren in Ulm, studierte er Regie und Schauspiel am Mozarteum Salzburg. Als Schauspieler war er u.a. engagiert am Schauspiel Köln, am Theater Nürnberg und am Theater Rampe Stuttgart, wo er u.a. mit Thirza Bruncken und Christoph Schlingensief arbeitete. Von 1994 bis 1996 war er Ensemblemitglied am Schauspielhaus Graz, von 1996 bis 1999 am Phönix Theater in Linz sowie von 2007 bis 2015 am Schauspielhaus in Wien, wo er u.a. mit Felicitas Brucker und Barbara Weber arbeitete. 2016 war er für seinen Soloabend «Als ich einmal tot war und Martin L. Gore mich nicht besuchen kam» von Daniel Mezger als bester Schauspieler für den Wiener Nestroy-Preis nominiert. Eigene Inszenierungen zeigte er u.a. am Phönix Theater Linz, am Schauspielhaus Salzburg sowie an der Garage X und dem Schauspielhaus in Wien.

    Steffen Höld ist seit der Spielzeit 2015/2016 im Ensemble des Theater Basel und spielte u.a. in «Nirgends in Friede. Antigone», «Was ihr wollt», «Caligula» und «Inferno».
     

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  • Barbara Horvath

    Barbara Horvath

    Geboren 1973 in Oberwart (Österreich). Studium an der Schauspielschule des Wiener Volkstheaters. Theater (Auswahl): «ARM:MUT» nach Anton Wildgans (2008, TAG, Regie: Karl Wozek), «Casanova» von Paulus Hochgatterer (2008, Sommerspiele Melk, Regie: Alexander Hauer), «Der junge Tell» von Gregor Barcal und Alex Scheurer (Rabenhoftheater, Regie: Roman Freigassner), «Die Nibelungen» von Friedrich Hebbel (2007, Sommerspiele Melk, Regie: Alexander Hauer), «Herr Puntila und sein Knecht Matti» von Bertolt Brecht (2006, Ensembletheater, Regie: Dieter Haspel), «Jokebox» von Thomas Kamper (2005, dietheater Künstlerhaus, Regie: Thomas Kamper), «Chinoiserie» nach Junichiro Tanizaki (2004, Schauspielhaus Wien, Regie: Ong Ken Sen), «Macbeth» von William Shakespeare (2001, Schauspielhaus Wien, Regie: Barrie Kosky). Barbara Horvath ist auch als Film- und Fernsehschauspielerin tätig. Seit 2007 ist sie Dozentin an der Schauspielakademie Melk. Von 2011 bis 2015 war sie festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Wien, wo sie u. a. zu sehen war in «Was es bedeutet baden zu gehen» von Bastian Sistig(Regie: Sebastian Schug), «Grillenparz» von Thomas Arzt (Regie: Sebastian Schug) und «Noch ein Lied vom Tod» von Juliane Stadelmann (Regie: Daniela Kranz).

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Barbara Horvath Ensemblemitglied am Theater Basel und war u.a. in «Engel in Amerika», «Ödipus», «Heuschrecken» und «Drei Schwestern» zu sehen.

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  • Martin Hug

    Martin Hug

    Geboren in Wetzikon, Schauspielstudium an der Schauspielakademie Zürich. Es folgen Engagements an der Landesbühne Wilhelmshaven, an den Wuppertaler Bühnen sowie am Theater des Westens in Berlin, am Schauspielhaus Zürich, Stadttheater Bern, am Luzerner Theater und am Theater an der Winkelwiese Zürich. Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Peter Zadek, Elias Perrig und Stefan Bachmann, Rafael Sanchez, Tomas Schweigen und Simon Solberg. Martin Hug war zu sehen in diversen Schweizer Film- und TV-Produktionen («Verdingbub», «Sommervögel», «Tatort», «How about love», «Am Hang»).

    Seit der Spielzeit 2001/2002 ist er festes Ensemblemitglied am Theater Basel engagiert und war zuletzt u.a. in «Nirgends in Friede. Antigone», «Kommissär Hunkeler. Ein Fall für Basel», «Farinet» und «Inferno»  zu sehen.

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  • Florian Jahr

    Gast

    Florian Jahr

    Gast

    1983 in Ostberlin geboren, studierte von 2003 bis 2007 an der Hochschule für Schauspielkunst «Ernst Busch» in Berlin. Er war am Deutschen Theater und am Maxim Gorki Theater in Berlin engagiert, bevor er von 2008 bis 2011 sein erstes Festengagement am Deutschen Nationaltheater in Weimar antrat. Zuletzt gehörte er zum Ensemble des Düsseldorfer Schauspielhauses. Dort arbeitete er u. a. mit Dušan David Pařízek, Nora Schlocker, Martin Laberenz, Christian Weise und Staffan Valdemar Holm. Florian Jahr wirkte in zahlreichen TV-Filmen.

    Am Theater Basel war Florian Jahr seit der Spielzeit 2015/2016 in «Engel in Amerika», «Edward II. Die Liebe bin ich», «Das Sparschwein» und «retten, was zu retten ist» zu sehen.

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  • Katja Jung

    Katja Jung

    Geboren 1968 in Bonn. Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst «Ernst Busch» Berlin. Gastrollen während des Studiums u. a. am Maxim Gorki Theater Berlin, Theater Potsdam, Hebbel Theater Berlin (HAU). Von 1996 bis 2006 Engagement am Theater Basel: u. a. «Das Leben ein Traum» von Calderon de la Barca (1998, Regie: Jürgen Gosch), «Die Räuber» von Friedrich Schiller (2000, Regie: Lars-Ole Walburg), «Seid nett zu Mr. Sloane» von Joe Orton (2002, Regie: Michael Thalheimer), «Drei Mal Leben» von Yasmina Reza (2002, Regie: Barbara Frey), «Freie Sicht aufs Mittelmeer, ein Strassenstück durch Basel» von Dany Levy (2004, Regie: Dany Levy) und «Ganze Tage, ganze Nächte» von Xavier Durringer (2006, Regie: Barbara Bürk). Bei den Salzburger Festspielen 2006 spielte sie in «VIKTOR! Happiness is a warm gun» nach Roger Vitrac in der Inszenierung von Barbara Weber. Von 2008 bis 2015 war sie festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Wien und hat u. a. in allen Stücken von Ewald Palmetshofer mitgespielt. Für ihre Rollen in Jonas Hassen Khemiris «Invasion!» war Katja Jung 2009 als Beste Schauspielerin für den Wiener Theaterpreis Nestroy nominiert. 2012 erhielt sie eine Nominierung für den Nestroy-Publikumspreis.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Katja Jung Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. in «Kinder der Sonne», «Die Bacchen», «Heuschrecken» und «die unverheiratete».

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  • Nicola Kirsch

    Nicola Kirsch

    Geboren 1975 in Ludwigshafen am Rhein. Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Engagements: 1997 bis 2002 am Staatstheater Hannover (u. a. «Marat/Sade» von Peter Weiss, Regie: Andreas Kriegenburg; «Legoland» von Dirk Dobbrow, Regie: Armin Petras), 2003 bis 2007 am Burgtheater Wien (u. a. «Zeit der Plancks» von Sergi Belbel, Regie: Philip Tiedemann; «Wir machen’s auch ohne − Hommage an Werner Schwab», Regie: Stephan Rottkamp; «Schwimmen wie Hunde» von Reto Finger, Regie: Harald Brückner; «Die versunkene Kathedrale» von Gert Jonke, Regie: Christiane Pohle).
    2007 bis 2015 war sie am Schauspielhaus Wien engagiert, wo sie u. a. in Ewald Palmetshofers Stücken (u. a. «hamlet ist tot. keine schwerkraft», «faust hat hunger und verschluckt sich an einer grete», Regie: Felicitas Brucker) sowie in Theresia Walsers «Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel» (Regie: Sebastian Schug) zu sehen war. Für ihre Rolle der Helen in «Waisen» von Dennis Kelly war Nicola Kirsch 2011 als beste Schauspielerin für den Nestroy nominiert.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist sie Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. in «Kinder der Sonne», «John Gabriel Borkman», «Was ihr wollt» und «Mittagswende. Die Stunde der Spurlosen».
     

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  • Simon Kirsch

    Gast

    Simon Kirsch

    Gast

    Simon Kirsch, 1985 in München geboren, absolvierte sein Schauspielstudium von 2006 bis 2010 an der Otto Falckenberg-Schule in München und war währenddessen bereits als Gast an den Münchner Kammerspielen tätig. Für «Richard III», das Abschlussstück seiner Klasse, wurde er mit dem O.E. Hasse-Preis und dem Solopreis beim Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielschulen ausgezeichnet. Von 2009 bis 2013 war Simon Kirsch festes Ensemblemitglied am Burgtheater Wien, seit der Spielzeit 2013/2014 ist er am Schauspiel Köln engagiert. Daneben ist Kirsch auch immer wieder vor der Kamera tätig.

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  • Orlando Klaus

    Gast

    Orlando Klaus

    Gast

    Geboren 1985 in Wiesbaden, Schauspielausbildung in Hamburg, währenddessen Engagements am Theater Kiel und am Thalia Theater Hamburg. Festes Ensemblemitglied in Köln, Gastengagements am Schauspielhaus Düsseldorf und Hamburg, in Osnabrück und Stuttgart.
    Zusammenarbeit u.a. mit Dimiter Gotscheff, Karin Beier, Robert Borgmann, Sebastian Kreyer, Alexander Charim und Gustav Rueb. Neben der Schauspielerei auch als Drehbuchautor tätig. Drehbuchförderung der Filmstiftung NRW und nominiert für den Emdener Drehbuchpreis des Grimme Instituts.

    Am Theater Basel war Orlando Klaus in der Spielzeit 2016/2017 in «Im Turm zu Basel» und «Goldrausch» zu sehen.

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  • Roland Koch

    Gast

    Roland Koch

    Gast

    Geboren 1959 in Uezwil (Schweiz) geboren und im aargauischen Muri aufgewachsen. 1979 bis 1982 Studium der Psychologie und Ethnologie an der Universität Zürich sowie 1980 bis 1984 an der Schauspielschule Zürich. Nach Engagements am Schlosstheater Celle, Landestheater Tübingen, Stadttheater Konstanz und Schauspielhaus Hannover ist er seit 1999 am Burgtheater in Wien engagiert. Eine lange Arbeitsbeziehung verbindet Roland Koch mit dem Regisseur Andreas Kriegenburg (u. a. 1998 als Doktor Thomas Stockmann in «Ein Volksfeind» von Henrik Ibsen, eingeladen zum Berliner Theatertreffen, Nominierung als bester Schauspieler in der Zeitschrift Theater heute; 2010 als Pandolfo Goldonis «Der Diener zweier Herren» am Schauspiel Frankfurt). 2008 und 2011 nominiert für den Johann-Nestroy-Theaterpreis in der Kategorie "Bester Schauspieler", 2012 in der Kategorie "Publikumspreis". Regiearbeiten u. a. am 2013 Landestheater Niederösterreich, St. Pölten (Shakespeare: «Viel Lärm um nichts» und 2014 in St. Gallen (Moritz Rinke: «Wir lieben und wissen nichts»).
    Zahlreiche Fernsehproduktionen (Doktor Gesswein in der TV-Serie «Der Fürst und das Mädchen»; «Mona-Seiler-Krimis» mit Mariele Millowitsch; 2008 bis 2009 Hauptrolle in der ARD-Serie «Geld.Macht.Liebe»; 2009 «Geliebter Johann Geliebte Anna» in der Rolle des Grafen Metternich (bester Fernsehfilm bei der Romyverleihung 2010). Seit Herbst 2011 gehört Roland Koch in der Rolle des Schweizer Ermittlers Matteo Lüthi zum Team des SWR Tatort-Konstanz. Er hält Gastvorträge an der Universität für Angewandte Kunst Wien im Fachbereich Bühnen- und Filmgestaltung. Ausserdem unterrichtet er Schauspiel an der "Konservatorium Wien Privatuniversität" und das Fach Rollengestaltung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien.

    Am Theater Basel war Roland Koch seit der Spielzeit 2015/2016 in «John Gabriel Borkman» (Auszeichnung mit dem Johann-Nestroy Theaterpreis 2016 in der Kategorie Beste Nebenrolle), «Engel in Amerika» und «Drei Schwestern» zu sehen.

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  • Justus Maier

    Gast

    Justus Maier

    Gast

    Justus Maier, geboren 1992 in Gütersloh. 2012 nahm er sein Schauspielstudium an der Leipziger Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy auf. In den Spielzeiten 2014 bis 2016 war er Studiomitglied am Schauspiel Köln. Seit Beginn der Spielzeit 2016/2017 ist er festes Ensemblemitglied am Schauspiel Köln.

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  • Florian von Manteuffel

    Florian von Manteuffel

    1973 in München geboren. Ausbildung als Steinmetz und Bildhauer, danach Schauspielausbildung in München. Erstes Engagement am Theater Bielefeld, anschliessend festes Engagement am Schauspiel Stuttgart. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie René Pollesch, Volker Lösch und Karin Henkel. 2013 wechselte er als festes Ensemblemitglied an das Schauspielhaus Wien.

    Im Kino war er u.a. in Matthias Kiefersauers Kurzfilm «Wunderbare Tage» (2002) zu sehen, für den Hörverlag wirkte er in etlichen Hörspielproduktionen mit, u.a. in Sven Regeners «Herr Lehmann» und «Der kleine Bruder», in Tino Hanekamps «So was von da» sowie in Louis Ferdinand Célines «Reise ans Ende der Nacht».

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Florian von Manteuffel Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. in «Der Menschen Feind», «Was ihr wollt», «Drei Schwestern» und «Mittagswende. Die Stunde der Spurlosen».

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  • Nicola Mastroberardino

    Nicola Mastroberardino

    1978 in Zürich geboren. Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Zürich. Während der Ausbildung spielte er bereits in zahlreichen Gastengagements, unter anderem am Theater an der Sihl und am Theaterhaus Gessnerallee in Zürich, mit Gastspielen am Thalia Theater Hamburg und am Schauspielhaus Zürich. Von 2005 bis 2010 war er Ensemblemitglied am Schauspiel Essen unter der Intendanz von Anselm Weber. Dort arbeitete er unter anderem mit den Regisseuren David Bösch, Anselm Weber, Stephanie Sewella und Sebastian Nübling zusammen. 2008 erhielt er den Aalto Bühnenpreis für junge Künstler und 2009 den Förderpreis der Akademie der Künste in der Sektion Darstellende Kunst. Von 2010 bis 2015 war er Ensemblemitglied am Schauspielhaus Bochum. Im November 2013 wurde ihm der Bochumer Theaterpreis in der Sparte „arrivierter Künstler“ verliehen.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Nicola Mastroberardino Ensemblemitglied am Theater Basel wo er u.a. in «Engel in Amerika», «Das Sparschwein», «Farinet» und «Drei Schwestern» zu sehen war.
     

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  • Wolfgang Menardi

    Gast

    Wolfgang Menardi

    Gast

    Geboren und aufgewachsen in Innsbruck, 1997 bis 2001 Schauspielstudium an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Es folgten Engagements an den Münchner Kammerspielen, am Théâtre national de la Colline Paris, am Théâtre national de Strasbourg, am Thalia Theater Hamburg, am Schauspiel Köln und bei der RuhrTriennale. Bis 2012 war er Ensemblemitglied am Bayerischen Staatsschauspiel München. Zudem ist er regelmäßig für Film und Fernsehen tätig. 2006 erhält er den Prix de Souffleur für seine Rolle als Le Fou in der Inszenierung «Le Chemin de Damas» des Théâtre National de la Colline. Er erhielt zwei Nominierungen als bester Darsteller für den Förderpreis Deutscher Film auf dem Filmfest München. Parallel zu seiner Tätigkeit als Schauspieler entstanden erste Arbeiten als Regisseur und Bühnenbildner in Frankreich und Deutschland. 2005 begann er neben seiner schauspielerischen Tätigkeit ein Studium der Architektur an der Universität der Künste in Berlin. Seither arbeitet Wolfgang Menardi regelmäßig auch als Bühnenbildner unter anderem in Nürnberg, Potsdam, Münster, Augsburg und Wien.

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  • Birgit Minichmayr

    Gast

    Birgit Minichmayr

    Gast

    Geboren 1977 in Österreich, aufgewachsen in der Nähe von Linz. Schon während ihrer Ausbildung am Wiener Max-Reinhardt-Seminar wurde sie am Burgtheater engagiert. Dort debütierte sie 1999 als Dirne in Schnitzlers «Reigen». Im April 2004 war sie in Frank Castorfs «Gier nach Gold» bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen zu sehen, einer Koproduktion mit der Berliner Volksbühne, wo sie seit 2004 als festes Ensemblemitglied engagiert war. 2010 und 2011 gab sie die Buhlschaft im «Jedermann» bei den Salzburger Festspielen. Ihr Kinodebüt hatte sie 2000 in «Abschied – Brechts letzter Sommer». Für ihre Rolle in István Szabos «Taking Sides – Der Fall Furtwängler» wurde sie auf der Berlinale 2001 zum «Shooting Star» gekürt. Mitwirkung in zahlreichen weiteren Filmen, u. a. in Oliver Hirschbiegels «Der Untergang», Tom Tykwers Roman-Adaption «Das Parfum», Doris Dörries «Kirschblüten – Hanami», Michael Hanekes «Das weisse Band» sowie Matthias Glasners «Gnade».
    Birgit Minichmayr war von 2007 bis 2012 festes Ensemblemitglied am Wiener Burgtheater und spielte u. a. in «Der Weibsteufel» und die Lady Macbeth. Von 2011 bis 2013 zählte sie zum festen Ensemble des Münchner Residenztheaters. Seit 2014 arbeitet sie frei in Wien, München, Berlin und Hamburg. Im Laufe ihrer Karriere arbeitete sie u. a. unter der Regie von Frank Castorf, Klaus Maria Brandauer, Dimiter Gotscheff, René Pollesch, Stephan Kimmig, Luc Bondy und Martin Kušej.
    Im Fernsehen war Birgit Minichmayr zuletzt u. a. in «Adele − Das Geld der Anderen», «Eine Liebe für den Frieden – Bertha von Suttner und Alfred Nobel» in Hauptrollen zu sehen. Unter der Regie von Lars Kraume ist sie aktuell in der Serie «Dengler – die letzte Flucht» im ZDF zu sehen. Für ihre schauspielerischen Leistungen wurde sie bereits mehrfach ausgezeichnet, darunter vier Mal mit dem Nestroy Theaterpreis. 2009 wurde sie auf der Berlinale mit dem Silbernen Bären für ihre Rolle in Maren Ades «Alle Anderen» geehrt.

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  • Caroline Peters

    Gast

    Caroline Peters

    Gast

    Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater des Saarlandes in Saarbrücken ab. Schon während ihres letzten Studienjahres wird sie von Andrea Breth an die Berliner Schaubühne engagiert. Es folgen Engagements in Hamburg und Zürich, am TAT Frankfurt, an der Berliner Volksbühne sowie am Burgtheater Wien, an dem sie seit 2004 Ensemblemitglied ist. Zusammenarbeit mit Luc Bondy, René Pollesch, Barbara Frey, Dimiter Gotscheff, Karin Beier, Martin Kušej, Nicolas Stemann u. a. Im Film arbeitet sie wiederholt mit Adolf Winkelmann, Arne Feldhusen, Dieter Wedel und Isabel Kleefeld. Für die ausdrucksstarke Darstellung einer Kleptomanin, die beinahe an ihrem Umfeld zerbricht und diesem nur mit Humor trotzen kann, in Isabel Kleefelds TV-Film «Arnies Welt» wird sie mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. Weitere Auszeichnungen folgen, darunter der Bayerische Fernsehpreis, der Ulrich-Wildgruber-Preis und mehrfach der Mülheimer Dramatikerpreis für Polleschs Arbeiten, der den Preis mit seinen Darstellern teilt. Neben den Theaterengagements zahlreiche Mitwirkungen in Film- und Fernsehproduktionen, wie «Contergan», «Im Netz»‚ «Schlaflos», «Schöne Frauen» oder in dem internationalen Kinofilm «Walk on Water». Einem breiteren Publikum wurde sie bekannt durch ihre Hauptrolle in der Fernseh-Serie «Mord mit Aussicht».

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  • Daniele Pintaudi

    Gast

    Daniele Pintaudi

    Gast

    Geboren in der Schweiz, italienischer Herkunft. Studierte Klavier in La Chaux-de-Fonds, Zürich, Paris und Basel, danach Schauspiel in Genf und experimentelles Musiktheater in Bern. In den letzten Jahren arbeitete er als Schauspieler und Musiker an verschiedenen Theatern, unter anderem am Theater Basel, Gessnerallee Zürich, Schauspielhaus Zürich, Konzert Theater Bern, Hebbel am Ufer (HAU) und Radialsystem Berlin, Théâtre Vidy Lausanne, Théâtre Le Poche Genf, Théâtre Le Public Brüssel, Théâtre Populaire Romand und Théâtre ABC La Chaux-de-Fonds. Kontinuierliche Zusammenarbeit mit dem Regisseur Thom Luz, mit dessen Stück «When I die » er in Frankreich, Deutschland, Island und in der Schweiz gastierte. Er war ausserdem in den letzten Jahren bei zwei Produktionen von Ruedi Häusermann zu sehen.

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  • Wolfgang Pregler

    Gast

    Wolfgang Pregler

    Gast

    Wolfgang Pregler, 1956 in Höntrup geboren. Vor Beginn seines Schauspielstudiums an der Universität der Künste Berlin 1980, studierte er zunächst in Münster Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte. Noch während des Schauspielstudiums wurde er von Dieter Dorn an die Münchner Kammerspiele engagiert, wo er während fünf Jahren Ensemblemitglied war. Es folgten Engagements am Schillertheater in Berlin und am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg sowie bei den Nibelungen Festspielen in Worms und bei den Salzburger Festspielen. 2001 kehrte er als festes Ensemblemitglied an die Münchner Kammerspiele zurück, wo er u. a. mit den Regisseuren Luc Perceval, Andreas Kriegenburg, Stefan Pucher, Stephan Kimmig und Johan Simons arbeitete. Wolfgang Pregler stand zudem für zahlreiche Kino- und Fernsehproduktionen vor der Kamera. Ab der Spielzeit 2016/2017 ist er u.a. Gast am Schauspiel Köln.

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  • Thomas Reisinger

    Thomas Reisinger

    1966 geboren in Wien. Studium an der Schauspielschule Krauss und am Lee Strasberg Theatre Institute New York. Von 1998 bis 2006 war er in zahlreichen Rollen am Theater Basel zu sehen und arbeitete u. a. mit den Regisseuren Stefan Bachmann, Lars Ole Walburg, Stefan Pucher, Sebastian Hartmann, Sebastian Nübling und Barbara Frey zusammen. Danach war er am Schauspielhaus Wien u. a. in «Es geht uns gut» von Andreas Jungwirth nach dem Roman von Arno Geiger (Regie: Lars-Ole Walburg, Wiener Festwochen, UA 2008) und in «Waisen» von Dennis Kelly (Regie: Ramin Gray, 2011). Am Theater Garage X spielte er u. a. in «Das Opfer» von Andrei Tarkowski (Regie: Philipp Hauß, 2013), am Volkstheater Wien in August Strindbergs «Fräulein Julie» (Regie: René Medvešek, 2013).Am Burgtheater Wien übernahm er Rollen in Wajdi Mouawads «Verbrennungen» (Regie: Stefan Bachmann, 2008) und in Horváths «Geschichten aus dem Wiener Wald» (Regie: Stefan Bachmann, 2010) sowie in Bertolt Brechts «Die heilige Johanna der Schlachthöfe» (Regie: Michael Thalheimer, 2010). Zuletzt war er in «Die letzten Tage der Menschheit» (Regie: Georg Schmiedleitner, 2014) und in Elfriede Jelineks «Die Schutzbefohlenen» (Regie: Michael Thalheimer) am Burgtheater Wien zu sehen.
    Er steht zudem regelmäßig für Kino, Film und Fernsehen vor der Kamera.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Thomas Reisinger Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. in «Kinder der Sonne», «Edward II. Die Liebe bin ich», «Caligula» und «Wilhelm Tell».

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  • Max Rothbart

    Max Rothbart

    Geboren 1990 in Berlin. Zunächst Medizinstudium in Berlin; 2010 Schauspielstudium in Salzburg, 2011 Wechsel nach Leipzig. Im Rahmen seines Studiums spielte er 2013 im Studio des Staatsschauspiel Dresden, wo er u. a.  in der Uraufführung von Jochen Schmidts «Schneckenmühle» in der Regie von Robert Lehniger, in Susanne Lietzows Inszenierung von Juli Zehs «Corpus Delicti» sowie in der Uraufführung von Monika Marons «Zwischenspiel», inszeniert von Malte Schiller, mitwirkte. Weitere Arbeiten mit Nuran David Calis und Linus Tunström. Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes (2014/2015).

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Max Rothbart Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. in «Kinder der Sonne», «John Gabriel Borkman», «Was ihr wollt» und «Drei Schwestern».

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  • Myriam Schröder

    Myriam Schröder

    Geboren in Dortmund, absolvierte Myriam Schröder ihr Schauspielstudium an der Folkwang Hochschule in Essen. Dort studierte sie zusätzlich zwei Semester Tanz unter der künstlerischen Leitung von Pina Bausch. Nach dem Studium folgten Engagements am Theater Oberhausen, am Düsseldorfer Schauspielhaus, wo sie 2002 mit dem Förderpreis des Landes NRW ausgezeichnet wurde, am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, am Wiener Burgtheater, am Kölner Schauspielhaus sowie am Deutschen Theater Berlin. Unter anderem spielte sie die Jelena in Karin Beiers mit dem Nestroy-Preis prämierten Inszenierung «Die Kleinbürger» am Wiener Akademietheater. Sie arbeitete mit Regisseuren wie Jürgen Gosch, Nicolas Stemann, Jan Bosse, Sebastian Hartmann, Laurent Chétouane, Karin Beier, Falk Richter, Dieter Giesing und Stephan Kimmig zusammen.
    Seit 2015/2016 ist Myriam Schröder Mitglied des Ensembles des Theater Basel, wo sie u.a. in «Engel in Amerika», «Edward II. Die Liebe bin ich», «Was ihr wollt» und «Oresteia» zu sehen war.
     

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  • Thomas Schweiberer

    Gast

    Thomas Schweiberer

    Gast

    Geboren 1965. 1988−1992 Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Max-Reinhardt-Seminar, Wien. Von 1992 bis 1996 Schauspieler und Gesellschafter am Theaterhaus Jena. 1997 bis 2001 Schauspieler am Theater-an-der-Ruhr in Mülheim. Seit 2001 ist er freischaffender Schauspieler und war u. a. am teatr rozmaitosci in Warschau, an den Sophiensaelen Berlin, am Schauspiel Frankfurt, an der Staatsoper Stuttgart, am Theater-an-der-Ruhr Mülheim und am Schauspielhaus Bochum zu sehen. Seit 2005 arbeitet er mit dem polnischen Kinofilmproduzenten Łukasz Barzyk zusammen. Derzeit ist er als Gast am Schauspielhaus Bochum, am Theater-an-der-Ruhr Mülheim und an der Staatsoper Stuttgart engagiert.

    Am Theater Basel war Thomas Schweiberer seit der Spielzeit 2015/2016 in «Kinder der Sonne» «Heuschrecken» und «Das fliegende Klassenzimmer» zu sehen.

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  • Lisa Stiegler

    Lisa Stiegler

    1987 geboren in München. Während ihres Studiums an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg verband sie eine enge Zusammenarbeit mit Gernot Grünewald und sie gastierte am Hamburger Schauspielhaus. 2010 begann sie ihr Erstengagement im Studio des Schauspiel Frankfurt und wechselte dann ins Ensemble. Seither arbeitete sie regelmässig mit Andreas Kriegenburg: Sie spielte Elisabeth in «Glaube Liebe Hoffnung» und Nina in «Die Möwe»; für ihre Darstellung der Lucie in Goethes »Stella« wurde sie bei den Hessischen Theatertagen 2011 als beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet. Lisa Stiegler arbeitete bereits mit Philipp Preuß («Ein Traumspiel», «Roberto Zucco»), Kevin Rittberger, Stephan Kimmig, Falk Richter und zuletzt mit Dave St. Pierre.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Lisa Stiegler Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. in «Kinder der Sonne», «Was ihr wollt», «Urfaust» und «Oresteia».

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  • Cathrin Störmer

    Cathrin Störmer

    Geboren in Göttingen. Schauspielstudium in Berlin. Es folgten Engagements am Landestheater Tübingen und am Theater an der Sihl in Zürich. Sie gastierte u. a. am Schauspielhaus Zürich und Theater Kanton Zürich. Cathrin Störmer arbeitete regelmässig mit verschiedenen Formationen und Regisseuren in der freien Theaterszene, u. a. am Theaterhaus Gessnerallee Zürich, in der Kaserne Basel, am Schlachthaus Theater Bern, am Theater an der Winkelwiese Zürich und am Hebbel am Ufer Berlin. Mit Andreas Storm entwickelte sie das Format «Worst Case Szenarios».

    Seit der Spielzeit 2012/2013 ist sie am Theater Basel engagiert. Zuletzt war sie u.a. in den Produktionen «Nirgends in Friede. Antigone», «Die Bacchen», «Drei Schwestern» und «die unverheiratete» zu sehen.

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  • Thiemo Strutzenberger

    Thiemo Strutzenberger

    Geboren 1982 in Kirchdorf an der Krems (Oberösterreich). Studierte Schauspiel am Max-Reinhardt-Seminar in Wien u. a. bei Klaus Maria Brandauer, Susanne Granzer und René Pollesch. Neben seiner Ausbildung war er zwischen 2002 und 2005 am Burgtheater Wien engagiert. Zwischen 2005 und 2007 folgte ein Engagement am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. In der Spielzeit 2008/2009 arbeitete er am Theater Neumarkt in Zürich bei Barbara Weber und Rafael Sanchez.
    Am Schauspielhaus Wien spielte er in der Spielzeit 2007/2008 in der Uraufführung von «wohnen. unter glas» von Ewald Palmetshofer und wurde 2010/2011 festes Ensemblemitglied. An der Universität Wien absolvierte er den Masterstudiengang für Gender Studies und er war Teilnehmer am Forum-Text-Autorenprojekt des Dramaforum der uniT Graz, mit der Mentorenschaft des Autors Peter Waterhouse. Er nahm am Autorenförderprogramm des Wiener Schauspielhauses «stück/für/stück» teil, für sein dabei entstandenes Stück «Hunde Gottes» erhielt er den Publikumspreis. 2010 wurde sein Stück «The Zofen Suicides» uraufgeführt. Es folgten Uraufführungen seiner Stücke «Queen Recluse» (2013, Regie: Martin Schmiederer) und «Hunde Gottes» (2014, Regie: Barbara Weber) am Schauspielhaus Wien.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Thiemo Strutzenberger Ensemblemitglied am Theater Basel und war u.a. in «Kinder der Sonne», «Was ihr wollt», «Caligula» und «Wilhelm Tell» zu sehen.

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  • Ingo Tomi

    Ingo Tomi

    Geboren 1976 in Saarbrücken, aufgewachsen in Heidelberg. Studierte Soziologie an der Freien Universität Berlin und Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst «Ernst Busch» Berlin. 2006 erhielt der den Solopreis beim Bundeswettbewerb der deutschsprachigen Schauspielschulen in München, und 2008 wurde er beim 24. Kinder- und Jugendtheatertreffen NRW als bester Darsteller ausgezeichnet. Von 2007 bis 2009 festes Ensemblemitglied am Theater Bielefeld. 2011 bis 2013 festes Engagement am Düsseldorfer Schauspielhaus. Arbeitet als freischaffender Schauspieler, Engagements am Deutschen Theater Berlin, am Maxim Gorki Theater Berlin, am Deutschen Nationaltheater in Weimar und am Schauspielhaus Wien. Zusammenarbeit mit u. a. Robert Borgmann, Falk Richter, Kevin Rittberger und Nora Schlocker.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Ingo Tomi Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. in «Kinder der Sonne», «Das Sparschwein», «Die Bacchen» und «Caligula».

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  • Michael Wächter

    Michael Wächter

    Geboren in Leipzig, studierte er an der Roosevelt High School of Performing Arts in Kalifornien und an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. 2008 wurde er mit dem Bensheimer Theaterpreis der «Woche junger Schauspieler» ausgezeichnet. Von 2010 bis 2015 war er Ensemblemitglied am Deutschen Nationaltheater in Weimar und arbeitete dort u.a. mit Thirza Bruncken, Thomas Dannemann, Robert Schuster und Hasko Weber. Er spielte Raskolnikow in «Schuld und Sühne», Marinelli in «Emilia Galotti » sowie die Titelrollen in «Merlin» und «Der Menschenfeind» und inszenierte Jon Fosses «Die Nacht singt ihre Lieder». In seiner Late-Night-Show «Wächters Freunde» waren u. a. Dominique Horwitz, die Sopranistin Catherine Foster und Entertainer Harald Schmidt zu Gast.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Michael Wächter Ensemblemitglied am Theater Basel, wo er u.a. in «Engel in Amerika», «Edward II. Die Liebe bin ich», «Ödipus» und «Drei Schwestern» zu sehen war.

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  • Martin Wuttke

    Gast

    Martin Wuttke

    Gast

    1962 in Gelsenkirchen geboren. Ausbildung am Figurentheaterkolleg (Deutsches Institut für Puppenspiel) Bochum und an der Westfälischen Schauspielschule Bochum. Engagements an zahlreichen deutschsprachigen Bühnen u. a. in Berlin an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, dem Berliner Ensemble, der Schaubühne am Lehniner Platz, dem Schillertheater, dem Deutschen Theater und dem Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, dem Thalia-Theater Hamburg, Schauspiel Frankfurt und Staatstheater Stuttgart. 1995 bis 1996 war er kurzzeitig Intendant des Berliner Ensembles. Dort entstand auch eine seiner erfolgreichsten Arbeiten («Arturo Ui» in Heiner Müllers Brecht-Inszenierung) mit über 300 Vorstellungen. Ab 1999 arbeitete er hauptsächlich an der Berliner Volksbühne. Seit 2009 ist Martin Wuttke Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters.
    Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Frank Castorf, Christoph Schlingensief, Christoph Marthaler und René Pollesch. Einem breiteren TV-Publikum wurde er bekannt als Leipziger «Tatort»-Kommissar Keppler.
    Zahlreiche Auszeichnungen, darunter Gertrud-Eysoldt-Ring (1995), Boy-Gobert-Preis der Körber-Stiftung (2003), Schauspieler des Jahres der Kritikerumfrage der Zeitschrift Theater heute (2003 und 2015), Nestroy Preis in der Kategorie Bester Schauspieler (2010), Deutscher Theaterpreis DER FAUST in der Kategorie Darsteller Schauspiel (2011), Theaterpreis der russischen Stanislawski-Stiftung für herausragende schauspielerische Leistungen (2013). Seit 1996 ist er Mitglied der Akademie der Künste Berlin.

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  • Leonie Merlin Young

    Leonie Merlin Young

    1989 in Augsburg geboren. Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater München, wo sie in der Rolle des Soldaten in Rainer Werner Fassbinders «Blut am Hals der Katze» in der Regie von Thomas Schmauser zu sehen war. Bereits während des Studiums gastierte sie am Theater Ingolstadt, u. a. in der Produktion «Ursprung der Welt», mit der sie zum Internationalen Theater Festival JoakimInterfest nach Kragujevac, Serbien, eingeladen wurde und die Deutsche Erstaufführung von Thomas Arzts «Grillenparz».

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Leonie Merlin Young Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte u.a. in «LSD - mein Sorgenkind», «Der gestiefelte Kater», «Play Strindberg» und «Farinet».

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  • Simon Zagermann

    Simon Zagermann

    Geboren in München, studierte er an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Er gastierte am Nationaltheater Mannheim, am Maxim Gorki Theater, am Deutschen Theater Berlin, am Schauspielhaus Graz. Von 2008 bis 2011 war er Ensemblemitglied am Deutschen Nationaltheater in Weimar, von 2013 bis 2015 am Schauspielhaus Wien. Er arbeitete u.a. mit den Regisseur_innen Nora Schlocker, Wojtek Klemm, Jette Steckel, Daniela Kranz und Michał Zadara und spielte u.a. Caliban in Shakespeares «Sturm», Jason in Grillparzers «Medea», die Titelrolle in «Liliom » von Franz Molnár, Helmer in «Nora» von Henrik Ibsen sowie Hoederer in «Die schmutzigen Hände» von Jean-Paul Sartre.

    Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Simon Zagermann Mitglied des Ensembles des Theater Basel, wo er bisher u.a. in «Engel in Amerika», «Edward II. Die Liebe bin ich», «Drei Schwestern» und «Inferno» zu sehen war.
     

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