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Premiere Spielplan Ensemble

Oper

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Schauspiel

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Oper

  • Elsa Benoit

    Elsa Benoit

    Elsa Benoit studierte Gesang am Konservatorium von Amsterdam. Anschliessend war sie von 2013 bis 2015 Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper und sang dort Partien wie u.a. La Comtesse («Le Comte Ory»). Zu ihrem Repertoire gehören u. a. Euridice («L’Orfeo») und Papagena («Die Zauberflöte»). In der Spielzeit 2015/16 war sie Ensemblemitglied am Stadttheater Klagenfurt, wo sie u. a. als Titania («A Midsummer Night’s Dream»), Giulietta («I Capuleti e i Montecchi») und Micaëla («Carmen») auftrat. Zudem gab sie ihr Debüt an der Opéra de Lille und der Opéra de Reims in der Titelrolle der Uraufführung «Marta» von Wolfgang Mitterer. Seit der Spielzeit 2016/17 ist sie Ensemblemitglied an der Bayerischen Staatsoper, wo sie u.a. als Gretel («Hänsel und Gretel»), Woglinde («Das Rheingold», «Götterdämmerung»), Inès («La favorite»), Najda («Ariadne auf Naxos») und Azema («Semiramide») zu erleben ist.

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  • Anastasia Bickel

    OperAvenir

    Anastasia Bickel

    OperAvenir

    Die Mezzosopranistin Anastasia Bickel wurde in Tasmanien geboren und studierte Gesang bei Dr. Margaret Schindler sowie am Queensland Conservatorium. In Australien ist die junge Sängerin bereits eine gefragte Solistin, die bei mehr als zwanzig Oratorien, darunter Händels «Messiah» und Bachs «Matthäus-Passion» mitwirkte. 2013 gab sie ihr Operndebüt als Zauberin («Dido und Aeneas») beim Mornington Peninsula Music Festival. Seither war die mehrfach ausgezeichnete Mezzosopranistin u. a. als Hänsel («Hänsel und Gretel») und Florence Pike («Albert Herring») beim Brisbane Festival zu erleben. Anastasia Bickel ist Stipendiatin der Lisa Gasteen National Opera School, im Rahmen derer sie Olga («Eugen Onegin») und Flosshilde («Die Götterdämmerung») auf der Bühne interpretierte. Seit der Spielzeit 2017/2018 ist Anastasia Bickel Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel.

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  • Sarah Brady

    OperAvenir

    Sarah Brady

    OperAvenir

    Irish soprano Sarah Brady studied at the Royal Irish Academy of Music under the tuition of Mary Brennan and graduated in 2016 before joining the opera studio at Theater Basel, Switzerland. This season, she has performed the roles of Celia in «Lucio Silla», Clorinda in «La Cenerentola», 4th Maid in «Elektra», 1st Trio Member in Leonard Bernstein’s «Trouble in Tahiti», and Lilith in the world premiere of Dai Fujikura’s «Der Goldkäfer». Previous operatic roles include the title role in the world premiere of «Vampirella», Pamina in «Die Zauberflöte», Sicle in «L’Ormindo», and the Novice in «Suor Angelica». Notable engagements include performances with both the RTÉ National Symphony Orchestra and the RTÉ National Concert Orchestra in Ireland, several performances and masterclasses at the Wigmore Hall, a collaboration with The Juilliard School and Guildhall which saw her perform in both London and New York, and most recently, a Gala Concert with Irish Heritage in London. As well as opera, Sarah is an experienced oratorio singer, having performed many works including Bach’s John Passion, Mozart’s Requiem and Coronation Mass, Haydn’s Creation, and Handel’s Messiah. She is a multiple competition prize-winner, having most recently won third-prize at the 2017 International Mozart Singing Competition in London. She was also the winner of the prestigious 2017 RDS Music Bursary and the Bernadette Greevy Award. Sarah will be beginning her second season at Theater Basel in August 2018, singing the roles of Cupid/Soprano in «King Arthur», Selene in «Didone Abbandonata», Bubikopf in «Der Kaiser von Atlantis» and Solveig in «Peer Gynt». She will also return to Ireland in December 2018 to sing Handel’s Messiah with Our Lady’s Choral Society and the RTÉ Concert Orchestra under the baton of Proinnsías Ó Duinn at the National Concert Hall.

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  • Karl-Heinz Brandt

    Karl-Heinz Brandt

    Der Tenor Karl-Heinz Brandt erhielt nach seinem Gesangsstudium erste Festengagements am Stadttheater Aachen sowie am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, bevor er 1998 als Ensemblemitglied an das Theater Basel wechselte. Gastengagements führten ihn u. a. an die Staatstheater von Karlsruhe, Wiesbaden, Darmstadt, Nürnberg und Hannover sowie an die Semperoper Dresden, die Komische Oper Berlin und an die Opéra Bastille Paris. Mit Christoph Marthalers Erfolgsproduktion «Meine faire Dame» gastierte er im Théâtre national de l’Odéon wie auch bei den Festivals in Avignon und Edinburgh. Als gefragter Konzert- und Oratoriensänger konzertierte er u. a. in der Alten Oper Frankfurt, den Tonhallen in Zürich und Düsseldorf, in den Philharmonien von Köln und Berlin und im Palais de la Musique Strasbourg. Zuletzt war er am Theater Basel u. a. als Monostatos («Die Zauberflöte»), King Herod («Jesus Christ Superstar»), in der Titelpartie in «Fauvel», als Trabuco («La forza del destino»), Arjuna («Satyagraha») und Gastone («La traviata») zu sehen.

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  • Toja Brenner

    Toja Brenner

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  • Seth Carico

    Seth Carico

    Der amerikanische Bassbariton studierte an der Middle Tennessee State University und der University of Michigan, bevor er als Mitglied in den Opernstudios des Michigan Opera Theatre, der Fort Worth Opera, der Nashville Opera und des San Francisco Opera Centers engagiert war. Das Jahr 2010 brachte ihn erstmals nach Europa, wo er Mitglied der Opernstudios am Teatro Regio Torino und der Deutschen Oper Berlin wurde. Anschliessend wurde er Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin, wo er Partien wie u. a. Leporello («Don Giovanni»), Figaro («Le nozze di Figaro»), Dulcamara («L’elisir d’amore»), Klingsor («Parsifal»), Gunther («Götterdämmerung»), Redburn («Billy Budd»), Biterolf («Tannhäuser»), Junius («The Rape of Lucretia»), Saint-Bris («Les Huguenots»), Polizeichef («Lady Macbeth von Mzensk») und Sonora («La fanciulla del West») übernahm. Besondere Bekanntheit erlangte Seth Carico mit Partien aus dem Repertoire des 20. und 21. Jahrhunderts. So sang er u. a. den Vater in der Uraufführung von Aribert Reimanns «L’invisible», The Traveler u. a. («Death in Venice») und Doctor Kolenatý («Die Sache Makropulos»). Für seine Darstellung der Kassandra («Oresteia») war Seth Carico 2015 als Bester Sänger für den Faust-Preis nominiert. Zu seinen jüngeren Engagements zählen Panthée («Les Troyens») an der Hamburgischen Staatsoper und Joseph de Rocher («Dead Man Walking») an der Minnesota Opera.

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  • Holger Falk

    Bariton

    Holger Falk

    Bariton

    Holger Falk begann seine Sängerlaufbahn bei den Regensburger Domspatzen und studierte schliesslich Gesang in Würzburg und Mailand. Der Bariton hat neben dem barocken und klassischen Repertoire einen Schwerpunkt auf das zeitgenössische Musiktheater gelegt. Zahlreiche Rollen wurden für ihn komponiert. So hat er Bühnenwerke von Eötvös, Furrer, Aperghis, Wertmüller, Mernier, Srnka, Tarnopolski, Müller-Wieland, Panisello und Schleiermacher uraufgeführt, sowie zahlreiche klassische Rollen von Monteverdis «Orfeo» bis zu Wolfgang Rihms großen Opern gesungen. Einladungen führten ihn an Opernhäuser wie das Teatro Real Madrid, die Bayerische Staatsoper, die Hamburger Staatsoper, die Oper Frankfurt, dem Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel, das Theátre des Champs Elysees Paris, das Theater an der Wien und die Nationaloper Warschau. Als Liedinterpret ist Holger Falk Gast vieler europäischer Konzertsäle. Seine Diskographie beinhaltet Gesamteinspielungen aller 115 Mélodies für Männerstimme von Francis Poulenc sowie der Mélodies und Chansons von Erik Satie, Einspielungen von Liedern Wolfgang Rihms, Hanns Eislers und Josef Matthias Hauers - alle erschienen bei MDG.

    Am Theater Basel ist Holger Falk in der Spielzeit 2016/2017 als Kassandra und Déesse Athena in Xennakis‘ «Oresteia» zu erleben.

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  • Riccardo Fassi

    Riccardo Fassi

    Der Bass Riccardo Fassi wurde 1991 in Mailand geboren und studierte Gesang am Konservatorium «Giuseppe Verdi» in seiner Heimatstadt. 2014 gewann Riccardo Fassi als bester Nachwuchssänger den renommierten italienischen Gesangswettbewerb «As. Li. Co». Sein Operndebüt gab er in der Titelpartie von Cimarosas Oper «L’impresario in Angustie» beim «Circolo Filologico» in Mailand. Seither war Riccardo Fassi auf verschiedenen Bühnen in Europa zu erleben, u.a. als Figaro («Le nozze di Figaro») und Le Bailli («Werther») im Auditorium von Teneriffa, ebenfalls als Figaro in Bologna, als Conte Rodolfo («La Sonnambula») und als Samuel («Un ballo in maschera») am Teatro Jovellanos in Gjion sowie als Guglielmo («Così fan tutte») in Granada. An der Opera Lombardia debütierte Riccardo Fassi 2014 als Masetto («Don Giovanni»). Am Royal Opera House of Muscat stand er 2015 erstmals als Papageno auf der Bühne. Im Dezember 2016 debütierte der Bass an der Staatsoper Wien als Pistola («Falstaff»). Seit seinem Debüt als Don Giovanni am Theater Basel im Januar 2017 gastierte Riccardo Fassi am Teatro Filarmonico in Verona, an der Opéra Las Palmas, an der Opera di Genova und am Teatro alla Scala in Mailand.

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  • Rosa Feola

    Rosa Feola

    Die Sopranistin Rosa Feola erhielt ihre Ausbildung am Conservatorio Statale «Giuseppe Martucci» in Salerno und in Meisterklassen an der Accademia Nazionale di Santa Cecilia. 2010 wurde sie bei Plácido Domingos Operalia-Wettbewerb mit dem zweiten Preis, dem Zarzuela-Preis und dem Publikumspreis ausgezeichnet. Es folgten Engagements an zahlreichen Opernhäusern, u.a. dem Teatro dell’Opera di Roma, dem Opernhaus Zürich, dem Teatro Real de Madrid, der Deutschen Oper Berlin, der Semperoper Dresden, der Bayerischen Staatsoper, der Welsh National Opera, der Lyric Opera of Chicago sowie bei den Festspielen in Ravenna, Salzburg und Glyndebourne. Zu ihrem Repertoire gehören Partien wie Adina («L’elisir d’amore»), Gilda («Rigoletto»), Micaëla («Carmen»), Nannetta («Falstaff»), Ilia («Idomeneo»), Susanna («Le nozze di Figaro»), Zerlina («Don Giovanni»), Elvira («I puritani»), Norina («Don Pasquale») und Sandrina («La finta giardiniera»). Dabei hat sie mit Dirigenten wie Kent Nagano, Zubin Mehta, Riccardo Muti, Bruno Campanella und Christopher Hogwood zusammengearbeitet. Auf dem Konzertpodium war Rosa Feola u.a. in Rossinis «Petite messe solenelle» und in Orfs «Carmina Burana» mit dem Chicago Symphony Orchestra sowie in einer konzertanten Aufführung von «La clemenza di Tito» unter Louis Langrée zu hören. Zukünftige Engagements führen die Sopranisten u.a. an das Liceu Barcelona und an die Metropolitan Opera.

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  • Andrew Foster-Williams

    Andrew Foster-Williams

    Andrew Foster-Williams studierte in London an der Royal Academy of Music, wo er heute selbst lehrt. Sein umfangreiches Repertoire umfasst die unterschiedlichsten Partien vom Barock bis zur Moderne wie etwa Garibaldo in Händels «Rodelinda», Leporello in Mozarts «Don Giovanni», Conte in «Le nozze di Figaro», Pizarro in Beethovens «Fidelio», die Titelrolle in Rossinis «Guillaume Tell», die vier Bösewichte in Offenbachs «Les contes d’Hoffman», Telramund in Wagners «Lohengrin», Gunther in «Götterdämmerung», Nick Shadow in «The Rake’s Progress» oder Balstrode in «Peter Grimes». Andrew Foster-Williams sang an der Opéra National du Rhin, der Opéra Lyon, der English und Welsh National Opera, aber auch am Royal Opera House Covent Garden, Teatro Real in Madrid, La Monnaie in Brüssel, Theater an der Wien, an der Washington Opera und am Théâtre des Champs-Elysées. Er war Gast bei den Salzburger Festspielen, beim Glyndebourne Festival, den Händel Festspielen in Halle und Göttingen und beim Festival Mostly Mozart in London und New York, wo er auch in der Carnegie Hall aufgetreten ist. Er arbeitet u.a. mit dem Cleveland Symphony Orchestra, San Francisco Symphony, New York Philharmonic, dem London Symphony und Concertgebouw Orchester, den Les Talents Lyriques und dem Mozarteum Orchester zusammen.

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  • Keri Fuge

    Keri Fuge

    Die britische Sopranistin Keri Fuge erhielt ihre Ausbildung an der Guildhall School of Music and Drama und ist Absolventin des National Opera Studios in London. Zuletzt interpretierte sie u.a. am Stadttheater Klagenfurt Sophie («Werther») und Zerlina («Don Giovianni») sowie Flavia («Lucio Cornelio Silla») bei den Händel Festspielen in Göttingen. In einer Neuproduktion von Luigi Rossis «L’Orfeo» des Royal Opera House, Covent Garden, sang Keri Fuge die Partie des Amore. Als Poppea («Agrippina») war die junge Sopranistin mit Brisbane Baroque in Australien zu erleben. Ausserdem gastierte sie an der English National Opera, beim Glyndebourne Festival und bei der Glyndebourne Touring Opera. Die Sopranistin musizierte mit Orchestern wie dem London Handel Festival Orchestra, dem Bournemouth Symphony Orchestra sowie dem City of Birmingham Symphony Orchestra. Gemeinsam mit dem Countertenor Tim Mead und der Academy of Ancient Music war Keri Fuge Anfang 2018 auf einer Konzerttournee mit Werken von Giovanni Battista Pergolesi, Arcangelo Corelli und Georg Friedrich Händel. Neben Alter Musik umfasst ihr breitgefächertes Konzertrepertoire auch englische Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts, darunter Edward Elgar, Karl Jenkins und John Rutter.

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  • Samantha Gaul

    Samantha Gaul

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  • Nicole Heaston

    Nicole Heaston

    Die Sopranistin Nicole Heaston wurde in Chicago geboren. Engagements führten sie u.a. an die Metropolitan Opera New York, Houston Grand Opera, San Francisco Opera, Dallas Opera, Washington National Opera, Los Angeles Opera, Semperoper Dresden, Deutsche Oper am Rhein in Düsseldorf und zu Festivals wie dem Glyndebourne Festival, Festival d’Aix-en-Provence und den Wiener Festwochen. Sie war u.a. als Gilda, Susanna, Pamina und Adina („«L’elisir d’amore») an der Houston Grand Opera und als La contessa Almaviva («Le nozze di Figaro») an der Boston Lyric Opera zu erleben. Seit ihrem Debüt an der Metropolitan Opera New York ist sie dort regelmässig zu Gast, u.a. als Ilia, Pamina sowie als Echo in «Ariadne auf Naxos». Zudem war sie u.a. in der Titelpartie in Händels «Alcina» und als Alice Ford («Falstaff») an der Royal Danish Opera in Kopenhagen, La contessa Almaviva («Le nozze di Figaro») an Den Norske Opera und der Utah Opera, Arminda («La Finta Giardiniera») beim Glyndebourne Festival und in der Titelrole in «L’incoronazione di Poppea» an der Semperoper Dresden zu hören. Am Theater Basel war sie in der Titelpartie in Händels «Alcina» zu erleben.

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  • Sara Hershkowitz

    Sara Hershkowitz

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  • Otar Jorjikia

    Otar Jorjikia

    Der Tenor Otar Jorjikia stammt aus Georgien. Er studierte Gesang am Konservatorium in Tiflis, besuchte Meisterkurse von Renato Bruson und Edda Moser und war Mitglied des Internationalen Opernstudios am Opernhaus Zürich. 2016 wurde er mit dem ersten Preis der Galina Vishnevskaya International Opera Singer’s Competition ausgezeichnet. Der junge Tenor gastierte bisher u.a. am Opernhaus Zürich, dem Bolschoi-Theater, dem Mariinski-Theater, den Nationalopern in Polen und Litauen, dem Teatro Communale de Bologna, dem Teatro Giuseppe Verdi in Busseto, dem Teatro Reggio di Parma und der Opera Australia in Sydney. Zu seinem Repertoire zählen Partien wie Duca («Rigoletto»), Foresto («Attila»), Gustavo III («Un ballo in maschera»), Don Alvaro («La forza del destino»), Cavaradossi («Turandot»), Rodolfo («La Bohème»), Lensky («Eugen Onegin»), Alfredo («La traviata») und Don José («Carmen»). Einer der Höhepunkte seiner bisherigen Karriere war das Debüt am Mariinski-Theater, wo er 2016 an der Seite von Plácido Domingo die Partie des Gabriele Adorno in Verdis «Simon Boccanegra» sang.

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  • Domen Križaj

    OperAvenir

    Domen Križaj

    OperAvenir

    Der Bariton Domen Križaj wurde in Kranj (Slowenien) geboren und studierte an der Musikakademie der Universität Ljubljana Gesang sowie parallel dazu Medizin. Er besuchte zahlreiche Meisterklassen, sang in Chören und anderen Ensembles und kann bereits auf zahlreiche Auftritte als Solist zurückblicken. Beim Slowenischen Jugendmusikwettbewerb gewann er 2008 den ersten Preis mit Höchstnote und einen Preis als vielversprechendster Sänger, 2010 den dritten Preis und 2013 erneut den ersten Preis. 2012 gewann er den ersten Preis in der jüngeren Sparte beim Internationalen Gesangswettbewerb «Ferruccio Tagliavini» in Deutschlandsberg. Im selben Jahr wurde ihm auch beim Internationalen Petar-Konjović Wettbewerb in Belgrad der erste Preis zugesprochen. Bei den Salzburger Festspielen war er 2013 Teilnehmer des Young Singers Project. Seit der Saison 2017/2018 ist Domen Križaj Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel.

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  • Fabián Lara

    Fabián Lara

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  • Andrew Murphy

    Andrew Murphy

    Der Bassbariton Andrew Murphy stammt aus Dublin, wo er auch seine Gesangsausbildung erhielt. Von 1986 bis 1989 war er Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. In dieser Zeit setzte er seine Gesangsausbildung bei Hans Hotter und Sena Jurinac fort. Anschliessend war er von 1989 bis 1992 an der Wiener Kammeroper tätig und wurde vom österreichischen Bariton Walter Berry unterrichtet. Nach Festengagements an den Theatern in Ulm und Saarbrücken wechselte Andrew Murphy 2001 an das Theater Basel, zu dessen Ensemble er seitdem gehört. Sein breites Repertoire umfasst u. a. die Partien Buonfede («Il mondo della luna»), Figaro und Doktor Bartolo («Le nozze di Figaro»), Mustafa («L’Italiana in Algeri»), Dulcamara («L’elisir d’amore»), die Titelpartie in «Don Pasquale», Schaunard («La Bohème»), Sixtus Beckmesser («Die Meistersinger von Nürnberg»), Golaud («Pelléas et Mélisande»), Méphistophéles («La damnation de Faust») und Don Alfonso («Così fan tutte»). Zuletzt war er am Theater Basel u. a. als Barbe-Bleue («Ariane et Barbe-Bleue»), Fra Melitone («La forza del destino»), Jigger Craigin («Carousel»), Mr. Kallenbach («Satyagraha») und Don Magnifico («La Cenerentola») zu erleben.

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  • Noëmi Nadelmann

    Noëmi Nadelmann

    Noëmi Nadelmann studierte Gesang in ihrer Heimatstadt Zürich sowie in den USA. Nach ihrer Ausbildung am Internationalen Opernstudio des Opernhaus Zürich debütierte sie 1987 am Teatro La Fenice in Venedig als Musetta («La Bohème»). Von 1990 bis 1993 war sie Mitglied des Theaters am Gärtnerplatz in München. Ihre Karriere führte sie anschliessend auf die bedeutendsten internationalen Opernbühnen: Unter anderem nach Paris, Berlin, Dresden, Chicago, Wien, Amsterdam, New York, München, Moskau, Tokio – und regelmässig an die Komische Oper Berlin. In der Schweiz gastierte sie unter anderem in Basel, Bern, Zürich, Lausanne und St. Gallen. Sie arbeitete mit renommierten Dirigenten wie Gerd Albrecht, Kurt Masur, Sir Neville Marriner, Christoph Eschenbach, Vladimir Fedoseyev, Nikolaus Harnoncourt und René Jacobs zusammen. Ihr Repertoire umfasst Partien wie Nedda («Pagliacci»), Zerbinetta («Ariadne auf Naxos»), Musetta («La Bohème»), Violetta («La traviata»), Armida («Rinaldo»), Lucia («Lucia di Lammermoor»), Donna Anna («Don Giovanni»), Marie («Wozzeck»), Rosalinde («Die Fledermaus»), Hanna Glawari («Die lustige Witwe»), Marguérite («Faust»), Contessa («Le nozze di Figaro»), Leïla («Perlenfischer»), Jenny («Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny») oder die Contessa de la Roche («Die Soldaten»). Noëmi Nadelmann ist auch im Rahmen von Konzerten und Rezitals zu hören. Sie hat an zahlreichen Fernseh- und Radioproduktionen sowie Spielfilmen mitgewirkt und mehrere erfolgreiche CD-Aufnahmen realisiert. Am Theater Basel war sie zuletzt in Calixto Bieitos Inszenierung von Mozarts «Così fan tutte» zu erleben.

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  • Ernesto Petti

    Ernesto Petti

    Der in Salerno geborene Bariton Ernesto Petti studierte Gesang bei Otello Visconti sowie bei der Accademia di Alto Perfezionamento Torre del Lago Puccini und am Centre de Perfeccionament Plácido Domingo in Valencia. Sein Operndebüt gab der Bariton 2009 als Eagro in Glucks «Orfeo ed Euridice» beim Festival Valle d’Itria in Martina Franca. Als Giorgio Germont («La traviata») debütierte Ernesto Petti 2015 in Lecce. Seither sang er Partien wie Renato («Un ballo in maschera»), Enrico («Lucia di Lammermoor»), Conte di Luna («Il Trovatore») und Paolo («Simone Boccanegra»). Die Gastengagements führten ihn u.a. an die Opernhäuser in Bari, Ravenna, Mailand, Cagliari, Modena, nach Peking und an das Concertgebouw Amsterdam.

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  • Rolf Romei

    Rolf Romei

    Der Schleitheimer Rolf Romei studierte in Winterthur und Karlsruhe und privat bei Nicolai Gedda. Als lyrischer Tenor war er in St. Gallen und Augsburg sowie am Staatstheater Oldenburg fest engagiert. Gastverträge führten ihn u. a. an die Opernhäuser von Stuttgart, Darmstadt, Bern, Düsseldorf und Graz, an die Komische Oper Berlin, ans Theater an der Wien, ans Teatro Real in Madrid sowie ans Edinburgh Festival und an die Ruhrtriennale. Seit Sommer 2006 ist Rolf Romei Ensemblemitglied am Theater Basel. Dort war er z.B. in den Titelpartien in «Lohengrin», «Parsifal», «Hoffmanns Erzählungen», «Faust», «Idomeneo», als Lenski in «Eugen Onegin», Prinz in «Rusalka», Leukippos in «Daphne», als Michael in Stockhausens «Donnerstag aus ‹Licht›», als Paul in Korngolds «Die tote Stadt», als Gandhi in Philip Glass' «Satyagraha» und zuletzt als Aegisth in «Elektra» und als Marquis in «Der Spieler» zu erleben. Neben seiner Bühnentätigkeit gibt Rolf Romei regelmassig Lieder- und Kammermusikabende und ist dank seines breit gefächerten Repertoires als Interpret Neuer Musik ebenso gefragt wie als Solist der grossen Oratorien der Klassik und Romantik.

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  • Luigi Schifano

    Luigi Schifano

    Luigi Schifano wurde in Neapel geboren und in Frosinone und Florenz ausgebildet. 2008 sang der junge Countertenor Charpentiers «Te deum» in der Basilika Sant’Andrea della Valle in Rom und trat im selben Jahr als Solist während einer Konzerttournee durch Europa mit Vivaldis und Pergolesis «Stabat mater» auf. In Rom sang er die Titelpartie in Händels «Tolomeo» unter Leitung von Alessandro D’Agostini sowie in Pergolesis «Stabat mater» und Händels «Theodora». In Skopje/Mazedonien trat er in Brittens «Canticles», Glucks «Orfeo ed Euridice» und «Telemaco» auf, am Stadttheater Klagenfurt als Sesto in «Giulio Cesare», in Riga als Ottone in «L’incoronazione di Poppea» und beim Festival della Valle d’Itria als Ruggiero in «Orlando Furioso». Im zeitgenössischen Repertoire hat er die Hauptrolle Federico García Lorca in «Ainadamar» von Osvaldo Golijov am Theatro Municipal São Paulo verkörpert.

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  • Kristina Stanek

    Kristina Stanek

    Die Krefelder Mezzosopranistin studierte in Düsseldorf und London, wo sie ihre Ausbildung an der Royal Academy of Music mit dem Master of Arts mit Auszeichnung abschloss. Sie besuchte Meisterklassen bei Charlotte Lehmann, Rudolf Piernay, Barbara Bonney, Grace Bumbry und Helmut Deutsch. Kristina Stanek wurde beim Europäischen Musikfestival in Rom als «Beste Nachwuchssängerin» ausgezeichnet und gewann erste Preise beim Rotary Musikwettbewerb und beim Mozart Wettbewerb in Prag. 2012 bis 2015 war Kristina Stanek Ensemblemitglied am Theater Trier. Dort gestaltete sie Rollen wie die Titelpartie in Bizets «Carmen», Ravels Concepción in «L’Heure espagnole», Maddalena in «Rigoletto», Glucks «Orfeo», Prinz Orlofsky in «Die Fledermaus», Veronica Quaife in der Deutschen Erstaufführung von Howard Shores «The Fly», Olga in «Eugen Onegin» und Sesto in «La Clemenza di Tito». 2015 bis 2017 gehörte sie zum Ensemble des Badischen Staatstheaters in Karlsruhe und sang dort u. a. Romeo in Bellinis «I Capuleti e i Montecchi», Eliza in «My Fair Lady», Hänsel in «Hänsel und Gretel», Cherubino in «Le nozze di Figaro», Annio in« La Clemenza di Tito», 3. Dame in «Die Zauberflöte» und Wellgunde in Wagners «Rheingold».
    Seit der Spielzeit 2017/2018 ist Kristina Stanek Ensemblemitglied am Theater Basel.

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  • Leela Subramaniam

    Leela Subramaniam

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  • Talise Trevigne

    Talise Trevigne

    Die amerikanische Sopranistin Talise Trevigne erhielt ihre Ausbildung an der Manhattan School of Music. Noch während ihres Studiums debütierte sie als Violetta («La traviata») und Zerlina («Don Giovanni») beim Aspen Music Festival. Seither sorgt die Sängerin international für Begeisterung mit Partien wie Micaëla («Carmen»), Gilda («Rigoletto»), Mimì («La Bohème»), den Titelpartien in «Carmen» und «Manon» sowie als Cio-Cio-San («Madama Butterfly»). Ihre Engagements führten sie bisher an die Opernhäuser u.a. in Lyon, Washington, San Francisco, Melbourne, Birmingham, North Carolina und Montréal. Ausserdem ist die Sopranistin eine leidenschaftliche Interpretin von Werken zeitgenössischer Komponisten. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie mit dem Komponisten Jake Heggies, der die Partie des Pip the cabin boy in seiner Oper «Moby-Dick» für Talise Trevigne komponierte. Ausserdem interpretierte sie die Uraufführung von Heggies Liederzyklus «9/11 – Memories from Houston» an der Houston Grand Opera und ist auf CD-Aufnahmen seiner Werke zu hören. Für ihre Aufnahme von Christopher Rouses «Kabir Padavili» mit dem Albany Symphony Orchestra wurde Talise Trevigne 2016 für den Grammy Award in der Kategorie «Best Solo Classical CD» nominiert.

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  • Michael von der Heide

    Michael von der Heide

    Michael von der Heide wurde 1971 geboren und wuchs im Bergdorf Amden auf. Seine internationale Karriere begann 1996 mit der Veröffentlichung seines ersten Soloalbums. Von der Heides musikalische Vielfalt ist sein Markenzeichen. Seine Musik hat Jazz-, Pop-, Folk und Chansonanleihen, er singt auf Deutsch, Schweizerdeutsch und Französisch. Mittlerweile hat von der Heide mit Bellevue sein elftes Album «Paola» auf den Markt gebracht, gab Hunderte von Konzerten im In- und Ausland (Deutschland, Österreich, Kanada, Frankreich, Ukraine), trat in unzähligen TV Shows auf und stand mehrmals in Christoph Marthalers Inszenierungen («Lina Böglis Reise», «O.T.», «Meine faire Dame», «King Size») auf der Bühne des Schauspielhauses Zürich, des Theater Basel, der Oper in Avignon, des Théâtre Odeon in Paris oder dem Royal Opera House in London. Ihm wurden zahlreiche Preise verliehen. So wurde er für «Jeudi Amour» 1998 mit dem Preis «Silberner Hase» für den CH-Popsong des Jahres ausgezeichnet. 1999 erhielt er den «Prix Walo» in der Sparte Songs/Chansons, im Jahr 2000 den deutschen Kleinkunstpreis (Chanson) sowie goldene Schallplatten für diverse Projekte. Er arbeitete unter anderem mit Annette Humpe, 2raumwohnung, Kuno Lauener, Martin Suter, Milena Moser sowie mit Nina Hagen.

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  • Vince Yi

    Vince Yi

    Vince Yi wurde in Südkorea geboren und wuchs in Kalifornien auf. Er studierte an der Boston University und an der University of Michigan. 2007 erhielt er einen Platz im Merola Opera Program für junge Künstler der Oper San Francisco. Sein Debüt feierte Yi 2009 an der Carnegie Hall im Rahmen der «The Song Continues»-Serie der Marilyn Horne Foundation. 2012 sang er an den Musikfestspielen Potsdam Sanssouci die männliche Hauptrolle in Hasses «Piramo e Tisbe». 2013 trat er in der Neuproduktion von Purcells «The Indian Queen» an der Oper Perm und im Teatro Real in Madrid auf. Die Produktion wurde auf DVD aufgenommen und später auch am Bolshoi Theater und an der English National Opera gespielt. Er wurde dafür in der Kategorie Bester männlicher Sänger für den russischen Golden Masks Award nominiert. Vince Yi sang ausserdem die Titelrolle in Vincis «Artaserse» an der Opéra Royal de Versailles, der Oper Köln und im Amsterdamer Concertgebouw, sowie Emilia in Vincis «Catone in Utica» (auf CD erhältlich), Sigismondo in «Arminio» (auf CD erhältlich) und Fraarte in «Radamisto». Am Theater Basel war er bereits als Ruggiero in Händels «Alcina» zu erleben.

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