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Premiere Spielplan Ensemble

Oper

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Schauspiel

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Oper

  • Evez Abdulla

    Evez Abdulla

    Der Bariton Evez Abdulla studierte an der Musikakademie seiner Heimatstadt Baku und wurde anschliessend Mitglied des Ensembles der Nationaloper Aserbaidschans. Sein Repertoire umfasst Partien wie Amonasro in «Aida», Conte di Luna in «Il Trovatore», Alfio in «Cavalleria Rusticana», Escamillo in «Carmen», Sharpless in «Madama Butterfly» sowie die Titelpartien in Tschaikowskys «Eugen Onegin» und Verdis «Rigoletto». Er gastierte u. a. als Germont in Riga und beim Glyndebourne Festival, als Aleko und Macbeth in den gleichnamigen Opern an der Opéra National de Lyon und beim Ravenna Festival. In der Saison 2013/2014 war Evez Abdulla Ensemblemitglied der Oper Bonn und dort u.a. als Protector in George Benjamins «Written on Skin», als Scarpia in «Tosca» und als Athanaël in Massenets «Thais» zu erleben. Zu seinen jüngsten Gastengagements zählen Jago in «Otello» am Teatro Municipal in Santiago de Chile, Grjasnoj in «Die Zarenbraut» an der Berliner Staatsoper sowie Ruprecht in «Der Feurige Engel» an der Deutschen Oper am Rhein und an der Komischen Oper Berlin. Seit der Saison 2016/2017 ist er Ensemblemitglied des Nationaltheater Mannheim und singt dort u.a. Siegfried in «Genoveva». Zudem wird er 2017 mit einer Uraufführung von Franghiz Ali-Zadeh mit dem Concertgebouw-Orchester in Amsterdam debütieren.

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  • Laura Binggeli

    Laura Binggeli

    Nach der Ausbildung zur Buchhändlerin begann die aus Luzern stammende Mezzosopranistin ihr Studium für Gesang an der Hochschule Luzern – Musik bei Prof. Liliane Zürcher. An der Hochschule für Musik Basel setzt sie ihr Studium bei Marcel Boone fort. Meisterkurse u.a. bei Margreet Honig, Paul Triepels, Tanja Ariane Baumgartner und Mariette Nollen begleiten ihre Ausbildung. Laura Binggeli vertiefte ihr Liedrepertoire in Kursen bei Edward Rushton, Roger Vignoles und Ralf Gothoni.

    Auch der professionelle Ensemblegesang liegt ihr am Herzen. Sie singt im Vokalensemble Orpheus (DE), Larynx (BS) und dem Davos Festival Kammerchor.
2012 war Laura Binggeli in einer szenischen Fassung der «Indianerlieder» von Karlheinz Stockhausen zu hören. Mit der Partie des Hänsel in Engelbert Humperdincks Märchenoper «Hänsel und Gretel» konnte Laura Binggeli 2013 erste Erfahrungen mit Hosenrollen sammeln. Als Solistin tritt die Mezzosopranistin in kirchen- und kammermusikalischen Konzerten auf.

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  • Simon Bode

    Tenor

    Simon Bode

    Tenor

    Simon Bode, 1984 in Hamburg geboren, studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. 2011 debütierte der Tenor als Belmonte («Die Entführung aus dem Serail») an der Oper Frankfurt, wo er dem Internationalen Opernstudio angehörte, bevor er ins Solistenensemble übernommen wurde. Für seine Interpretation des Jungen Manns in der Uraufführung von Peter Eötvös’ «Der goldene Drache» an der Oper Frankfurt wurde Simon Bode in der Kritikerumfrage des Magazins «Opernwelt» zum Nachwuchssänger des Jahres nominiert. Gastengagements führen Simon Bode regelmässig an die Staatsoper Hannover, ausserdem gastierte er u.a. am Staatstheater Braunschweig, an der  Opéra national de Bordeaux, bei den Bregenzer Festspielen und in der Wigmore Hall London. Neben der Oper gehört seine grosse Liebe dem Lied und der Kammermusik. Er ist regelmässiger Gast bei renommierten Festivals wie dem Heidelberger Frühling, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern oder den Weilburger Schlossfestspielen. Zahlreiche CD-und Rundfunk-Einspielungen liegen mit ihm vor.

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  • Katarina Bradić

    Mezzosopran

    Katarina Bradić

    Mezzosopran

    Katarina Bradić wurde in Prokuplje (Serbien) geboren und studierte Gesang an der Musikhochschule von Novi Sad sowie am Wiener Konservatorium. Sie erregte erstmals in der Spielzeit 2009/2010 als Ensemblemitglied der Vlaamse Opera internationale Aufmerksamkeit. Dort stand sie unter anderem als Olga in «Eugen Onegin», Suzuki in «Madame Butterfly» und als Medea in Cavallis «Giasone» auf der Bühne. Im Sommer 2010 gab sie ihr Rollendebüt als Carmen – heute eine ihrer wichtigsten Partien, mit der sie in Tallinn, Erfurt, an der Komischen Oper Berlin und in Oslo reüssierte. Katarina Bradić ist auch in Barockpartien weltweit gefragt und war bereits in der Titelpartie von Francesco Pistocchis «Il Narciso» in Köln, als Amastre in Händels «Xerxes» an der Komischen Oper Berlin, den Festspielen von Bergen, an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf sowie an der Oper Graz zu hören. Im Sommer 2015 folgte als Bradamante in «Alcina» ihr Debüt beim Festival in Aix-en-Provence.

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  • Karl-Heinz Brandt

    Karl-Heinz Brandt

    Der Tenor Karl-Heinz Brandt erhielt nach seinem Gesangsstudium erste Festengagements am Stadttheater Aachen sowie am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, bevor er 1998 als Ensemblemitglied an das Theater Basel wechselte. Gastengagements führten ihn u. a. an die Staatstheater von Karlsruhe, Wiesbaden, Darmstadt, Nürnberg und Hannover sowie an die Semperoper Dresden, die Komische Oper Berlin und an die Opera Bastille Paris. Mit Christoph Marthalers Erfolgsproduktion ≪Meine faire Dame≫ gastierte er im Theatre National de L’Odeon wie auch bei den Festivals in Avignon und Edinburgh. Als gefragter Konzert- und Oratoriensänger konzertierte er u. a. in der Alten Oper Frankfurt, den Tonhallen in Zürich und Düsseldorf, in den Philharmonien von Köln und Berlin und im Palais de la Musique Strasbourg. In der letzten Spielzeit war er in Basel u. a. als Monostatos in ≪Die Zauberflöte≫, als King Herod in ≪Jesus Christ Superstar≫ sowie als Fauvel in der gleichnamigen Produktion zu sehen.

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  • Ye Eun Choi

    Ye Eun Choi

    Die in Incheon, Südkorea, geborene Sopranistin Ye Eun Choi studierte Gesang an der Korean National University of Art. Im Sommer 2015 beendete sie ihr Studium mit dem Master Operngesang an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Erste Bühnenerfahrungen sammelte die junge Sopranistin bereits während ihres Studiums in Seoul. Sie ist Preisträgerin verschiedener Gesangswettbewerbe. Im September 2015 sang sie die Rolle der Silvia in einer Produktion der Haydn-Oper «L’isola disabitata» beim Rheingau Musik Festival. Derzeit studiert Ye Eun Choi im Konzertexamenstudiengang Oper an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt am Main. In der Saison 2016/2017 ist sie Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel und war hier u. a. als Juliette in «Die tote Stadt» und Ygraine in «Ariane et Barbe-bleue» zu erleben.

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  • José Coca Loza

    Bass / OperAvenir

    José Coca Loza

    Bass / OperAvenir

    Der bolivianische Bass begann seine Gesangsausbildung bei Katia Escalera in Bolivien und bei Charles Roe in Arizona, USA. Seit 2012 studiert er bei Marcel Boone an der Hochschule für Musik in Basel. Meisterkurse absolvierte José Coca Loza bei Silvana Bazzoni Bartoli im Rahmen des Menuhin Festivals. 2011 gewann er den Wettbewerb für junge Sänger «Quest for the best» in Tucson (Arizona) und 2014 den dritten Preis beim Wettbewerb «Oper Schloss Hallwyl» in der Schweiz. 

    In den USA und in Bolivien stand er bereits mehrfach auf der Opernbühne, u.a. mit den Partien Laeka («Incallajta» von Atiliano Auza Leon), Mr Kofner (Menottis «Consul»), Betto (Puccinis «Gianni Schicchi») und Balthazar (Menottis «Amahl and the night visitors»). Sein Operndebüt in der Schweiz gab José Coca Loza 2013 als Sparafucile in «Rigoletto» in Haldenstein und in der Tonhalle Zürich. Anschliessend war er u. a. als Fauteuil in Ravels «L’enfant et les sortilèges» sowie in Boieldieus «La dame blanche» zu hören. 2015 trat er beim Abschlusskonzert des Menuhin Festivals in Gstaad mit dem Festival Orchestra auf und sang in der Weihnachtsgala der Tiroler Festspiele unter der Leitung von Gustav Kuhn. Seit April 2016 ist José Coca Loza Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel und trat in der vergangenen Saison u.a. als Teufel («Der Teufel mit den drei goldenen Haaren») und Capulet / Benvolio («Romeo und Julia») auf.

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  • Nicholas Crawley

    Bassbariton

    Nicholas Crawley

    Bassbariton

    Der Brite Nicholas Crawley erhielt seine Ausbildung an der Royal Academy of Music in London. Als Gast war er auf den Bühnen des Royal Opera House Covent Garden, der English National Opera, der Grange Park Opera, der Opera Holland Park, der Nederlandse Reisopera, des Stadttheaters Klagenfurt und der Nevill Holt Opera zu sehen. Die wichtigsten Rollen waren dabei u.a. Don Basilio («Il barbiere di Siviglia»), Colline («La Bohème»), Bottom («A Midsummer Night’s Dream»), Sparafucile («Rigoletto»), Guglielmo («Così fan tutte») und Masetto («Don Giovanni»). Als Konzertsänger trat Nicholas Crawley u.a. im Concertgebouw Amsterdam, in St Martin in the Fields, in St John’s Smith Square, der Cadogan Hall und der Philharmonie Essen auf. Zu seinem Repertoire gehörten dabei Verdis «Requiem», Händels «Solomon», Bachs «Weihnachtsoratorium» und Mozarts «Requiem».

    Seit der Saison 2016/2017 ist er festes Ensemblemitglied am Theater Basel.

     

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  • Bryony Dwyer

    Bryony Dwyer

    Vor Beginn ihrer Gesangsausbildung war die gebürtige Tasmanierin Bryony Dwyer mehrere Jahre lang Mitglied der Royal Australian Navy und trat in dieser Zeit als Sängerin in der Navy Band in verschiedenen Städten Australiens sowie in Europa bei militärischen Gedenkveranstaltungen in Erscheinung. Während ihres Gesangsstudiums am Sydney Conservatorium of Music übernahm die Sopranistin u. a. Partien wie die Governess in Brittens «The Turn of the Screw» und war als Fuchs in Janáčeks «Das schlaue Füchslein» bei der Sydney Chamber Opera zu erleben. Bryony Dwyer konzertierte außerdem regelmäßig mit dem Australian Brandenburg Orchestra. In ihrer Heimat Tasmanien arbeitete sie mit dem Tasmanian Chamber Orchestra zusammen und sang dort die Belinda in Purcells «Dido and Aeneas». Im Anschluss an ihr Gesangsstudium führte der Weg der Sorpanistin direkt an die Wiener Staatsoper: nach dem Gewinn des Opera Foundation Australia's «Vienna State Opera Award 2012» zunächst als Stipendiatin und ab der Spielzeit 2013/2014 als festes Ensemblemitglied. Dort war Bryony Dwyer u. a. in den Partien der Giannetta in «L'elisir d'amore», Barbarina in «Le nozze di Figaro», Papagena in «Die Zauberflöte» und als Jouvenot in «Adriana Lecouvreur» zu sehen. An der Oper Köln debütierte Bryony Dwyer 2015 als Ännchen in «Der Freischütz». Seit der Spielzeit 2015/2016 ist die Sopranistin Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel und war hier u. a. als Susanna («Chowanschtschina»), Julia («Romeo und Julia») zu erleben und steht derzeit als Julie Jordan («Carousel») auf der Bühne.

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  • Holger Falk

    Bariton

    Holger Falk

    Bariton

    Holger Falk begann seine Sängerlaufbahn bei den Regensburger Domspatzen und studierte schliesslich Gesang in Würzburg und Mailand. Der Bariton hat neben dem barocken und klassischen Repertoire einen Schwerpunkt auf das zeitgenössische Musiktheater gelegt. Zahlreiche Rollen wurden für ihn komponiert. So hat er Bühnenwerke von Eötvös, Furrer, Aperghis, Wertmüller, Mernier, Srnka, Tarnopolski, Müller-Wieland, Panisello und Schleiermacher uraufgeführt, sowie zahlreiche klassische Rollen von Monteverdis «Orfeo» bis zu Wolfgang Rihms großen Opern gesungen. Einladungen führten ihn an Opernhäuser wie das Teatro Real Madrid, die Bayerische Staatsoper, die Hamburger Staatsoper, die Oper Frankfurt, dem Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel, das Theátre des Champs Elysees Paris, das Theater an der Wien und die Nationaloper Warschau. Als Liedinterpret ist Holger Falk Gast vieler europäischer Konzertsäle. Seine Diskographie beinhaltet Gesamteinspielungen aller 115 Mélodies für Männerstimme von Francis Poulenc sowie der Mélodies und Chansons von Erik Satie, Einspielungen von Liedern Wolfgang Rihms, Hanns Eislers und Josef Matthias Hauers - alle erschienen bei MDG.

    Am Theater Basel ist Holger Falk in der Spielzeit 2016/2017 als Kassandra und Déesse Athena in Xennakis‘ «Oresteia» zu erleben.

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  • Riccardo Fassi

    Riccardo Fassi

    Der Bariton wurde 1991 in Mailand geboren und studierte Gesang bei Gianluca Valenti und am Konservatorium «Giuseppe Verdi» in Mailand. 2014 gewann Riccardo Fassi als bester Nachwuchssänger den renommierten italienischen Gesangswettbewerb «AsLiCo». Sein Operndebüt gab der Bariton in der Titelpartie von Cimarosas Oper «L’impresario in Angustie» beim «Circolo Filologico» in Mailand. Seither war er auf den verschiedensten Bühnen in Europa zu erleben, u.a. als Figaro («Le nozze di Figaro») und Le Bailli («Werther») im Auditorium von Teneriffa, ebenfalls als Figaro in Bologna, als Conte Rodolfo («La Sonnambula») und als Samuel («Un ballo in maschera») am Teatro Jovellanos in Gjion sowie als Guglielmo («Così fan tutte») in Granade. An der Opera Lombardia debütierte Riccardo Fassi 2014 als Masetto («Don Giovanni»). Am Royal Opera House of Muscat war er 2015 erstmals als Papageno («Die Zauberflöte») auf der Opernbühne zu erleben. Jüngst, im Dezember 2016, feierte der junge Bariton sein Debüt als Pistola («Falstaff») an der Wiener Staatsoper.

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  • Maren Favela

    Maren Favela

    Die deutsch-mexikanische Mezzosopranistin Maren Favela begann ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Musik Würzburg und beendete es an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Von 2011 bis 2013 war Maren Favela Mitglied des Opernstudios der Oper Frankfurt, wo sie seither wiederholt als Gastsolistin auftritt. Weitere Engagements führten die Mezzosopranistin u.a. zum Lucca Opera Festival (Rosina in «Il barbiere di Siviglia»), zur Opera de Oviedo (Zerlina in «Don Giovanni») und zum Théatre de Limoges. In der Spielzeit 2015/16 debütierte sie sowohl in Schönbergs «Moses und Aron» an der Opéra national de Paris, als auch mit dem Singapore Symphony Orchestra als Mercédès in Bizets «Carmen». Seit dieser Spielzeit ist sie Ensemblemitglied am Theater Basel und wird zudem als Zerlina in «Don Giovanni», Carrie Pipperidge in «Carousel» und Kasturbai in «Satyagraha» zu erleben sein.

    Seit der Saison 2016/2017 ist sie festes Ensemblemitglied am Theater Basel.

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  • Nathan Haller

    Nathan Haller

    Der kanadische Tenor Nathan Haller studierte Gesang an der Juilliard School in New York. Seit der Saison 2015/2016 ist Nathan Haller Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel. Der junge Tenor debütierte am Theater Basel 2015 als Tamino in ≪Die Zauberflöte≫, zudem war er u. a. als Kuska in ≪Chowanschtschina≫, als Romeo (≪Romeo und Julia≫) und in ≪Melancholia≫ zu erleben. Er war Teilnehmer der Internationalen Meistersinger Akademie (IMA), wo er u. a. mit dem Münchner Rundfunkorchester unter Paul Hofstetter konzertierte. Konzerte führten ihn zum New York Festival of Song in die Carnegie Hall, in die Alice Tully Hall und ans Peter Jay Sharp Theater. Im Sommer 2016 folgte sein Debüt als Belmonte (≪Die Entführung aus dem Serail≫) an der Israeli Opera.

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  • Meike Hartmann

    Meike Hartmann

    Die Sopranistin Meike Hartmann wurde in Tübingen geboren und absolvierte ihr Studium an den Musikhochschulen in Köln und Freiburg bei Dorothea Wirtz sowie das Bühnenexamen in Stuttgart bei Ulrike Sonntag. Weitere wichtige Impulse erhielt sie bei Meisterkursen von Helmut Deutsch, René Jacobs, Klesie Kelly-Moog, Elisabeth Glauser und Dame Felicity Lott. Derzeit bildet sie ihre Stimme bei Margreet Honig in Amsterdam weiter aus.

    Bereits im Rahmen ihrer Ausbildung wirkte sie in zahlreichen Opernproduktionen mit. Sie sang u.a. die Erste Dame in «Die Zauberflöte», Alice Ford in «Falstaff», Princesse Laoula in Chabriers Operette «L’Étoile» und Giulietta in Bellinis «I Capuleti e i Montecchi». Erste Engagements führten sie noch während des Studiums an das Stadttheater Aachen, die Kammeroper Konstanz, das Théâtre de Vevey und zuletzt an die Staatsoper Stuttgart.

    In der Saison 2014/2015 war Meike Hartmann Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel, wo sie u.a. die Créuse in Charpentiers «Médée» an der Seite von Magdalena Kozená verkörperte. Die Produktion wurde u.a. bei MEZZO und CLASSICAL TV ausgestrahlt. Weitere Rollen waren der Female Chorus in Brittens «The Rape of Lucretia», 1.Magd in Strauss’ «Daphne» und die Partie der F3 in Ruzickas «Hölderlin». Bei der Eröffnung des neuestheater.ch/Dornach sang sie Zerlina, Despina und Susanna in «Da Ponte in NY – Musik von W.A. Mozart». Zurzeit ist sie dort als Servilia in «La clemenza di Tito» zu hören.

    Meike Hartmann ist Stipendiatin der schweizerischen DOMS-Stiftung und Preisträgerin des Carl-Seemann-Preises Freiburg im Fach Lied-Duo.

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  • Michael Hauenstein

    Bass

    Michael Hauenstein

    Bass

    Der in Möriken im Kanton Aargau in der Schweiz aufgewachsene Michael Hauenstein begann seine Gesangsausbildung vor neun Jahren in Mailand und arbeitet nun seit mehr als acht Jahren mit Ivan Konsulov, Opernsänger und langjähriger Gesangspädagoge in Zürich.
    Als Samuel in «Un ballo in maschera» debütierte er im Mai 2011 am Pfalztheater Kaiserlautern. Es folgte im gleichen Theater 2012 die Neuproduktion von «Boris Godunov», in der er den Warlaam in russischer Sprache sang. Weitere Debüts im Jahr 2013 waren Zacharias in «Nabucco» in Kaiserslautern und am Theater Halle. 2014 sang er in Kaiserslautern Glucks «Iphigenie in Aulis» den Kalchas in französischer Sprache. Ebenfalls am Pfalztheater Kaiserslautern debütierte er als Sparafucile in einer neuen Produktion des „Rigoletto“. 2016 folgt im Theater Basel sein erster Auftritt als Komtur in «Don Giovanni».
    Am Tiroler Landestheater Innsbruck, wo Michael Hauenstein in der Spielzeit 2016/2017 den Wassermann in «Rusalka» sowie die Rolle des La Roche in Richard Strauss‘ «Capriccio» singen wird, konnte man ihn im Herbst 2015 als Rocco in «Fidelio» und Timur in «Turandot» erleben. 
    Ab 2017/2018 ist Michael Hauenstein Ensemblemitglied der Zürcher Oper.
    Im Konzertbereich sang und debütierte er 2015 mit großem Erfolg mit der Basspartie in Verdis «Requiem».
    Im Juni 2014 entstand seine erste CD mit dem Radio Symphonie Orchester Sofia/Bulgarien mit Arien u. a. aus «Faust», «Eugen Onegin», «Don Carlo», «Nabucco» und «Il barbiere di Siviglia».

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  • Kiandra Howarth

    Sopran

    Kiandra Howarth

    Sopran

    Die 1990 geborene australische Sopranistin Kiandra Howarth erhielt ihre Ausbildung am Griffith University Queensland Conservatorium. Die Gewinnerin mehrerer Gesangswettbewerbe war Mitglied des Queensland Opera’s Young Artist Programme und des Opera Australia’s Young Artist Program, im Rahmen dessen sie u.a. mit dem Queensland Symphony Orchestra und dem Sydney Symphony Orchestra konzertierte. Ein vertiefender Studienaufenthalt  führte die Sopranistin an das Mozarteum in Salzburg, wo sie u.a. als Contessa («Le nozze di Figaro») auf der Bühne stand, bevor sie in das renommierte Jette Parker Young Artists Programme des Royal Opera House London aufgenommen wurde. Während dieser Zeit sang sie u.a. die Partien Blumenmädchen («Parsifal») sowie  Adina und Gianetta («L’elisir d’amore»).

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  • Eve-Maud Hubeaux

    Mezzosopran

    Eve-Maud Hubeaux

    Mezzosopran

    Die 1988 in Genf geborene Mezzosopranistin Eve-Maud Hubeaux studierte parallel Rechtswissenschaften an der Universite de Savoie und Gesang am Conservatoire de Lausanne. Die mehrfach ausgezeichnete und geförderte Sängerin (sie gewann u.a. den 1. Preis des 5. Renata Tebaldi Wettbewerbs, ist Migros Kulturprozent-Solistin und wird seit 2014 von der Fondation Safran pour la Musique unterstützt) gastierte bereits an zahlreichen Opernhäusern, so an der Opera de Paris, der Opera national du Rhin Strasbourg, wo sie von 2009 bis 2011 Mitglied des Opernstudios war, der Opera de Lyon, der Oper Frankfurt, am Theatre de la Monnaie in Brüssel sowie am Festival in Aix-en-Provence. Ihr Repertoire reicht von Barockmusik (Bradamante in Händels ≪Alcina≫) über Schlüsselrollen des Musiktheaters des 19. und 20. Jahrhunderts wie Carmen, Brangäne, Eboli, Ursule (≪Beatrice et Benedict≫) oder Pauline (≪Pikovaya Dama≫) bis hin zu zeitgenössischer Musik (Die Oberpriesterin in Dusapins ≪Penthesilea≫).

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  • Paul Hübner

    Paul Hübner

    Paul Hübner studierte Trompete bei Malte Burba und Mike Svoboda in Mainz und Basel. 2009/2010 war er Stipendiat der Internationalen Ensemble Modern Akademie in Frankfurt.

    Als Interpret, Komponist, Improvisationsmusiker und Performer widmet er sich in besonderem Masse der Neuen Musik und konzertiert im In- und Ausland, unter anderem bei der Münchner Biennale, den Wittener Tagen für Neue Kammermusik, beim Warschauer Herbst, dem Lucerne Festival, bei Milano Musica, Wien Modern, AchtBrücken Köln oder der musica viva München, solistisch und in den unterschiedlichsten Kammermusik- und Ensembleformationen. Er spielt mit Ensembles wie dem Ensemble Modern, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, der Staatskapelle Weimar, dem oh-ton Ensemble, zinc&copper, Ictus Ensemble und l’art pour l’art, sowie in seinen eigenen Formationen 3® und mam.manufaktur für aktuelle musik. Er war mehrfacher Stipendiat der Lucerne Festival Academy unter der Leitung von Pierre Boulez und zu Gast bei den Klangspuren Schwaz im Rahmen der Ensemble Modern Akademie unter der Leitung von Michael Gielen.

    Zu seiner Arbeit gehört auch das intensive Zusammenwirken mit Komponisten seiner Generation zur Realisation neuer Werke für ein umfangreiches (Blechblas-)Instrumentarium und das Erkunden neuer klanglicher Möglichkeiten in eigenen Kompositionen und Improvisationen, wovon zahlreiche Ur- und Erstaufführungen künden. So brachte er unter anderem Werke von Adriana Hölszky, Georges Aperghis, Jagoda Szmytka, Dmitri Kourliandski, Julio Estrada, Peter Ablinger und Michael Maierhof zur Uraufführung. 2016 erscheint in Zusammenarbeit mit Malte Burba ein umfassendes Handbuch zur Erläuterung experimenteller Spieltechniken für Blechblasinstrumente bei Breitkopf & Härtel. Paul Hübner ist Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe – darunter der Internationale Wettbewerb für zeitgenössische Kammermusik in Krakau, der Wettbewerb für die Interpretation zeitgenössischer Musik Karlsruhe, der ensemblia Kompositionspreis, die Stockhausen-Kurse in Kürten – und Stipendiat der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz. 2013 wurde er in die Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler aufgenommen.

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  • Helena Juntunen

    Sopran

    Helena Juntunen

    Sopran

    Die finnische Sopranistin Helena Juntunen studierte an der Sibelius-Akademie in Helsinki. Während ihrer Engagements an der Finnish National Opera Helsinki und zahlreichen Gastverpflichtungen an renommierten Bühnen weltweit (u. a. Festival in Aix-en-Provence, Theatre de la Monnaie in Brussel, Vlaamse Opera Antwerpen, Savonlinna Festival, Semperoper Dresden, Opera de Lyon, Opera national du Rhin in Strasbourg, Theater an der Wien) hat sie sich ein facettenreiches Bühnenrepertoire erarbeitet, das Partien von Mozart, Rossini, Bizet, Puccini, Strauss, Szymanowski, Korngold, Berg und Weill ebenso einschliesst wie Titelrollen in Werken zeitgenössischer finnischer Komponisten. Im Konzertfach ist die Sopranistin eine führende Interpretin finnischer Vokalsinfonik, namentlich der Werke von Jean Sibelius. Sie konzertierte u. a. mit dem Sydney Symphony Orchestra unter Sir Colin Davis und den Berliner Philharmonikern unter Donald Runnicles.

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  • Katarina Karnéus

    Mezzosopran

    Katarina Karnéus

    Mezzosopran

    Die schwedische Mezzosopranistin Katarina Karnéus studierte am Trinity College of Music in London und am National Opera Studio. 1995 gewann sie den BBC Cardiff Singer of the World Wettbewerb und bekam zuletzt für ihre herausragenden Leistungen 2015 die Litteris et Artibus-Ehrenmedaille vom schwedischen Königshaus verliehen. Gastengagements führten sie an die führenden Opernhäuser der Welt, darunter an die Metropolitan Opera New York, die Chicago Lyric Opera, die Opéra national de Paris, die Bayerische Staatsoper München sowie an das Brüsseler Théâtre de la Monnaie. In den vergangenen Spielzeiten verkörperte Katarina Karnéus u.a. Donna Elvira («Don Giovanni») in London, Brangäne («Tristan und Isolde») in Stuttgart, Fricka («Das Rheingold» und «Die Walküre») in Barcelona und Eine Frau («Erwartung») in Göteborg, wo sie seit der Spielzeit 2012/13 fest engagiert ist. Als Konzertsängerin trat sie mit renommierten Orchestern und Dirigenten wie beispielsweise den Berliner Philharmonikern unter Simon Rattle und dem Cleveland Orchestra unter Franz Welser-Möst auf.

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  • Merve Kazokoğlu

    Merve Kazokoğlu

    Merve Kazokoğlu, geboren 1982 in Ankara, erhielt im Alter von 6 Jahren ihren ersten Ballett- und Klavierunterricht. 1993 bis 2000 besuchte sie die Klarinettenklasse des Staatskonservatoriums der Universität zu Istanbul. 1997 bis 2002 erhielt sie Privatunterricht in Ankara sowie in Frankreich bei Alain Boeglin, Dozent an der Fakultät für Musik und Darstellende Kunst der Universität Bilkent.

    Nach mehreren Bundespreisen im Bundeswettbewerb Jugend musiziert, u.a. 1. Bundespreis und dem Sonderpreis «Herbert Wurlitzer» in Berlin 2000, absolvierte sie 2002 das Abitur an der Deutschen Schule Istanbul und nahm ihr Klarinettenstudium als Stipendiatin des DAAD (2002 bis 2007) an der Hochschule für Musik Detmold in der Klasse von Prof. Hans Dietrich Klaus auf, wo sie 2007 ihr Diplom erwarb. 2009 schloss sie ihr Kammermusikstudium an derselben Hochschule ab und absolvierte 2012 ihr Konzertexamen in der Klasse Prof. Thomas Lindhorst mit Auszeichnung.

    Kazokoğlu war 2007/2008 Stipendiatin der Internationalen Ensemble Modern Akademie in Frankfurt am Main, gefördert von der Kunststiftung NRW, 2008 «Junge Solistin» des Staatlichen Sinfonieorchesters Istanbul, 2011 Preisträgerin der Stockhausen-Kurse in Kürten und Stipendiatin an der Cité Internationale des Arts in Paris.Wichtige künstlerische Impulse erhielt sie u.a. bei Charles Neidich, Ernesto Molinari, Suzanne Stephens, Jörg Widmann, Martin Spangenberg, Nina Janssen, Auryn Quartett und Sir András Schiff.

    Kazokoğlu spielte bei zahlreichen Ur- und Erstaufführungen mit und nahm an diversen Musikfestivals teil, u.a. Bang on a Can Summer Music Festival, Schleswig-Holstein Musik Festival, Quantensprünge ZKM Karlsruhe, ManiFeste Paris, Hamburger Klangwerktage, Kasseler Musiktage, Impuls Festival Graz, Darmstädter Ferienkurse und Young Euro Classic Berlin. Ihre Auftritte wurden u.a. vom  WDR, NDR und Deutschlandfunk ausgestrahlt.

    Ihr besonderes Interesse gilt dem Komponisten Karlheinz Stockhausen und dem Musiktheater.

    In der Spielzeit 2013/2014 übernahm sie die Hauptrolle in der Kinderoper «Der kleine Harlekin» nach Werken von Stockhausen unter der Regie von Carlus Padrissa (La Fura dels Baus). Die Oper wurde  an der Bayerischen Staatsoper in München, am Natalia Sats Musiktheater in Moskau, am Opernhaus Graz und im Dschungel Wien aufgeführt.

    Kazokoğlu übernahm die Rolle der Eva in MICHAELs REISE von Karlheinz Stockhausen am Musikfest Berlin im September 2015 an der Seite des Trompeters Marco Blaauw mit dem Ensemble Musikfabrik.

    Kazokoğlu wurde 2014 als internationaler Gast zum Sommerkonzert der Landesregierung NRW im Amphitheater Gelsenkirchen eingeladen. Das Konzert wurde gemeinsam mit der Kunststiftung NRW zu ihrem 25. Geburtstag veranstaltet und vom WDR Fernsehen ausgestrahlt.

    www.mervekazokoglu.com  

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  • Stefanie Knorr

    Stefanie Knorr

    Stefanie Knorr wuchs in Bietigheim-Bissingen bei Stuttgart auf. Die Sopranistin absolvierte zunächst ein Schulmusikstudium an der Musikhochschule Freiburg mit dem Hauptfach Klavier und Gesangsunterricht bei Patricia Argast und Regina Kabis. Zugleich nahm sie ein Mathematikstudium auf Lehramt an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg auf, welches sie 2015 abschloss.
    Derzeit studiert sie Gesang an der Hochschule für Musik Basel bei Marcel Boone und strebt einen Master of Arts in Musikpädagogik an. Meisterkurse bei Margreet Honig, Paul Triepels und Ralf Gothóni begleiten ihr Studium.
    Am Theater Basel debütierte Stefanie Knorr in der vergangenen Saison als Prinzessin in der Kinderoper «Der Teufel mit den drei Goldenen Haaren» von Stefan Johannes Hanke.

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  • Anu Komsi

    Anu Komsi

    Die finnische Koloratursopranistin Anu Komsi ist mit ihrem umfangreichen Repertoire von der Renaissance bis zur Moderne auf der Opernbühne und im Konzertsaal gleichermaßen etabliert. Zu ihren Erfolgen zählt u. a. die Uraufführung von John Zorns «La Machine de l’Être» an der New York City Opera. Eine besonders enge künstlerische Bindung hat sie mit Esa-Pekka Salonen, dessen Werke «Floof» und «Wing on wing» sie zur Uraufführung brachte und auch auf CD einspielte. Ihre Aufnahme von Jonathan Harveys Liederzyklus «White as Jasmine» erhielt 2008 den Gramophone Award in der Sparte Moderne. Bei den Salzburger Festspielen debütierte sie 2012 mit Morton Feldmans «Neither». Eigens für Anu Komsi komponierte George Benjamin in seiner Oper «Into the little hill» eine der beiden Hauptrollen, mit der sie erfolgreich bei international renommierten Festivals zu erleben war. Für Anu Komsi komponierte Kaija Saariaho die «Leino songs». Ihr Opernrepertoire umfasst mehr als 40 Rollen, zu denen Ligetis «Aventures» und «Nouvelles aventures», die Titelrollen in James Dillons «Philomela» und in Stravinskys «Le rossignol» ebenso zählen, wie Lulu, Nanetta, Königin der Nacht, Michaela, Zerbinetta, Norina, Gilda und Susanna. Als Olympia in Offenbachs «Hoffmanns Erzählungen» war sie an den Opernhäusern Bremen und Frankfurt zu erleben. Sie war an Häusern wie der Opéra Bastille und dem Théâtre du Châtelet in Paris, der New York City Opera, der Finnish National Opera sowie den Opernhäusern in Stuttgart und Frankfurt zu hören. Mit der Lady Sarashina in Peter Eötvös’ gleichnamiger Oper, einer Neuproduktion in Warschau, nahm Anu Komsi 2013 eine neue Partie in ihr Repertoire auf. Zu ihrem Konzertrepertoire zählen u. a. Werke wie Bergs «Der Wein», Debussys «Chansons de Jeunesse», Mahlers 2., 4. und 8. Sinfonie, György Kurtágs «Kafka Fragmente» und «Chantefleurs et chantefables» von Witold Lutosławski. Als Konzertsängerin arbeitete sie mit Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, den Wiener Symphonikern, dem
    New York Philharmonic Orchestra, dem BBC Symphony Orchestra, dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra und dem Ensemble Modern. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Sir Roger Norrington, Sakari Oramo, Franz Welser-Möst, Heinz Holliger, Peter Eötvös, Rudolf Barshai und Alan Gilbert. Anu Komsi ist Gründerin und künstlerische Leiterin des Kokkola Opernsommers. Hier inszenierte sie 2012 Detlev Glanerts Oper «Drei Wasserspiele» und Vivaldis «La verità in cimento». Das Festival wurde 2008 mit dem finnischen Staatskunstpreis ausgezeichnet; im selben Jahr erhielt sie den Kulturpreis der Finnischen Kulturstiftung.

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  • Pavel Kudinov

    Bass

    Pavel Kudinov

    Bass

    Pavel Kudinov wurde in Russland geboren und studierte am Konservatorium in Saratow. In Westeuropa debütierte er als Ruslan in «Ruslan und Ludmilla» am Badischen Staatstheater Karlsruhe. Es folgten Engagements als Sarastro («Die Zauberflöte»), Selim («Il turco in Italia»), Colline («La bohème») an der Wiener Volksoper, König Heinrich («Lohengrin») beim Festival des Due Mondi in Spoleto, Alidoro («La Cenerentola»), Escamillo («Carmen») an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf und als Sarastro («Die Zauberflöte») am Teatro Regio in Turin und am Bolschoi-Theater in Moskau. Ferner sang er Graf Walter («Luisa Miller»), Oroveso («Norma») an der Oper Leipzig sowie Basilio («Il Barbiere di Siviglia») an der Deutschen Oper Berlin, Bertrand («Iolanta») in Madrid, Aix-en-Provence und Lyon. Am Theater Basel war er zuletzt u. a. als König Heinrich («Lohengrin»), Fürst Gremin («Onegin») und Ludovic («Otello») zu erleben. Pavel Kudinov arbeitet regelmässig mit Dirigenten wie Christophe Rousset, James Conlon, Christopher Moulds und Marc Minkowski.

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  • Cathrin Lange

    Cathrin Lange

    Cathrin Lange wurde in Aachen geboren und studierte Gesang an der Folkwang Universität der Künste in Essen bei KS. Prof. Soto Papulkas und Jagna Sokorska-Kwika. Die Sopranistin besuchte zahlreiche Meisterkurse, u.a. bei Brigitte Fassbaender, Norman Shetler, Julie Kaufmann, Klesie Kelly und Ingrid Kremling.
    Seit 2009 ist Cathrin Lange Ensemblemitglied am Theater Augsburg. Dort war sie u.a. in folgenden Partien zu erleben: Gilda («Rigoletto»), Olympia («Hoffmanns Erzählungen»), Adina («L'elisir d’amore»), Mélisande («Pelléas et Mélisande»), Musetta («La Bohème»), Gretel («Hänsel und Gretel»), Sandrina («La finta giardiniera»), Susanna («Le nozze di Figaro»), Zerlina («Don Giovanni»), Adele («Die Fledermaus») und Eliza Doolittle («My fair Lady»). In der Spielzeit 2016/17 singt sie in Augsburg u.a. Ilia («Idomeneo»).
    Gastengagements führten Sie u.a. an die Staatsoper Stuttgart, das Aalto Theater Essen, die Oper Graz, das Pfalztheater Kaiserslautern, das Theater Ulm und das Salzburger Landestheater.
    Die Künstlerin widmet sich neben ihrer Theatertätigkeit auch dem Konzert- und Oratoriengesang. So sang sie u.a. «Ein deutsches Requiem» von Johannes Brahms, «Messias» von Georg Friedrich Hänsel, «Lobgesang» von Felix Mendelssohn Bartholdy, «Kaddish» von Leonard Bernstein, das «Requiem» von Gabriel Fauré, «Carmina Burana» von Carl Orff und die «Mass of the Children» von John Rutter.
    Im Jahr 2014 ist sie mit dem Bayerischen Kunstförderpreise 2014 in der Sparte Darstellende Kunst ausgezeichnet worden. 2012 erhielt sie den Theaterpreis Augsburg in der Sparte Musiktheater.

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  • Michael Leibundgut

    Michael Leibundgut

    Der Schweizer Bass Michael Leibundgut, studierte zunächst Chorleitung bei Hans-Martin Linde an der Musik-Akademie Basel und anschließend Gesang bei Yvonne Prinz (Wien), Margreet Honig (Amsterdam) und Stefan Haselhoff (Basel). Er war Mitglied des internationalen Opernstudios des Zürcher Opernhauses und anschliessend am Theater St. Gallen engagiert, wo er eine Vielzahl an klassischen Rollen gesungen hat. Er absolvierte Meisterkurse und Workshops mit Dennis Heath, Samuel Ramey, Peter Konwitschny, Mikael Eliasen, Christa Ludwig, sowie Elisabeth Schwarzkopf.
    Michael Leibundgut ist einer der gefragten Spezialisten für zeitgenössische Musik, und hier besonders für die Werke von Karlheinz Stockhausen. 2011 debütierte er erfolgreich als Luzifer in «Sonntag aus Licht» an der Oper Köln, 2012 in «Mittwoch» an der Birmingham Opera und 2013 in «Samstag» im Rahmen von Musica Viva mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Außerdem sang er «Havona (14. Stunde aus Klang)» bei der Musiktriennale Köln und Capricorn (aus Sirius) und erneut «Havona» am Gare du Nord in Basel.
    Michael Leibundgut gastierte regelmäßig am Teatro La Fenice, zuletzt in Luigi Nonos «Intolleranza 1960» unter Lothar Zagrosek und als Father Trulove in «The Rake’s Progress». In 2015/2016 folgen dann Sprecher in «Die Zauberflöte» und Orakel in «Idomeneo». Sein US-Debüt gab er 2014 in Enjott Schneiders Weltpremiere von Robert Schumanns «Traumreise» im New Yorker Symphony Space.
    Weitere wichtige Opern-Uraufführungen seiner bisherigen Karriere waren «La Metamorfosi» beim Festival Maggio Musicale Fiorentino, Gregory Vajdas «Zauberberg» beim Davos Festival, Aureliano Cattaneos «La philosophie dans le labyrinthe» bei der Biennale München und im Museumsquartier Wien (mit dem Klangforum Wien), Luca Moscas «Signor Goldoni» am Teatro La Fenice sowie «Wut» von Andrea Lorenzo Scartazzini am Theater Erfurt.
    Auch viele zeitgenössische kammermusikalische Werke hat Michael Leibundgut interpretiert – zuletzt Iannis Xenakis’ «Kassandra» mit dem Collegium Novum Zürich, und er gab zahlreiche Liederabende mit Werken von Wolfgang Rihm und Andrea Lorenzo Scartazzini (Theater Basel, Gare du Nord, etc.). Zusammen mit der Pianistin Ute Stoecklin veröffentlichte er eine CD mit Liedern von Schweizer Komponisten des 20. Jahrhunderts («Hesperos», Guild Music).

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  • Aquiles Machado

    Aquiles Machado

    Nach seinem Abschluss am Simón Bolivar Konservatorium in Caracas setzte der Tenor Aquiles Machado, geboren in Barquisimeto (Venezuela), mithilfe eines Stipendiums sein Studium am Queen Sofia College of Music in Madrid fort. 1996 debütierte er mit «L’elisir d’amore» in Caracas und trat im gleichen Jahr in «Macbeth» in Las Palmas de Gran Canaria erstmals in Europa auf. Es folgten Auftritte an den grossen Opernhäusern der Welt, u. a. an der Metropolitan Opera, der Los Angeles Opera, der Mailänder Scala, der Berliner Staatsoper, der Wiener Staatsoper, dem Opernhaus Zürich und dem Gran Teatre del Liceu in Barcelona. Er ist Preisträger des Francisco Viñas Wettbewerbs, des BBC Cardiff Singer of the World und von Plácido Domingos Operalia und wurde von der Parma Lyric Association für seine Interpretation der grossen Verdi-Partien ausgezeichnet. Zuletzt war er u. a. als Rodolfo («La bohème») in Rom und in Santiago / Chile, in der Titelpartie von «Don Carlos» in Moskau, als Don José («Carmen») in St. Petersburg und Mahón, als Herzog von Mantua («Rigoletto») in Ancona und Pamplona und als Pinkerton («Madama Butterfly») in Wien und Neapel zu erleben. Zukünftige Engagements umfassen ein Matinéekonzert in Saarbrücken, ein Galakonzert am Teatro Regio in Parma, Puccinis «Messa di Gloria» in Bilbao, eine Liederabend-Tournee durch Spanien sowie die Mitwirkung bei «Werther» und «La forza del destino» in Las Palmas und «Aida» in Bari.

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  • Valentina Marghinotti

    Valentina Marghinotti

    Valentina Marghinotti wurde in Cagliari geboren. Ihr Musikstudium am Konservatorium von Cagliari unter der Leitung von Elisabetta Scano schloss sie mit dem Diplom ab. Im Juni 2015 beendete die Sopranistin ihre Studien an der Hochschule für Musik in Basel mit dem Master of Arts in Musikalischer Performance bei Isolde Siebert. Sie ist Preisträgerin mehrere Gesangswettbewerbe u.a. 2011 beim Gesangswettbewerb «Quarta Audizione per Giovani Cantanti della Regione Sardegna» und 2015 beim «VII Internationalen Gesangswettbewerb für Barockmusik». 2012 gab sie ihr Debüt in Cagliari in Orffs «Carmina Burana» sowie in der Hauptrolle der Oper «Mirra» von Domenico Alaleona, die sie auch in Bergamo sang. Im selben Jahr sang die Sopranistin Marie Salome im Oratorium «La Vierge» von Jules Massenet in München. 2013 sang sie die Gilda «Rigoletto» ebenfalls in Cagliari und debütierte 2015 als Serpina in Pergolesis «Serva Padrona» mit der Chamber Academy Basel. In der letzten Spielzeit war sie als Papagena in «Die Zauberflöte» und Kammerfrau der Lady in «Macbeth» zu hören und wird in dieser Saison die Partien der Curra in «La forza del destino» und Bellangère in «Ariane et Barbe-Bleue» übernehmen.

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  • Stephen Menotti

    Stephen Menotti

    Der amerikanische Posaunist Stephen Menotti lebt heute in Basel. Seine besondere Leidenschaft für Neue Musik führte ihn bereits zu zahlreichen Ensembles, darunter die MusikFabrik, das Klangforum Wien, das Ensemble Modern, das Collegium Novum Zürich, das Ensemble Phoenix Basel und das International Contemporary Ensemble. Nach seinem Abschluss am Oberlin Conservatory arbeitete er zunächst freischaffend in New York, bis er in Basel ein Studium bei Mike Svoboda aufnahm. Dort erhielt er den MA in Performance zeitgenössischer Musik. Seit seiner Teilnahme an den Stockhausen-Kursen in Kürten wirkt er regelmässig bei Aufführungen der Werke Stockhausens mit, etwa bei der Uraufführung von «Sonntag aus ‹Licht›», bei der Musica Viva Aufführung von «Samstag aus ‹Licht›» sowie bei der Uraufführung von «Mittwoch aus ‹Licht›» mit der Birmingham Opera Company. Als vielseitiger Darsteller tritt er als Solist, Kammermusiker, Orchestermusiker und im Theater in unterschiedlichen Zusammenhängen auf. Er ist Gründungsmitglied des Eunoia Quintetts, mit dem er viele Kompositionen in Auftrag gegeben und uraufgeführt hat. Als Solist ist er bei Lucerne Festival, Festival d’Autumne Paris, und Warschauer Herbst aufgetreten, unter anderem mit dem Studio MusikFabrik, dem European Workshop for Contemporary Music sowie dem Lucerne Festival Academy Orchestra.

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  • Christian Miedl

    Bariton

    Christian Miedl

    Bariton

    Christian Miedl wurde in Passau geboren und studierte Gesang am Mozarteum in Salzburg. Er ist regelmässiger Gast auf internationalen Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam, Gewandhaus Leipzig, Lucerne Festival, Cité de la Musique Paris, Auditorio della RAI Torino, Laeiszhalle Hamburg, Mozart-Woche Salzburg oder National Concert Hall Taipei und wirkte an zahlreichen Uraufführungen mit, darunter «Der Maler träumt» von Wolfgang Rihm (Zaterdagmatinee), «Jerusalem» von Ennio Morricone (RAI), «Atlantis» von Péter Eötvös (Festival Musica Strasbourg, Lucerne Festival) sowie «Tree of Codes» von Liza Lim (Oper Köln). Zu seinen Partien des klassischen Opernrepertoires gehören u.a. die Titelpartien in «Eugen Onegin» und «Don Giovanni», Guglielmo, Conte Almaviva, Papageno, Dandini, Harlekin oder Donner. Grossen Erfolg hatte er auch mit zeitgenössischen Opernpartien, darunter die Titelpartie in Viktor Ullmanns «Der Kaiser von Atlantis» (Bayerische Staatsoper), Il Malaspina in Salvatore Sciarrinos «Luci mie traditrici» (Oper Frankfurt), Valmont in Luca Francesconis «Quartett» (Oper Malmö) und  Hans Werner Henzes «Prinz von Homburg» (Staatstheater Mainz / Deutschlandfunk). Weitere Produktionen führten ihn u.a. an die Mailänder Scala, an die Hamburgische Staatsoper, an die Opéra national de Lyon und die Seattle Opera.

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  • Anaïk Morel

    Mezzosopran

    Anaïk Morel

    Mezzosopran

    Anaïk Morel wurde in Lyon geboren und studierte am Conservatoire National Supérieur de Musique in ihrer Heimatstadt. Sie ist Preisträgerin des Pierre Bernac Gesangswettbewerbes in St Jean de Luz (2004), des Internationalen Wettbewerbes für Kammermusik in Lyon (2006) und des Concours Reine Elisabeth in Brüssel (2011). Als Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper von 2008 bis 2010 war sie u.a. in «Carmen» (Mercedes), «Nabucco» (Fenena), «Luisa Miller» (Federica), «Falstaff» (Meg Page), «Hänsel und Gretel» (Hänsel), «Dialogues des Carmélites» (Soeur Mathilde), «Palestrina» (Silla) und «Die schweigsame Frau» (Carlotta) zu erleben. Sie trat zuletzt an der Opéra national de Lorraine (Lazuli in Chabriers «L’Étoile», Boulotte in Offenbachs «Barbe-Bleue»), am Saarländischen Staatstheater sowie an der Staatsoper Stuttgart (Marguerite in «La damnation de Faust»), an der Staatsoper Berlin und am Teatro alla Scala («Die Walküre») und an der Opéra national de Lyon (Mère Marie de l’Incarnation in «Dialogues des Carmélites») auf. Im Sommer 2014 nahm sie bei den Salzburger Festspielen an der Uraufführung von «Charlotte Salomon» von Marc-André Dalbavie teil.

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  • Andrew Murphy

    Andrew Murphy

    Der Bassbariton Andrew Murphy stammt aus Dublin, wo er auch seine Gesangsausbildung erhielt. Seit 2001 ist Andrew Murphy am Theater Basel engagiert und war zuletzt in «Così fan tutte» als Don Alfonso (Inszenierung von Calixto Bieito) zu hören.
    Von 1986 bis 1989 war er er Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. In dieser Zeit setzte er seine Gesangsausbildung bei Hans Hotter und Sena Jurinac fort. Anschliessend war er von 1989 bis 1992 an der Wiener Kammeroper tätig und wurde vom österreichischen Bariton Walter Berry unterrichtet. Im Jahr 1992 kehrte Andrew Murphy nach Deutschland zurück und blieb bis 1995 am Stadttheater Ulm. Es folgte ein Engagement am Staatstheater Saarbrücken von 1995 bis 2001 als Ensemblemitglied, bevor er schliesslich nach 2001 an das Theater Basel wechselte, zu dessen Ensemble er seitdem gehört. Sein breites Opern- und Konzertrepertoire umfasst u. a. folgende Partien: Buonfede («Il mondo della luna»), Figaro und Doktor Bartolo («Le nozze di Figaro»), Leporello («Don Giovanni»), Don Magnifico («La Cenerentola»), Doktor Bartolo («Il barbiere di Siviglia»), Mustafa («L’Italiana in Algeri»), Dulcamara («L’elisir d’amore»), Don Pasquale («Don Pasquale»), Schaunard («La Bohème»), Sixtus Beckmesser («Die Meistersinger von Nürnberg»), Golaud («Pelléas et Mélisande»), Méphistophéles («La damnation de Faust») und Don Alfonso («Così fan tutte») und viele weitere.

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  • Sofia Pavone

    Sofia Pavone

    Die Mezzosopranistin Sofia Pavone absolvierte ihre Gesangsausbildung an den Musikhochschulen in Köln und in Frankfurt am Main bei Hedwig Fassbender. Meisterkurse führten sie zu Brigitte Fassbaender, Helmut Deutsch, Axel Bauni, Ulrich Eisenlohr und Ramon Vargas. Ihr Konzertrepertoire reicht von Bach über Rossini bis hin zur zeitgenössischen Musik. Im Januar 2013 debütierte Sofia Pavone an der Oper Frankfurt als Die neugierige Alte in Prokofjews «Der Spieler». Im gleichen Jahr stand sie als junger Chinese Wu in der deutschen Erstaufführung der Oper «Kommilitonen!» von Peter Maxwell Davies am Stadttheater Giessen auf der Bühne, wo sie 2015 als Pierotto in «Linda di Chamounix» von Gaetano Donizetti zu erleben war. Seit der Saison 2015 / 2016 ist Sofia Pavone Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel und war hier u. a. als Dritte Dame («Die Zauberflöte»), Jakob («Gold!»), in «Melancholia» und als Lucienne in «Die tote Stadt» zu erleben.

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  • Maria Carla Pino Cury

    Maria Carla Pino Cury

    Die brasilianisch-chilenische Sopranistin Maria Carla Pino Cury stammt aus einer Musikerfamilie und lernte schon in frühester Kindheit Klavier, Geige und Harfe. Später begann sie ein Gesangsstudium an der Federal University of Paraíba in ihrem Heimatland Brasilien. 2012 nahm sie an einem Meisterkurs bei Prof. Margreet Honig teil, die ihr empfahl, ihre Studien an der Hochschule für Musik in Basel fortzusetzen. Im selben Jahr wurde sie dort aufgenommen und studiert seither bei Prof. Marcel Boone.

    Bereits während ihres Studiums sammelte Maria Carla Pino Cury erste Bühnenerfahrungen, so trat sie als La Princesse in Ravels Oper «L'enfant et les sortilèges» und 2015 als Lucia in Brittens «The Rape of Lucretia» unter der Leitung von David Cowan am Theater Basel auf. In der letzten Saison war sie zudem als Papagena in «Die Zauberflöte» auf der grossen Bühne zu erleben.

    Darüber hinaus beteiligte sie sich an diversen Kammerprojekten, darunter eine Aufführung von Pergolesis Oper «La Serva Padrona» an der Musik-Akademie Basel mit ihr in der Titelrolle der Serpina. Des Weiteren und ist als Liedsängerin tätig, so tritt sie dieses Jahr bei der Wiederöffnung des Theaters von Concepcion in Chile auf. Sie arbeitete u.a. mit Dirigenten wie Rolando Garza, David Cowan, Brian Dean, Christoph Alstaedt, Rodolfo Fisher, Jan Schultz und Stephen Delaney zusammen.

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  • Biagio Pizzuti

    Bariton

    Biagio Pizzuti

    Bariton

    Biagio Pizzuti wurde 1987 in Salerno geboren und studierte Gesang und Klavier am Conservatorio musicale di Salerno. Der Bariton ist Teil des Young Artist Program «Fabricca» des Teatro dell’Opera in Rom. Der mehrfach ausgezeichnete junge Sänger war Mitglied des Opernstudios des Teatro Carlo Felice in Genua und des Young Singers Projects der Salzburger Festspiele. Gastengagements führten Biagio Pizzuti u.a. an das Theater an der Wien, die Opera di Firenze/Maggio Musicale Fiorentino, das Teatro Lirico Sperimentale in Spoleto und an De Nationale Opera Amsterdam.

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  • Anna Rajah

    Sopran

    Anna Rajah

    Sopran

    Die britische Sopranistin Anna Rajah studierte an der Guildhall School of Music and Drama und am Royal College of Music in London. Die mehrfach ausgezeichnete Sopranistin sang bereits während ihres Studiums Partien wie Drusilla («L’incoronazione di Poppea»), Barbarina («Le nozze di Figaro»), Prinzessin («L’enfant et les sortilèges») und Alceste («Arianna di Creta»). Im Rahmen der Ryedale Festival Opera war sie als Pepik, Eule und Frosch in «Das schlaue Füchslein» sowie als Königin der Nacht («Die Zauberflöte») zu erleben. In den Spielzeiten 2014/2015 und 2015/2016 war Anna Rajah Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper, wo sie u.a. folgende Partien interpretierte: Käthchen («Werther»), Miss Wordsworth («Albert Herring») und Die Schleppträgerin («Elektra»).

    Seit der Saison 2016/2017 ist sie festes Ensemblemitglied am Theater Basel.

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  • Max Riebl

    Max Riebl

    Der Kontratenor Max Riebl begann als Knabensopran seine Bühnenkarriere und hat seitdem in Opern und Oratorien mit dem Australischen Brandenburg Orchestra, Orchestra Victoria, dem Wiener Kammerorchester, der Australian Opera and Ballet Orchestra, dem Royal Philharmonic sowie einer Vielzahl von barocken Ensembles in ganz Europa und Australien mitgewirkt.

    Als Solist hat er an Orten wie dem Wiener Konzerthaus, der Kammeroper und Musikverein, Sydney Angel Place, Melbourne Erwägung Center und Hamer Halle gesungen. Sein Repertoire an Oratorien und Opernaufführungen umfasst Händels Orlando, Messias und Dixit Dominus, John Blow Venus und Adonis, Purcells Ode für St. Cecilia Tag, Bachs Johannes-Passion, Matthäus-Passion, Magnificat und B-Moll-Messe. Des weiteren verfügt er über ein Repertoire von verschiedenen religiösen Solokantaten, Vivaldis Stabat Mater, Gloria und Nisi Dominus, Mozarts Requiem, Buxtehudes Membra Jesu nostri und Pergolesis Stabat Mater und Salve Regina. 

    Er hat verschiedene höchste Auszeichnungen in einigen der berühmtesten Gesangswettbewerben Australiens erhalten. Diese umfassen einen ersten Platz in dem Gesangswettbewerb der IFAC Australia, den dritten Platz in der Herald Sun Aria sowie einem ersten Platz in der Royal Philharmonic Arias von 2016. Derzeit arbeitet er an einem Performance-Masters an der Schola Cantorum Basiliensis in der Schweiz mit Professor Gerd Türk.

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  • Rolf Romei

    Rolf Romei

    Der Schaffhauser Rolf Romei studierte in Winterthur und Karlsruhe und privat bei Nicolai Gedda. Als lyrischer Tenor war er in St. Gallen und Augsburg sowie am Staatstheater Oldenburg fest engagiert. Gastvertrage führten ihn u. a. an die Opernhäuser von Stuttgart, Darmstadt, Bern, Düsseldorf und Graz, an die Komische Oper Berlin, ans Theater an der Wien, ans Teatro Real in Madrid sowie ans Edinburgh Festival und an die Ruhrtriennale. Seit Sommer 2006 ist Rolf Romei Ensemblemitglied am Theater Basel. Dort war er z.B. in den Titelpartien in ≪Lohengrin≫, ≪Parsifal≫, ≪Hoffmanns Erzählungen≫, ≪Faust≫, ≪Idomeneo≫, als Lenski in ≪Eugen Onegin≫, Prinz in ≪Rusalka≫, Leukippos in ≪Daphne≫, Andrej in ≪Chowanschtschina≫, oder zuletzt als Michael in Stockhausens ≪Donnerstag aus ‹Licht›≫ zu erleben. Neben seiner Bühnentätigkeit gibt Rolf Romei regelmassig Lieder- und Kammermusikabende und ist dank seines breit gefächerten Repertoires als Interpret Neuer Musik ebenso gefragt wie als Solist der grossen Oratorien der Klassik und Romantik.

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  • Kate Royal

    Sopran

    Kate Royal

    Sopran

    Die Sopranistin Kate Royal wurde in London geboren und erhielt ihre Ausbildung an der Guildhall School of Music and Drama und beim National Opera Studio in London. Als Konzertsängerin stand die mehrfach preisgekrönte Sopranistin in Europa und Nordamerika bereits mit zahlreichen namhaften Orchestern und Dirigenten auf der Bühne, darunter u.a. das Orchestra of the Age of Enlightenment, die Berliner Philharmoniker und das Orchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Sir Simon Rattle, die Bach Akademie Stuttgart und das National Symphony Orchestra (Washington) unter Helmut Rilling, das New York Philharmonic Orchestra unter Alan Gilbert und das Cleveland Orchestra unter der Leitung von Franz Welser-Möst. Auf der Opernbühne war Kate Royal bereits u.a. in folgenden Partien zu erleben: Marschallin («Der Rosenkavalier»), Pamina («Die Zauberflöte»), Micaela («Carmen»), Donna Elvira («Don Giovanni») und Gräfin Almaviva («Le nozze di Figaro»). Gastengagements führten Kate Royal u.a. zum Glyndebourne Festival, zum Festival in Aix-en-Provence und zum Lucerne Festival. Ausserdem war sie auf den Bühnen des Royal Opera House London, des Teatro Real Madrid und der Metropolitan Opera New York zu erleben. Seit Oktober 2006 ist die Sopranistin exklusiv bei EMI Classics unter Vertrag. Seither sind drei Solo-CDs der Sopranistin erschienen.

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  • Valer Sabadus

    Countertenor

    Valer Sabadus

    Countertenor

    Mit seiner glasklaren und androgynen Stimme singt Valer Sabdus trotz seines jungen Alters bereits in der Riege der weltbesten Countertenöre. Die Saison 2015/2016 startete er als Kaiser Nerone in Claudio Monteverdis «L’incoronazione di Poppea» – ein herausragendes Rollen- und Theaterdebüt am Theater an der Wien. Bei den Händel-Festspielen Karlsruhe 2016 verkörperte er auch in der Wiederaufnahme von «Teseo» die Titelrolle, für die er wie schon 2015 begeisterte Rezensionen erhielt. Zudem konzertiert Valer Sabadus regelmäßig mit so renommierten Originalklang-Ensembles wie Concerto Köln, Accademia Bizantina, Kammerorchester Basel und Arpeggiata. Als Exklusivkünstler von Sony Classical erschien im Herbst 2015 seine CD «Caldara», auf der er vom Ensemble Nuovo Aspetto begleitet wird. Für seine Solo-CD «Le belle immagini» mit Arien von C.W. Gluck erhielt er einen ECHO Klassik 2015. Soeben erschienen ist seine aktuelle CD "Duetti Sacri" mit Nuria Rial und dem Basler Kammerorchester. Besondere Höhepunkte der Spielzeit 2016/17 sind Produktionen von zwei Cavalli-Opern - "Eliogabalo" (Rolle des Giuliano) an der Opéra de Paris und "Giasone" (Titelpartie) in Genf.

    Internationale Bekanntheit erlangte Valer Sabadus 2012 für seine herausragende Interpretation als Semira in Leonardo Vincis Oper «Artaserse» an den Opernhäusern von Nancy, Lausanne und Köln, dem Theater an der Wien, dem Théâtre des Champs-Elysées, der Opéra Royal de Versailles und dem Concertgebouw Amsterdam. Die Produktion erschien auch als CD und DVD und erhielt zahlreiche Preise. Im gleichen Jahr wurde ihm der Preis der deutschen Schallplattenkritik für seine Solo-CD «Hasse Reloaded» (OehmsClassics) verliehen. Großen internationalen Erfolg feierte er auch als Menelao in Francesco Cavallis wiederentdeckter Oper «Elena» beim Festival International d’Art Lyrique d’Aix-en-Provence. 2013 gab er sein fulminantes Debüt in der Titelrolle von Händels «Xerxes» an der Deutschen Oper am Rhein in der Inszenierung von Stefan Herheim.

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  • Evgeny Stavinsky

    Bass

    Evgeny Stavinsky

    Bass

    Evgeny Stavinsky wurde in Dubna bei Moskau geboren. 2003 schloss er seine Ausbildung als Sänger und Chorleiter in Moskau ab. Anschliessend studierte er am Maggio Musicale Fiorentino in Florenz, wo er in mehreren Partien auf der Bühne stand, darunter in der Titelpartie in Mozarts «Don Giovanni», als Lord Sidney in Rossinis «Il viaggio a Reims», Basilio in «Il barbiere di Siviglia» und Superintendent Budd in Brittens «Albert Herring». Nach seiner Rückkehr nach Russland war Evgeny Stavinsky regelmässig als Konzertsänger zu erleben und übernahm 2005 die Leitung des City Symphony Orchestra in Dubna. 2006 wurde er Ensemblemitglied an der Moskauer Novaya Opera. Er war Finalist und Preisträger beim Riccardo Zandonai Opera Singers Competition.

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  • Elena Stikhina

    Sopran

    Elena Stikhina

    Sopran

    Die Sopranistin Elena Stikhina wurde als 1. Preisträgerin beim renommierten Competizione dell’opera (Linz) im Jahr 2014 einem grossen Publikum bekannt. Seitdem ist sie gefragte Solistin auf internationalen Opern- und Konzertbühnen, darunter das Brucknerhaus Linz, das Beethovenfest Bonn sowie die Tonhalle Zürich. Seit 2014 gehört Elena Stikhina zum Solistenensemble der Staatsoper Primorsky in Vladivostok, wo sie u.a. als Micaëla («Carmen»), Nedda («I Pagliacci») sowie in der Titelpartie in «Tosca» zu erleben war.

    2013 war sie Stipendiatin der Internationalen Opernwerkstatt in der Schweiz, wo sie die Titelpartie in «Aida» mit dem Regisseur Peter Konwitschny einstudierte.

    In der Spielzeit 2014/2015 gab Elena Stikhina ihr Operndebüt in Deutschland als Tosca bei den Opernfestspielen auf Gut Immling. Im darauf folgenden Herbst war sie als Micaëla («Carmen») am Landestheater Salzburg zu hören. In der Spielzeit 2015/2016 gastierte sie u.a als Maliella («I gioielli della Madonna» von Wolf-Ferrari) am Theater Freiburg sowie als Tosca am Theater Erfurt.

    Elena Stikhina erhielt den Publikumspreis als Beste Sängerin und den Culturarte Preis bei Placido Domingos Operalia 2016.

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  • Cheryl Studer

    Mezzosopran

    Cheryl Studer

    Mezzosopran

    Die gefeierte amerikanische Sängerin studierte am Berkshire Music Center, Tanglewood und an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien bei KS Hans Hotter. Auf erste Auftritte an der Bayerischen Staatsoper und der Deutschen Oper Berlin folgte 1985 ihr Debut bei den Bayreuther Festspielen als Elisabeth in «Tannhäuser», wo sie auch als Elsa, Senta und Sieglinde grosse Erfolge feierte. 1989 debütierte sie bei den Salzburger Festspielen als Chrysothemis, wo sie auch als Marschallin, Elettra/Idomeneo, Kaiserin und Leonore/Fidelio zu sehen war. Mit über 80 Rollen, u.a. Donna Anna, Aida, Marguerite, Agathe, Violetta, Königin der Nacht, Lucia, Desdemona, gastierte sie an allen bedeutenden Opernhäusern Europas und den USA, u.a. Wiener Staatsoper, Mailänder Scala, Opéra national de Paris, Hamburgische Staatsoper, Royal Opera House Covent Garden London, Metropolitan Opera New York, Opernhaus Zürich. Ihr jüngstes Debüt gab sie als Getrud in «Hänsel und Gretel» an der Hamburgischen Staatsoper im Dezember 2012. 2014 debütiert Cheryl Studer als Adelaide in «Arabella», ebenfalls in Hamburg. 2015 folgt Madame de Croissy in einer Neuproduktion am Stadttheater Klagenfurt. Auch als Lied- und Konzertsängerin feierte Cheryl Studer weltweit grosse Erfolge. Ihr Liedrepertoire beinhaltet Lieder von u.a. Rossini, Verdi, Schubert, Brahms, Debussy, Mahler, Wagner, Wolf, Schumann, Schönberg, Berg und Strauss. Die mehrfache Preisträgerin (u. a. Furtwängler Preis, Prix Maria Callas, Franz-Schubert-Institut Preis für Liedgestaltung) und zweifache Grammy Gewinnerin wirkte an über 100 Platten-/CD-Einspielungen und Videoproduktionen mit. Cheryl Studer ist auch als Regisseurin tätig (u.a. Strauss’ «Ariadne» und Rossinis «Il barbiere di Siviglia») und hat seit 2003 eine Professur an der Hochschule für Musik Würzburg im Hauptfach Gesang inne.

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  • Vladislav Sulimsky

    Vladislav Sulimsky

    Der in Weissrussland geborene Bariton Vladislav Sulimsky studierte am Rimski-Korsakow-Konservatorium in St. Petersburg und ist Preisträger verschiedener internationaler Gesangswettbewerbe. Seit 2004 ist er Ensemblemitglied am Mariinski-Theater in St. Petersburg, wo er in vielen tragenden Rollen aufgetreten ist, so etwa als Dossifei («Chowanschtschina»), Onegin («Eugen Onegin»), Rodrigo («Don Carlo»), Silvio («Pagliacci), Aeneas («Dido and Aeneas»), Enrico («Lucia di Lammermoor»), Giorgio Germont («La traviata»), Renato («Un ballo in maschera»), Ford («Falstaff») und Gianni Schicchi. Gastengagements führten ihn u. a. als Kurljatev («Charodeyka») an das Theater an der Wien, als Marcello («La Bohème») nach Helsinki und in der Titelrolle von «Mazeppa» nach Oviedo. Bei seinen Tourneen mit Valery Gergiev und dem Mariinski-Theater war er u. a. auch an der Opéra de Paris, der Deutschen Oper Berlin und dem Festspielhaus Baden-Baden zu erleben. Im Rahmen eines Gala-Konzerts am Mariinski-Theater trat er 2010 gemeinsam mit Natalie Dessay und Anna Netrebko auf. Mit Letzterer war er zudem 2013 in Tschaikowskis «Jolantha»  auf Europa-Tournee und in «Il trovatore» am Mariinski-Theater unter der musikalischen Leitung von Valery Gergiev zu hören. Zukünftige Engagements umfassen u. a. Rigoletto in Moskau und Marcello («La Bohème») in Helsinki. Am Theater Basel war er zuletzt in der Titelpartie von «Macbeth» zu erleben.

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  • Peter Tantsits

    Peter Tantsits

    Der amerikanische Tenor Peter Tantsits wurde vor seinem Gesangsstudium an der Violine ausgebildet und verfügt über Studienabschlüsse der Yale University und des Oberlin Conservatory. Er debütierte unter Lorin Maazel 2008 an der Mailänder Scala und widmet sich insbesondere dem modernen und zeitgenössischen Musiktheater und den hohen Tenorpartien von Rameau, Mozart, Britten, Ravel, Janacek, Berg, und Strauss. Im Herbst 2013 war er als John Worthing in Gerald Barrys «The Importance of Being Earnest» in einer Neuproduktion von Antony McDonald in Irland und Grossbritannien auf Tournee zu erleben; dieselbe Rolle hatte er am Barbican Center in London in der europäischen Erstaufführung des Stückes unter Thomas Adès verkörpert. Weitere Engagements im Jahre 2013 umfassen Beauty in «The Triumph of Beauty and Deceit» bei den Händel-Festspielen im Badischen Staatstheater Karlsruhe, «Carmina Burana» im Wiener Konzerthaus und die Schweizer Erstaufführung von Elena Kats-Chernin’s «The Rage of Life». Er sang 2013 erstmals Ramiro in Rossinis «La Cenerentola» für das Konzerttheater Bern. In der Saison 2013/2014 war er in Bernstein’s Candide mit dem MDR Sinfonieorchester Leipzig zu erleben, sang mehrere Uraufführungen mit dem International Contemporary Ensemble und debütierte mit dem Los Angeles Philharmonic unter Reinbert de Leeuw in Louis Andriessens De Materie. Weitere Stationen waren u. a. Auftritte bei den Wiener Festwochen, dem Glyndebourne Opera Festival, dem Aldeburgh Festival, dem Beijing International Music Festival, dem Holland Festival und an der New York City Opera. Er arbeitete als Solist u .a. mit Dirigenten wie Alan Gilbert, Lorin Maazel, Thomas Adès, Pierre-André Valade, Leonard Slatkin, Kristjan Järvi, Leon Botstein und Emmanuelle Haïm und Orchestern wie dem London Symphony Orchestra, dem China Philharmonic, dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem National Symphony Orchestra, dem American Symphony Orchestra, den Münchner Philharmonikern und mehrmals mit dem New York Philharmonic. Unter der Leitung von Alan Gilbert sang er mit letzterem die Premiere von Ligetis «Le Grand Macabre» in New York.

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  • Sebastian Wartig

    Bariton

    Sebastian Wartig

    Bariton

    Sebastian Wartig wurde 1989 in Dresden geboren. Er war bis 2008 Mitglied im Dresdner Kreuzchor und studierte an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn-Bartholdy in Leipzig. Er ist Preisträger mehrerer renommierter Musikwettbewerbe. 2012 debütierte er an der Oper Leipzig mit der Partie des Marullo in Verdis ≪Rigoletto≫. Von 2013 bis 2015 war Sebastian Wartig Mitglied des Jungen Ensembles der Semperoper Dresden und sang u. a. Partien wie Papageno (≪Die Zauberflöte≫), Melot (≪Tristan und Isolde≫), Marullo, Harlekin (≪Ariadne auf Naxos≫), Morales (≪Carmen≫) und Schaunard (≪La boheme≫). In der Uraufführung ≪Die Brüder Löwenherz≫ übernahm er die Rolle des Hubert und gastierte mit dieser Produktion im Marz 2015 auch beim Lucerne Festival. Seit Beginn der Spielzeit 2015/2016 ist der Bariton festes Ensemblemitglied der Semperoper Dresden.

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  • Edward Yehenara

    Edward Yehenara

    Edward Yehenara wurde in Baden (Aargau) geboren und studiert klassischen Gesang bei Marcel Boone an der Musikhochschule Basel. Gezielt gefördert durch Raphael Jud, war Yehenara vor seinem Studium ein Jahr lang im Spitzenförderungsprogramm für Musik des Kanton Aargau und besuchte diverse Meisterkurse. Während dieser Zeit entstand auch sein erstes Musiktheaterwerk, «Der Schrei des Pavo», das im Dezember 2012 in Fislisbach (Aargau) uraufgeführt wurde.

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