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  • Xabier Anduaga

    Xabier Anduaga

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  • Tassos Apostolou

    Tassos Apostolou

    Tassos Apostolou stammt aus Athen und studierte Gesang bei Frangiscos Voutsinos. Mithilfe eines Stipendiums der Onassis Stiftung setzte er seine Studien bei Maria Luisa Cioni und R. Negri in Mailand fort, wo er den Internationalen Luigia Stramesi Gesangswettbewerb gewann. Er ist Absolvent der Veakis Dramatic Art School. Schauspielunterricht erhielt er bei dem Regisseur Luca Ronconi am Piccolo Teatro Milano. Engagements als Solist führten ihn u. a. an die Griechische Nationaloper Athen, die Oper in Thessaloniki, an die Vereinten Nationen in New York City, nach Boston, ans New Yorker Lincoln Center, an die Eröffnung der neuen Bibliothek in Alexandrien, ans Staatsorchester Athen, ans Sinfonieorchester des Griechischen Fernsehens, ans Sinfonieorchester Qatar, ans Staatsorchester Thessaloniki und das Staatsorchester Zypern. Ausserdem hat er u. a. am Odeon-Theater des Herodes Atticus, in Delphi, in der Athener Megaron Konzerthalle, in Mailand und Begin (China) gesungen und war in Filmen u. a. von Theo Angelopoulos zu sehen.

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  • Kimon Barakos

    Kimon Barakos

    Der schweizerisch-griechische Bariton Kimon Barakos wurde in Basel geboren. Nach dem Schulabschluss studierte er zunächst Rechtswissenschaft, Germanistik und Musiktheorie, bevor er 2015 in die Gesangsklasse von Prof. Marcel Boone an der Hochschule für Musik Basel eintrat. Bereits 2017 schloss er seinen Bachelor mit Bravour ab und setzt seither seine Studien bei Prof. Boone und bei Prof. Rosa Dominguez an der Schola Cantorum Basiliensis fort. Darüber hinaus erhielt Kimon Barakos wichtige Impulse in Meisterkursen mit Margreet Honig, Valerie Guillorit, Paul Triepels und Evelyn Tubb. Sein Fokus liegt neben Alter Musik vor allem auf dem Kunstliedrepertoire.

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  • Elsa Benoit

    Elsa Benoit

    Elsa Benoit studierte Gesang am Konservatorium von Amsterdam. Anschliessend war sie von 2013 bis 2015 Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper und sang dort Partien wie u.a. La Comtesse («Le Comte Ory»). Zu ihrem Repertoire gehören u. a. Euridice («L’Orfeo») und Papagena («Die Zauberflöte»). In der Spielzeit 2015/16 war sie Ensemblemitglied am Stadttheater Klagenfurt, wo sie u. a. als Titania («A Midsummer Night’s Dream»), Giulietta («I Capuleti e i Montecchi») und Micaëla («Carmen») auftrat. Zudem gab sie ihr Debüt an der Opéra de Lille und der Opéra de Reims in der Titelrolle der Uraufführung «Marta» von Wolfgang Mitterer. Seit der Spielzeit 2016/17 ist sie Ensemblemitglied an der Bayerischen Staatsoper, wo sie u.a. als Gretel («Hänsel und Gretel»), Woglinde («Das Rheingold», «Götterdämmerung»), Inès («La favorite»), Najda («Ariadne auf Naxos») und Azema («Semiramide») zu erleben ist.

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  • Vasilisa Berzhanskaya

    Vasilisa Berzhanskaya

    Die russische Mezzosopranistin erhielt ihre Ausbildung zunächst in der Gesangsklasse des Staatskonservatoriums Stawropol, später am Gnessin-Institut Moskau. Von 2015 bis 2017 war sie Mitglied des Bolshoi Theatre Moscow Youth Opera Program, wo sie ihre Ausbildung u. a. bei Prof. Dmitry Vdovin vervollkommnete. Vasilisa Berzhanskaya ist Preisträgerin des Muslim Magomaev International Vocalists Contest, des Grand Opera Competition of the TV Channel Cultura, des Russian National Music Competition und des Elena Obraztsova International Chamber Music Competition. Zu ihren jüngsten Engagements zählen u. a. Rosina («Il barbiere di Siviglia»), Principessa Melibea («Il viaggio a Reims»), Lola («Cavalleria rusticana») und Sonjetka («Lady Macbeth von Mzensk») an der Deutschen Oper Berlin, Despina («Così fan tutte») am Bolschoitheater in Moskau sowie Auftritte beim Singapore International Festival of Music, in der Carnegie Hall New York und bei den Salzburger Festspielen. 2017/2018 singt Vasilisa Berzhanskaya die Partie der Rosina («Il barbiere di Siviglia») am Mikhailovsky-Theater St. Petersburg. Sie ist Ensemblemitglied an der Deutschen Oper Berlin.

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  • Anastasia Bickel

    OperAvenir

    Anastasia Bickel

    OperAvenir

    Die Mezzosopranistin Anastasia Bickel wurde in Tasmanien geboren und studierte Gesang bei Dr. Margaret Schindler sowie am Queensland Conservatorium. In Australien ist die junge Sängerin bereits eine gefragte Solistin, die bei mehr als zwanzig Oratorien, darunter Händels «Messiah» und Bachs «Matthäus-Passion» mitwirkte. 2013 gab sie ihr Operndebüt als Zauberin («Dido und Aeneas») beim Mornington Peninsula Music Festival. Seither war die mehrfach ausgezeichnete Mezzosopranistin u. a. als Hänsel («Hänsel und Gretel») und Florence Pike («Albert Herring») beim Brisbane Festival zu erleben. Anastasia Bickel ist Stipendiatin der Lisa Gasteen National Opera School, im Rahmen derer sie Olga («Eugen Onegin») und Flosshilde («Die Götterdämmerung») auf der Bühne interpretierte. Seit der Spielzeit 2017/2018 ist Anastasia Bickel Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel.

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  • Alice Borciani

    Alice Borciani

    Die aus Italien stammende Sopranistin studiere am Institut «A. Peri» in Reggio Emilia Trompete und Gesang und erwarb in beiden Fachrichtungen ein Diplom. Anschliessend bildete sie sich bei Monica Piccinini im Barockgesang weiter. Im Jahre 2012 absolvierte sie ein Master-Studium an der Schola Cantorum Basiliensis bei Gerd Türk mit Auszeichnung. 2010 gewann sie den dritten Preis des Concorso Internazionale di Canto Barocco «Francesco Provenzale» in Neapel, und 2013 mit dem Ensemble «Cafebaum» den erster Preis der «Göttinger Reihe» der Händel-Festspiele. Alice Borciani sang sowohl als Solistin als auch in Vokalensembles in zahlreichen Theatern und Musikfestivals in Italien und anderen europäischen Ländern (Salzburger Festspiele, Ravello Festival, Fringe Utrecht Oudemuziek Festival, Leipziger Bachfest, Theater Basel, Teatro comunale di Modena, Schlosstheater Potsdam, Arena di Verona, Festival «La Folia» Rougemont). Sie arbeitete mit bedeutenden Dirigenten wie u. a. Jordi Savall, Ottavio Dantone, Andrea Marcon, Thomas Hengelbrock und trat mir verschiedenen Ensembles auf, u. a. La Cetra Barock­orchester Basel, der Cappella Reial de Catalunya, dem Balthasar Neumann Chor, der Accademia Bizantina, der Cappella Mediterranea sowie der Zürcher Singakademie.

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  • Zach Borichevsky

    Zach Borichevsky

    Der amerikanische Tenor Zach Borichevsky hat seit seinem mit Auszeichnung abgeschlossenen Studium an der Academy of Vocal Arts, Philadelphia, mit zahlreichen Rollendebüts auf der Opernbühne für Aufsehen gesorgt. Seither gilt er als eines der vielversprechendsten Talente seines Fachs. Beispiele für diese Debüts sind u.a. Edmondo («Manon Lescaut») an der Metropolitan Opera New York, Rodolfo («La bohème») an der English National Opera und der Finnish National Opera sowie Alfredo («La traviata») beim Glyndebourne Festival. Weiterhin debütierte Zach Borichevsky als Lensky («Eugen Onegin») an der Airzona Opera, Edgardo («Lucia di Lammermoor») an der Opera Carolina und der Toledo Opera, Romeo («Roméo et Juliette») am Teatro Municipal Santiago de Chile, Matteo («Arabella») und Anatol («Vanessa») beim Santa Fe Festival, Eisenstein («Die Fledermaus») an der Cincinnati Opera, Tamino («Die Zauberflöte») an der Boston Lyric Opera und Jonathan Dale in Kevin Puts Oper «Silent Night» an der Opera Philadelphia. In der Saison 2017/2018 debütierte Zach Borichevsky ausser am Theater Basel auch an der Dallas Opera als Alfredo («La traviata»). Zudem ist der mehrfach ausgezeichnete Tenor ein gefragter Konzertsänger und wird in dieser Spielzeit erstmals mit dem National Symphony Orchestra, Washington bei einer Aufführung von John Adams Oper/Oratorium «The Gospel According to the Other Mary» unter der Leitung von Gianandrea Noseda und mit dem St. Louis Symphony Orchestra unter der Leitung von Hannu Lintu musizieren. 

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  • Katarina Bradić

    Katarina Bradić

    Katarina Bradić wurde in Prokuplje (Serbien) geboren, studierte Gesang an der Musikhochschule von Novi Sad und absolvierte am Wiener Konservatorium den MA Lied und Oratorium. Internationale Aufmerksamkeit erregte die Mezzosopranistin in der Spielzeit 2009/2010 als Ensemblemitglied der Vlaamse Opera. Dort stand sie unter anderem als Olga in «Eugen Onegin», Suzuki in «Madama Butterfly» und als Medea in Cavallis «Giasone» auf der Bühne. Im Sommer 2010 gab sie ihr Rollendebüt als Carmen – heute eine ihrer wichtigsten Partien, mit der sie in Tallinn, Erfurt, an der Komischen Oper Berlin und in Oslo reüssierte. Katarina Bradić ist auch in Barockpartien weltweit gefragt und war bereits in der Titelpartie von Francesco Pistocchis «Il Narciso» in Köln, als Amastre in Händels «Xerxes» an der Komischen Oper Berlin, den Festspielen von Bergen, an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf sowie an der Oper Graz zu hören. Im Sommer 2015 folgte als Bradamante in «Alcina» ihr Debüt beim Festival in Aix-en-Provence. Letztes Jahr sang sie unter der Leitung von René Jacobs Lavinia in Steffanis «Amor vien dal destino» an der Staatsoper Berlin und Penelope in Monteverdis «Il ritorno d’Ulisse in patria» im Bozar in Brüssel, im Concertgebouw Amsterdam, in der Kölner Philharmonie und am Theater an der Wien.

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  • Sarah Brady

    OperAvenir

    Sarah Brady

    OperAvenir

    Irish soprano Sarah Brady studied at the Royal Irish Academy of Music under the tuition of Mary Brennan and graduated in 2016 before joining the opera studio at Theater Basel, Switzerland. This season, she has performed the roles of Celia in «Lucio Silla», Clorinda in «La Cenerentola», 4th Maid in «Elektra», 1st Trio Member in Leonard Bernstein’s «Trouble in Tahiti», and Lilith in the world premiere of Dai Fujikura’s «Der Goldkäfer». Previous operatic roles include the title role in the world premiere of «Vampirella», Pamina in «Die Zauberflöte», Sicle in «L’Ormindo», and the Novice in «Suor Angelica». Notable engagements include performances with both the RTÉ National Symphony Orchestra and the RTÉ National Concert Orchestra in Ireland, several performances and masterclasses at the Wigmore Hall, a collaboration with The Juilliard School and Guildhall which saw her perform in both London and New York, and most recently, a Gala Concert with Irish Heritage in London. As well as opera, Sarah is an experienced oratorio singer, having performed many works including Bach’s John Passion, Mozart’s Requiem and Coronation Mass, Haydn’s Creation, and Handel’s Messiah. She is a multiple competition prize-winner, having most recently won third-prize at the 2017 International Mozart Singing Competition in London. She was also the winner of the prestigious 2017 RDS Music Bursary and the Bernadette Greevy Award. Sarah will be beginning her second season at Theater Basel in August 2018, singing the roles of Cupid/Soprano in «King Arthur», Selene in «Didone Abbandonata», Bubikopf in «Der Kaiser von Atlantis» and Solveig in «Peer Gynt». She will also return to Ireland in December 2018 to sing Handel’s Messiah with Our Lady’s Choral Society and the RTÉ Concert Orchestra under the baton of Proinnsías Ó Duinn at the National Concert Hall.

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  • Karl-Heinz Brandt

    Karl-Heinz Brandt

    Der Tenor Karl-Heinz Brandt erhielt nach seinem Gesangsstudium erste Festengagements am Stadttheater Aachen sowie am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, bevor er 1998 als Ensemblemitglied an das Theater Basel wechselte. Gastengagements führten ihn u. a. an die Staatstheater von Karlsruhe, Wiesbaden, Darmstadt, Nürnberg und Hannover sowie an die Semperoper Dresden, die Komische Oper Berlin und an die Opéra Bastille Paris. Mit Christoph Marthalers Erfolgsproduktion «Meine faire Dame» gastierte er im Théâtre national de l’Odéon wie auch bei den Festivals in Avignon und Edinburgh. Als gefragter Konzert- und Oratoriensänger konzertierte er u. a. in der Alten Oper Frankfurt, den Tonhallen in Zürich und Düsseldorf, in den Philharmonien von Köln und Berlin und im Palais de la Musique Strasbourg. Zuletzt war er am Theater Basel u. a. als Monostatos («Die Zauberflöte»), King Herod («Jesus Christ Superstar»), in der Titelpartie in «Fauvel», als Trabuco («La forza del destino»), Arjuna («Satyagraha») und Gastone («La traviata») zu sehen.

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  • Seth Carico

    Seth Carico

    Der amerikanische Bassbariton studierte an der Middle Tennessee State University und der University of Michigan, bevor er als Mitglied in den Opernstudios des Michigan Opera Theatre, der Fort Worth Opera, der Nashville Opera und des San Francisco Opera Centers engagiert war. Das Jahr 2010 brachte ihn erstmals nach Europa, wo er Mitglied der Opernstudios am Teatro Regio Torino und der Deutschen Oper Berlin wurde. Anschliessend wurde er Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin, wo er Partien wie u. a. Leporello («Don Giovanni»), Figaro («Le nozze di Figaro»), Dulcamara («L’elisir d’amore»), Klingsor («Parsifal»), Gunther («Götterdämmerung»), Redburn («Billy Budd»), Biterolf («Tannhäuser»), Junius («The Rape of Lucretia»), Saint-Bris («Les Huguenots»), Polizeichef («Lady Macbeth von Mzensk») und Sonora («La fanciulla del West») übernahm. Besondere Bekanntheit erlangte Seth Carico mit Partien aus dem Repertoire des 20. und 21. Jahrhunderts. So sang er u. a. den Vater in der Uraufführung von Aribert Reimanns «L’invisible», The Traveler u. a. («Death in Venice») und Doctor Kolenatý («Die Sache Makropulos»). Für seine Darstellung der Kassandra («Oresteia») war Seth Carico 2015 als Bester Sänger für den Faust-Preis nominiert. Zu seinen jüngeren Engagements zählen Panthée («Les Troyens») an der Hamburgischen Staatsoper und Joseph de Rocher («Dead Man Walking») an der Minnesota Opera.

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  • Hailey Clark

    Hailey Clark

    Hailey Clark erhielt ihre Ausbildung an den Universitäten von Maryland und Michigan. Sie war Stipendiatin an der Santa Fe Opera und der Florida Grand Opera, zudem Finalistin des Regionalwettbewerbs bei den Metropolitan Opera Council Auditions. Seit 2012 gab sie zahlreiche Rollendebüts in Amerika, darunter Leila («Les pecheurs de perles») an der Fort Worth Opera, Donna Elvira («Don Giovanni») und Freia («Das Rheingold») an der North Carolina Opera. An der Florida Grand Opera sang sie Micaëla («Carmen») und Fiordiligi («Così fan tutte»). Das Jahr 2016 brachte sie erstmals nach Europa, zunächst an das Landestheater Salzburg in der Rolle der Alma Beers in Charles Wuorinens «Brokeback Mountain». Für diese Interpretation erhielt sie den Österreichischen Musiktheaterpreis in der Kategorie «Beste weibliche Hauptrolle». In der vergangenen Saison gab sie als Fiordiligi ihr Debüt am Staatstheater Stuttgart und in derselben Rolle an der Central City Opera und kehrte als Musetta («La Bohème») an das Landestheater Salzburg zurück. In der Spielzeit 2017/2018 ist Hailey Ensemblemitglied am Theater Basel und war hier u. a. als Lucio Cinna («Lucio Silla») und 5. Magd («Elektra») zu erleben.

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  • José Coca Loza

    OperAvenirPLUS

    José Coca Loza

    OperAvenirPLUS

    Der bolivianische Bass studiert seit 2012 in Basel bei Marcel Boone. Er ist Preisträger der Wettbewerbe «Quest for the best» (Tucson), «Oper Schloss Hallwyl» (2014), Renata Tebaldi (2017) und des Migros-Kulturprozent-Wettbewerbs. Bereits 2013 war José Coca Loza als Sparafucile («Rigoletto») in Haldenstein und in der Tonhalle Zürich zu hören. 2015 trat er als «Un Paysan» («Dame blanche») in Zürich und beim Abschlusskonzert der Menuhin Festival Orchesterakademie in Gstaad auf und sang in der Weihnachtsgala der Tiroler Festspiele Erl unter Gustav Kuhn. Seit April 2016 ist er Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel und war dort u. a. als Räuber («Der Teufel mit den drei goldenen Haaren»), Capulet/Benvolio (Blachers «Romeo und Julia») und als Basssolist in «Melancholia» unter Andrea Marcon zu erleben. Zuletzt gestaltete er die Rollen Gallwurm/Fallen («Die Genesung der Grille»), das Basssolo in «Robin Hood» sowie Melisso («Alcina») mit dem La Cetra Barockorchester. Im Frühjahr 2017 trat er beim ersten «Stars and Rising Stars»-Festival in München mit Cecilia Bartoli auf und debütierte im Sommer 2017 als Osmin («Die Entführung aus dem Serail») an der Schlossoper Haldenstein.

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  • Juan José de León

    Juan José de León

    Der Tenor Juan José de León studierte Gesang in Texas und ist Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe. 2011 bis 2013 war er Mitglied des Resident Artist Program der Pittsburgh Opera, im Rahmen dessen er als Gastone in «La traviata» (Verdi), Borsa in «Rigoletto» (Verdi), Spoletta in «Tosca» (Puccini) sowie als Nadir in «Les pêcheurs de perles» (Bizet) auf der Bühne stand. 2013/2014 debütierte er bereits an der MET New York bei der amerikanischen Premiere von Nico Muhlys Oper «Two Boys». Anschliessend folgten Gastengagements als Fenton in «Falstaff» (Verdi) an der Opera Santa Barbara und als Conte di Almaviva in «Il barbiere di Siviglia» (Rossini) in Rom. Zuletzt debütierte Juan José de León als italienischer Tenor in «Capriccio» (Strauss) an der Lyric Opera of Chicago sowie als Beppe in «Pagliacci» (Leoncavallo) und Lord Arturo in «Lucia di Lammermoor» (Donizetti) am Teatro alla Scala di Milano und war als Don Ramiro in «La Cenerentola» in Stuttgart, Paris, Limoges und Montreal zu erleben.

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  • Larissa Diadkova

    Larissa Diadkova

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  • Bryony Dwyer

    Bryony Dwyer

    Vor Beginn ihrer Gesangsausbildung war die gebürtige Tasmanierin Bryony Dwyer mehrere Jahre lang Mitglied der Royal Australian Navy und trat in dieser Zeit als Sängerin in der Navy Band in verschiedenen Städten Australiens sowie in Europa bei militärischen Gedenkveranstaltungen in Erscheinung. Während ihres Gesangsstudiums am Sydney Conservatorium of Music übernahm die Sopranistin u. a. Partien wie die Governess in Brittens «The Turn of the Screw» und war als Fuchs in Janáčeks «Das schlaue Füchslein» bei der Sydney Chamber Opera zu erleben. Bryony Dwyer konzertierte ausserdem regelmässig mit dem Australian Brandenburg Orchestra. In ihrer Heimat Tasmanien arbeitete sie mit dem Tasmanian Chamber Orchestra zusammen und sang dort die Belinda in Purcells «Dido and Aeneas». Im Anschluss an ihr Gesangsstudium führte der Weg der Sorpanistin direkt an die Wiener Staatsoper: nach dem Gewinn des Opera Foundation Australia's «Vienna State Opera Award 2012» zunächst als Stipendiatin und ab der Spielzeit 2013/2014 als festes Ensemblemitglied. Dort war Bryony Dwyer u. a. in den Partien der Giannetta in «L'elisir d'amore», Barbarina in «Le nozze di Figaro», Papagena in «Die Zauberflöte» und als Jouvenot in «Adriana Lecouvreur» zu sehen. An der Oper Köln debütierte Bryony Dwyer 2015 als Ännchen in «Der Freischütz». Von 2015 bis 2017 war die junge Sopranistin Mitglied des Opernstudios OperAvenir und OperAvenirPLUS am Theater Basel und war hier u. a. als Susanna («Chowanschtschina»), Erste Dame («Die Zauberflöte»), Julia («Romeo und Julia») und als Julie Jordan («Carousel») zu erleben. In dieser Saison singt sie am Theater Basel die Partie der Morgana in «Alcina».

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  • Hila Fahima

    Hila Fahima

    Die junge israelische Sopranistin Hila Fahima ist Ensemble-Mitglied der Wiener Staatsoper, wo sie unter anderem als Gilda / «Rigoletto», Prinzessin Eudoxie / «La Juive», Oscar / «Un Ballo in Maschera», Pousette / «Manon», Frasquita / «Carmen», Clorinda / «La Cenerentola», Waldvogel / «Siegfried», Sophie / «Werther», Servilia / «La clemenza di Tito», Fiakermilli  / «Arabella», Najade and Zerbinetta / «Ariadne auf Naxos», Nanetta / «Falstaff» und Sidonie in Gluck’s «Armide» aufgetreten ist. 

    Hila Fahima machte ihren Abschluss an der Jerusalem Rubin Academy for Music and Dance, wo sie bei Agnes Massini studiert hat. Sie wurde unter anderem mit dem 1. Preis beim European Vocal Competition DEBUT 2010 und ebenfalls mit dem 1. Preis beim «Stella Maris» 2013 Gesangs-Wettbewerb ausgezeichnet. Mittlerweile hat sie mit Dirigenten wie Donald Runnicles, Adam Fischer, Kazushi Ono, Andrew Litton, David Stern, Enrique Mazzola, Ulf Schirmer, Steven Sloane, Jesús López-Cobos, Stefan Soltesz, Marco Amiliato, Dan Ettinger und Alberto Zedda gearbeitet. 

    Höhepunkte der letzten Zeit waren ihr Debut als Blondchen / «Die Entführung aus dem Serail» am Théâtre du Capitole de Toulouse und als La Pastourelle / «L'Enfant et les Sortilèges» beim Glyndebourne Festival. Sie sang beim Frühjahrs-Festival in Prag und gab ihr Debut in Graz als Die Königin der Nacht / «Die Zauberflöte». Diese Rolle hatte sie bereits in der Waldbühne Berlin, der Deutschen Oper Berlin und am Aalto Theater Essen verkörpert. Zudem sang sie den jungen Hirt in einer konzertanten Aufführung des «Tannhäuser» bei den BBC Proms mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra und konzertierte mit der NDR Radiophilharmonie bei deren Reihe «Podium der Jungen». Sie gastierte an der New Israeli Opera in Tel Aviv als Amore in «Orfeo et Euridice», Oscar / «Un Ballo in Maschera» und Gilda / «Rigoletto».
     

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  • Holger Falk

    Bariton

    Holger Falk

    Bariton

    Holger Falk begann seine Sängerlaufbahn bei den Regensburger Domspatzen und studierte schliesslich Gesang in Würzburg und Mailand. Der Bariton hat neben dem barocken und klassischen Repertoire einen Schwerpunkt auf das zeitgenössische Musiktheater gelegt. Zahlreiche Rollen wurden für ihn komponiert. So hat er Bühnenwerke von Eötvös, Furrer, Aperghis, Wertmüller, Mernier, Srnka, Tarnopolski, Müller-Wieland, Panisello und Schleiermacher uraufgeführt, sowie zahlreiche klassische Rollen von Monteverdis «Orfeo» bis zu Wolfgang Rihms großen Opern gesungen. Einladungen führten ihn an Opernhäuser wie das Teatro Real Madrid, die Bayerische Staatsoper, die Hamburger Staatsoper, die Oper Frankfurt, dem Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel, das Theátre des Champs Elysees Paris, das Theater an der Wien und die Nationaloper Warschau. Als Liedinterpret ist Holger Falk Gast vieler europäischer Konzertsäle. Seine Diskographie beinhaltet Gesamteinspielungen aller 115 Mélodies für Männerstimme von Francis Poulenc sowie der Mélodies und Chansons von Erik Satie, Einspielungen von Liedern Wolfgang Rihms, Hanns Eislers und Josef Matthias Hauers - alle erschienen bei MDG.

    Am Theater Basel ist Holger Falk in der Spielzeit 2016/2017 als Kassandra und Déesse Athena in Xennakis‘ «Oresteia» zu erleben.

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  • Riccardo Fassi

    Riccardo Fassi

    Der Bass Riccardo Fassi wurde 1991 in Mailand geboren und studierte Gesang am Konservatorium «Giuseppe Verdi» in seiner Heimatstadt. 2014 gewann Riccardo Fassi als bester Nachwuchssänger den renommierten italienischen Gesangswettbewerb «As. Li. Co». Sein Operndebüt gab er in der Titelpartie von Cimarosas Oper «L’impresario in Angustie» beim «Circolo Filologico» in Mailand. Seither war Riccardo Fassi auf verschiedenen Bühnen in Europa zu erleben, u.a. als Figaro («Le nozze di Figaro») und Le Bailli («Werther») im Auditorium von Teneriffa, ebenfalls als Figaro in Bologna, als Conte Rodolfo («La Sonnambula») und als Samuel («Un ballo in maschera») am Teatro Jovellanos in Gjion sowie als Guglielmo («Così fan tutte») in Granada. An der Opera Lombardia debütierte Riccardo Fassi 2014 als Masetto («Don Giovanni»). Am Royal Opera House of Muscat stand er 2015 erstmals als Papageno auf der Bühne. Im Dezember 2016 debütierte der Bass an der Staatsoper Wien als Pistola («Falstaff»). Seit seinem Debüt als Don Giovanni am Theater Basel im Januar 2017 gastierte Riccardo Fassi am Teatro Filarmonico in Verona, an der Opéra Las Palmas, an der Opera di Genova und am Teatro alla Scala in Mailand.

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  • Rosa Feola

    Rosa Feola

    Die Sopranistin Rosa Feola erhielt ihre Ausbildung am Conservatorio Statale «Giuseppe Martucci» in Salerno und in Meisterklassen an der Accademia Nazionale di Santa Cecilia. 2010 wurde sie bei Plácido Domingos Operalia-Wettbewerb mit dem zweiten Preis, dem Zarzuela-Preis und dem Publikumspreis ausgezeichnet. Es folgten Engagements an zahlreichen Opernhäusern, u.a. dem Teatro dell’Opera di Roma, dem Opernhaus Zürich, dem Teatro Real de Madrid, der Deutschen Oper Berlin, der Semperoper Dresden, der Bayerischen Staatsoper, der Welsh National Opera, der Lyric Opera of Chicago sowie bei den Festspielen in Ravenna, Salzburg und Glyndebourne. Zu ihrem Repertoire gehören Partien wie Adina («L’elisir d’amore»), Gilda («Rigoletto»), Micaëla («Carmen»), Nannetta («Falstaff»), Ilia («Idomeneo»), Susanna («Le nozze di Figaro»), Zerlina («Don Giovanni»), Elvira («I puritani»), Norina («Don Pasquale») und Sandrina («La finta giardiniera»). Dabei hat sie mit Dirigenten wie Kent Nagano, Zubin Mehta, Riccardo Muti, Bruno Campanella und Christopher Hogwood zusammengearbeitet. Auf dem Konzertpodium war Rosa Feola u.a. in Rossinis «Petite messe solenelle» und in Orfs «Carmina Burana» mit dem Chicago Symphony Orchestra sowie in einer konzertanten Aufführung von «La clemenza di Tito» unter Louis Langrée zu hören. Zukünftige Engagements führen die Sopranisten u.a. an das Liceu Barcelona und an die Metropolitan Opera.

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  • Andrew Foster-Williams

    Andrew Foster-Williams

    Andrew Foster-Williams studierte in London an der Royal Academy of Music, wo er heute selbst lehrt. Sein umfangreiches Repertoire umfasst die unterschiedlichsten Partien vom Barock bis zur Moderne wie etwa Garibaldo in Händels «Rodelinda», Leporello in Mozarts «Don Giovanni», Conte in «Le nozze di Figaro», Pizarro in Beethovens «Fidelio», die Titelrolle in Rossinis «Guillaume Tell», die vier Bösewichte in Offenbachs «Les contes d’Hoffman», Telramund in Wagners «Lohengrin», Gunther in «Götterdämmerung», Nick Shadow in «The Rake’s Progress» oder Balstrode in «Peter Grimes». Andrew Foster-Williams sang an der Opéra National du Rhin, der Opéra Lyon, der English und Welsh National Opera, aber auch am Royal Opera House Covent Garden, Teatro Real in Madrid, La Monnaie in Brüssel, Theater an der Wien, an der Washington Opera und am Théâtre des Champs-Elysées. Er war Gast bei den Salzburger Festspielen, beim Glyndebourne Festival, den Händel Festspielen in Halle und Göttingen und beim Festival Mostly Mozart in London und New York, wo er auch in der Carnegie Hall aufgetreten ist. Er arbeitet u.a. mit dem Cleveland Symphony Orchestra, San Francisco Symphony, New York Philharmonic, dem London Symphony und Concertgebouw Orchester, den Les Talents Lyriques und dem Mozarteum Orchester zusammen.

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  • Keri Fuge

    Keri Fuge

    Die britische Sopranistin Keri Fuge erhielt ihre Ausbildung an der Guildhall School of Music and Drama und ist Absolventin des National Opera Studios in London. Zuletzt interpretierte sie u.a. am Stadttheater Klagenfurt Sophie («Werther») und Zerlina («Don Giovianni») sowie Flavia («Lucio Cornelio Silla») bei den Händel Festspielen in Göttingen. In einer Neuproduktion von Luigi Rossis «L’Orfeo» des Royal Opera House, Covent Garden, sang Keri Fuge die Partie des Amore. Als Poppea («Agrippina») war die junge Sopranistin mit Brisbane Baroque in Australien zu erleben. Ausserdem gastierte sie an der English National Opera, beim Glyndebourne Festival und bei der Glyndebourne Touring Opera. Die Sopranistin musizierte mit Orchestern wie dem London Handel Festival Orchestra, dem Bournemouth Symphony Orchestra sowie dem City of Birmingham Symphony Orchestra. Gemeinsam mit dem Countertenor Tim Mead und der Academy of Ancient Music war Keri Fuge Anfang 2018 auf einer Konzerttournee mit Werken von Giovanni Battista Pergolesi, Arcangelo Corelli und Georg Friedrich Händel. Neben Alter Musik umfasst ihr breitgefächertes Konzertrepertoire auch englische Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts, darunter Edward Elgar, Karl Jenkins und John Rutter.

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  • Samantha Gaul

    Samantha Gaul

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  • Dmitry Golovnin

    Dmitry Golovnin

    Dmitry Golovnin studierte am Konservatorium in St. Petersburg und an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Seit 2007 ist er Ensemblemitglied am Mikhailowski- Theater in St. Petersburg und singt dort Partien wie Don José, Alfredo, Cavaradossi, Pinkerton, Turiddu, Gustavo («Un ballo in maschera»), Lykow («Die Zarenbraut»), Vladimir («Prinz Igor»), Prinz («Rusalka»), Vaudémont («Iolanta») und Erik («Der Fliegende Holländer»). Er gastierte u. a. als Federico («L’Arlesiana») beim Wexford Festival, Agrippa/Mephistopheles («Der Feurige Engel») in Zürich, Lyon und an der Komischen Oper Berlin, Prince Myshkin in der UA von Weinbergs «Der Idiot» am Nationaltheater Mannheim, Grishka («Die Legende von der unsichtbaren Stadt Kitesch») in Barcelona, Painter («American Lulu») am Theater an der Wien, Andrei Chowanski («Chowanschtschina») an der Vlaamse Opera sowie als Albert («Der geizige Ritter») und Dante («Francesca da Rimini») in Brüssel. Am Theater Basel war er 2015/2016 bereits als Golizyn in Modest Mussorgskys «Chowanschtschina» zu erleben.

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  • Asmik Grigorian

    Asmik Grigorian

    Geboren in der litauischen Hauptstadt Vilnius, studierte Asmik Grigorian in Litauen und Nizza. Sie war im Ensemble der Nationaloper Riga, sang an der Litauischen Nationaloper und gastierte vielfach am Mariinskii-Theater, am Bolschoi-Theater und an der Komischen Oper Berlin, u. a. in den Titelpartien von «Rusalka» und «Manon Lescaut». Für die Partie der Tatjana in «Eugen Onegin», die sie in Moskau und an der Komischen Oper Berlin übernahm, erhielt sie 2016 den London Opera Award als Beste Nachwuchssängerin. In Rom und Stockholm sang sie Cio-Cio-San in «Madama Butterfly», in Köln, Amsterdam und bei den Salzburger Festspielen Marie in «Wozzeck», in St. Petersburg Senta in «Der fliegende Holländer» und Desdemona in «Otello». Als Judith in «Herzog Blaubarts Burg» war sie u.a. an der Vlaamse Opera und in Wiesbaden zu erleben.

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  • Nathan Haller

    Nathan Haller

    Der kanadische Tenor Nathan Haller studierte Gesang an der Juilliard School in New York und war von 2015 bis 2017 Mitglied des Opernstudios OperAvenir und OperAvenirPLUS am Theater Basel. Der junge Tenor debütierte am Theater Basel 2015 als Tamino in «Die Zauberflöte» von Mozart, zudem war er u.a. als Kuska in Mussorgskys «Chowanschtschina», als Romeo in Blachers «Romeo und Julia», in «Melancholia» sowie als Enoch Snow in «Carousel» zu erleben. Er war Teilnehmer der Internationalen Meistersinger Akademie (IMA), wo er u.a. mit dem Münchner Rundfunkorchester unter Paul Hofstetter konzertierte. Konzerte führten ihn zum New York Festival of Song in die Carnegie Hall, in die Alice Tully Hall und ans Peter Jay Sharp Theater. Im Sommer 2016 folgte sein Debüt als Belmonte in Mozarts «Die Entführung aus dem Serail» an der Israeli Opera. In dieser Saison ist Nathan Haller als Oronte in «Alcina» im Theater Basel zu erleben.

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  • Nicole Heaston

    Nicole Heaston

    Die Sopranistin Nicole Heaston wurde in Chicago geboren. Engagements führten sie u.a. an die Metropolitan Opera New York, Houston Grand Opera, San Francisco Opera, Dallas Opera, Washington National Opera, Los Angeles Opera, Semperoper Dresden, Deutsche Oper am Rhein in Düsseldorf und zu Festivals wie dem Glyndebourne Festival, Festival d’Aix-en-Provence und den Wiener Festwochen. Sie war u.a. als Gilda, Susanna, Pamina und Adina („«L’elisir d’amore») an der Houston Grand Opera und als La contessa Almaviva («Le nozze di Figaro») an der Boston Lyric Opera zu erleben. Seit ihrem Debüt an der Metropolitan Opera New York ist sie dort regelmässig zu Gast, u.a. als Ilia, Pamina sowie als Echo in «Ariadne auf Naxos». Zudem war sie u.a. in der Titelpartie in Händels «Alcina» und als Alice Ford («Falstaff») an der Royal Danish Opera in Kopenhagen, La contessa Almaviva («Le nozze di Figaro») an Den Norske Opera und der Utah Opera, Arminda («La Finta Giardiniera») beim Glyndebourne Festival und in der Titelrole in «L’incoronazione di Poppea» an der Semperoper Dresden zu hören. Am Theater Basel war sie in der Titelpartie in Händels «Alcina» zu erleben.

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  • Sara Hershkowitz

    Sara Hershkowitz

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  • Ursula Hesse von den Steinen

    Ursula Hesse von den Steinen

    Die in Köln geborene Mezzosopranistin absolvierte bereits während ihres Studiums an der Hochschule der Künste in Berlin Meisterkurse bei Brigitte Fassbaender, Christa Ludwig und Aribert Reimann. Ihr erstes Festengagement führte sie an die Semperoper in Dresden, wo sie unter der Leitung von Dirigenten wie Antonio Pappano, Giuseppe Sinopoli, Riccardo Chailly und Michael Boder sang. Es folgten Gastengagements in den Fachpartien des deutschen und italienischen Repertoires an den grossen europäischen Opernbühnen, u. a. in Amsterdam, München, Berlin, Wien, Brüssel,
    Barcelona, Toulouse, Glyndebourne und Paris. Mit einem sensationellen Debüt als Fricka in «Das Rheingold» in Karlsruhe begann Ursula Hesse von den Steinen ihre Entwicklung im Wagnerfach und stand seitdem u. a. als Venus («Tannhäuser») in Mannheim, Adriano («Rienzi») in Riga und Ortrud («Lohengrin») in Bern auf der Bühne. Zuletzt begeisterte die Mezzosopranistin als Herodias («Salome») in Klagenfurt, Fremde Fürstin («Rusalka») an der Komischen Oper Berlin, Margret («Wozzeck») an De Nationale Opera in Amsterdam und Matilde («Lotario») bei den Internationalen
    Händel-Festspielen Göttingen 2017.

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  • Eve-Maud Hubeaux

    Eve-Maud Hubeaux

    Die 1988 in Genf geborene Mezzosopranistin Eve-Maud Hubeaux studierte parallel Rechtswissenschaften an der Université Savoie Mont Blanc und Gesang am Conservatoire de Lausanne. Die mehrfach ausgezeichnete und geförderte Sängerin (sie gewann u. a. den 1. Preis des 5. Renata Tebaldi Wettbewerbs, ist Migros Kulturprozent-Solistin und wird seit 2014 von der Fondation Safran pour la Musique unterstützt) gastierte bereits an zahlreichen Opernhäusern, so an der Opéra de Paris, der Opéra national du Rhin Strasbourg, wo sie von 2009 bis 2011 Mitglied des Opernstudios war, der Opéra de Lyon, der Oper Frankfurt, am Théâtre Royal de La Monnaie in Brüssel sowie am Festival in Aix en-Provence. Ihr Repertoire reicht von Barockmusik (Bradamante in Händels «Alcina») über Schlüsselrollen des Musiktheaters des 19. und 20. Jahrhunderts wie Carmen, Brangäne, Eboli, Ursule («Béatrice et Bénédict») oder Pauline («Pikovaya Dama») bis hin zu zeitgenössischer Musik (Die Oberpriesterin in Dusapins «Penthesilea»). Am Theater Basel war Eve-Maud Hubeaux bereits in «Ariane et Barbe-Bleue» und «Die tote Stadt» zu erleben.

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  • Pavlo Hunka

    Pavlo Hunka

    Pavlo Hunka wurde in England geboren, als Sohn eines ukrainischen Vaters und einer englischen Mutter. Sein Operndebüt gab er 1990 am Theater Basel und war hier als Ensemblemitglied bis 1994 u.a. als Scarpia («Tosca»), Leporello («Don Giovanni»), Figaro («Le nozze di Figaro»), Bartolo («Il barbiere di Seviglia») und Rigoletto zu erleben. Anschliessend gastierte er u.a. an den Opernhäusern in Paris, Wien, München, Florenz, Amsterdam, Madrid, Moskau, London, Rom, Berlin, Toronto – unter Dirigenten wie Claudio Abbado, Jeffrey Tate, Semion Bychkov, Zubin Mehta, Peter Schneider, Simon Rattle, Daniel Barenboim, Esa-Pekka Salonen und Kirilll Petrenko. Zu den Höhepunkten seiner Karriere gehören Pizarro («Fidelio») in München und an der Wiener Staatsoper, die Titelpartie in «Wozzeck» in Florenz, Doktor («Wozzeck») an der Staatsoper Berlin, Schigolch («Lulu») in Brüssel und München, Macbeth in Berlin, Falstaff in Toronto, Tomski («Pique Dame») in Madrid, Klingsor («Parsifal») und Hunding («Der Ring des Nibelungen») am Bolshoi-Theater in Moskau, Alberich («Der Ring des Nibelungen») in Lyon, Boris («Lady Macbeth von Mzensk») in London. Zu seinen kommenden Engagements gehören Alberich («Ring des Nibelungen» in Odense und Leipzig sowie Siskov («Aus einem Totenhaus») in Brüssel. Pavlo Hunka ist Künstlerischer Direktor des Ukrainian Art Song Project, das sich die Aufnahme einer Anthologie von über 1000 klassischen ukrainischen Kunst-Liedern von 26 ukrainischen Komponisten zum Ziel gesetzt hat. Mit «Der Spieler» ist er erstmals nach 23 Jahren wieder am Theater Basel zu erleben.

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  • Ivan Inverardi

    Ivan Inverardi

    Eine besondere Spezialität des in Italien geboren Baritons Ivan Inverardi sind die dramatischen Baritonpartien in den Opern Verdis und Puccinis. Eine seiner Paraderollen ist Baron Scarpia («Tosca»), den er bereits an der Deutschen Oper Berlin, am Theater St. Gallen, am Teatro Carlo Felice Genoa, am Teatro Bellini Catania und am Seoul Arts Center verkörperte. Weitere Höhepunkte seiner Gesangskarriere sind u.a. Michele («Il Tabarro») an der Opera North, Rigoletto z.B. in der Arena di Verona, am Teatro Massimo Palermo, am Teatro Regio Turin, an der Opera di Firenze, der Deutschen Oper Berlin und am Staatstheater Wiesbaden. In der Arena di Verona war der Bariton auch in der Titelpartie von Verdis «Nabucco» zu erleben. An der Washington Opera und beim Caracalla Festival Rom sang er Amonasro («Aida»). Die Partie des Renato («Un ballo in maschera») führte den Bariton nach Montpellier, an das Teatro Regio Turin und wieder an die Deutsche Oper Berlin, wo er ausserdem Jago («Otello») sang – eine Partie in der er auch in Barcelona und Graz zu erleben war. Am Theater Basel singt Ivan Inverardi in der Saison 2017/2018 Giorgio Germont in Verdis «La traviata». 

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  • Otar Jorjikia

    Otar Jorjikia

    Der Tenor Otar Jorjikia stammt aus Georgien. Er studierte Gesang am Konservatorium in Tiflis, besuchte Meisterkurse von Renato Bruson und Edda Moser und war Mitglied des Internationalen Opernstudios am Opernhaus Zürich. 2016 wurde er mit dem ersten Preis der Galina Vishnevskaya International Opera Singer’s Competition ausgezeichnet. Der junge Tenor gastierte bisher u.a. am Opernhaus Zürich, dem Bolschoi-Theater, dem Mariinski-Theater, den Nationalopern in Polen und Litauen, dem Teatro Communale de Bologna, dem Teatro Giuseppe Verdi in Busseto, dem Teatro Reggio di Parma und der Opera Australia in Sydney. Zu seinem Repertoire zählen Partien wie Duca («Rigoletto»), Foresto («Attila»), Gustavo III («Un ballo in maschera»), Don Alvaro («La forza del destino»), Cavaradossi («Turandot»), Rodolfo («La Bohème»), Lensky («Eugen Onegin»), Alfredo («La traviata») und Don José («Carmen»). Einer der Höhepunkte seiner bisherigen Karriere war das Debüt am Mariinski-Theater, wo er 2016 an der Seite von Plácido Domingo die Partie des Gabriele Adorno in Verdis «Simon Boccanegra» sang.

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  • Domen Križaj

    OperAvenir

    Domen Križaj

    OperAvenir

    Der Bariton Domen Križaj wurde in Kranj (Slowenien) geboren und studierte an der Musikakademie der Universität Ljubljana Gesang sowie parallel dazu Medizin. Er besuchte zahlreiche Meisterklassen, sang in Chören und anderen Ensembles und kann bereits auf zahlreiche Auftritte als Solist zurückblicken. Beim Slowenischen Jugendmusikwettbewerb gewann er 2008 den ersten Preis mit Höchstnote und einen Preis als vielversprechendster Sänger, 2010 den dritten Preis und 2013 erneut den ersten Preis. 2012 gewann er den ersten Preis in der jüngeren Sparte beim Internationalen Gesangswettbewerb «Ferruccio Tagliavini» in Deutschlandsberg. Im selben Jahr wurde ihm auch beim Internationalen Petar-Konjović Wettbewerb in Belgrad der erste Preis zugesprochen. Bei den Salzburger Festspielen war er 2013 Teilnehmer des Young Singers Project. Seit der Saison 2017/2018 ist Domen Križaj Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel.

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  • Michael Kupfer-Radecky

    Michael Kupfer-Radecky

    Im April 2017 hatte Michael Kupfer-Radecky mit Hans Sachs («Die Meistersinger») sein erfolgreiches Debüt an der Mailänder Scala. Bereits ein Jahr davor war er in der gleichen Partie kurzfristig an der Opéra de Paris/Bastille eingesprungen. Sein Rollendebüt als Hans Sachs sang der aus Ravensburg stammende Bariton an den Tiroler Festspielen in Erl. Im November 2016 präsentierte er sich erstmals als «Walküre»-Wotan an der Budapester Staatsoper, nachdem er den «Rheingold»-Wotan schon verschiedentlich, u. a. unter Valery Gergiev am Mariinskitheater in St. Petersburg, gesungen hatte. Anlässlich einer Neuproduktion von «Salome» unter Alexander Soddy in Klagenfurt hatte er als Jochanaan einen sensationellen Erfolg und wiederholte diesen im November 2016 an der Königlichen Oper Stockholm sowie im Januar 2017 an der Deutschen Oper Berlin, wo er auch als Faninal in «Der Rosenkavalier» zu hören war. In der gleichen Partie gastierte Michael Kupfer-Radecky im April 2017 am Bolschoitheater in Moskau und im Juni darauf in Beijing. An den Dresdner Festspielen 2017 sang er im Rahmen einer halbkonzertanten Aufführung von «Leonore» unter Ivor Bolton den Pizarro.

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  • Pauliina Linnosaari

    Pauliina Linnosaari

    Die finnische Sopranistin Pauliina Linnosaari schloss 2007 ihr Masterstudium in Musik und Gesang an der Sibelius-Akademie in Helsinki mit Auszeichnung ab und erweiterte ihre Kenntnisse durch Aufenhalte an der Metropolia University of Applied Science (Finnland) und an der Indiana Univercity, Jacobs School of Music (USA). 2009 war sie Stipendiatin der Matti Salminen Foundation und 2010 der Finnischen Wagner Gesellschaft. Im gleichen Jahr gehörte die Sopranistin zum Opernstudio des Deutschen Nationaltheaters Weimar.

    Sie gewann zahlreiche Preise und Wettbewerbe, darunter 2008 den 1. Preis bei der Kangasniemi Singing Competition, 2009 den 3. Preis der International Klaudia Taev Singing Competition und wurde 2016 mit dem Förderpreis beim Internationalen Gerda Lissner Gesangswettbewerb Wagner Division ausgezeichnet. Seit 2008 ist Pauliina Linnosaari regelmässiger Gast an der Finnischen Nationaloper in Helsinki und stand dort bereits als Senta («Der fliegende Holländer»), Aksinya («Lady Macbeth von Mzensk»), 4. Magd («Elektra») und Praskovja Osipovna («Die Nase») auf der Bühne. Seit der Saison 2017/2018 ist die Sopranistin Ensemblemitglied des Saarländischen Staatstheaters in Saarbrücken und wird dort u. a. als Mathilde («Guillaume Tell»), Salome («Salome»), Marschallin («Der Rosenkavalier») und Mimì («La bohème») zu erleben sein.

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  • Kristina Mkhitaryan

    Kristina Mkhitaryan

    Die in Russland geborene Sopranistin Kristina Mkhitaryan erhielt ihre Ausbildung am Galina Vishnevskaya Theatre Studio und am Gnessin-Konservatorium in Moskau. Von 2012 bis 2015 war die junge Sopranistin Mitglied des Young Artists Opera Program am Bolschoi-Theater, wo sie weiterhin regelmässig als Gastsolistin auf der Bühne steht. Kristina Mkhitaryan hat bereits zahlreiche Preise für ihr Können erhalten, darunter 2013 den ersten Preis der Queen Sonja International Competition in Oslo. Im selben Jahr erzielte sie den dritten Preis beim Wettbewerb «Neue Stimmen» ebenso bei der Viotti Competition 2014. Beim Operalia Gesangswettbewerb 2017 erhielt sie den dritten Preis. In der vergangenen Saison war Kristina Mkhitaryan u.a. als Giulietta («Capuleti et Montecchi») in Bergen, als Micaëla («Carmen») und Violetta («La traviata») an der Norwegischen Nationaloper in Oslo und beim Glyndebourne Festival sowie in Genf als Isifile/Sole («Il Giasone») zu erleben. Zukünftige Engagements führen die Sopranistin u.a. an De Nationale Opera Amsterdam (Eritea in «Eliogabalo»), die Bayerische Staatsoper (Violetta in «La traviata») und die Dallas Opera.

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  • Andrew Murphy

    Andrew Murphy

    Der Bassbariton Andrew Murphy stammt aus Dublin, wo er auch seine Gesangsausbildung erhielt. Von 1986 bis 1989 war er Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. In dieser Zeit setzte er seine Gesangsausbildung bei Hans Hotter und Sena Jurinac fort. Anschliessend war er von 1989 bis 1992 an der Wiener Kammeroper tätig und wurde vom österreichischen Bariton Walter Berry unterrichtet. Nach Festengagements an den Theatern in Ulm und Saarbrücken wechselte Andrew Murphy 2001 an das Theater Basel, zu dessen Ensemble er seitdem gehört. Sein breites Repertoire umfasst u. a. die Partien Buonfede («Il mondo della luna»), Figaro und Doktor Bartolo («Le nozze di Figaro»), Mustafa («L’Italiana in Algeri»), Dulcamara («L’elisir d’amore»), die Titelpartie in «Don Pasquale», Schaunard («La Bohème»), Sixtus Beckmesser («Die Meistersinger von Nürnberg»), Golaud («Pelléas et Mélisande»), Méphistophéles («La damnation de Faust») und Don Alfonso («Così fan tutte»). Zuletzt war er am Theater Basel u. a. als Barbe-Bleue («Ariane et Barbe-Bleue»), Fra Melitone («La forza del destino»), Jigger Craigin («Carousel»), Mr. Kallenbach («Satyagraha») und Don Magnifico («La Cenerentola») zu erleben.

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  • Jussi Myllys

    Jussi Myllys

    Die internationale Karriere des finnischen Tenors Jussi Myllys begann 2005 mit seinem Debüt als Don Ottavio/«Don Giovanni» in Turku und an der Komischen Oper Berlin.  

    Von 2006-2009 gehörte er zum Ensemble der Oper Frankfurt, wo er in Produktionen wie «Die Zauberflöte», «Billy Budd», «Fidelio», «La Finta Giardiniera» und «Don Giovanni» mitwirkte. Zu seinen Gastengagements zählten «Don Giovanni» in Berlin, «Die Zauberflöte» in Dresden, «Der Fliegende Holländer» in Savonlinna, «Salome» in Genf und «Falstaff» in Helsinki.

    Seit der Spielzeit 2009/10 ist Myllys Ensemblemitglied an der Deutschen Oper am Rhein, wo er nicht nur die großen Mozart Partien singt, sondern auch Verdi und Strauss in sein Repertoire einarbeitet. Im März 2010 gab er sein Debüt an der Bayerischen Staatsoper München in Peter Eötvös‘ «Tragedy of the Devil» und kehrte in den darauffolgenden Spielzeiten als Jacquino/«Fidelio» und Tammu in der Uraufführung von Widmanns «Babylon» wieder. Als Gast sang Myllys u.a. an der Opéra Bastille, der Frankfurter Oper, der Komischen Oper Berlin und beim Savonlinna Opernfestival.  

    Zu den Highlights der jüngeren Vergangenheit zählen «Der fliegende Holländer»/Steuermann in München, «Zauberflöte» am Teatro Liceu Barcelona, «Eugen Onegin»/Lenski in Helsinki sowie eine konzertante Aufführung von «Babylon»/Tammu im Concertgebouw Amsterdam. Beim diesjährigen Festival in Savonlinna wird Myllys neben Belmonte/«Die Entführung aus dem Serail» auch in der Uraufführung von Sallinens Oper «Castle in the Water» singen.

    Engagements der Spielzeit 2017/18 umfassen die Titelpartie in Lucio Silla am Theater Basel neben weiteren wichtigen Partien seines Fachs wie Rinuccio/«Gianni Schicchi»,Tamino/«Zauberflöte» und Italienischer Sänger/«Der Rosenkavalier» an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf.

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  • Noëmi Nadelmann

    Noëmi Nadelmann

    Noëmi Nadelmann studierte Gesang in ihrer Heimatstadt Zürich sowie in den USA. Nach ihrer Ausbildung am Internationalen Opernstudio des Opernhaus Zürich debütierte sie 1987 am Teatro La Fenice in Venedig als Musetta («La Bohème»). Von 1990 bis 1993 war sie Mitglied des Theaters am Gärtnerplatz in München. Ihre Karriere führte sie anschliessend auf die bedeutendsten internationalen Opernbühnen: Unter anderem nach Paris, Berlin, Dresden, Chicago, Wien, Amsterdam, New York, München, Moskau, Tokio – und regelmässig an die Komische Oper Berlin. In der Schweiz gastierte sie unter anderem in Basel, Bern, Zürich, Lausanne und St. Gallen. Sie arbeitete mit renommierten Dirigenten wie Gerd Albrecht, Kurt Masur, Sir Neville Marriner, Christoph Eschenbach, Vladimir Fedoseyev, Nikolaus Harnoncourt und René Jacobs zusammen. Ihr Repertoire umfasst Partien wie Nedda («Pagliacci»), Zerbinetta («Ariadne auf Naxos»), Musetta («La Bohème»), Violetta («La traviata»), Armida («Rinaldo»), Lucia («Lucia di Lammermoor»), Donna Anna («Don Giovanni»), Marie («Wozzeck»), Rosalinde («Die Fledermaus»), Hanna Glawari («Die lustige Witwe»), Marguérite («Faust»), Contessa («Le nozze di Figaro»), Leïla («Perlenfischer»), Jenny («Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny») oder die Contessa de la Roche («Die Soldaten»). Noëmi Nadelmann ist auch im Rahmen von Konzerten und Rezitals zu hören. Sie hat an zahlreichen Fernseh- und Radioproduktionen sowie Spielfilmen mitgewirkt und mehrere erfolgreiche CD-Aufnahmen realisiert. Am Theater Basel war sie zuletzt in Calixto Bieitos Inszenierung von Mozarts «Così fan tutte» zu erleben.

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  • Matthew Newlin

    Matthew Newlin

    Matthew Newlin studierte an der Southern Illinois University und am Chicago College of Performing Arts. 2011 gewann er die American Opera Society of Chicago Competition, 2012 die Opera Birmingham Competition und den 3. Platz bei der Metropolitan Opera National Council Audition. 2013 erhielt er den 2. Preis bei der Marcello Giordani Vocal Competition und 2014 den Opera Prize beim IVC in’s-Hertogenbosch. Der junge Tenor war Mitglied des Young Artist Program der Florida Grand Opera und des Chicago Opera Theatre. Erste Bühnenerfahrung sammelte er mit Partien wie Lindoro in «L’italiana in Algeri», Tamino in «Die Zauberflöte» und Elvino in «La sonnambula». Sein Repertoire umfasst ausserdem Partien wie Fredrick in «The Pirates of Penzance», Le Mari in «Les mamelles de Tirésias», La Théière in Ravels «L’enfant et les sortilèges», Flamand in «Capriccio», und The English Tailor in Menottis «The Last Savage». Auf dem Konzertpodium sang er u. a. den Solopart in Vaughan Williams’ «On Wenlock Edge», Mozarts Requiem, Saint Saëns’ Weihnachtsoratorium, Händels «Messiah» und Strawinskys «Pulcinella» mit dem San Francisco Symphony unter der Leitung von Sir Michael Tilson Thomas. Seit 2012/2013 ist Matthew Newlin Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin und dort aktuell und zukünftig mit Partien wie Tamino, Don Ottavio, Belmonte, Almaviva, Cassio, Arturo in «Lucia di Lammermoor» und Italienischer Sänger in «Der Rosenkavalier» zu erleben. Daneben gastierte er zuletzt u. a. als Jiří in Dvořaks «Der Jakobiner» beim Buxton Festival und als Conte Belprato in «Don Bucefalo» von Antonio Cagnoni beim Wexford Festival. Am Theater Basel war er bereits als Ferrando in «Così fan tutte» zu erleben.

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  • Rachel Nicholls

    Rachel Nicholls

    Die in Bedford/UK geborene Sopranistin debütierte nach ihrer Ausbildung am Royal College of Music 2001 als Drittes Blumenmädchen («Parsifal») am Londoner Royal Opera House Covent Garden. 2013 war sie Stipendiatin der Opera Awards Foundatin Bursary und studierte bei Dame Anne Evans. Bekannt wurde sie in der Rolle der Isolde («Tristan und Isolde»), die sie u. a. am Théâtre des Champs Elysées, an der Oper Stuttgart, am Teatro dell’Opera di Roma und am Badischen Staatstheater Karlsruhe verkörperte. Zudem war sie in der Hauptrolle in «Fidelio», als Lady Macbeth («Macbeth») am Badischen Staatstheater Karlsruhe und der NI Opera sowie als Eva («Die Meistersinger von Nürnberg») am Badischen Staatstheater Karlsruhe und der English National Opera London zu erleben. Am Theater Basel singt sie zum ersten Mal die Rolle der Elektra. Darüber hinaus ist Rachel Nicholls eine gefragte Konzertsängerin: Sie trat mit namhaften Orchestern wie dem Bach Collegium Japan, der BBC Symphony, der City of Birmingham Symphony, der London Philharmonic und dem Royal Philharmonic Orchestra auf und arbeitete mit Dirigenten wie Sir Colin Davis, Sir John Eliot Gardiner, Valery Gergiev, Sir Roger Norrington und Sir Simon Rattle zusammen.

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  • Sofia Pavone

    Sofia Pavone

    Die deutsch-italienische Mezzosopranistin Sofia Pavone absolvierte ihre Gesangsausbildung an den Musikhochschulen in Köln und in Frankfurt am Main bei Hedwig Fassbender. Meisterkurse führten sie zu Brigitte Fassbaender, Helmut Deutsch und Ramón Vargas. Im Januar 2013 debütierte Sofia Pavone an der Oper Frankfurt als Die neugierige Alte in «Der Spieler», gefolgt von Der junge Chinese Wu («Kommilitonen!») und Pierotto («Linda di Chamounix») am Stadttheater Giessen. Von 2015 bis 2017 war die junge Mezzosopranistin Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel und hier u. a. als Dritte Dame («Die Zauberflöte»), Jakob («Gold!»), Lucienne in «Die tote Stadt» und als Mrs. Alexander in «Satyagraha» zu erleben. In dieser Saison gestaltet sie die Partien der Antonia («Tiefland») am Théâtre du Capitol Toulouse und der Dryade («Ariadne auf Naxos») am Stadttheater Giessen.

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  • Ernesto Petti

    Ernesto Petti

    Der in Salerno geborene Bariton Ernesto Petti studierte Gesang bei Otello Visconti sowie bei der Accademia di Alto Perfezionamento Torre del Lago Puccini und am Centre de Perfeccionament Plácido Domingo in Valencia. Sein Operndebüt gab der Bariton 2009 als Eagro in Glucks «Orfeo ed Euridice» beim Festival Valle d’Itria in Martina Franca. Als Giorgio Germont («La traviata») debütierte Ernesto Petti 2015 in Lecce. Seither sang er Partien wie Renato («Un ballo in maschera»), Enrico («Lucia di Lammermoor»), Conte di Luna («Il Trovatore») und Paolo («Simone Boccanegra»). Die Gastengagements führten ihn u.a. an die Opernhäuser in Bari, Ravenna, Mailand, Cagliari, Modena, nach Peking und an das Concertgebouw Amsterdam.

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  • Vittorio Prato

    Vittorio Prato

    Der italienische Bariton Vittorio Prato übernahm die Hauptpartien in Opern von u. a. Händel, Mozart, Donizetti und Rossini an einigen der grossen Theater in Europa: Staatsoper Berlin, Liceu Barcelona, Barbican Centre London, Opéra de Lyon, Opéra de Liège, Théâtre du Capitole de Toulouse, Théatre des Champs-Elysées und Opera Comique Paris, Grand Théâtre de Bordeaux, Teatro Filarmonico di Verona, Opernfestival Rossini, Pesaro u. a.. Auch war er in «Die lustige Witwe» (Danilo) am Teatro Petruzzelli Bari, «La Bohème» (Marcello) an der Opéra de Lausanne und Santiago de Chile und «Così fan tutte» (Guglielmo) im Grand Théatre de Genève zu erleben. Zu seinen jüngsten Engagements zählen u. a. «La Cenerentola» (Dandini) am Gärtnerplatztheater München, «Il Segreto di Susanna» (Conte Gil) an der Opéra de Liège, «L’elisir d’amore» (Belcore) und «Il barbiere di Siviglia» (Figaro) im Teatro Comunale di Bologna, «Bianca e Fernando» beim Festival Rossini in Wildbad, «Demofoonte» (Matusio) im Theater an der Wien, «Le nozze di Figaro» (Conte) im Teatro dell’Opera di Roma und «Il barbiere di Siviglia» (Figaro) im Teatro del Maggio Musicale di Firenze. Als Germont («La traviata») debütierte er anlässlich einer Japantournee des Teatro Communale di Bologna.

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  • Rolf Romei

    Rolf Romei

    Der Schleitheimer Rolf Romei studierte in Winterthur und Karlsruhe und privat bei Nicolai Gedda. Als lyrischer Tenor war er in St. Gallen und Augsburg sowie am Staatstheater Oldenburg fest engagiert. Gastverträge führten ihn u. a. an die Opernhäuser von Stuttgart, Darmstadt, Bern, Düsseldorf und Graz, an die Komische Oper Berlin, ans Theater an der Wien, ans Teatro Real in Madrid sowie ans Edinburgh Festival und an die Ruhrtriennale. Seit Sommer 2006 ist Rolf Romei Ensemblemitglied am Theater Basel. Dort war er z.B. in den Titelpartien in «Lohengrin», «Parsifal», «Hoffmanns Erzählungen», «Faust», «Idomeneo», als Lenski in «Eugen Onegin», Prinz in «Rusalka», Leukippos in «Daphne», als Michael in Stockhausens «Donnerstag aus ‹Licht›», als Paul in Korngolds «Die tote Stadt», als Gandhi in Philip Glass' «Satyagraha» und zuletzt als Aegisth in «Elektra» und als Marquis in «Der Spieler» zu erleben. Neben seiner Bühnentätigkeit gibt Rolf Romei regelmassig Lieder- und Kammermusikabende und ist dank seines breit gefächerten Repertoires als Interpret Neuer Musik ebenso gefragt wie als Solist der grossen Oratorien der Klassik und Romantik.

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  • Luigi Schifano

    Luigi Schifano

    Luigi Schifano wurde in Neapel geboren und in Frosinone und Florenz ausgebildet. 2008 sang der junge Countertenor Charpentiers «Te deum» in der Basilika Sant’Andrea della Valle in Rom und trat im selben Jahr als Solist während einer Konzerttournee durch Europa mit Vivaldis und Pergolesis «Stabat mater» auf. In Rom sang er die Titelpartie in Händels «Tolomeo» unter Leitung von Alessandro D’Agostini sowie in Pergolesis «Stabat mater» und Händels «Theodora». In Skopje/Mazedonien trat er in Brittens «Canticles», Glucks «Orfeo ed Euridice» und «Telemaco» auf, am Stadttheater Klagenfurt als Sesto in «Giulio Cesare», in Riga als Ottone in «L’incoronazione di Poppea» und beim Festival della Valle d’Itria als Ruggiero in «Orlando Furioso». Im zeitgenössischen Repertoire hat er die Hauptrolle Federico García Lorca in «Ainadamar» von Osvaldo Golijov am Theatro Municipal São Paulo verkörpert.

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  • Martin Snell

    Martin Snell

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  • Mona Somm

    Mona Somm

    Nach ersten Studien in Luzern und Zürich folgte ein Studienaufenthalt an der Manhatten School of Music in New York, wo Mona Somm die Gesangsklasse der Opernsängerin Mignon Dunn besuchte. Eva Krasznai-Gombos aus Basel begleitete sie danach während vieler Jahre. Auf der Opernbühne verkörperte sie die Senta («Der fliegende Holländer») mit der Tschechischen Oper Prag und Ortlinde («Die Walküre») an der Oper Frankfurt. Bei den Tiroler Festspielen Erl war Mona Somm regelmässiger Gast und debütierte 2009 in der Titelpartie der Elektra, 2011 als Venus («Tannhäuser») und Kundry («Parsifal»), 2012 als Floria Tosca («Tosca»). Sie begeisterte zudem in der Neuinszenierung des «Lohengrin» als Ortrud und gab ihr Debüt als Sieglinde im Theater Freiburg im Breisgau. 2014 setzte die Sopranistin als Brünnhilde in Erl («Die Walküre», «Die Götterdämmerung») und Isolde («Tristan und Isolde») im Sommer 2015 ihre Karriere als Interpretin der grossen Wagnerheroinen fort. Gastengagements führten sie u. a. nach Trient, an das Theater Trier, die Canadian Opera Company in Toronto, die Lithuanian National Opera Vilnius, das Slovak National Theater Bratislava, die Opera Novaya Moskau und nach Shanghai und Beijing.

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  • Kristina Stanek

    Kristina Stanek

    Die Krefelder Mezzosopranistin studierte in Düsseldorf und London, wo sie ihre Ausbildung an der Royal Academy of Music mit dem Master of Arts mit Auszeichnung abschloss. Sie besuchte Meisterklassen bei Charlotte Lehmann, Rudolf Piernay, Barbara Bonney, Grace Bumbry und Helmut Deutsch. Kristina Stanek wurde beim Europäischen Musikfestival in Rom als «Beste Nachwuchssängerin» ausgezeichnet und gewann erste Preise beim Rotary Musikwettbewerb und beim Mozart Wettbewerb in Prag. 2012 bis 2015 war Kristina Stanek Ensemblemitglied am Theater Trier. Dort gestaltete sie Rollen wie die Titelpartie in Bizets «Carmen», Ravels Concepción in «L’Heure espagnole», Maddalena in «Rigoletto», Glucks «Orfeo», Prinz Orlofsky in «Die Fledermaus», Veronica Quaife in der Deutschen Erstaufführung von Howard Shores «The Fly», Olga in «Eugen Onegin» und Sesto in «La Clemenza di Tito». 2015 bis 2017 gehörte sie zum Ensemble des Badischen Staatstheaters in Karlsruhe und sang dort u. a. Romeo in Bellinis «I Capuleti e i Montecchi», Eliza in «My Fair Lady», Hänsel in «Hänsel und Gretel», Cherubino in «Le nozze di Figaro», Annio in« La Clemenza di Tito», 3. Dame in «Die Zauberflöte» und Wellgunde in Wagners «Rheingold».
    Seit der Spielzeit 2017/2018 ist Kristina Stanek Ensemblemitglied am Theater Basel.

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  • Matthew Swensen

    OperAvenir

    Matthew Swensen

    OperAvenir

    Der amerikanische Tenor Matthew Swensen erhielt seine Ausbildung an der Juilliard School New York und der Eastman School of Music in Rochester, NY. Der junge Tenor ist ein gefragter Konzert- und Oratoriensänger und debütierte in der Spielzeit 2016/2017 an der Carnegie Hall in Bachs «Magnificat» u. a. mit dem Cecelia Chorus and Orchestra unter der Leitung von Dennis Keane. Ausserdem sang er den Tenorpart in Mozarts «Requiem» unter der Leitung von Gary Thor Wedow in der Alice Tully Hall. Matthew Swensen war Mitglied des Gerdine Young Artist Program der Opera St. Louis und stand hier u. a. in «Grapes of Wrath» und «Madama Butterfly» auf der Bühne. Zuvor war er Mitglied des Wolftrap Opera Studios. Zudem ist Matthew Swensen ein begeisterter Liedsänger und interpretierte Schuberts «Die schöne Müllerin» in Rochester und in der Paul Recital Hall des Lincoln Center New York City. Im Januar 2016 war er Teil von Marilyn Hornes The Song Continues Festival in der Carnegie Hall. In der Spielzeit 2017/2018 ist Matthew Swensen Mitglied des Opernstudios OperAvenir am Theater Basel.

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  • Talise Trevigne

    Talise Trevigne

    Die amerikanische Sopranistin Talise Trevigne erhielt ihre Ausbildung an der Manhattan School of Music. Noch während ihres Studiums debütierte sie als Violetta («La traviata») und Zerlina («Don Giovanni») beim Aspen Music Festival. Seither sorgt die Sängerin international für Begeisterung mit Partien wie Micaëla («Carmen»), Gilda («Rigoletto»), Mimì («La Bohème»), den Titelpartien in «Carmen» und «Manon» sowie als Cio-Cio-San («Madama Butterfly»). Ihre Engagements führten sie bisher an die Opernhäuser u.a. in Lyon, Washington, San Francisco, Melbourne, Birmingham, North Carolina und Montréal. Ausserdem ist die Sopranistin eine leidenschaftliche Interpretin von Werken zeitgenössischer Komponisten. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie mit dem Komponisten Jake Heggies, der die Partie des Pip the cabin boy in seiner Oper «Moby-Dick» für Talise Trevigne komponierte. Ausserdem interpretierte sie die Uraufführung von Heggies Liederzyklus «9/11 – Memories from Houston» an der Houston Grand Opera und ist auf CD-Aufnahmen seiner Werke zu hören. Für ihre Aufnahme von Christopher Rouses «Kabir Padavili» mit dem Albany Symphony Orchestra wurde Talise Trevigne 2016 für den Grammy Award in der Kategorie «Best Solo Classical CD» nominiert.

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  • Pavel Valuzhyn

    Pavel Valuzhyn

    Der aus Weissrussland stammende Tenor Pavel Valuzhin ist einer der führenden Tenöre am Bolschoi Theater. Dort sang er Partien wie u.a. Rodolfo («La Bohème»), Herzog von Mantua («Rigoletto») und Likov («Die Zarenbraut»). Als Alfredo in «La traviata» am Theater Basel singt Pavel Valuzhin erstmals in Westeuropa. Kurz darauf folgt sein Deutschlanddebüt an der Deutschen Oper Berlin in «Rigoletto». Seine Ausbildung erhielt der Tenor am Molodechny Music College und am St. Petersburger Rimsky-Korsakov Staatskonservatorium. 2013 wurde er Teil des Young Artists Program des Bolschoi Theaters, wo er seine Gesangsstudien bei Maestro Dmitry Vdovin fortsetzte. Aktuelle Projekte sind u.a. die CD-Aufnahme von Leonid Desyatnikovs «Rosenthals Kinder» unter der Leitung von Aleksander Vedernikov, ein Konzert mit Semen Skigin in Bad Kissingen und sein Debüt als Kai in Sergei Banevichs «Die Geschichte von Kai und Gerda» am Bolschoi Theater. 

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  • Michael von der Heide

    Michael von der Heide

    Michael von der Heide wurde 1971 geboren und wuchs im Bergdorf Amden auf. Seine internationale Karriere begann 1996 mit der Veröffentlichung seines ersten Soloalbums. Von der Heides musikalische Vielfalt ist sein Markenzeichen. Seine Musik hat Jazz-, Pop-, Folk und Chansonanleihen, er singt auf Deutsch, Schweizerdeutsch und Französisch. Mittlerweile hat von der Heide mit Bellevue sein elftes Album «Paola» auf den Markt gebracht, gab Hunderte von Konzerten im In- und Ausland (Deutschland, Österreich, Kanada, Frankreich, Ukraine), trat in unzähligen TV Shows auf und stand mehrmals in Christoph Marthalers Inszenierungen («Lina Böglis Reise», «O.T.», «Meine faire Dame», «King Size») auf der Bühne des Schauspielhauses Zürich, des Theater Basel, der Oper in Avignon, des Théâtre Odeon in Paris oder dem Royal Opera House in London. Ihm wurden zahlreiche Preise verliehen. So wurde er für «Jeudi Amour» 1998 mit dem Preis «Silberner Hase» für den CH-Popsong des Jahres ausgezeichnet. 1999 erhielt er den «Prix Walo» in der Sparte Songs/Chansons, im Jahr 2000 den deutschen Kleinkunstpreis (Chanson) sowie goldene Schallplatten für diverse Projekte. Er arbeitete unter anderem mit Annette Humpe, 2raumwohnung, Kuno Lauener, Martin Suter, Milena Moser sowie mit Nina Hagen.

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  • Corinne Winters

    Corinne Winters

    Die amerikanische Sopranistin Corinne Winters erhielt ihre Ausbildung am Peabody Conservatory, der Towson University und der Academy of Vocal Arts, Philadelphia. 2013 gab die mit zahlreichen internationen Preisen ausgezeichnete Sopranistin ihr Europadebüt an der English National Opera als Violetta Valery («La traviata»). Diese Partie ist seither zu einer ihrer Paraderollen geworden, die sie auf Opernbühnen weltweit interpretiert (u.a. Royal Opera House Covent Garden, San Diego Opera, Seattle Opera, Opera Lyra Ottawa, Opera Hong Kong). Die Ausnahmesopranistin begeisterte jüngst u.a. als Katja Kabanowa an der Seattle Opera und als Desdemona («Otello») an der Opera Vlaanderen sowie als Tatjana («Eugen Onegin») an der Arizona Opera. Als Liù («Turandot») debütierte sie mit dem Orquesta Sinfónica Simon Bolívar de Venezuela unter der Leitung von Gustavo Dudamel. Am Royal Opera House Covent Garden war sie zudem als Fiordiligi («Così fan tutte») und an der English National Opera und der Washington National Opera als Mimì («La Bohème») zu erleben. In der Spielzeit 2015/2016 sorgte die Sopranistin am Opernhaus Zürich als Mélisande («Pelléas et Mélisande») für Furore. Als Liedsängerin trat Corinne Winters beim New York Festival of Song, den Vocal Arts DC und beim Tucson Desert Song auf. Hier interpretierte sie spanische Liebeslieder ihres Debütalbums «Canción amrosa». In der Saison 2017/2018 wird Corinne Winters ausser am Theater Basel auch erstmals bei den Bregenzer Festspielen und der Opera Australia zu erleben sein.

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  • Vince Yi

    Vince Yi

    Vince Yi wurde in Südkorea geboren und wuchs in Kalifornien auf. Er studierte an der Boston University und an der University of Michigan. 2007 erhielt er einen Platz im Merola Opera Program für junge Künstler der Oper San Francisco. Sein Debüt feierte Yi 2009 an der Carnegie Hall im Rahmen der «The Song Continues»-Serie der Marilyn Horne Foundation. 2012 sang er an den Musikfestspielen Potsdam Sanssouci die männliche Hauptrolle in Hasses «Piramo e Tisbe». 2013 trat er in der Neuproduktion von Purcells «The Indian Queen» an der Oper Perm und im Teatro Real in Madrid auf. Die Produktion wurde auf DVD aufgenommen und später auch am Bolshoi Theater und an der English National Opera gespielt. Er wurde dafür in der Kategorie Bester männlicher Sänger für den russischen Golden Masks Award nominiert. Vince Yi sang ausserdem die Titelrolle in Vincis «Artaserse» an der Opéra Royal de Versailles, der Oper Köln und im Amsterdamer Concertgebouw, sowie Emilia in Vincis «Catone in Utica» (auf CD erhältlich), Sigismondo in «Arminio» (auf CD erhältlich) und Fraarte in «Radamisto». Am Theater Basel war er bereits als Ruggiero in Händels «Alcina» zu erleben.

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