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AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen des Theater Basel


1. Geltungsbereich

1.1 Die allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln die rechtlichen Beziehungen zwischen der Theatergenossenschaft Basel (nachfolgend auch: "Theater Basel") und den Besuchern des Theater Basel. Mit Erwerb einer Eintrittskarte oder Abschluss eines Abonnementsvertrages gelten diese Bedingungen als vereinbart. Für Abonnenten gelten daneben und soweit sie diesen AGB nicht widersprechen die Abonnementsbedingungen.

1.2 Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Theater Basel gelten ebenfalls für Veranstaltungen Dritter in den Räumlichkeiten des Theater Basel (Fremdveranstalter). Abweichende Vereinbarungen der Fremdveranstalter mit den Besuchern bedürfen der Genehmigung durch das Theater Basel.


 

2. Vorverkauf, Bestellung, Reservierung und Kauf

2.1 Die Vorverkaufstermine werden regelmässig auf der Webseite des Theater Basel publiziert.

2.2 Der Vorverkauf findet ausschliesslich beim Theater Basel und dessen Kooperationspartnern statt.

2.3 Das Theater Basel behält sich vor, die Anzahl Eintrittskarten pro Person einzuschränken. Diese Regelung gilt auch für online erwerbbare Billette.

2.4 Übersendet das Theater Basel dem Käufer/Abonnenten Eintrittskarten/Abonnementausweise, so erfolgt der Versand auf Gefahr des Käufers/Abonnenten. Das Theater Basel ist nicht verpflichtet, bei verzögerter Zustellung, Beschädigung, Verlust oder dergleichen Ersatz zu leisten. Für den Versand erhebt das Theater Basel eine Bearbeitungsgebühr von CHF 5.–, welche mit dem Kartenpreis in Rechnung gestellt wird. Der Versand der Eintrittskarten per Post ist bis fünf Arbeitstage vor der jeweiligen Vorstellung möglich.

2.5 Telefonische und schriftliche Kartenbestellungen (einschliesslich Anfragen per E-Mail) werden in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet. Sie gelten als vorläufige Reservierung, sofern sie mittels einer schriftlichen oder mündlichen Benachrichtigung durch das Theater Basel bestätigt wurden, und werden erst mit Bezahlung verbindlich. Die reservierten Karten sind ab Reservationsdatum 14 Tage hinterlegt. Wird die Karte erst 14 Tage vor Vorstellungstermin reserviert, bleibt die Reservation bis zwei Tage vor der Vorstellung bestehen. Daneben besteht die Möglichkeit, Karten telefonisch verbindlich zu kaufen und mittels Kreditkarte zu bezahlen. Nicht abgeholte Karten werden nicht ersetzt.

2.6 Jeglicher kommerzieller und gewerblicher Weiterverkauf der erworbenen Billette ohne vorherige Zustimmung durch das Theater Basel ist untersagt. Dies gilt auch für deren Vervielfältigung, Veränderung oder Nachahmung. Ohne ausdrückliche vorgängige Zustimmung des Theater Basel ist es nicht erlaubt, Billette, VIP-Packages oder VIP-Tickets in einer an das allgemeine Publikum gerichteten Werbung und/oder für eine Verlosung zu verwenden. Auch das private Anbieten oder
(Weiter-)Verkaufen von Eintrittskarten ist untersagt.

 


3. Vertragsabschluss bei Online-Kartenkauf / print@home und Mobileticket

3.1 Ermässigungen sowie Gutscheine können online nur eingeschränkt geltend gemacht werden. Der Ausweis der zur Vergünstigung berechtigt, muss beim Einlass unaufgefordert vorgezeigt werden.

3.2 Das Platzangebot für Online-Bestellungen beschränkt sich auf die im Internet als verfügbar gekennzeichneten Sitzplätze.
Das Theater Basel behält sich das Recht vor, den Bestuhlungsplan zu ändern und dem Kunden andere (gleichwertige oder bessere) Plätze zuzuweisen, wenn durch die vorgenommene Änderung der gebuchte Platz nicht mehr verfügbar ist.

3.4 print@home und Mobileticket; elektronische Zustellung; Ausdruck

3.4.1 Der Kaufvertrag zwischen dem Ticketkäufer und dem Theater Basel kommt mit erfolgreichem Abschluss der Kreditkartenzahlung zustande.

3.4.2 Nach Abschluss des Online-Bestellvorganges erhält der Kunde sein E-Ticket über sein persönliches Nutzerkonto. Er hat die Möglichkeit, das E-Ticket entweder im PDF-Format auszudrucken (print@home) oder das Ticket auf sein Mobiltelefon herunterzuladen (Mobileticket). Nach Erhalt der elektronischen Fassung des print@home-Tickets druckt der Ticketkäufer das Ticket in unveränderter Grösse auf ein weisses Papier der Grösse DIN A4 aus oder speichert das Mobileticket auf seinem Mobiltelefon. Der Ticketkäufer anerkennt, dass es in seinem eigenen Verantwortungs- und Risikobereich liegt, sämtliche erforderlichen technischen Einrichtungen zur Verfügung zu stellen und zu unterhalten, die für den Empfang und den Ausdruck des Tickets erforderlich sind.

3.4.3 Das ausgedruckte print@home-Ticket ist bis zur Veranstaltung sorgfältig aufzubewahren und darf bei Gebrauch keine Beschädigungen, Verschmutzungen oder sonstige Beeinträchtigungen aufweisen, welche die Eingangskontrolle verunmöglichen oder behindern. Weist das print@home-Ticket solche Beschädigungen, Verschmutzungen oder sonstige Beeinträchtigungen auf, besteht weder Anspruch auf Einlass zur Veranstaltung noch auf Rückerstattung des vom Ticketkäufer entrichteten Entgelts.

3.4.4 Der Einlasscode auf dem Mobiltelefon muss für das Lesegerät erkennbar sein. Beschädigte Touchscreens können die Erkennung des Codes erschweren oder verunmöglichen. Kann der Code deshalb nicht eingescannt werden, behält sich das Theater Basel vor, keinen Einlass zu gewähren, ohne dass der Kaufpreis rückerstattet würde. Auch kann kein Einlass erfolgen, wenn der Besucher das Mobiltelefon nicht dabei hat oder dieses das Mobileticket aus anderen Gründen nicht darzustellen vermag.

3.4.5 Jegliche Vervielfältigung, Veränderung, Nachahmung oder der Weiterverkauf derartiger physischer oder elektronischer Tickets ist ausdrücklich untersagt.

3.4.6 Online-Tickets können in der Regel bis zwei Stunden vor der Veranstaltung gebucht werden.

 


4. Spielplan und Anfangszeiten; Absage oder Änderungen einer Vorstellung

4.1 Das Theater Basel kann auch nach Beginn des Vorverkaufs aus Gründen, die es nicht zu vertreten hat, eine Vorstellung absagen oder durch die Aufführung eines anderen Werks ersetzen, das Datum, die Uhrzeit oder den Ort einer Vorstellung oder die Besetzung ändern. Im Falle einer Vorstellungsänderung, eines Vorstellungsausfalls oder einer Änderung der Anfangszeiten oder des Ortes bemüht sich das Theater Basel, rechtzeitig zu informieren. Für Angaben auf Plakaten und in anderen Veröffentlichungen (z.B. Presse) übernimmt das Theater Basel keine Gewähr.

4.2 Wird eine Vorstellung infolge Gründen, welche das Theater Basel nicht zu vertreten hat, abgesagt oder durch die Aufführung eines andern Werks ersetzt oder wird das Datum einer Vorstellung geändert, hat der Kunde Anspruch auf Rückerstattung des Kaufpreises (exkl. Buchungsgebühren), sofern er die Vorstellung nicht besucht. Dieser Anspruch verfällt, wenn er nicht binnen 10 Tagen geltend gemacht wird. Diese Frist beginnt an dem Tag zu laufen, an welchem die Vorstellung gemäss dem beim Kauf gültigen Spielplan hätte stattfinden sollen.

4.3 Bei Änderungen der Besetzung, der Anfangszeit oder des Ortes einer Vorstellung, die das Theater Basel nicht zu vertreten hat, besteht keinerlei Anspruch auf Rückvergütung des Kaufpreises.
Jede weitergehende Haftung des Theater Basel ist ausgeschlossen; insbesondere für Folgeschäden wird jegliche Haftung abgelehnt.

 


5. Öffnungszeiten

5.1 Die Billettkasse und der telefonische Vorverkauf sind zu den in den Veröffentlichungen des Theater Basel angegebenen Zeiten geöffnet.

5.2 Die Abendkasse öffnet 1 Stunde vor Beginn der jeweiligen Aufführung. An der Abendkasse werden mit Vorrang Eintrittskarten für die Abendvorstellung verkauft. Die Abendkasse schliesst grundsätzlich mit Vorstellungsbeginn.

 


6. Eintrittspreise

6.1 Für die Veranstaltungen des Theater Basel gibt es je nach Veranstaltungsort und Veranstaltung unterschiedliche Sitzpläne und Preiskategorien. Bei ausgewählten Veranstaltungen (z.B. Sonderveranstaltungen, Gastspiele) können Zuschläge erhoben werden. Abweichende Eintrittspreise sind auch bei Veranstaltungen Dritter in den Räumen des Theater Basel möglich.

6.2 Die geltenden Eintritts- und Abonnementpreise sind in den Veröffentlichungen des Theater Basel ersichtlich. Massgebend ist die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses geltende Fassung.

6.3 Die Garderobengebühr ist im Billettpreis bzw. im Abonnementspreis inbegriffen.

 


7. Gutscheine

7.1 Geschenkgutscheine des Theater Basel sind während zwei Jahren ab Ausstellung gültig und ausschliesslich für Veranstaltungen des Theater Basel einsetzbar.

 


8. Ermässigungen

8.1 Ermässigungen werden den berechtigten Personengruppen gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweises gewährt.

8.2 Pro Person und Berechtigungsausweis wird je Aufführung nur eine ermässigte Karte verkauft. Einzelne Ermässigungen können nicht kumuliert werden. Die Ermässigungen beziehen sich nicht auf etwaige Gebühren und Zuschläge gem. Ziff. 6.1.

8.3 Ermässigungen können vom Theater Basel jederzeit geändert werden. Das Theater Basel ist ausserdem berechtigt, die Abgabe ermässigter Eintrittskarten für bestimmte Spielorte, Veranstaltungen und Preiskategorien einzuschränken oder auszuschliessen.

8.4 Die Ermässigungen sind den Veröffentlichungen des Theater Basel zu entnehmen.

 


9. Rückgabe von Eintrittskarten

9.1 Verkaufte Eintrittskarten werden weder rückerstattet noch umgetauscht. Ersatz für verfallene Karten wird nicht geleistet. Dies gilt auch im Falle eines nachträglichen Einlasses gemäss Ziff. 12.3. Weitere Schadenersatzansprüche sind ausgeschlossen.

9.2 Im Übrigen gilt Ziff. 4.

 


10. Verlust von Eintrittskarten

10.1 Der Ticketkäufer ist für die sichere Verwahrung des Billettes bis zur Veranstaltung verantwortlich und trägt alle mit dem Verlust oder der Beschädigung verbundenen Gefahren und Risiken. Bei Verlust oder zu Unleserlichkeit führender Beschädigung einer Eintrittskarte stellt das Theater Basel nur dann eine Ersatzkarte aus, wenn der Käufer unter genauer Platzangabe nachweist oder glaubhaft macht, welche Karte er gekauft hatte. Das Theater Basel ist berechtigt, für das Ausstellen von Ersatzkarten, Abonnementsausweisen u.Ä. eine Bearbeitungsgebühr zu erheben.

10.2 Werden sowohl die Originalkarte als auch eine Ersatzkarte für denselben Platz von verschiedenen Besuchern vorgelegt, hat der Inhaber der Originalkarte Vorrang vor dem Besitzer der Ersatzkarte. Die Ersatzkarte gibt in diesem Fall auch keinen Anspruch auf Zuweisung eines anderen Platzes. Das Theater Basel prüft nicht, ob der Inhaber der Originalkarte diese rechtmässig besitzt.

 


11. Datenschutz

11.1 Das Theater Basel benötigt zur reibungslosen Durchführung des Ticketvertriebs Basisinformationen wie Namen, Adresse, Telefonnummer und Email-Adresse des Ticketkäufers sowie bei Bezahlung mittels Kreditkarte zusätzlich die Kreditkarteninformationen des Ticketkäufers ("Kundendaten"). Ausnahmen bilden Käufe über das Online-Portal. In diesem Fall wird der Zahlungsverkehr über die Firma Datatrans (swiss e-payment competence) abgewickelt, womit sich der Ticketkäufer ausdrücklich einverstanden erklärt.

11.2 Das Theater Basel hält sich bei der Bearbeitung der Kundendaten an das schweizerische Datenschutzrecht. Das Theater Basel bearbeitet, verwendet und speichert die Kundendaten, wenn und soweit dies zur Erbringung der Dienstleistungen und insbesondere zur Durchführung des Ticketvertriebs, zur Wahrung der technischen Betriebssicherheit, zur Bereitstellung und zum Unterhalt der Webseite und zu Rechnungsstellung und Inkasso erforderlich oder nützlich ist. Das Theater Basel speichert neben den Kundendaten auch das Datum der Bestellung und des Ausgangs der Lieferung zum Zwecke der internen Auftragskontrolle. Der Ticketkäufer anerkennt und erklärt sich ausdrücklich damit einverstanden, dass das Theater Basel die ihn betreffenden Kundendaten im Rahmen der oben beschriebenen Geschäftstätigkeit verwendet. Die Kundendaten werden nicht an Dritte weitergegeben.

 


12. Einlass zu den Aufführungen

12.1 Die Foyers sind in der Regel eine Stunde vor Aufführungsbeginn geöffnet.

12.2 Dem Einlasspersonal ist die gültige Eintrittskarte bzw. Abonnementsausweis sowie auf Verlangen bei ermässigten Karten der entsprechende Berechtigungsausweis vorzuzeigen. Die Gültigkeit der Tickets wird mit elektronischen Lesegeräten überprüft.

12.3 Nach Vorstellungsbeginn besteht kein Anspruch auf Einlass mehr. Lässt es sich mit dem Sicherheitsdispositiv sowie den Interessen der mitwirkenden Künstler und der anderen Besucher vereinbaren, können verspätet erscheinende Besucher gegebenenfalls zu einem von der künstlerischen Leitung festgelegten Zeitpunkt eingelassen werden. Selbst in diesem Fall besteht aber kein Anspruch auf den gelösten Kartenplatz. Den Anweisungen des Einlasspersonales bezüglich des Einlasszeitpunktes sowie des verfügbaren Platzes ist Folge zu leisten.

 


13. Garderobe

13.1 Garderobenstücke (Mäntel, Schirme, grosse Taschen und sperrige Gegenstände) dürfen nicht in den Zuschauerraum mitgenommen werden, sondern sind beim zuständigen Garderobenpersonal abzugeben.

13.2 Bei Vorlage der Garderobenmarke bzw. der Eintrittskarte/des Abonnementsausweises werden die aufbewahrten Garderobenstücke ohne weitere Prüfung der Berechtigung an den Besitzer der Eintrittskarte/des Abonnementsausweises ausgehändigt. Vertauschte, beschädigte oder abhanden gekommene Gegenstände sind dem Garderobenpersonal unverzüglich anzuzeigen.

13.3 Ohne Garderobenmarke bzw. Eintrittskarte/Abonnementsausweis dürfen Garderobengegenstände nur dann ausgehändigt werden, wenn der Besucher nachgewiesen oder glaubhaft gemacht hat, dass er der berechtigte Empfänger ist.

13.4 Mit Abgabe der Garderobenmarke bzw. der Eintrittskarte/des Abonnementsausweises haftet das Theater Basel für Verlust oder Beschädigungen der aufbewahrten Gegenstände nur, soweit das Garderobenpersonal seine Aufbewahrungspflichten vorsätzlich oder grobfahrlässig verletzt hat. Die Haftung ist für alle abgegebenen Gegenstände auf den Zeitwert begrenzt. Das Theater Basel haftet nicht für Mangelfolgeschäden und entgangenen Gewinn. Von der Haftung ausgeschlossen sind Ausweise und Urkunden aller Art, Kreditkarten, Bargeld, Schlüssel und Wertsachen wie Schmuck, elektronische Geräte etc., insbesondere auch dann, wenn sich diese Gegenstände in Manteltaschen oder Behältnissen befinden. Die Aufbewahrung dieser Gegenstände erfolgt auf Gefahr des Besuchers.

 


14. Fundsachen

14.1 Gegenstände jeder Art, die in Räumen des Theater Basel gefunden werden, sind beim Einlass- bzw. Garderobenpersonal abzugeben.
Der Verlust von Gegenständen ist dem Einlass- bzw. Garderobenpersonal unverzüglich zu melden.

14.2 Die Gegenstände werden bis zum Ende der laufenden Spielzeit an der Billettkasse des Theater Basel aufbewahrt. Nach Ablauf dieser Frist werden die Fundgegenstände an das öffentliche Fundbüro gegeben.

 


15. Hausrecht

15.1 Das Theater Basel übt in all seinen Spielstätten das Hausrecht aus. Das Theater Basel ist berechtigt, Hausverweise bzw. -verbote auszusprechen oder andere geeignete Massnahmen im Rahmen dieses Hausrechtes zu ergreifen. Insbesondere können Besucher aus Vorstellungen verwiesen werden, wenn sie diese stören, andere Besucher belästigen oder sonstwie wiederholt oder in erheblicher Weise gegen die Allgemeinen Geschäfts- oder Abonnementsbedingungen verstossen haben. Der Zutritt kann verweigert werden, wenn die begründete Vermutung besteht, dass der Besucher die Vorstellung stören oder andere Besucher belästigen wird. Der Kaufpreis wird in diesen Fällen nicht rückerstattet.

15.2 Der Besucher darf lediglich den auf seiner Eintrittskarte ausgewiesenen Platz einnehmen. Hat er einen Platz eingenommen, für den er keine gültige Karte besitzt, kann das Theater Basel den Differenzbetrag erheben oder den Besucher aus der Vorstellung verweisen.

15.3 Mobilfunkgeräte, Pager sowie akustische Signalgeber aller Art dürfen nur im ausgeschalteten Zustand in den Zuschauerraum mitgenommen werden.

15.4 Die Mitnahme von Speisen und Getränken in den Zuschauerraum und der dortige Verzehr sind grundsätzlich untersagt.

15.5 Das Rauchen ist im Theater Basel nicht gestattet.

15.6 Bei Brand oder sonstigen Gefahrensituationen haben die Besucher das Haus sofort und ohne Umwege durch die gekennzeichneten Aus- und Notausgänge zu verlassen. Eine Garderobenausgabe findet in diesen Fällen nicht statt. Den Anweisungen des Personals ist unbedingt Folge zu leisten.

 


16. Bild- und/oder Tonaufnahmen

16.1 Alle Arten von Bild- und/oder Tonaufnahmen sind aus urheber- und persönlichkeitsrechtlichen Gründen untersagt. Zuwiderhandlungen können insbesondere Schadenersatzansprüche auslösen.

16.2 Bei Zuwiderhandlungen ist das Einlasspersonal berechtigt, die Aufzeichnungsgeräte unter Ausschluss der Haftung einzuziehen und bis zum Schluss der Aufführung einzubehalten. Der Besucher kann vom Besuch der Aufführung ausgeschlossen werden. Aufzeichnungsmaterial jeder Art, auf dem Teile der Aufführung festgehalten sind, werden vom Theater Basel eingezogen und verwahrt. Sie werden an den Eigentümer wieder ausgehändigt, wenn dieser der vorherigen Löschung der Aufzeichnungen zugestimmt hat.

16.3 Das Theater Basel nimmt gewisse Vorstellungen auf Bild- und/oder Tonträger auf. Zu diesem Zweck behält es sich vor, den Bestuhlungsplan zu ändern (vgl. Ziff. 3.3).
Für den Fall, dass während einer öffentlichen Vorstellung Bild- und/oder Tonaufnahmen von dazu berechtigten Personen durchgeführt werden, erklären sich die Besucher mit dem Erwerb der Eintrittskarte damit einverstanden, dass sie eventuell in Bild und/oder Wort aufgenommen werden und diese Aufzeichnungen ohne Anspruch auf Vergütung veröffentlicht bzw. verwertet werden dürfen.

 


17. Haftung

17.1 Für Schäden jeder Art, die ein Besucher in den Räumen des Theater Basel erleidet, haftet das Theater Basel nur im Falle der grobfahrlässigen oder absichtlichen Verletzung einer vertraglichen Pflicht durch seine Vertreter und deren Erfüllungsgehilfen. Das Theater Basel haftet nicht für Mangelfolgeschäden und entgangenen Gewinn. Die Haftung bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit bleibt unberührt, soweit es sich um typischerweise vorhersehbare Schäden handelt.

 


18. Anwendbares Recht / Erfüllungsort / Gerichtsstand

18.1 Es findet ausschliesslich Schweizer Recht Anwendung. Erfüllungsort und ausschliesslicher Gerichtsstand ist Basel.

 


19. Änderungen der AGB

19.1 Das Theater Basel behält sich das Recht vor, die AGB jederzeit anzupassen und zu ändern

 


20. Inkrafttreten

20.1 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen treten mit 1.10.2014 in Kraft und ersetzten die bisher geltenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen vollumfänglich.

 


21. Schlussklausel

21.1 Sollte eine Bestimmung dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein, so berührt dies die Rechtswirksamkeit der übrigen Geschäftsbedingungen nicht.

 

Theater Basel
01.10.2014

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